Die Firma SunOyster aus Deutschland hat ein PV-System entwickelt, das bis zu 50% mehr Strom als eine konventionelle Dach-Solaranlage liefern soll. Und noch dazu soll es preislich mit einer Dach-Anlage konkurrieren können.
Wir haben diese sehr hoch gestochenen Aussagen geprüft und überraschende Erkenntnisse gewonnen. Kann das wirklich stimmen und wenn ja, wie funktioniert die Technik genau?
In diesem Video klären wir alle Fragen!
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1: https://www.sunoyster.com/pvmover/
2: https://www.e-education.psu.edu/eme812/node/896
3: https://www.sonnenenergie.de/sonnenenergie-redaktion/SE-2016-01/Layout-fertig/PDF/Einzelartikel/SE-2016-01-s032-Photovoltaik-Lohnen_sich_Solartracker.pdf
4: https://de.wikipedia.org/wiki/Beaufortskala
5: https://www.dwd.de/DE/leistungen/solarenergie/strahlungskarten_sum.html?nn=16102
Dieses pv-system erzeugt bis zu 30% mehr Strom als eine perfekt ausgerichtete dachsolaranlage mit der exakt gleichen Nennleistung und bis zu 50% mehr als eine ostwestanlage und das beste man kann das System überall installieren es benötigt in der Regel keine Baugenehmigung egal ob am Hausdach der Garage oder auf ungenutzter Fläche am
Boden warum dieses System so viel mehr Strom liefert lässt sich tatsächlich ganz einfach geometrisch zeigen doch wie wirtschaftlich ist ein solches System wirklich und wie funktioniert es vorab die Zahlen dazu sind wirklich spannend wir haben mehrfach [Musik] nachgerechnet kurze Info dieses Video ist eine bezahlte Zusammenarbeit mit sunuster das ändert aber nichts daran
Dass wir die Firmen Aussagen wie immer ganz genau prüfen und klar benennen für wen sich ein solches System lohnt und für wen eben nicht wir haben uns ganz speziell dazu entschieden mit dieser Firma zusammenzuarbeiten da diese Firma ganz gezielt davon spricht nicht nur in Ergänzung für konventionelle dachanlag
Zu bieten sondern eben auch mit diesen konkurrieren zu können das ist bei solchen Systemen eine wirklich hochgestochene Aussage das wollen wir genau prüfen also woher kommt die Angabe ein Solarmodul erzeugt umso mehr Strom je mehr Licht auf das Modul fällt doch die pro Flächeneinheit verfügbare Menge an Sonnenlicht ist abhängig von der
Ausrichtung und Position der Fläche was hiermit genau gemeint ist lässt sich sehr gut geometrisch verdeutlichen wir sehen hier eine Seitenansicht von drei exakt gleichen pvmodulen wir nehmen für die vereinfachte Darstellung einmal an dass das Licht senk cht und perfekt parallel von oben auf die Module scheint das verblüffende obwohl alle Module die
Exakt gleiche Größe haben ist die Nutzfläche also die Fläche die direkt der Sonne zugewandt ist unterschiedlich errechnen kann man diese Nutzfläche ganz einfach mit dem Cosinus nehmen wir einmal an dass auf ein quadratm Boden exakt 1000 Watt an Licht fallen dann beträgt bei einer Neigung von 30° weg
Vom Optimum die Ausbeute maximal 866 Watt pro quadratmeer in der Realität ist dieses Bezugssystem allerdings leicht gedreht da scheint die Sonne 30° vom Himmel und wir neigen unsere Module dementsprechend genau das ist auch der Grund warum so viele Solarmodule 30° Süd ausgerichtet werden so schafft man gerade zur ertragsreichen Mittagszeit im
Sommer die 90° Ausrichtung zu den Sonnenstrahlen da so mit PV am meisten Strom erzeugt werden kann hat die 30° Südausrichtung den Ruf als ertragreichste pvausrichtung doch das große Problem eine stationäre Anlage kann selbstverständlich nie immer perfekt in Richtung Sonne ausgerichtet sein die Sonne bewegt sich ja über den
Tag hinweg über den Himmel rein mathematisch gesehen gibt es nur einen einzigen Zeitpunkt pro Tag an welchem die Solarmodule perfekt im 90° Winkel ausgerichtet sind egal wie sehr man sich auch bei der festen Position bemüht besser geht es nicht damit man also seine Solarmodule so effektiv wie möglich nutzen kann ist eine sogenannte
Biaxiale Nachführung nötig biaxial weil wir zwei Bewegungsachsen benötigen um perfekt die 90° Regel zu erfüllen die Sonne wandert ja nicht nur von rechts nach links sondern in einer Kurve sie steht morgens flach über dem Horizont und nachmittags hoch am Himmel vorab wir werden in Zukunft noch weitere PV universallösungen vorstellen die nicht
Nur 30 bis 50% Mehrertrag liefern sogar ganze 70% des Lichts verwerten können das Geheimnis Solarthermie und Photovoltaik in einem Komplettsystem wenn du das Video nicht verpassen möchtest abonniere gerne diesen Kanal es lohnt sich doch zurück zum Thema verfügbar ist der pvmover in zwei Ausführungen der pvmover 18 verfügt über
Neun Solarmodule und besitzt eine Nennleistung von 3,8 kowatt Peak er erzeugt in Deutschland 5000 bis 6000 Kilowattstunden an Strom pro Jahr das ist in etwa so viel wie ein Mehrfamilienhaus benötigt der deutlich kleinere PV mov 8 hingegen hat nur vier Solarmodule und dementsprechend eine Nennleistung von 1,7 kowatt Peak das
Entspricht dem Bedarf eines sparsamen zweipersonen Haushalts aber vorsichtig diese Angabe dient nur der Darstellung der Dimension natürlich erreicht man keine hundertprozentige Autarkie beide Modelle kommen mit einem Tripod und sollen bin kürzester Zeit installiert werden können das ist insbesondere den Erdankern zu verdanken auf denen der sunus pvmover steht das sind große
Stahlschrauben die mit einem Handgerät in die Erde gedreht werden sunuster sprach bei der gesamten Installation von einem einzigen Werktag rein theoretisch kann der pvmover aber auch auf einem Mast installiert werden so kann er beispielsweise auf großen Parkplätzen eingesetzt werden in jedem Fall aber verfügt das System über ein animometer also ein windgeschwindigkeitsmessgerät
Bei zu viel Wind fährt das System in eine horizontale sturmsicherheitsposition da Wind wenn wir mal örtliche Turbulenzen außer Acht lassen parallel zum Boden weht ist die Angriffsfläche so minimiert so überlebt die Anlage selbst Windgeschwindigkeiten von 150 km pro Stunde das entspricht einer Windstärke von 14 ab 12 spricht
Man von einem Orkan die Lebensdauer ist auf mindestens 20 Jahre ausgelegt und laut Hersteller sind fast alle Komponenten wartungsfrei nicht wartungsfrei sind die notfallbatterien im Schaltkasten diese müssen alle 5 Jahre geprüft werden auch sollte das schwere Schneckengetriebe im asimutantrieb beispielsweise regelmäßig Fett bekommen grundsätzlich hat sich aber gerade der Antrieb triebt trotz
Feuchtigkeit und Frost über die Jahre laut firmenerfahrung mehr als bewerrt doch wie viel Strom liefert nun das System und wie viel kostet es kann sich das wirklich rechnen angegeben wird von zahneuster ein mehrtrag von 30 bis 50%. wie vorhin angesprochen kann man das recht einfach geometrisch verifizieren hierzu kann man einfach eine Funktion
Aufstellen die die Nutzfläche in Abhängigkeit des Sonnenzyklus approximiert das Produkt dieser Funktion mit der Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter am Standort liefert dann eine Ertragsprognose das Ergebnis ganz simpel Überschlag liegt in der gleichen Größenordnung doch damit geben wir uns natürlich nicht zufrieden wie sieht es denn mit Praxistests aus wir sind hierzu
Auf eine äußerst interessante Arbeit gestoßen die sich genau mit diesem Thema beschäftigt hat an der Fachhochschule Lübeck hat man tatsächlich das ganze praktisch geprüft auf dem Dach der Fachhochschule wurde eine Messstation installiert hier gibt es einen pyranometer zur Messung der Globalstrahlung aber auch ein direktstrahlungssensor das Ergebnis Theorie und Praxis gehen bei diesem
Thema nicht wirklich nennenswert auseinander die gemessenen Werte sind all samt im moderaten Rahmen die Forscher konnten nur kleine Schwankungen um das modellergebnis des hdkr Modells herum nachweisen doch hier ist die Facharbeit noch nicht zu Ende denn verglichen hat man jetzt noch den Mehrertrag von nachgeführten Solarsystemen und einer 30° südanlage
Ein zweiachsig nachgeführtes pv-system empfängt im langjährigen Mittel 26% mehr Einstrahlung als eine fest ausgerichtete Anlage in den Morgen und Abendstunden ist die Einstrahlung im Jahresmittel um bis zu 70% höher wir können also mit Hinblick auf die wissenschaftliche Datenlage die Angaben von S definitiv verifizieren besonders spannend sind aber die klar bewiesenen 70% Mehrertrag
In den Morgen und Abendstunden hier ist tendenziell der Verbrauch des pv-anlagenbesitzers besonders hoch dementsprechend fällt dann auch die Einsparung höher aus sprich der autarkiegrad und der Eigenverbrauchsanteil sind höher als bei konventionellen Anlagen wenn also die Investitionskosten für den pvmover nicht zu hoch ausfallen und diesen großen Vorteil bezüglich der Wirtschaftlichkeitsrechnung wettmachen
Sollte sich das System doch wirklich lohnen oder wie viel kostet also das System und hier wird es jetzt wirklich spannend klar ist genau wie konventionelle PV-Systeme ist auch dieses hier von Preisschwankungen betroffen wie heftig diese ausfallen können merkt gerade jeder der sich aktuell eine PV-Anlage zulegen möchte in der Fachliteratur wird konsequent kein
Preis mehr angegeben da allein schon bei der Veröffentlichung des Buches dieser wieder komplett veraltet ist noch dazu gibt es bezüglich der Preisgestaltung seitens sunuster das Problem dass sunuster so gesehen nicht direkt den Vertrieb übernimmt bei einer Anfrage wird man je nach Standort an einen passenden Vertriebspartner vermittelt da die Händler leider aufgrund
Verschiedener Kostenfaktoren unterschiedliche Preisvorstellungen haben kann es hier wieder kleine Preisschwankungen geben der CEO hat uns allerdings klipp und klar versichert dass der Preis eines pvmovs genauso hoch ist wie bei einer Dachanlage mit dem gleichen Stromertrag der pvmover lohnt sich also unter dieser Bedingung definitiv denn hier profitiert man
Selbst ohne großen Akku von einem höheren Eigenverbrauch und nicht nur das viele Schrägdächer sind für die Installation von konventionellen PV-Anlagen einfach nicht geeignet einige dachbelege z.B betondachst oder bitum haben keine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren und mehr das ist für eine PV-Anlage aber zwingt notwendig dazu kommt dass viele gerade bei älteren
Dächern die lastreserven also wie hoch die zusätzliche Last durch die Solarmodule ausfallen darf nicht kennen die Ermittlung durch einen Statiker wäre in solchen Fällen sehr teuer wer da freie Fläche auf einer Garage oder auf dem Boden zur Verfügung hat wird mit zahuster einen besonders guten Deal machen doch halt eine wichtige Anmerkung
Gibt es wir haben hier in dem Video gleich großdimensionierte Anlagen verglichen hier muss man nämlich vorsichtig sein denn tendenziell sinkt der Preis pro Kilowatt Peak mit der Dimensionierung der Dachanlage sprich der Preis pro Kilowatt Peak bei einer 10 kilowattanlage ist deutlich geringer als bei einer 2 kilowattanlage das liegt
Unter anderem daran dass eben die Installation Lieferung Anschluss und Co nur einmal für alle Solarmodule gemacht werden muss wer also plant sich 10 kwatt aufs Dach zu packen wird preislich wahrscheinlich mit einer Dachanlage besser abschneiden als mit z. bepiel zwei PV Movern dementsprechend folgendermaßen unser Fazit das System lohnt sich definitiv wird sich
Hundertprozentig amortisieren und ist mit Sicherheit für viele die ideale Lösung besonders empfehlenswert ist das System bei Grundstücken bei denen das Dach für PV nicht in Frage kommt hier ist das System nahezu konkurrenzlos dennoch und das möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich sagen sollte man sich einige Angebote einholen und individuell Preise und Leistungen
Vergleichen man kann in einem solchen Video keine Universelle Aussage für alle Grundstücke treffen entscheidet euch für die Lösung die am besten zu euch passt wirklich spannend ist im Vergleich zu einer 30° Südausrichtung übrigens die Nutzung von sogenannten bifatialen Modulen diese können aufrecht aufgestellt werden und so ohne Nachführung ebenfalls um Größenordnungen
Mehr Strom erzeugen nicht nur kann so Licht von beiden Seiten absorbiert werden auch wird das indirekte Licht besser eingefangen die Ertragskurve ist für Privatpersonen nahezu perfekt und die Netzstabilität wird hierdurch auch noch mal gefördert wenn du mehr darüber wissen möchtest klicke auf das angezeigte Video abonniere außerdem
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37 Comments
War vor 20 Jahre schon mal ein großes Thema hat sich nicht durchsetzt zu teuer bringt max. in der Praxis 20 bis 25 % mehr und ist Reparaturanfällig
5:53 Theorie, und Praxis geht nicht nenneswert auseinander.
Die Werte in der Tabelle sind berechnet nicht in der Praxis verglichen worden!
Es wird angenommen das der Solartrecker in gleicher höhe als das Dach ist!
2:28 – Falsch! Die Erde dreht sich und die Sonne bewegt sich keinesfalls 😉
Klugschiss Modus wieder aus ✌🏾😊
Jemand Erfahrung mit dem Tracker von Eco Worthy?
7:58 Betondachsteine haben keine Lebensdauer von nur 20 Jahren, sondern eher 80 Jahre. Nur das wir einmal darüber gesprochen haben.
Viel zu teuer einfach doppelt so viele Module Kaufen und dann hat man doppelt soviel ertrag zu einen niedrigen Preis.
Gibt's doch schon ewig. Bei uns, vielleicht 4 Kilometer weg, steht ein ganzes Feld mit solchen Einheiten. Das Problem……..alle Einheiten sind kaputt 😂😂😂😂
Die pv Platten stehen In alle möglichen Richtungen, auch Ausrichtung nach Norden. Ganz toll 😂
Sehr gut danke fürs Video 😊👍
Erst groß ankündigen dass eine Wirtschaftlichkeitsrechnung gemacht wird und dann nicht liefern. Wie auch, ohne Preisangabe. Ganz ganz schlechte Werbung und ein mega Rückschritt für diesen Kanal. Bei Wiederholung ist eine Deabonierung garantiert.
Ich glaube, die groesste Leistung bei solch einer Sendung ist es, ein ernstes Gesicht zu machen.
Momentmal…ist doch nichts Neues, dass solargeführte Module einen besseren Wirkungsgrand haben-egal mit welcher Berechnungsmethode man das ausrechnen kann. Jeder Segler weiß, was Wind mit solch einer Angriffsfläche anfangen kann…übrigens auch, wenn die Fläche flach, d.h. in Sturmstellung ist. Probleme sind die Kosten (wie immer), auch die Reparaturkosten nach einem Sturm, der enorme Platzbedarf, um Verschattung zu vermeiden etc. Mein Fazit: diese Anlage ist im praktischen wie auch im buchhalterischen Sinne reiner Quatsch!
Warum wird eine altazimutale Montierung verwendet, wenn doch stets in beiden Richtungen (X und Y) nachgeführt werden muss? Wäre es nicht sinnvoller, eine äquatoriale Montierung zu verwenden, bei der die Hauptachse parallel zur Erdachse ausgerichtet ist, sodass lediglich die Achse für die Bewegung der Sonne nachgeführt werden muss, nachdem die Bahn der Sonne für den Tag eingestellt wurde?
Jetzt schieße ich mir ein paar Satelliten mit Spiegeln hoch, die auf meine PV leuchten, dann hab ich sogar nachts Strom.
Akkuhersteller hassen diesen Trick!
Ha! Vielleicht Frage ich mal Elon, ob er die Spiegel vielleicht an seine Starlinks bauen kann, dann hätte ich weniger Arbeit damit.
Mehrere Gründe sprechen GEGEN PV-Nachführung: 1) Seit Jahresanfang bis rd 50% Preisrückgang laut PV-Modulpreisindex. Für 75 € bekommt man z.B. 430W Module. Besser mehr Module kaufen, die aber in S-O (für Morgensonne) und S-W-Richtung getrennt aufständern. 2) So extrem hohe Solartische sind viel stärker Windböen ausgesetzt. 3) Jede Mechanik hat geringere Lebensdauer. Aufgeständerte Module hingegen sind extremst wartungsarm & funktionieren ca 25 Jahre. 4) Der Gesamtflächenverbrauch von Nachführungen ist nicht geringer, da diese sich ja drehen. Da kann man dann auch gleich 50% mehr Module aufstellen, was insg. deutlich günstiger ist.
Nischenprodukt
Wenn 375 W Module von Trina Solar für 65 € / Stück verscherbelt werden, macht jegliche Nachführung keinen Sinn mehr. Das sind Ideen von vor 10 Jahren.
Einfach 10 x 375 Watt an die Wände geklatscht oder aufs Garagendach gelegt, und fertig. Ein bisschen schräg, damit die Module bei Regen wieder sauber werden.
Ist doch ganz einfach. Wenn bei optimaler Südausrichtung 30% mehr erwirtschaftet werden können, benötige ich etwa 1,3 kWp mehr Solarzellen. Die kosten aktuell etwa 750,-€. Wenn der Solarmover billiger ist und man Platz hat und das Teil im Garten genehmigt bekommt und auf den Platz verzichten kann, ist das OK. Leider ist Mechanik immer anfällig und birgt versteckte Folgekosten.
Schraubt besser ein paar Zellen mehr starr aufs Dach oder legt sie flach in den Garten, das ist garantiert billiger.
Nachführende Systeme haben sich nur gelohnt als vor Jahren PV Module sehr teuer waren. Heute kann man ein 400 Wp Modul für 100 Euro kaufen. Die Mechanik des Nachführungssystems ist aber im gleichen Zeitraum eher teurer geworden. Deshalb ziert sich der Anbieter auch Preise zu nennen
Ach, auch mal aufgewacht? Nachführungen sind alter Hut.
Finde ich grundsätzlich klasse!
Der PVmover ist angeblich preislich gleich mit einer Dachanlage mit gleichem Stromertrag. Was ich bisher so herausfinden konnte, kommt das für den großen 18er mit 9 Modulen noch hin. Das kleinere Modell liegen wir deutlich über der Dachinstallation…
Aber warum soll ich den PVmover dann kaufen, wenn er bei gleichen Kosten "nur" die gleiche Leistung erzielt???
Selbst wenn die Preise vergleichbar sind. kommen zusätzliche bewegliche Komponenten zusätzlich ins Spiel… => Ausfallwahrscheinlichkeit des Gesamtsystems steigt! Auch ist mir nicht klar, bei welchem Wind das System in Sicherungsstellung und somit mit geringerem Stromertrag fährt.
Auf der + Seite sehe ich nur, dass man mit weniger kWp die gleiche Leistung erzeugen kann, was zu höheren Einspeisevergütungen führen könnte… ob dies aber gravierende Unterschiede bringt, muss jeder für sich selbst errechnen.
Unklar ist mir, wie Präzise die Anlage aufgestellt werden muss. Wenn es Plug&Play ist, könnte man die theoretisch ja in Eigenregie aufbauen und installieren (Elektrischer Anschluss der PV außen vor). SunOyster bietet das System aber nur über eine "Fachfirma" an, was anscheinend bedeutet, dass es doch nicht so easy ist.
Also ich als Zimmerer der viele dächer abgerissen und gebaut habe kann die Aussage das Beton dachsteine keine Lebenserwartung von 20 Jahren haben nicht unterstreichen und nicht nachvollziehen da selbst die Hersteller eine 30 jährige Gewährleistung geben
Hier wird davon erzählt, das Bitumen Eindeckung nicht länger als 20 Jahre hält. Lässt sich das auch bestätigen, wenn die Fläche keiner UV-Strahlung ausgesetzt ist? Ich denke das die Lebensdauer der Eindeckung sich immens änderte, wenn die mit PV-Modulen vor UV-STRAHLUNG geschütz ist.
Hmmm… technisch ist das sicher optimal, Ich befürchte nur, das sich das bei den erwarteten Mehrkosten erst in ewigkeiten amortisieren wird. Wenn das Ding in der Zeit nicht kaputt geht und weiter in Reparaturen investiert werden muss. Mir ist es auch immer sehr verdächtig wenn keine Preise zu finden sind. Dann wirds meistens richtig teuer…
Ich glaube sofern auch nur ein bisschen mehr Platz da ist, einfach in die doppelte Solarfläche als Feste Anlage investieren…
Die Preise kann man doch auf der Homepage finden. Ich war schon vor mehr als einem Jahr bereit das System zu kaufen. Nach paar Versuchen Auftrag zu geben war die Firma so gnädig mir zu antworten dass sie keine Kapazitäten für mich haben. Obwohl der Weg von Hamburg bis Hannover nicht die Welten weit ist. Seit dem bekomme ich Spam per E-Mail. Unseriös meiner Meinung nach
Die vermutlichen Kosten und der Flächenverbrauch stehen doch in keinem Verhältnis zum Ertrag
Der bessere Ertrag ist schön und gut, aber der Platz der im Garten dafür wegfällt und die Optik ist milde gesagt NAJA. Muss man wollen.
"Das System wird sich zu 100 Prozent amortisieren" – Nullaussage oder den Begriff Amortisation nicht verstanden.
Hast die Haare schön😂
Coole Sache!
Natürlich eine feine Sache, keine Frage. Ich hab mir es einfacher gemacht . Ein Teil östlich südlich und westlich gestellt, bin zu frieden, besser als wenn sie nur südlich ausgerichtet sind 😅
Rechnet sich eine solche Anlage auch dann noch, wenn ungefähre 1/4 bis 1/3 des Jahres, durch einen Berg in südöstlicher Richtung, keine direkte Sonneneinstrahlung die PV-ANLAGE trifft?
macht es nicht eher Sinn 20-30% mehr PV Module (Ost / West) zu installieren
Solar tracker eigentlich nicht neues, aber jetzt für als Anwendung Installation im eigenen Garten – Zuhause
Kaum etwas spricht noch für eine PV-Nachführung: 1) Seit Jahresanfang fast 50% Preisrückgang laut PV-Modulpreis -Index. Für 75 € bekommt man z.B. 430W Module. Besser mehr Module kaufen, die aber in S-O (für Morgensonne) und S-W-Richtung getrennt aufständern. 2) Solartische sind viel stärker Windböen ausgesetzt. 3) Jede Mechanik hat geringere Lebensdauer. Aufgeständerte Module hingegen sind extremst wartungsarm & funktionieren ca 25 Jahre. 4) Der Gesamtflächenverbrauch von Nachführungen ist nicht geringer, da diese sich ja drehen. Da kann man dann auch gleich 50% mehr Module aufstellen, was insg. deutlich günstiger ist.
Ich finde es immer wieder amüsant das der,vermutlich nachvertonte, Ton der Sprache immer so wirkt wie schlecht synchronisiert.
Wie beim Teleshopping wenn Mike Tyson nen Grill verkaufen will 😂
Ich wohne zur Miete in einer 50qm Stadtwohnung also ich sowas für mich Wenig interessant als Nutzer aber ich finds trotzdem spannend 🧐
Da die staatliche Einspeisevergütung so extrem durch die "Grüne"- Politik gecancelt (Balkonkraftwerk), bzw. zurück gefahren wurde, lohnt es sich für mich nicht.
So ein Humbug! Wer hat denn den Platz und das Geld für solch eine Spielerei? Die gezeigte Nachführung kostet viele tausend Euro und wer will das investieren bei welcher Lebensdauer??