Das Land bietet alle möglichen Modelle an, Räder aus Bambus zum Beispiel, aber auch viele E-Bikes. Wie zieht das Land dafür internationale Arbeitskräfte an? Und wie sehen Produktion und Vermarktung aus? © DEUTSCHE WELLE, GETTY
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[Musik] Hightech und Fließbandarbeit das ist der Alltag im BIK Valley in Portugal 3,1 Millionen Räder bauen die Firmen hier jedes Jahr nirgends in Europa sind es mehr schon in den 1960er Jahren gab es in akta der Hauptstadt der Zweiräder in Portugal viele Unternehmen die Teile für andere internationale Marken herstellten damals war Portugal so rückständig dass viele Menschen auf nur mit dem Rad von A nach B kamen diese beiden Männer lieben die alten Räder noch heute auch wegen der Geschichten das Gehörte meinem Großvater der Gärtner war er hat alle seine Werkzeuge damit transportiert und etwas ganz Besonderes er war ein guter Trinker er hatte immer eine 5 Liter Flasche Wein dabei die hat er tagsüber getrunken wahrscheinlich hier auf dem Rad die Hersteller von damals sind längst verschwunden das heutige Portugal ist dennch der größte fahrradpoduz mit Höhen und Tiefen erst 1998 begann China Europa in Bezug auf Fahrräder zu entdecken und hier ging damit die Arbeit zurück dann aber führte die EU eine antidampingsteuer ein um die zweiradwirtschaft in Europa zu schützen und wir erreichten so den Punkt von 3,1 Millionen Fahrräder pro Jahr alle in diesem Unternehmen bauen sie jeden Tag rund 1000 Räder viele der Komponenten kommen aus Asien doch nicht alle ein paar Kilometer weiter wird Aluminium zu kurbeln gegossen der Familienbetrieb Miranda versorgt damit den wachsenden eBike Markt mit modernsten Fräsmaschinen bauen die Mitarbeiter selbst komplexe Fahrradteile auch Miranda setzt auf gute Nachbarschaft um im Wettbewerb bestehen zu können ist unser hier inugal ein gutes Beispiel weil wir uns untereinander helfen man weiß der Sektor ist nicht besonders groß und zusammenarbeiten ist besser als alleine im Verbund haben die rund 60 Unternehmen ein eigenes Testlabor aufgebaut und präsentieren sich geschlossen nach außen als nächstes kommt ein gemeinsames Entwicklungszentrum wir werden in Zukunft noch mehrent herstellen nehmen Sie das Projekt das wir derzeit entwickeln und das vom portugiesischen entwicklungsfond unterstützt wird und an dem 48 Unternehmen Universitäten und Institute beteiligt sind auch jetzt kommen noch neue Firmen hinzu wie Bike App sie füllen Nischen die die größeren Betriebe nicht abdecken und sie setzen voll auf Technologie ihre kundenehmen die Dienstleistungen von hoher Qualität suchen mit einem durchschnittlichen Volumen von etwa 1000 bis 10 000 Einheiten neue Marken mit viel Technologie die Unternehmen in Portugals BIK Valley sind natürlich nicht die einzigen die in der EU Räder bauen doch die Betriebe spielen selbstbewusst ihre Vorteile aus ein praktischer Fall ein Unternehmen das ein Problem mit Rahmen hatte und dieses Problem in Polen nicht lösen konnte hat sie dann hierher geschickt weil wir das lösen konnten auch wenn die Dörfer des Bike valleys oft verfallen wirken die Wirtschaft brummt rund 8000 Männer und Frauen arbeiten für die fahrradunternehmen im Gegensatz zu anderen Branchen haben sie in der Fahrradproduktion sichere Arbeitsplätze und weil die Arbeitslosigkeit hier praktisch nicht existiert müssen die Unternehmen sich etwas einfallen lassen Freitag nachmittags haben die Angestellten frei sodass wir ein längeres Wochenende haben und das ermöglicht es uns dass mehr Menschen hier arbeiten wollen die Rechnung geht auf es kommen auch immer mehr Arbeiterinnen und Arbeiter aus Südamerika und schätzen die Vorteile des Bike [Musik] valleys als ich Brasilien verließ tat ich das um eine bessere Lebensqualität zu haben und hier in Portugal kann ich meinen Kindern eine gute Ausbildung bieten ich habe gutes Essen ich kann mich richtig ernähren also diese Lebensqualität eine boomende Branche ist best nähboden für Startups diese Geschwister versuchen in der Region ihren Traum vom ganz besonderen Bike zu verwirklichen ein Rad aus Bambus Joan savedra brachte die Idee aus China mit dort arbeitete sie sie überzeugte ihren Bruder doch beide hatten vom Material keine Ahnung vor dre Jahren wärend covid zog ich zurück nach Portugal und glücklicherweise ist unsere Heimatstadt auch im BIK Valley in Portugal so konnten wir all das Wissen und die Tradition einiger großartiger Marken mit denen wir zusammenarbeiten aufnehmen um etwas Neues zu schaffen und mit Naturfasern zu arbeiten um die üblichen Materialien zu ersetzen der Weg zur eigenen Fahrradmarke ist weit was früher eine Ferienwohnung war ist jetzt die Manufaktur von Bamboo bicycles Räder aus Naturfasern es ist nur eine Entwicklung im Bike Valley jetzt fangen auch Marken an recyclebare Teile zu verwenden sie fangen an aufzuholen oder etwas Neues zu gründen aber das sind alles Startups teils Fallstudien und Projekte aber ich denke es gibt noch viel Raum sich zu entwickeln Portugals BIK Valley an sich ist schon eine Überraschung Startups wie Bambo bicycles machen die Region jetzt noch interessanter