Frings Kreuzbandriß, Evanilson Kreuzbandriß, Kehl für einige Wochen gesperrt, Metzelder Langverletzt, Lehmann aus finanzieller Not verkauft. Flavio als Panikkauf geholt …
in Gedanken ganz W anders okay und kein PR und da und da samers Sorgen galten Metzelder seinem erst 22jährigen Kapitän dem die achillzene und zusätzliche prpflichten zu schaffen machen diese Mannschaft wird auf jeden Fall Zukunft haben ihre Augen leuchten von wem auch immer von wem auch immer trainiert ob von mir trainiert spielt do gar keine Rolle doch wer garantiert den Erfolg in der Gegenwart weidenfäer dazu später mehr diese Mannschaft ist klug zusammengestellt vom vorstanden vielleicht auch ein bisschen vom Trainer erzählen wir zunächst die Geschichte von Otto Adu wer jung ist macht Fehler ist ungeschickt wie er die Mannschaft hat nur ein Problem dass ihr relativ früh sehr sehr viel wiederfahren ist und sie vielleicht nicht ganz so viel Zeit hat wie Sie vielleicht bräuchte um ihre Ziele zu erreichen und dann ist dann noch die Geschichte von Sebastian Kehl wer jung ist ist unbeherrscht ist ungestüm wie er Dortmund fehls an Spielern zwischen Jung und Alt Ban K aus der Situation entsprechend lernen müssen müssen zurück zu Roman weitenfäler ebenfalls erst 22 hielt lange Zeit gut aber selten den Mund jetzt schweigt eroman wird jetzt sicherlich nicht so nicht so reagieren können weil er natürlich sicherlich getroffen istere aber das wird auch auf Dauer gesehen nicht kurzfristig Unterschied ausmach ob ein ganz großer wird oder eben nicht durch dieses Stahlbad muss durch ob das immer gerecht ist oder nicht das das spielt keine Rolle doch Fakt ist weidenfällers Fehler sorgen schon jetzt für viel Unruhe was sagt ihn ihre Erfahrung ihr Gefühl wirter diesem Druck standhalten können Sammer im Stress alles g W müssen wirin doch wenn keiner auf dich zählt es allen zu zeigen war für früher ernsthaft ich kann ich kann nicht l das größte wo müssen wir hin als Spieler war das für mich die die Herausforderung schlecht hin als Trainer ist man natürlich ein bisschen von seinen Spielern abhängig und die Frage ist ja wie meine Spieler damit umgehen können ich werde versuchen ih das zu vermitteln auch recht schnell aber ich habe ja ih versucht gerade zu erklären dass wir wenn wir nicht aufpassen die Mannschaft mit der Situation nicht umgehen kann eine gefährliche Situation sei das trotz der Verpflichtung von conessao sagt un Sammer am Schluss am Aufzug in Gedanken schon wieder ganz woanders eine ganze Menge Themen die natürlich auch den Kapitän
6 Comments
Ab da ging es bergab.
Die Vorbereitung war echt mies und hatte leider sehr großen Einfluss auf die Saison, speziell Ende der hinrunde.
Man hatte kein Geld für neue Spieler gehabt, sodass aufgrund der Verletzungen lehmann kurzfristig verkauft wurde, um flavio und bergdölmo als Ersatz zu holen.
Bergdölmo hat die zuvor stabile Abwehr deutlich labiler gemacht und flavio hat wegen Verletzungen die halbe Saison verpasst.
Weidenfeller hatte in der rückrunde 2003 starke Auftritte gehabt, sodass man ihn als Nummer 1 zugetraut hatte.
Durch die vielen verletzten und der Abwesenheit von lehmann war Weidenfeller im Lauf der hinrunde mit der Nummer 1 mega überfordert.
Jensen wurde ebenfalls im Sommer für wenig Geld geholt, der wir Bergdölmo nicht das hohe Niveau aufweisen konnte.
Metzelder hat nicht ein Spiel gemacht, Amoroso immerhin 6 Pflichtspiele. Evanilson war nur am Ende aktiv und zwar als bankspieler.
Da fast alle stammspieler (ausser koller, Ewerthon und Wörns = mit dede die besten in der Saison) mussten ergänzungsspieler und jugendspieler die Lücken füllen.
Der schwerwiegendste Ausfall war dede, in seiner Abwesenheit (Ende Oktober bis Februar) wurde nur ein Spiel gewonnen.
Dazu hat das CL-Aus die Mannschaft demotiviert.
In dem Sommer ist man in einer abwärtsspirale reingekommen, die 4,5 Jahre gedauert hat.
So richtig los ging es dann nach dem Spiel gegen Brügge. Und am 21.12.2003 wurde dann selbst Dr. Gerd Niebaum von der Wirklichkeit eingeholt und hat versucht mit seinem Manager Michael Meier versucht ein Sanierungskonzept auszuarbeiten. Als der BVB im März 2004 dann die Lizenz für die Saison 2004/2005 beantragt hat und man trotz fehlenden 50 Millionen Euro die Lizenz bekommen hat, wollte Dr. Gott mit Hilfe von Florian Homm eine Kapitalerhöhung machen. Durch diesen Wunsch der Kapitalerhöhung wurden Niebaum und Meier erpressbar und Niebaum musste sich vor Florian Homm verpflichten das die schlechte Finanzlage des Vereins öffentlich gemacht wird und Niebaum als Geschäftsführer und Präsident des Vereins bis 2006 zurücktreten musste. Wenn man das in der heutigen Zeit beleuchtet grenzt es eigentlich an ein Wunder das Rauball, Watzke, Meier und Rölfs (BVB Sanierer 2005) den Verein vor der Insolvenz gerettet haben.
Kann mich allen hier bedenkenlos anschließen. Die Vorbereitung verlief mit zwei Kreuzbandverletzungen äußerst bescheiden. Im Ligapokal gegen den VFL Bochum verletzten sich glaube ich Frings und Evanilson. Beide fielen die komplette Hinrunde verletzt aus. Darauf hin wurden wie schon erwähnt Bergdölmo und Flavio verpflichtet. Die Verletztenliste war im Verlauf der Hinrunde enorm lang. Kann mich an ein Spiel im November 2003 bei den Bayern erinnern, dort machte Markus Brzenska sein erste Spiel und flog gleich mit rot vom Platz. Es folgten Jahre die sportlich, wirtschaftlich und auch inhaltlich beschissen waren. Eins muss ich noch sagen, die Nichtquali für die CL gegen Brügge, ging ein auslassen von besten Torchancen im letzten Spiel gegen Absteiger Energie Cottbus Voraus. Das Spiel hätte zur Halbzeit zwingend drei, vier zu null stehen müssen. Mensch ist das alles lange her.
Aber Otto Addo war doch schon 28 oder 29 wieso heißt es denn dann, wer jung ist macht Fehler so wie er?
Das Katastrophenjahr 2003 dürfe den älteren BVB-Fans noch lebhaft in Erinnerung sein, das mit dem Ausscheiden aus der Champions League gegen den FC Brügge im Grunde seinen Anfang nahm. Aber eigentlich begann der sportliche und finanzielle Niedergang schon am letzten Spieltag der Saison 2002/03, als man im letzten Heimspiel gegen den bereits abgestiegenen Tabellenletzten Energie Cottbus nicht über ein 1:1-Unentschieden hinauskam, trotz einen absurden Chancenwuchers, und somit der VfB Stuttgart noch in der Tabelle vorbeiziehen konnte. Damals ahnte man schon irgendwie, daß das Abrutschen auf einen Quali-Platz irgendwie mehr als nur ein kleiner Betriebsunfall war, den man schon noch im Nachsitzen ausbügeln würde. Zu einem Déjà-vu-Erlebnis kam es dann am Ende eben dieser Spielzeit 2003/04, als der BVB am letzten Spieltag nur 1:1 auf dem Betzenberg spielte und man noch von Neururers Bochumern aus dem UEFA-Cup gekickt wurde. An die unseligen UI-Cup-Blamagen, die dann in den kommenden Spielzeiten folgten, habe ich glücklicherweise nur trübe Erinnerungen.😂