Durch die parkenden Fahrzeuge wird aus dieser zweispurigen Straße eine einspurige Straße mit Begegnungsverkehr.
Ein Bürgerantrag zur Lösungsfindung, z.B. durch eine Fahrradstraße mit Anlieger frei wird abgelehnt wegen des hohen Parkdrucks im Viertel.

Also anstatt Lösungen zu finden wird das Symptom als alternativlos dargestellt.

by disposablehippo

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5 Comments

  1. Ich meine, hier würde es ja schon helfen, wenn man die Parkplätze anders ausweisen würde, sodass man Ausweichstellen hat bei Gegenverkehr. Dass man hier keine Fahrradstraße macht, kann ich tatsächlich nachvollziehen, weil die Autos eben irgendwo parken müssen. Man kann den Leuten schlecht vorschreiben, ihre Autos alle zu verkaufen o.ä.

  2. Das klingt jetzt in der Überschrift irgendwie, als hätten die Anwohner der Straße Stimmen gesammelt und einen Antrag gestellt. Statt dessen scheint ein Bochumer diesen Antrag gestellt zu haben, wie der Rest der Anwohner dazu steht, bleibt unklar.

    Ich kenne die Straße nicht, aber eine Einbahnstraße klingt nach dem Text tatsächlich nach einer sinnvolleren Maßnahme als eine Fahrradstraße. Auch wenn es nur noch für Anlieger frei wäre, hätte man das Problem mit den sich begegnenden Autos ja noch. Und Anlieger frei würde meines Erachtens auch immer noch die Parkplatzsuche auf der Straße erlauben, vorausgesetzt, du willst hinterher nicht irgendwo komplett anders hin.

  3. Ultimate_disaster on

    Mit welcher Einheit wird Parkdruck gemessen ? Bar oder PSI wohl nicht nehme ich an. Ab welchen Grenzwert beim Parkdruck gibt es Vorschriften für die Stadt die entsprechende Maßnahmen nötig machen ?

  4. Ah ja “Parkdruck”. Mit dem Wort wedelt die CDU Bochum in letzter Zeit gerne rum…

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