Share.

5 Comments

  1. SimilarTop352 on

    Oh nein, die Jäger können nicht mehr jagen… das empfindliche aber profitable Ökosystem wird gestört. Aber stimmt schon, der Schaden ist doch ein bisschen unangenehm

  2. Ultimate_disaster on

    In Hessen ist das befahren von naturfesten Wegen im Wald mit dem Rad gestattet und das gibt einen genug Freiraum verglichen mit Baden Würtenberg mit der bescheuerten 2m Regel.

    Das auf dem Bild sieht schon richtig heftig aus und nicht mal ein kleiner Jump auf einem schon vorhanden Pfad im Wald. Das darf und sollte man niemals machen und ich würde, falls ich im Wald solche Bauarbeiten sehen sollte sogar die Polizei anrufen.

    In dem Artikel kommen aber typische dämliche Aussagen wie “Tiere werden vertrieben” vor. Dämlich weil ich als Wanderer und Radfahrer auf normalen Wegen die Tiere genauso vertreibe.

    >Zuvor hätten sich in diesem Bereich insbesondere Wildschweine und Rehe aufgehalten.

    Und genau von denen gibt es sowieso viel zu viele denn Jäger ballern die regelmäßig zahlreich weg.

    Der Verbissdruck, wie im Artikel beschrieben, erhöht sich aber nur wenn der Jäger seinen Job eben nicht macht.

    Auch stimmt die Aussage, das die Waldarbeiten mit den Harvestern und Rückefahrzeugen, die wegen Kostendruck auch dann durchgeführt werden wenn der Waldboden nach Monatelangen komplett durchgeweicht ist, deutlich mehr Schäden verursachen und das auch auf viel größerer Fläche. Zumindest ist das hier in NRW der Fall.

  3. kc-da-bicyclist on

    Bei uns in der Region (Düsseldorf) gibt es keine legalen Trails. Ein Projekt in Ratingen, das ich seit Jahren verfolge und unterstütze zur Errichtung einer Legalen Strecke wird regelmäßig von Politik und Forstamt torpediert.

    Nach 4 Jahren arbeit gibt es jetzt ein Stück Land, welches gepachtet werden darf, nachdem der Verein mehrere Gutachten bezahlt, die die Naturverträglichkeit nachweisen, die Angebote von Sachverständigen hierzu starten bei 15.000€. Fun fact: Das Stück Land ist bisher zu 100% zur Holzwirtschaft genutzt und letztes Jahr komplett mit Großmaschinen platt gemacht worden. Es steht kein einziger Baum mehr dort, die Flurschäden sind massiv.

    An sich bin ich gegen Illegalen Trailbau. Wenn jedoch Legaler Trailbau nicht ermöglicht wird, werde ich weiterhin die illegalen Trails nutzen. Die Städte haben hier leider auf ganzer Linie versagt, dem wachsenden Bedarf eine entsprechende Lenkung zukommen zu lassen.

    Ich habe zum Glück die Möglichkeit, Innerhalb von 1-1,5h auf ca. 15 Strecken in den Niederlanden zu sein. Dort gibt es Legale, von Vereinen gepflegte und wirklich sehr schön gebaute MTB Routen. Einbahnstraßen Prinzip, nur für MTB freigegeben und in die Natur und den Tourismus integriert.

  4. EstablishmentOk7708 on

    Da wird der Boomer plötzlich doch zum Naturschützer. Die Jugend soll gefälligst wieder heim an die PlayStation.
    Ich finde es auf jeden Fall besser wenn man sich organisiert und einen offiziellen Trail baut. Das hat sogar bei uns auf dem Land in Zusammenarbeit mit dem DAV funktioniert. Allerdings sind die Wildtiere ja auch nicht dumm. Die merken innerhalb einer Woche, dass die MTB da nur durchrauschen und keine Gefahr besteht.

Leave A Reply