Third place at my first T100 Race of the season! Watch the video for my race insights, how it was jumping off the ferry and competing in an all pro field. Afterwards we went directly to Boston for a visit to Whoop headquarters.
#kickass
Laura
——–
00:00 Intro
00:32 Third place
01:39 Riding with Taylor Knibb
02:24 Swimstart from the ferry
05:40 Six bike loops
09:06 T100 London
11:03 T100 or Ironman 70.3?
11:30 San Francisco
13:30 Boston
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[Musik] [Applaus] mein erstes T1 Rennen war richtig cool es war auf jeden Fall ein super krasses Rennen in vielerlei Hinsicht und auch so ein kleines Abenteuer ja ich habe mich ja dafür entschieden die T100 Serie zu starten weil ich sie einfach als tolle Gelegenheit sehe um mich meinen Schwächen zu stellen mich super starker Konkurrenz zu stellen und einfach daran zu wachsen jetzt habe ich in einem älteren Video gesagt dass ich ja damit rechnen muss da auch letzte eventuell zu werden das kann auch richtig unangenehm werden das kann peinlich werden also für mein Ego es sind halt bei jedem Rennen sind es eigentlich weltmeisterschaftsfelder von der Stärke jetzt war es tatsächlich so dass glaube ich dieser strength of field Score also eine Bewertung wie stark das Feld ist der war glaube ich so hoch wie jetzt zumindest bisher bei keinem der T1 Rennen das heißt ja ich habe die Startliste angeschaut und hätte nicht unbedingt gedacht dass ich da auf dem dritten Platz kommen kann m umso schöner fühlt es sich natürlich an da bei so einem starken Feld eine gute Leistung zu zeigen und ja so weit nach vorn zu kommen ja mit Taylor Nipp in den Berg zu fahren war cool natürlich denkt da alles in meinem Gehirn okay let’s go dran bleiben schauen ob das irgendwie geht und ja kurz ging das und dann habe ich auf mein wattmesser halt geschaut und beschlossen es ist jetzt die erste Runde und wenn ich das jetzt mache dann weiß ich nicht wie viele Runden ich noch fahre also es war super beeindruckend sie ist halt einfach echt brutal stark und ja ich denke da darf sich der Philip überlegen wie ich noch ein paar PS drauf leg um dann vielleicht irgendwann noch mal in die Position zu kommen zu versuchen mitzufahren ja das Rennen hatte ganz viele Punkte die anders waren als jetzt vielleicht bei einem normalen Rennen und das eine war super früher Start wir mussten um 2:30 Uhr aufstehen man musste also wir haben eigentlich die Wechselzone im komplett Dunkeln die war noch fast gar nicht aufgebaut da mussten wir das schon einrichten weil die ja PTO das einfach auch nicht vorher die Genehmigung hatte das da hinzustellen in so einer Stadt wie San Francisco und dann war ich glaube ich schon zweieinhalb Stunden vor Rennstart auf der Fähre wurden wir rausgefahren Männer und Frauen ja ja Richtung alcatras und das ist natürlich schon eine krasse Situation irgendwie du bist da mit deinen Konkurrentin auf einer ja doch dann am Ende relativ kleinen Fähre kleinen Raum die Männer waren im Erdgeschoss die Frauen im ersten Stock und es waren keine Supporter zugelassen auch sage ich mal so meine normalen Warm-up Routinen und so weiter die waren hinfällig und man musste einfach jetzt halt mit dieser Situation dealen und das fand ich schon irgendwie ganz cool weil es halt wirklich die Komfortzone massiv tackelt all alles was man so denkt an prerace Ritualen zu haben einfach mal über ein Haufen werfen und einfach gucken was passiert und dann hatten wir Frauen vielleicht den kleinen Vorteil dass wir den Start der Männer anschauen konnten es war halt ein super nebeliger morgen man hat ja eigentlich das Festland ja nur so schämenhaft gesehen und da zu sehen wie die Jungs da reinspringen es war halt schon echt richtig hoch und selbst bei den Männern haben halt ein paar kein Köpfer gemacht das waren halt lauter so Emotionen Gedanken die ich dann die ganze Zeit so hatte okay ich muss mich irgendwie wahr machen ich muss in dieses ganze neoprenzeugs rein Handschuhe Kappe und Schuhe waren Pflicht zu tragen habe ich noch nie vorher gemacht ich wusste ich springe da ohne vorher mich irgendwie wirklich aufzuwärmen in ein Wasser was 13° hat und war einfach eine eine extrem Situation würde ich sagen von der Anspannung von ich würde nicht sagen Angst also im negativen Sinne aber einfach so eine massives Gefühl von oh mein Gott ich weiß einfach nicht was passiert und wir wurden dann da rausgestellt und dann hat’s auch nicht lang gedauert bis dieses Horn geblasen wurde und das coole war dass ich einfach in dem Moment ich war wirklich noch so bis Z Sekunden vorher Unentschieden ma jetzt ein Arschbombe oder mache ich ein Körper und dann war es aber in dem Moment irgendwie für mich Glas klar körpfer Boom habe ich noch gehofft dass meine Brille hält hat gehalten und dann ja habe ich versucht mich durch die Wellen zu fräsen Richtung Land es war eine massive Strömung ganz ordentlich Wellengang aber das geile war dass ich das Gefühl hatte ich bin vom Start gut weggekommen und hatte dann echt hat richtig Spaß gemacht weil es einfach irgendwie so Adventure mäßig war und einfach auch so ein backcketlis D da von dieser Gefängnisinsel aus Richtung Land zu schwimmen mit richtig Herausforder den Bedingungen und als ich halt so ein bisschen nach rechts und links geschaut habe und halt gesehen habe hey ich bin hier eigentlich genau bei den Mädels wo ich sein will war das für mich ein richtig cooler Start ja die Herausforderung fand ich war ein gutes pacing für die Radstrecke zu finden weil es war halt im Endeffekt immer ein überpowern am Berg dann kurze abfahrtsegmente und dann eben auch noch ein Flachstück und ich hatte mir schon vorgenommen zu versuchen also nicht zu sehr einzugehen über die Runden sondern eigentlich immer den Power hochhalten zu können an den Anstiegen und die Abfahrten zur Erholung zu nutzen und das Problem war so ein bisschen also am Anfang ich habe mich echt gut gefühlt also mir war auch nach dem Schwimmen jetzt nicht besonders kalt deswegen habe ich mich entschlossen meine Handschuhe die ich mir eigentlich fürs Radfahren hingelegt habe nicht anzuziehen und auf der ersten Abfahrt habe ich schon gemerkt oh das könnte ein Fehler gewesen sein weil wir eben auch auf einem Berg kleinen Berg hochgefahren sind und da oben hat’s halt richtig geblasen und dann habe ich schon gemerkt nach der ersten Runde okay mir wird eher kalt mist dann habe ich Hal immer wieder versucht durch das überpowern am Berg halt dass mir irgendwie wieder warm wird aber ich habe gemerkt das ist ein das zieht mir richtig Energie gerade hier und ich muss schauen auch dass ich da irgendwie safe drüber kommen ich glaube was mir gut gelungen ist dass ich konstant gefahren bin also ich hatte kein irgendwie dass die Beine dann komplett explodiert sind und ich nicht mehr irgendwie treten konnte aber ich war sag ich mal relativ einsam am Anfang an der zweiten Position irgendwann an der dritten Position und daran hat sich dann eigentlich ja auch bis zum Finish nichts geändert für mich war es eigentlich ganz cool weil ich dadurch nicht diese gruppenprblematik hatte mit die 20 m einhalten und Race Ranger hat es leider nicht zu dem Rennen geschafft der ist irgendwo in Frankreich hängen geblieben und wir haben dann versucht uns quasi an Straßenmarkierung zu orientieren auf der anderen Seite für mich war es jetzt egal weil ich da quasi niemanden vor mir hatte die Gaps waren dann zu groß aber es hat richtig Spaß gemacht so ein multilab kururs zu machen wo man sich halt an den Wendepunkten jeweils ja immer sieht wo man liegt ob man Zeit verliert aufholt und das finde ich ist ein Aspekt den hat man ja eigentlich so beim Iron Man Racing nicht und das ist schon richtig cool also ich glaube es hat schon so ein bisschen sich so eher nach Kurzdistanz angefühlt wo es ja eigentlich so Gang und Geber auch so ein bisschen ist dass alles viel dichter ist dass man sich viel häufiger sieht viel mehr auch so sage ich mal dann so gefühlte Rennsituation hat auch wenn ich jetzt eher einsam gefahren bin für mich hat fühlt sich das an den Wendepunkten ja nie so an sondern hat immer das Gefühl ah die kommen und es ist dann doch irgendwie nah mm was gleichzeitig mega hilft um halt immer auf dem Gas zu bleiben und das war eigentlich auf dem Rad richtig cool ein Highlight war auf jeden Fall auch Taylor nips Vater der oben auf dem Berg stand und ich wusste das nicht dass ihr Vater war aber da war eben eine Person die so laut angeschrienen hat alle Frauen und immer den Rückstand auf Taylor durchgegeben hat it’s just one minute in the beginning and then it’s just five minutes und das war Hal dann echt so was will er mir damit sagen aber jetzt rückblickend macht’s natürlich psychologische Kriegsführung Sinn das war ganz witzig ja ansonsten waren tatsächlich einige Leute da an der Strecke die einen richtig cool angebrüllt haben und das war auch irgendwie mit dem ganzen Nebel fast Regen und arschkalt irgendwie eine coole Atmosphäre ja ich glaube das Rennen jetzt in San Francisco war natürlich irgendwie speziell die anderen zwei waren Hitzerennen das war jetzt eher ein kälterennen mit vor allem einem sehr selektiven Radkurs London kenne ich jetzt die Strecke noch nicht aber sie wird ja vermutlich irgendwo durch die Stadt gehen ich habe auf jeden Fall Bock wie gesagt also es war natürlich jetzt ein schöner Einstand für mich war aber auch ein spezielles Rennen muss man auch ganz klar sagen ähm aber natürlich darf mir so ein Ergebnis auch Selbstvertrauen geben also ich nehme das mit als einen motivationsboost ähm wenn ich mir die Ergebnisliste anschaue klar würde ich ganz gerne ganz oben stehen m aber es ist einfach ja super schwer solche Rennen auch für sich zu entscheiden wenn da einfach immer 20 top aathletinnen am Start sind und ich glaube was ich mitnehme jetzt von dem Rennen auch für alle weiteren ist dass ich mir darüber gar keine Gedanken mach sondern ich gehe in das Rennen und ich ma mein Ding ich gebe mein Bestes das ist glaube ich das Wichtigste und auch der größte Unterschied zum Iron Man Racing dass man halt immer auf dem Gas bleiben muss da gibt’s nicht irgendwie ich mache jetzt mal kurz ein bisschen locker und hier und da sondern wenn man da nach vorne kommen will dann muss man halt permanent pushen und ja ich bin gespannt gerade auch bei den flacheren Kursen wie das dann sich auswirkt mit den 20 m weil ich glaube jetzt hier war eher der Berg und die Abfahrt sage ich mal dafür ausschlaggebend dass das Feld auseinander gefallen ist das ist dann sicher spannend zu sehen wie das auf flacheren Kursen ist und ich denke alle anderen Rennen die kommen werden vermutlich eher flacher sein beim Rad aber ich freue mich drauf einfach weitere Erfahrung zu sammeln ich denk was es mir auch gezeigt hat das Rennen ist das wichtigste ist an Start zu kommen gesund an Start zu kommen Bock zu haben und dann ja wenn man alles gibt kannst eigentlich auch nur irgendwie für die Entwicklung ein positives Erlebnis sein klar das ist die ultimative Herausforderung und da gibt’s auch kein verstecken oder vertuschen von irgendwelchen Schwächen sondern das ist knallhart da kriegst du quasi einen knallharten realitätsabgleich wo du stehst und ich denke was was jetzt cool war einfach zu sehen dass meine Form kontinuierlich nach oben geht das nächste Rennen wird rot sein das heißt das ist natürlich von der Strecke und der Länge was ganz anderes ja San Francisco hat mich richtig in seinen Bann gezogen ich fand eine super coole Zeit da einfach gerade am Wasser vorne ist eine ganz tolle Stimmung morgens viele Menschen die sich da bewegen die Joggen die mitm Rad zur Arbeit fahren und vor allem auch ohne Neoprenanzug in der Bucht schwimmen wie auch immer sie das machen wobei ich sagen muss dass ich eben über die Tage auch jeden Tag im Wasser war und auch eine Gewöhnung hatte mit Neo dass ich mich immer besser entspannen konnte und einfach ja so diesen Weib von der Stadt zu spüren immer irgendwie diese Kulisse zu haben eben auch mit der Golden Gate Bridge und der bergigen den bergigen Hinterland mit alcatras da und einfach super viele Sportbegeisterte Menschen die uns sehr freundlich empfangen haben und ja am Tag nach unserem Rennen war ja der normale skap from alcatras Triathlon und einfach zu sehen wie viele Triathleten halt dieses Rennen dann irgendwie doch auf ihrer Liste haben da Daten mit Rennrädern ohne irgendwie super fancy Equipment es war einfach irgendwie so so eine Leichtigkeit da die man vielleicht bei manchen Rennen jetzt in Deutschland oder so vermisst wo es alle so super ernst nehmen war das da so dass man das Gefühl hatte viele die machen das einfach mal ohne viel über ihr Equipment oder irgendwas nachzudenken die nehmen einfach mal dran teil und die PTO hat eben auch uns Athleten genutzt um ein paar lokale Vereine zu besuchen bei ein paar Trainings en ich war da bei dem Golden Gate Track Triathlon Club auch in ein Sportanlage die einfach unglaublich geil war ein cycle und lauftrack wo die ein Workout gemacht haben und allein zu sehen dass da halt irgendwie fast 80 Leute zusammengekommen sind um zusammen zu trainieren finde ich halt einfach super cool und da kann ich mir einfach vorstellen dass auch richtig Laune macht halt in so einer Stadt zu wohnen und obwohl es eine Großstadt ist einfach da so gut auch einen Sport wie Triathlon ausüben zu [Musik] können ja wir haben die Gelegenheit in den staten zu sein genutzt um von San Francisco nach Boston zu fliegen da ich hier ja zwei coole Termine hatte der erste Tag da waren wir bei Woop im Headquarter und haben uns da mal alles zeigen lassen paar ins bekommen auch in so die Entwicklung was demnächst so kommt und ja einfach auch so ein bisschen die Leute dahinter kennenzulernen das war auf jeden Fall sehr cool hat Spaß gemacht und ja wir haben direkt vor Ort auch einen kleinen Datenvergleich gemacht ich habe gesehen dass natürlich schon auch die Reise und das Rennen einen ganz guten impact hatten auf meinen Körper auch die Zeitumstellung natürlich aber ja ansonsten war das ist so ein Termin einfach immer cool um irgendwie eine noch engere Verbindung eben auch zu einem Partner zu bekommen wenn man Gesichter zu einem Produkt oder einer Firma bekommt und insofern war das echt ja gewinnbringt der zweite Tag in Boston der war dann was ganz Besonderes auf dass ich mich echt schon seit Monaten freue und dazu gibt’s dann aber ja ein eigenes Video
13 Comments
Moin Laura, Gratulation zum Treppchen!
ich freue mich jedesmal wenn neues video kommt ❤
Courage beats stress = easyness = faster with cake = step by step to nice! Why? Because there is a lot of courage!!! Next stop Roth! ✌👋
Wie in Ladenburg von der Fähre damals 🎉🎉🎉
Danke für die ausführliche Erklärung zum Rennen, war interessant zu Hören mit welchen Struggles ihr zu tuen hattet. Viel Erfolg für Roth 🙂
Super cooles Video und Glückwunsch zu deiner Leistung Sau stark! 🎉
Tolles Video! Danke für die Einblicke in das Rennen, einfach richtig interessant! Ich freue mich auf das Boston Video! 🙂
Du bist einfach unfassbar sympathisch! Mach weiter so! 👐❤️
Hammer, gratuliere dir herzlich! 🎉
Gratulation zum 3 Platz👍👍👍
Bin gespannt wie deine Rad Form in Nizza ist🤙
Immer super positiv die Laura 😊
Wow, hört sich nach Gänsehautmomenten an (mit und ohne Kälte als Grund😅). Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem erfolgreichen Einstieg in die T100 Serie🎉😊
Unfassbar, was ihr Athlet*innen leistet immer wieder 💪
Meine Bewunderung ist nochmals gestiegen seit ich gestern meinen ersten Triathlon überhaupt (Sprintdistanz) absolviert hab und davon schon so platt bin heute😂🫣 Aber es macht so mega Spaß 🤩
Alles Gute dir für Roth 🙏
Hallo Laura, Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Super Rennen. Leider fand ich das die PTO Live Übertragung das zu wenig gezeigt hat was Du geleistet hast. Bleibt weiter Gesund und noch viele erfolgreiche Rennen. Ciao Olli