Schönes Beispiel wie Aussagen der meist halt vernehmungsfähigen Autofahrer einfach unreflektiert übernommen werden. Zieht sich dann in der medialen Berichterstattung ja so durch anhand der Polizeimitteilungen.
Macht halt echt keinen Sinn, dass er mit Rennrad bei 39 km/h auf dem gepflasterten und versplittertem Fußweg unterwegs gewesen sein soll an so einer Stelle.
So ein gravierender Unfall an einer so ungefährlich wirkenden Stelle ist auch stark irritierend.
Are_y0u on
>GPS-Auswertung: Der Rennradfahrer sei 39 in der 30er-Zone gefahren – das Auto soll ihn von hinten erfasst haben
>Am Tag nach dem Unfall schreibt die Polizei: „Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr der 65-jährige Rennradfahrer aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Rad zunächst auf dem Fußweg und wechselte am Ende dieses Fußwegs unmittelbar auf die Straße.“ Die 75-jährige Autofahrerin links neben ihm habe nicht mehr ausweichen können. Die Ermittlungen zur Unfallrekonstruktion seien noch nicht abgeschlossen.
Rentner fahren in Dinge und lügen auch noch dreist beim Tathergang um nicht im schlechten Licht dazustehen.
Wer es schafft in der 30er Zone einen Radfahrer der 39 km/h fährt anzufahren, der hat einiges falsch gemacht…
SnooDingos5455 on
Bei solchen Berichten hab ich ja wirklich kein Bock mehr Rad zu fahren. Verdammte Autowelt, ist so toxisch für alle die nicht im Auto sitzen.
Dabei sind wir es, die mit Fleisch bezahlen.
(natürlich nicht immer aber fast immer)
GucciSynek on
Absoluter Klassiker, deckt sich auch mit meiner Erfahrung, dass im ländlichen und kleinstädtischen Raum die kriminellen Überholmanöver meist von B-Klasse fahrenden Turbo Rentnern kommen
4 Comments
Schönes Beispiel wie Aussagen der meist halt vernehmungsfähigen Autofahrer einfach unreflektiert übernommen werden. Zieht sich dann in der medialen Berichterstattung ja so durch anhand der Polizeimitteilungen.
Macht halt echt keinen Sinn, dass er mit Rennrad bei 39 km/h auf dem gepflasterten und versplittertem Fußweg unterwegs gewesen sein soll an so einer Stelle.
So ein gravierender Unfall an einer so ungefährlich wirkenden Stelle ist auch stark irritierend.
>GPS-Auswertung: Der Rennradfahrer sei 39 in der 30er-Zone gefahren – das Auto soll ihn von hinten erfasst haben
>Am Tag nach dem Unfall schreibt die Polizei: „Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr der 65-jährige Rennradfahrer aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Rad zunächst auf dem Fußweg und wechselte am Ende dieses Fußwegs unmittelbar auf die Straße.“ Die 75-jährige Autofahrerin links neben ihm habe nicht mehr ausweichen können. Die Ermittlungen zur Unfallrekonstruktion seien noch nicht abgeschlossen.
Rentner fahren in Dinge und lügen auch noch dreist beim Tathergang um nicht im schlechten Licht dazustehen.
Wer es schafft in der 30er Zone einen Radfahrer der 39 km/h fährt anzufahren, der hat einiges falsch gemacht…
Bei solchen Berichten hab ich ja wirklich kein Bock mehr Rad zu fahren. Verdammte Autowelt, ist so toxisch für alle die nicht im Auto sitzen.
Dabei sind wir es, die mit Fleisch bezahlen.
(natürlich nicht immer aber fast immer)
Absoluter Klassiker, deckt sich auch mit meiner Erfahrung, dass im ländlichen und kleinstädtischen Raum die kriminellen Überholmanöver meist von B-Klasse fahrenden Turbo Rentnern kommen