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5 Comments

  1. Man wird auf der Straße nie als vollwertiger Verkehrsteilnehmer anerkannt (zumindest nicht von allen)

  2. Fahre mit dem Rennrad meistens auf der Straße und werde von allen gehasst (yay). Ich gefährde lieber mich als andere sich auf dem Gehweg befindende Verkehrsteilnehmende. Da gehöre ich nämlich mit 30 km/h einfach nicht hin.

  3. Nach meinem Empfinden möchte ich zwar auf der Straße anerkannt werden und beanspruche da auch meinen Platz, kann aber bei Ampeln oft nicht widerstehen und weiche dann kurz auf die grüne Fußgängerampel aus. Deshalb habe ich dieses Meme erstellt und wollte es mit euch teilen

  4. superrevision on

    Zum Thema “vollwertige Verkehrsteilnehmer”. Radfahrer sind das natürlich. Für Radfahrer gelten gesonderte Bestimmungen nach der StVO. Demnach sie sie vollwertige Teilnehmer am Straßenverkehr und, sofern nicht explizit anders geregelt, auch auf der Straße (und sonst nirgends).

    Der zentrale Irrtum vieler Autofahrer ist, dass nur “echter” Verkehrsteilnehmer sein könne, was einen Motor hat. Falsch. Die Straße “gehört” allen gleichermaßen, die sie nach StVO nutzen dürfen.

    Und das zentrale Ärgernis vieler Autofahrer ist, dass die Freiheit, die sie dem Autofahren zumessen, nicht besteht. Vor allem in der Stadt und besonders im Berufsverkehr macht Autofahren keinen Spaß. Da ärgert es natürlich, wenn Radler über Gehwege abkürzen und rote Ampeln umfahren können (wenngleich: nicht dürfen) und allerlei andere kreative Routen nehmen können. Und dort, wo Radler das nicht tun, entscheiden sie sich ‘freiwillig’ zum regelkonformen Verhalten, denn sie könnten es ja ohne echte Konsequenz tun. Hier zeigt sich, was ein wahres Freiheitsgefühl in der Mobilität gibt: Das Rad, nicht das Auto. Das zu erkennen, tut Auto-Freunden weh.

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