Herzlich willkommen zum heutigen Webinar im heutigen cits Webinar sind immer noch viele die anmelden die ihre Einkommen das heißt wir werden in sagen maximal einer Minute offiziell schon beginnen und haben sich viele angemeldet das ist erfreulich für uns gestoppt gut dann möchte ich sie jetzt offiziell ganz herzlich zu unserem

Heutigen cits Webinar willkommen heißen wir werden dieses Webinar aufzeichnen und ihnen auch voraussichtlich innerhalb von drei Werktagen zur Verfügung stellen bitte stellen Sie gerne auch Fragen während des Webinars dazu nutzen Sie bitte den Bereich Fragen und Antworten die Fragen werden wir im Anschluss an die Vorträge beantworten sollte es so

Sein dass zu viele Fragen wann sind so dass wir nicht auf alle im Laufe der maximal einen Stunde die geplantes eingehen können dann werden wir natürlich sehr gerne im Nachhinein auch die einzelnen Personen mit ihren Fragen und den jeweiligen Antworten dazu soweit erstmal zur Einführung beiden Vortragenden am heutigen Tage

Sind Steve Schneider Geschäftsführer von its mobility der gleich auch mit seinem mit dem Vortrag zum Rahmen Status gut und Dachraum beginnen wird und meine Wenigkeit Rene fritz!mekas Business Development Manager der Monat ebenfalls für den Dachraum ich werde sie über die Überwindung der Start würden sie bei der cities Einführung informieren

Damit würde ich mein Wort dann an die Schneider für den ersten Vortrag übergeben ja schönen Dank für die kurze Einleitung ich werde auch gleich mal beginnen mein Bildschirm zu teilen Sie meine Folien sehen das müsste jetzt soweit klappen ja hallo und die Runde auch von meiner Seite freut mich dass ich heute hier

Sein kann und ja einen Einblick geben kann wie es damit der cits wie es mit cits in Deutschland Österreich in der Schweiz aktuell aussieht wie ist der aktuelle Stand wir reden viel über digitale Straßen sie RTS ist denke ich einen ein wichtiger Teil davon und ja

Ich freue mich heute da so ein bisschen meine mein Kenntnisstand mit Ihnen teilen zu dürfen bei dem heutigen Webinar zuerst aber ganz kurz noch mal zu mir und meinem Hintergrund ähm its mobility ist Deutschlands größtes Netzwerk für die gegente Verkehrssysteme entsprechender Verein der seit 1997 im aktiv ist ähm lange gewachsen ist aus

Seinen Grenzen Niedersachsen auch hinaus und jetzt eben deutschlandweit aktiv aktiv ist und sich eben insbesondere wirklich mit Themen der der zukünftigen Mobilität der mobilitätsforschung in der Automobilwirtschaft aber eben auch in vielen anderen Bereichen beschäftigt unsere Mitglieder erschrecken sich über den kompletten Dachraum daher können wir auch sage ich mal auf eine gute

Expertise und guten Kenntnisstand in den verschiedenen Themen auch zurückgreifen mit unserem Netzwerken mit unseren Kompetenzpartnern Schwerpunkt haben wir eigentlich in Norddeutschland aber eben über die Jahre hat sich das dann doch über den kompletten Dachraum verteilt bei uns sehr stark vertreten sind insbesondere kleine mittelständischen Unternehmen als Innovationstreiber aber eben auch große Unternehmen

Forschungseinrichtungen und eben aber auch Verbände und über all diese Mitglieder versuchen wir dann eben Projekte Initiativen eben zu unterstützen oder auch zu initiieren damit wir eben insbesondere im Dachraum in Deutschland eben solche Verkehrssysteme eben voranbringen auf die Straße bringen und da sind wir hier in vielen Initiativen beteiligt ja thematisch erstreckt sich das

Natürlich über ganz viele Bereiche aber ich denke und das ist auch der Grund warum ich heute hier bin das Thema vernetzte Mobilität ist ist wirklich ein Schwerpunktthema schon seit vielen vielen Jahren bei uns wir sind da in den verschiedensten Initiativen beteiligt und diese Erkenntnisse die möchte ich Ihnen

Dann heute gerne in den nächsten Minuten mitteilen und dann wie gesagt später dann auch gerne in der Fragen und Antwort Runde ihnen da zur Seite stehen ja nun aber zum eigentlichen Thema das heutigen Tages ich möchte jetzt hier natürlich nicht weil ich davon ausgehe dass jedoch diverse Hintergrund Informationen Hintergrundwissen da ist

Nicht komplett bei den Grundlagen anfangen aber einfach dass wir alle auch die gleiche Sichtweise auf die Dinge haben über die wir heute reden ähm für uns ist sie its in dem Sinne und das das sie ist ja ganz wichtig und zwar das kooperieren von intelligenten verfärbtes System itsysteme sind sage ich mal hinlänglich

Und schon über viele Jahre bekannt aber eben mit der weiteren Digitalisierung Entwicklung sind eben immer mehr kooperierende Systeme entstanden so dass cits für uns eben wirklich es um den Austausch digitaler Funknachrichten geht zum Verkehrsgeschehen zum Fahrzeug Zuständen von Verkehrsteilnehmer und eben mit den Verkehrsteilnehmer und der Verkehrsinfrastruktur das heißt wir

Haben hier wirklich eine eine biddeaktionale Kommunikation im besten Fall eine kooperierende Kommunikation die dafür sorgt eben dass das Gesamtsystem Verkehr optimiert werden kann und hier hat man relativ frühzeitig eben auch diskutiert in auch im internationalen Raum welche Dienste stecken denn eigentlich hinter die its und ich habe jetzt hier so ein paar

Rausgegriffen man hat sich relativ frühzeitig entschieden die Dienste auch ein bisschen zu priorisieren deswegen sprechen wir normalerweise eben von day one Diensten und day one and a half-dienstten die sozusagen beschreiben sollen was wir eigentlich zuerst auf die Straße bringen möchten und ich denke als bekannteste Beispiele die ich ja heute

Mitgebracht habe ist natürlich das Thema Meldung von gefährlichen Standorten das kann eine Unfall sein das kann eine Panne sein das kann natürlich ein ein Stau sein der passiert ist vor dementsprechend gewarnt werden soll um entsprechend Folgeunfälle zu vermeiden ein weiterer Punkt bei den day one-diensten mit verschiedenen Ansätzen begleitet ist das Thema

Beschilderungsanwendung also wie kann ich sozusagen die Informationen die in der Infrastruktur sowohl statisch als auch dynamisch bestehen eben auch auf einem digitalen Weg mit dem Verkehrsteilnehmer teilen das ist zum Beispiel das Thema Signalanlage natürlich sprich wie kann ich dafür sorgen dass der Verkehrsfluss an Ampeln optimiert wird indem ich eben

Das Licht Signalbild Teile oder Prognosen auch Teile aber auch und das ist schon in den letzten Monaten und Jahren abzusehen in sehr starkes Thema auch in Deutschland die kann ich eine Priorisierung mit solchen Diensten umsetzen sowohl für den öffentlichen Nahverkehr als aber auch natürlich für trainingsfahrzeuge Polizeieinsätze oder gegebenenfalls auch andere priorisierte

Fahrzeugteilnehmer das kann halt auch bis hin zum Fahrradfahrer gehen und dann sozusagen im folgenden werden eben oder wird aktuell auch schon an dayone da half-diensten gearbeitet das ist unter anderem prominentes Beispiel das Thema Wohnmobil road user protection also wie kann ich schwache Verkehrsteilnehmer schützen aber eben auch das Thema Verkehrsinformationen an sich oder

Intelligentes Routing entstehen das sozusagen der anwendungs- und auch so ein bisschen das zielsszenario warum man sich eben mit dem Thema cits beschäftigt und dann ist natürlich auch wichtig wie bringen wir jetzt eigentlich diese Dienste diese Kommunikation zustande und da gibt’s natürlich verschiedenste Wege und das wichtigste was hier eigentlich

Immer ein Vordergrund in allen Initiativen steht ist natürlich so vielen Verkehrsteilnehmern wie möglich hier eine Information einen Service eben zur Verfügung zu stellen und daher hat man sich im Sektor eben sowohl auf die Kurzstrecken Kommunikation als auch die langstreckenkommunikation fokussiert Kurzstrecken Kommunikation natürlich insbesondere wenn es um sehr sicherheitskritische Anwendungen mit

Kurzen Reaktionszeiten geht also eine Notbremsung oder ähnliches hier werden hauptsächlich heutzutage wlanbasierter Standard benutzt in der Fläche dazu kann ich später noch ein bisschen erzählen es gibt aber auch alternative Standards die hier Anwendung finden können für diese Kurzstrecken Kommunikation und natürlich Langstrecke das klassische Mobilfunknetz was hier verwendet wird um die Dienste

Von einer Verkehrsmanagement Zentrale in die Verkehrsteilnehmer in die Fahrzeuge eben zu bringen und so in der Kombination eigentlich mit kurz und Langstrecke eine optimale Abdeckung solcher verkehrsdienste solche its Dienste eben zu erwirken aber jetzt möchte ich wirklich so ein bisschen mehr reingehen weg von den Grundlagen was passiert eigentlich dort draußen

Bereits auf der Straße an der Straße und eben auch im Hintergrund und eine wichtigste Initiative auf die ich hier noch eingehen möchte die eigentlich all das zurzeit wirklich sehr massiv unterstützt und nach vorne bringt ist die sogenannte zerotes Initiative das ist eine europäische initiierte Initiative auch europäisch gefördert die

Sogenannte zerox Plattform die eben genau das Ziel hat diese Dienste die ich gerade beispielhaft erwähnt habe europaweit oder vielleicht auch teilweise über Europa hinaus zu harmonisieren ne wir haben natürlich grenzüberschreitende Verkehre daher ist es natürlich wichtig das Fahrzeuge egal ob Pkw Fahrrad oder Roller oder was auch immer die natürlich international

Vertrieben werden dass die auf einheitliche Dienste zurückgreifen können dass das da nicht für jedes Land eine andere Implementierung erforderlich ist und dafür ist dieses Keywords Plattform eigentlich da um diese Dienste zu harmonisieren abzustimmen zwischen den Mitgliedstaaten zu den beteiligten Akteuren insbesondere der Infrastrukturbetreiber und eben auch grenzüberschreitende testsie zu

Ermöglichen und da gibt es dann so eine Art Lifecycle der hier so ein bisschen rechts abgebildet ist dass man sozusagen zum einen erstmal definiert abstimmt dann sich darauf einigt wie man es umsetzt und dann eben in den Piloten die da auch europäisch gefördert sind oder in den deploymentprojekten wirklich

Diese harmonisierten Dienste dann auch auf die Straße bringt und das ganze ist ja verbreitet bereits in Deutschland wir haben zurzeit 18 geförderte Mitgliedstaaten in Europa die sozusagen auch Fördermittel dafür erhalten sowohl für die Harmonisierung als auch bereits für die Implementierung dieser Dienste auf der Straße dazu kommen noch sechs weitere assoziierte Mitgliedstaaten

Unter anderem hier in Europa mit der Schweiz Kroatien und der Türkei aber eben auch Neuseeland Australien sind hier weitere Partner als Beispiel zu nennen und in den letzten Jahren ist eben auch immer verstärkt mehr das Thema cits Diensten im oberen Regionen aufgekommen daher sind jetzt bereits schon über 50 europäische Städte in

Dieser Plattform angedockt und arbeiten da aktiv eben mit diese Dienste zu definieren und auszurollen und wir können eben jetzt schon sagen nach ja knapp wie lange machen wir das jetzt schon sechs sieben Jahren dass wir bereits 20.000 Kilometer Strecke in Europa mit Kurzstrecken crts-diensten abdecken können und über die Langstrecken äh Dienste insbesondere

In Nordeuropa als skandinavischen Raum aber auch anderen Bereichen in Europa bereits 100.000 km eben mit cits-diensten die wirklich sozusagen schon im Regelbetrieb draußen sind auf der Straße sind und ja wer von ihnen und deswegen habe ich die Folie eigentlich nur dafür eingebaut um den Link so ein bisschen zu teilen

Ist wer von Ihnen interessiert ist zu sehen wo bereits eben welche Dienste in Europa auf der Straße zu finden sind der kann hier über den Link der Europäischen Kommission eben auf einer interaktiven Karte sich diese Informationen anschauen ich denke wir können den Link vielleicht auch später in den Chat packen oder

Spätestens dann eben mit der Dokumentation der Veranstaltung Ihnen auch Teil aber jetzt möchten wir genau reinschauen was jetzt im Dachraum weiter passiert ist und da fange ich natürlich liebend gerne mit den deutschen Aktivitäten an es gab in Deutschland auch über diese Förderung jetzt aktuell bereits zwei Phasen zum Thema cits

Harmonisierung Implementierung das sind die sogenannten CO2 Germany Projekte die erstmalig im Februar 2016 begonnen haben mit den Ländern Niedersachsen und Hessen die haben sich damals sehr stark eben auf das Thema Autobahn Dienste konzentriert und in einer zweiten Phase 2019 sind in Deutschland stellvertreten sozusagen die Städte Dresden Hamburg und

Kassel teil dieser seaworks Familie geworden und wir als its mobility sozusagen als neutraler Verein koordinieren diese Aktivitäten aus deutscher von deutscher Seite her zusammen mit der Bundesanstalt für Straßenwesen die insbesondere die technische Seite hier natürlich koordiniert ja von Beginn an und sorgen eben dafür dass der Input von deutscher Seite der deutschen

Anforderungen die deutschen Besonderheit manchmal natürlich auch in die Plattform reinfließen dass dort eben auch die Dinge berücksichtigt werden aber eben gleichzeitig auch die Dienste hier auf die Straße kommen und da möchte ich hier immer ganz kurz zeigen dass in dieser ersten Phase hatten wir vermehrt in Hessen da gab es ja bereits einige

Vorgängerprojekte zu dem Thema cits das Drive Testfeld kennt vielleicht der ein oder andere von Ihnen ähm da wurden eben 280 km und um Frankfurt ausgestattet mit solchen Diensten roadside units das roadzeit its stations dafür steht die Abkürzung hier und wie häkel its stations wurden eben dann schillerbrücken oder Ampeln oder an

Warenanhängern verbaut um die verschiedensten Dienste und die sind hier unten aufgelistet eben umzusetzen ich hatte vorhin als Beispiel genannt RWE roadworx warning um hier das mal rauszugreifen aber es gibt eben auch andere Dienste Warnung vor Stauende die umgesetzt wurden maintenance Vehikel warning für entsprechende autobahnfahrzeuge aber eben doch Rettungsfahrzeuge Warnung

Wurden hier implementiert in Niedersachsen da hat man sich insbesondere auf das Thema Beschaffung Ausschreibung Prozesse hinter solchen cits Diensten beschäftigt deswegen wurden hier weniger Stationen ausgeräumt man hat also eher die organisatorische Ebene sich angeschaut und das eben entsprechend mit analysiert unter existieren auch öffentliche Dokumente die dann natürlich auch von anderen Infrastruktur betreiben

In Deutschland genutzt werden können die Aktivitäten sind bereits vollständig abgeschlossen und aktuell laufen eben noch die Aktivitäten im oberen Raum im städtischen Raum eben in Dresden Kasse und Hamburg und hier können wir Status Quo sagen dass eben in Dresden 30 solcher Anlagen ausgestattet wurden in Kassel sind es bereits sogar 75 Anlagen mit

Verschiedenen auch fahrzeuganlagen das des öffentlichen Nahverkehrs die hier ausgerüstet wurden um die Dienste zu nutzen aber eben auch an anderen Stellen dort im Raum wurden entsprechende Anlagen ausgestattet und das war der letzte die letzte Aktion jetzt glaube ich vom Monat passiert ist das auf vier Polizeifahrzeuge entsprechend ausgestattet wurden das waren

Nachrüstplätze die da bereits verfügbar sind am Markt wo das denn im Dachbalken verbaut wird so dass auch hier Polizeifahrzeuge Warnungen aussenden können aber auch natürlich empfangen können und Hamburg hat da schon ja ziemlich viel vorgelegt muss man sagen die sind bereits bei über 160 Anlagen da

Ist es sogar schon im Rahmen des Projekt nicht so weit gekommen dass das ein neuer Baustandard ist das heißt sämtliche neuen Lichtsignalanlagen die da entsprechend umgerüstet oder eben neugerüstet werden werden eben mit cits Funktionalitäten und Technik eben ausgestattet was hier bei den urbanen Diensten insbesondere eben dazu kam

Waren die Dienste eben der Schutz der Verkehrsteilnehmer Bundes User und das Thema rude advice also auch die intelligente Routenempfehlung im städtischen Raum die hier entsprechend noch mal probiert wird und die Projekte gehen ihm noch bis nächsten Jahres da wird es dann auch eine Roadshow gebender Abschlussveranstaltung da werden Sie

Sicherlich auch etwas zu mitbekommen darüber hinaus gibt es natürlich weiteres Aktivitäten in Deutschland letztes Jahr gab es eine relativ großes Event in der Straßenmeisterei in der Nähe von Berlin woher wissen UPS entsprechend vor Ort war und zwar das das Ausrollen das Wort folgt running-dienstes auf sämtlichen absperrtafeln der Autobahn GmbH

Initiiert hat also es werden bis zu 1500 absperrtafeln bis Ende 2023 mit solchen cits Diensten ausgestattet so dass diese eben davor warnen wenn sie irgendwo abgeschaltet abgestellt sind aktuell implementiert ist das unter anderem in verschiedensten Volkswagen und sehr Modellen die können diese Kurzstrecken Informationen bereits verarbeiten das

Hier so ein Foto rechts unten glaube ich von dem EG Bass von dieser Veranstaltung darüber hinaus implementierte ADAC bereits das auch für seine pannenfahrzeuge damit auch die geschützt sind dort draußen es gibt Initiativen beim Bundesverkehrsministerium wo aktuell dann gearbeitet wird Handlungsempfehlungen zu entwickeln sowohl für Kommunen als auch für

Verkehrsbetriebe aber eben auch weitere Infrastrukturbetreiber ähm es gibt bereits sogar eine veröffentlichte Handlungsempfehlung von Seiten der Bass Nutzung der Karte x-basierten uv-prio sehen und dieser nur signalisierten Knotenpunkten die können Sie auch im Netz finden und nächstes Jahr wird es ein relativ großes Event auch in Deutschland geben 27 28 Februar

In Frankfurt am Main ist die its Forum wo auch noch mal über dieses Thema wirklich informiert werden soll sensibilisiert werden soll und natürlich so viele deutsche Akteure wie möglich mitgenommen werden soll so viel erstmal zu den deutschen Aktivitäten können wir kurz nach Österreich an der Stelle hier ist insbesondere die Asfinag sehr

Stark aktiv schon seit mehreren Jahren waren auch mit Initiator der zerox Plattform und die haben bis Ende letzten Jahres bereits 200 40 Anlagen insbesondere in Schilderbrücken verbaut auf österreichischen Autobahn darüber hinaus eben auch verschiedenste Trailer eigene Fahrzeuge der ASFINAG Aktien entsprechend mit der Technologie ausgestattet werden

Und es ist eben geplant bis Ende 2025 hier 525 straßeneinheiten und 200 fahrzeugeinheiten damit auszustatten so dass eben auf über 2000 km Straßennetz entsprechender Einrichtung also sowas hardwaremäßig als auch kommunikationsmäßig diese verfügbar sind um dann eben und das wird sich ja über die Zeit entwickeln wenn immer mehr

Dienste werden das eben auch auf die Straße zu bringen in die Fahrzeuge zu bringen also hier reden wir sowohl in Deutschland als auch hier insbesondere in Österreich eben nicht von einer Pilotierung wir sind da halt wirklich schon mittendrin im Rollout dass du Dienste wirklich auf die Straße kommen

Aber auch in Österreich gibt städtische Entwicklung hier insbesondere in Graz Wien Salzburg und Klagenfurt sind insgesamt knapp 80% verbaut worden im städtischen Raum um hier eben diese Dienste auch dort zu nutzen das wird natürlich das ist in den deutschen nicht anders mal priorisiert natürlich auch wo brauche ich denn die

Dienste wo haben sie einen Mehrwert ne also daher wird hier insbesondere geschaut an welchen Stellen besondere Verkehrsprobleme vorherrschen und dort versucht man natürlich diese Anlagen zuerst eben in die Fläche zu bringen und entsprechend zu aktivieren ja so viel zum aktuellen Stand in Österreich in der Schweiz sieht es

Dagegen ein bisschen anders aus die Schweizer sind wie immer etwas neutralen zurückhaltend die sind von Anfang an in der Initiative beteiligt also aktiv sind aktiv auch in der Harmonisierung der Dienste beteiligt und sind da insbesondere durch das Bundesamt für straßenvertreten und definieren eben auch wirklich mit wie sollen die Dienste aussehen was gibt’s

Vielleicht besondere Anforderungen in dem Bereich insbesondere hier geht’s darum das habe ich jetzt heute mal nicht so sehr im Fokus aber kann ich gerne auf später noch mal bei Fragen drauf eingehen natürlich das Sicherheitskonzept hinter diesen Diensten hierfür wird eine publik jeden Infrastruktur in Europa oder ist definiert und muss entsprechen

Betrachtet die Schweiz das erstmal dahin gehen dass sie versuchen sämtliche Grundlagen die Sie benötigen hiermit zu definieren und zu schaffen um dann später und das ist so der der haupttreiber aktuell in der Schweiz das Thema Einführung automatisierter Shuttle Dienste insbesondere voranzutreiben weil man eben hier für sich sagt okay dafür brauchen wir auch

Dieses cits Dienste das möchten wir damit vorbereiten da sie mir eine wichtige Wechselwirkung und die möchten wir dann entsprechend auch vorbereitet wissen auch wenn es hier noch nicht so in das Rollout geht dass da jetzt wirklich hart werden die Straße kommt genau dann komme ich auch schon zum zum Ausblick an der Stelle

Und zwar was ich hier noch mitgeben kann über all die entsprechenden Aktivitäten der letzten Jahre dass wir hier auch natürlich durch diesen großen Rollout den wir schon haben auch schon erste wirkungserkenntnisse haben die in den verschiedensten Mitgliedstaaten gesammelt wurden also man kann definitiv sagen dass die Fahrzeuge die eben diese

Dienste empfangen ähm auch diese wahrnehmen und auch ihr Verhalten entsprechend ändern das konnte nachgewiesen werden man hat natürlich eine direkte Auswirkung auf die Straßenverkehrssicherheit was das Thema Geschwindigkeit Beschleunigung Verlangsamung Spurwechsel etc angeht das wird auf jeden Fall beeinflusst durch den Empfang dieser Nachrichten beim Thema Auswirkungen auf Umwelt Aspekte

Hat man festgestellt dass das natürlich nur ein besonderen Situationen insbesondere natürlich im urbanenraum eher eine Relevanz hat wenn es darum das Thema verkehrsinfizienz geht in in größeren Kreuzungen vor allem aber da muss man auch sagen sie LTS war hatte nie den großen Schwerpunkt in Richtung Umweltaspekte sondern eher in Richtung

Verkehrssicherheit aber man hat eben erstaunlicherweise hier bereits da gibt es auch Studien ich glaube letztes zuletzt ist eine von der von der TU Kaiserslautern veröffentlicht worden die eben festgestellt hat in Simulation das bereits bei einem geringen Durchdringungsrate auf Fahrzeugseite durch gewisse Dienste entstehtischen Umfeld schon positive Effekte im Bereich der CO2-Emission der der

Feinstaubemission etc ähm möglich sind und zu guter Letzt das Thema Benutzer Akzeptanz an sich freut sich der Nutzer auf jeden Fall darüber wenn er solche Informationen Dienst bekommt man es gab auch gewisse Experimente wo es dann natürlich darum geht ist das jetzt kann das als Premium Dienst verkauft werden

Da hat man dann eher weniger gute Erkenntnisse wie es dann immer so ist ja entdeckt so dass man natürlich für sich gesagt hat okay wenn dann muss es versucht werden so realisieren dass diese Dienste und somit dann auch wieder eine größtmögliche Verbreitung zu generieren auch kostenfrei zur Verfügung gestellt werden

Können so ist es auch in den meisten Diensten zurzeit in Europa eben umgesetzt das ist da jetzt keinerlei besonderen Finanzmodelle oder ähnliches dahinter für die Nutzer gibt ja und am Ende noch zusammenfassend zu sagen dass wir wirklich bereits erfolgreich cits-dienste auf der Straße haben im Regelbetrieb teilweise auch schon aber

Noch jetzt entdeckt worden viel größeres Potenzial man sich am Anfang immer sehr auf die Autobahn versteift in viel größeres Potential besteht solche Dienste und die dann eben auch im entsprechenden Verkehrsmanagementsystem einzubringen es geht darum das Gesamtsystem damit zu unterstützen und ähm zu verbessern es geht hier im nicht darum durch die its

Dienste einzelne Verkehrsteilnehmer in irgendeiner Art und Weise zu unterstützen sondern insbesondere durch die Infrastrukturbetreiber geht es um eine Optimierung des gesamt Systems und daher helfen diese Dienste insbesondere eben Behörden Reisende zu informieren und zu schützen auf ihren Infrastrukturen deswegen hat man auch da sehr schnell sehr viele Unterstützer

Sowohl bei den Mitgliedstaaten als auch bei den infrastrukturbetreibungen gefunden die sich eben hier in den Initiativen beteiligt haben und das vor allem die Einbeziehung jetzt von Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs oder Rettungsdiensten hier als eine sehr hohe Priorität angesehen wird um mir viel schneller viel direkt am Mehrwerte eben zu generieren für das Gesamtsystem

Als jetzt also da wird man mehr auch in Richtung Nachrüstlösungen gehen bei eben entsprechenden Dachaufbauten und ähnlichen als jetzt sage ich mal nur auf die Durchdringung im entsprechenden Privatmarkt zu warten und ja und daher kommt man oder kann man sagen dass das hier alle Beteiligten auch zu dem

Schluss kommen dass sie its definitiv auch neuen Bereich der Mobilität der Verkehrsbeeinflussung eben darstellt cits-dienste sozusagen hier der der nächste große Schritt eigentlich sind um eben Verkehrssystem zu steuern zu optimieren und ja und daher bin ich immer gerne bereit diese positive Nachricht und eben auch diese positiven Erfahrungen die jetzt bereits schon seit

Vielen Jahren gesammelt werden konnten in die Fläche zu bringen weil das ist eben das Schwierigste am Ende und daher freue ich mich heute hier zu sein freue mich auch gleich noch weitere Fragen beantworten zu können und stehe dann auch für Sie gerne zur Verfügung und jetzt gebe ich aber gerne wieder zurück

An Herrn fritzmeckers für den nächsten Beitrag danke schön ja dann erstmal ganz lieben Dank für den für den Vortrag ich glaube das war eine gute Übersicht und dann einen Ausblick was im Bereich cads gemacht wurde was alles macht ist und bevor wir jetzt dann in meinen Vortrag gehen wo es über die

Überwindung der Stadtführung gibt halt schon mal mein Bildschirm möchte ich noch mal ein ganz kurzes Video zeigen gut ich meine wenn das so ginge würde ich persönlich sehr viel Geld loswerden weil ich würde an fast jeder zweiten Ampel an jeder zweiten Ampel die haben wir grün schalten lassen

Wie gesagt mein Vortrag lautet der Einstieg ins gar nicht so schwer Überwindung von Hindernissen und Hürden zu Anfang aber trotzdem noch mal auch meinerseits der der Hinweis ist wenn Sie Fragen haben auch zum Vortrag von die Schneider bitte schreiben Sie die in den Q&A in Fragen und Antworten reichen und

Wir werden versuchen am Ende dann diese Fragen zu beantworten gut wenn ich als Business Development Manager in der dachregion unterwegs bin dann gibt es immer wieder viele Fragen die ich bekomme und auf die möchte ich heute eingehen weil das sind genau die Fragen wo viele die Probleme oder die Hindernisse sehen sind Fragen

Wie zum Beispiel aber wir haben ja gar keine cits Infrastruktur wie soll man das dann machen oder aber man hat ausgewählte Partner und sagt ja mit den arbeiten wir schon ganz lange zusammen nächste Frage was auch oft kommt ist das was auch ähm die Schneider schon angedeutet hat dass man ja über

Its die Pfeife oder über WLAN und kurz sprechen Kommunikation schon investiert hat und ja was sollen wir jetzt damit tun sollen wir das jetzt ersetzen weitere Frage was auch oft kommt ist aber es gibt doch die Mobilität oder ehemals die MDM Plattform die sind nationalen ähm Daten Zugangspunkt in

Seinem Leben europäischen Land gibt da schicken wir doch die Daten schon hin eine letzte Frage auf die ich eingehen soll ist natürlich der finanzielle Aspekt ja alles gut und schön aber wer soll das bezahlen was kostet bevor ich aber auf die Fragen eingehe nochmal ein ganz kurzen Exkurs auch

Normal von meiner Seite in den in den citas Bereich so wie wir es sehen es gibt ich sag mal so die Top 3 es gibt ganz viele mobilitäts Herausforderungen aber die Top 3 Herausforderungen die wir sehen sind natürlich einmal die die Sicherheit die Effizienz des Verkehrs und auch die Nachhaltigkeit

Gerade bei der Sicherheit wenn man sich überlegt dass 70 Prozent aller Unfälle innerorts passieren fast 900 Tote im letzten Jahr dann ist das einfach zu viel oder auch die Effizienz also Stau Stunde wenn ihr steht ca 40 Stunden pro Jahr und pro Person pro Kraftfahrer gefühlsmäßig kommt zu mir immer so vor

Als ob das viel viel mehr ist und teilweise ist es natürlich auch so spitzenreiter ist zum Beispiel München mit über 74 Stunden pro Jahr die jeder Autofahrer dort im Stau steht oder Hamburg mit 56 Nachhaltigkeit natürlich auch ein ganz wichtiger Punkt wir müssen die Emissionen reduzieren wir müssen einfach

Dort mehr auf die Umwelt achten so und was ist ja dann mit cits cads sehr Heilsbringer an einem natürlich nicht der Heilsbringer aber wir können viel erreichen und sie hat erst spricht man ja schon sehr sehr oder doch eine relativ langen Zeitraum und die Frage ist immer ja was sind denn

Was ist denn bisher erreicht worden der ist die Schneider hat einige ganz konkrete Ergebnisse schon aufgezeigt aber ich muss dazu sagen persönlich finde ich immer noch dass die Ergebnisse ja das mangelnde Ergebnisse eigentlich sind das könnte viel viel mehr sein und warum ganz einfach deswegen weil viel zu

Viel da immer teilweise immer noch über Technologien diskutiert wird man verbleibt verweilt in Pilotprojekten gemacht Pilotprojekte 6 Monate und das dann danach abzubrechen und ähm vielleicht weiter zu nutzen vielleicht aber auch nicht weil man sich erstmal auswerten muss ganz oft sehen wir immer noch diesen Silo Ansatz

Dass man sieht okay da gibt es ein System für dieses für diesen Bereich und da gibt es ein System für einen anderen Anwendungsfall und dritte System dafür das sind so Sachen wo ja was eigentlich ungünstig ist weil dadurch natürlich der Investitionsbedarf der steht Kommunen Landkreise Bundesländer wie auch immer immer weiter

Steigt und ganz großes Problem sind natürlich die fehlenden Teilnehmer natürlich hat VW vielen die Kurzstrecken Kommunikation investiert und spricht auch davon dass eine Million Fahrzeuge damit ausgerüstet sind und auf dem Markt sind aber wenn Volkswagen über eine Million Fahrzeuge spricht dann meinen ein Volkswagen eine Million Fahrzeuge in komplett Europa

Und nicht jetzt nur in Deutschland oder nicht nur in Hamburg oder München leider was wir gesehen haben aufgrund der Gespräche mit den verschiedensten Städten verschiedensten Behörden ist wirklich ein Fahrplan der ungefähr so in die in dieser Reihenfolge abläuft das heißt man will erstmal Pünktlichkeit von Notdiensten und ÖPNV

Verbessern und weiter um dann wirklich das vernetz und autonomen fahren die Verletzung autonome Mobilität dann wirklich voranzubringen da will ich jetzt gar nicht auf die einzelnen Punkte eingehen wer da mehr zu den einzelnen Punkten wissen möchte oder ganz konkret Beispiele dort haben will der kann natürlich gerne auch später noch auf

Mich zukommen auch meine Kontaktdaten will ich ja ihr noch hinterlegen bzw werden sie zusammen mit der Präsentation und dem Vortrag der Auszeichnung gehalten schauen wir uns einfach mal das verkehrsökosystem an es gibt ganz ganz viele Datenlieferanten doch ganz viele potenzielle Verbraucher sich überlegt wie viel Sensoren auf der Straße auf der Straße

Infrastruktur eigentlich schon verbaut sind egal ob das Radarsysteme leider Systeme sind ob das Kamerasysteme mit KI basiert sind oder was auch immer es gibt alle möglichen Sensoren es gibt intelligente traffic light Controller auf der einen Seite auf der anderen Seite gibt es aber auch ganz viele Stakeholder die wirklich Daten

Gebrauchen können zum Auswerten zur Verbesserung zu Optimierung was auch immer so und Anwendungsfälle für cads gibt’s viele über Glossar hat mir schon gesprochen kein Priorisierung von Einsatzfahrzeugen ich brauche die nicht alle aufzählen ich glaube alle die die heute hier teilnehmen können mindestens 80% der oder vorhandenen Anwendungsfälle Zielsetzung sollte es natürlich immer

Sein die umzusetzen nur ein Beispiel wir haben ja unsere Plattform in den kompletten Niederlanden ausgerollt und ebenfalls in Flandern und wir nur den Bereich Flandern okay nehme dann hat man dort 31 verschiedene Anwendungsfälle die man mit unseren mit Hilfe unserer Plattform als Daten zum Datenaustausch aus anwenden über über 30 verschiedene

Anwendungsfälle aber darauf wie gesagt möchte ich jetzt hier nicht eingehen und auch die kompletten technischen Anforderungen sind natürlich umgesetzt egal ob das jetzt um um Sicherheiten geht um Latenzen von Latenzen sprechen von Geschwindigkeiten dann ist es so dass wir bei bestimmten Anwendungsfällen Latenzen von von 200 Millisekunden haben

Und Daten entsprechend hin und her zu schicken Datenschutz dsgvo-konform ist natürlich alles umgesetzt und alles kein Problem das heißt hier in der Mitte ist eine cits-plattform die Hersteller unabhängig mit sämtlichen Komponenten des verkehrsökosystems verbunden werden kann das heißt mit den mit der ganzen Hardware der ganzen Infrastruktur die auf den Straßen ist

Mit den Behörden Forschung und Analyse Forschung und Entwicklung mit dem von Straßen Benutzern sprich also mit den OEMs aber auch mit App Providern und Informationsprogramm wie auch immer eine Plattform die also dort ist um Echtzeit Daten wie direktional hin und her zu sehen damit möchte ich eigentlich vom

Allgemeinen weg und möchte dann schon zur ersten Frage kommen die wir die ich ja vorhin aufgezeigt hatte bei vielen Städten ist es wirklich so dass man sagt aber wir haben das ja gar nicht wie sollen wir denn solche Projekt umsetzen das ist uns bewusst das war uns

Auch bewusst von Anfang an und deswegen hat die Firma Monot begonnen sich ein sich selbst ein Ökosystem ein verkehrsökosystem aufzubauen das heißt wir haben drei verschiedene partnertypen mit denen wir zusammenarbeiten ich möchte jetzt speziell auf die Wände und solution Partner eingehen wenn der Partner sind also die Partner die zum Beispiel die

Verschiedenen Hardware Komponenten für die Straße Infrastruktur haben sprich also da die traffic light Controller also die Steuereinheiten für die Signalanlagen Kamerasysteme Radar Lieder aber auch Schranken und ähm diese Poller die dann runter gehen und zum Beispiel den Innenstadtbereich frei zu machen oder auch nicht all diese das Ziel zu

Unseren potenziellen Wende Daten an und bei den solution Partnern das ist natürlich dann die Softwareseite sprich also das sind navigationsdienstleister App Provider und ähnliches und hier haben wir ein bereits ein existierendes Ökosystem aufgebaut international also mit Partnern aus den Niederlanden aus Belgien aus anderen Ländern sind zurzeit dabei das auch in

Deutschland aktiv aus zum auf- und auszubauen das heißt dass wir wenn eine Stadt sagen wir wollen aber wir wissen nicht wie und mit wem dann können wir dort die entsprechenden Vorschläge unterbreiten und kann sagen wir können es wir haben die Treppe gleich Controller von SWARCO und unex bereits angebunden vielleicht können wir aber

Auch die anderen dementsprechend dann anbinden mit dem wir ein Gespräch hin sind und können das Entstehen auch vorschlagen oder können auch Vorschläge für bestimmte Sensorik unterbreiten oder wie auch immer haben dann damit die Daten auch in die Fahrzeuge kommen natürlich die sprechen wir dort auch mit den zuständigen oder mit dem ja möglichen

Partnern im Bereich Navigation und Apps nur ein Beispiel hier zu in den Niederlanden gibt es zum Beispiel die App flitzmeister die das Vereine der ersten Softwaresystem meine ersten Apps die an die dortige cits Plattform die wir dann ausgeliefert haben angeboten worden ist und wenn man in den Niederlanden

Unterwegs ist und die App nutzt dann bekommt man z.B unter anderem auch Warnungen vor sich nähernden Einsatzfahrzeugen also wirklich super super interessant wenn man wenn wir davon sprechen dass wir verschiedene Möglichkeiten haben dann möchte ich hier ganz kurz normal auch ein zwei Beispiele eingehen immer als Beispiel jetzt die Fahrrad

Priorisierung es gibt verschiedenste Anwendungsfälle dafür man kann für jedes Fahrrad auf grün schaltet das dann für Fahrrad cool ist oder keine Chance auf grün schaltet haben wir bereits schon ähm das sind Projekte die wir auch schon realisiert haben das heißt wir arbeiten mit den entsprechenden sensorherstellern zusammen die die Fahrräder die Fahrräder

Ganz genau erkennen können auch am Anzahl der Fahrräder wenn ich jetzt wirklich geht das einem nur für einen Controller für eine Gruppe auf grün geschaltet werden soll können auch die entsprechenden Geschwindigkeiten die Fahrtrichtungen und so weiter all das mit mit entgegennehmen und schicken diese Informationen dann an die entsprechenden

Trafficlight Controller damit dann so wie es die Städte wollen wie es der Anwendungsfall definiert dass dann dementsprechend auch grün geschaltet wird da haben wir bereits also unser Ökosystem involviert und wir sind zur Zeit da dran auch speziell hier in Deutschland mit Herstellern von E-Bikes zu sprechen die

Auf ihre eigenen App Systeme haben und auch eine ganz spezifischen fahrrad-apps damit auch die dann dementsprechend verknüpft sind Daten bekommen können und andererseits aber auch wieder Daten in Richtung der der Städte dann senden für ein anderes Beispiel ganz kurz darauf noch Priorisierung von Einsatzfahrzeugen auch hier verschiedene zwei verschiedene

Ansätze es gibt nämlich Städte die haben verfügen über einen zentralen einsatzrechner für Notdienste dort ist es so dass wir uns mit dem einsatzrechner Verbinden über den einsatzrechner die genauen Informationen zu den Rettungsfahrzeugen bekommen und diese dann dementsprechend an die Steuereinheit ehrlich gesagt Anlagen weitergeben damit dann dort über die entsprechenden

Signoriert festmassage die Anforderungen Nachrichten dann die Lichtsignalanlage auf grün geschaltet wird oder eine Grünphase verlängert wird es gibt aber in Deutschland auch viele Städte die einen solchen zentralen einsatzrechner nicht haben dort ist es dann so dass halt spezifische bordgeräte genutzt werden mit denen wir kommunizieren können und

Auch da sind wir derzeit im Gesprächen auch mit deutschen Herstellern bezüglich dieser onboard units damit wir hier für die Einsatzfahrzeuge das dementsprechend verknüpfen können damit zur zweiten Frage wir haben bereits ausgewählte infrastrukturpartner also Partner liefern die Sensoren liefern was auch immer müssen wir die jetzt dann sehr ersetzen nein natürlich nicht

Es ist so dass Sie immer an auch an neuen Partnern interessiert sind das heißt wenn eine Stadt sagte wenn jemand sagt wir haben aber schon Partner dann kann man uns auch dementsprechend kann die Kontakte vermitteln zu uns wir sprechen mit denen vorhandenen Infrastruktur Lieferanten und schlagen denen die Anbindung an unsere Plattform

Vor also machen wir gehen auch mit denen eine Partnerschaft ein ähm das schöne ist das einzige was diese infrastrukturlieferanten investieren müssen ist eigentlich die die Manpower für die für die Entwicklung hat dementsprechend die die entsprechende Schnittstelle zu unserem System herzustellen das heißt Sie können ganz normal weiter auch ihre infrastrukturpartner nutzen und der

Vorteil Entschuldigung den Vorteil für diese infrastrukturpartner die neu hinzukommen ist natürlich dass sie durch eine Anbindung hier in Deutschland an unser System an unsere Plattform auch die Möglichkeit haben das eventuell in den Niederlanden oder in Belgien dort wo unsere Plattform schon existiert und läuft und genutzt wird tagtäglich dort

Natürlich auch vielleicht neues Geschäft zu gehen gut dann die Frage ja wir haben ja schon wlan-p wir haben die kurzstreckenkommunikation da haben wir schon investiert wenn sie sich diese dieses Bild hier ansehen dieser architekturübersicht dann sehen Sie die kurzstreckenkombination Kommunikation ist an zwischen dem Straßen Benutzer also zwischen dem jeweiligen Fahrzeug

Und den ich sag mal so den Lichtsignalanlagen zum Beispiel das halt dann für ÖPNV oder für Einsatzfahrzeuge auf grün geschaltet wird das heißt 150 200 Meter 100 m vor der Licht Signalanlage verbinden die sich und schicken dann die dementsprechende Information als zur lsatzt aber wie gesagt mit der Langstrecken

Kommunikation hat man natürlich viel viel mehr Möglichkeiten zum einen ist es ja wirklich so wie wir schon gesagt wurde vorhin es gibt nur Volkswagen die bisher auf diese kurzstreckenkommunikation gesetzt haben und die Anzahl der Fahrzeuge ist leider begrenzt so wenn man das aber die Möglichkeit hat über andere Kanäle auch weitere

Straßen Benutzer zu involvieren dann ist das ein ein riesengroßer Vorteil so man kann wenn man über den Mobilfunk also über Langstrecken Kommunikation mit unserem System dann kann man auch Daten für Forschung und Entwicklung weiter wir haben weiterleiten dass die ausgewertet werden können wir Optimierung genutzt werden und wie auch immer also viel viel

Mehr und ich habe hier noch gerade zu diesem Bereich der kurzstreckenkommunikation ein interessanten Artikel gefunden aus der eurotransport.de online Zeitung oder bei einem Online-Magazin wo es noch mal um speziell um den LKW Verkehr eigentlich gehen da hatte man bis Ende September oder bis zum jetzigen Zeitpunkt über die ca 50

Tote Lkw-Fahrer und man geht davon aus dass bis zum Jahresende 2023 wahrscheinlich wieder der Höchststand von 70 getöteten LKW-Fahrern erreicht wird und das alles trotz dieser modernen Notbremsassistent immer und Assistenten und so weiter und in dem Beispiel was ich ja von 25.08 da ist halt in einen baustellenvorwarner Vorwahl Anhänger

Reingerauscht zwei LKWs die dann auch in Flammen aufgehen und ist egal aber was interessant ist ist was im Zuge dessen der Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat gesagt hat und das möchte ich ausnahmsweise mal so Vorlesen wie hier steht diese Unfälle werden uns wohl leider noch ein paar Jahre begleiten dann dürfte auch die

Ausstattung die absperranhänger der Autobahn GmbH mit its so schnell nichts ändern auch wenn die Ausstattung wie geplant in diesem Jahres abgeschlossen sein sollte können die Signale aktuell ohnehin nur von einigen wenigen PKWs das VW Konstanz empfangen gesagt das ist nichts was ich mir ausgedacht hatte sondern was wirklich der

Während sorry da habe ich ein Schreibfehler drin während Wolf gesagt hat und es gibt Initiativen gerade zum Beispiel die kompletten französische Automobilindustrie hat in diesem Sommer die Entscheidung getroffen nicht auch die Kurzstrecken Kommunikation sondern auch die 5g wie Tricks Kommunikation zu setzen so und das ist natürlich ja zukunftsweisen

Nächste Frage die aufkommt in den Gesprächen aber wir haben doch die Mobilität die ehemalige MDM Plattform da werden ja alle Daten schon hingeschickt richtig die Mobilität ist der nationale Zugangspunkt dort sollen die die Austausch von Mobilitätsdaten soll gefördert werden die Frage ist aber sind die dortigen echtzeit-daten wirklich immer echtzeiten

Also ich habe in es gibt einige Beispiele wo Echtzeit Daten als Echtzeit Daten definiert sind und trotzdem nur alle 30 Minuten aktualisiert werden und gerade wenn es darum geht sehr sehr schnell und kurzfristig Informationen zu z.B wanderbaustellen also mobilen Baustellen oder was auch immer zu zu schicken oder weiterzugeben dann ist das natürlich

Dann ist auch genüglich oder fünf minütlich wahrscheinlich nicht der richtige Aspekt sondern da ist ist es dann wichtig dass man wie bei uns zum Beispiel bis ähm Latenzen von bis zu 200 Millisekunden realisiert oft ist es so und in den Ländern in Europa wo unsere Plattform läuft das

Über unsere Plattform dann von den jeweiligen Städten von den jeweiligen Daten Eigentümer dann auch die Daten die zum nationalen Zugangspunkt geschickt werden sollen dann dort auch hingesetzt werden so mit anderen Worten unsere Plattform ist keine Konkurrenz zur Mobilität die hat schon ist schon ein wichtiger Fakt auf einer Faktor aber es ist eine

Ergänzung noch mal über die über die Helix Plattform können die Daten dort auch hingesetzt dann zur letzten Frage der fünf die ich mir rausgesucht hatte aus meinem Gesprächen ja wer soll das bezahlen wie sieht’s aus wenn Sie sich überlegen sie müssen gehen auf die Kurzstrecken Kommunikation und wollen überall da müssen überall die

Entsprechenden Sender und Empfänger installieren dann ist das ein enormer Kostenfaktor bei uns ist es so dass das dass die Felix Plattform als Software ist Service also eine Cloud Lösung ist dass man monatliche Lizenzkosten natürlich hat auch aufgrund der verknüpften Objekte aber Sie können ganz normal also sie können klein anfangen sie können mit

Einem minimalen ähm Use Case oder Anwendungsfall anfangen können das immer weiter ausbauen sowohl von der Menge des Einzelnen von den verschiedenen von den verschiedenen verschiedenen Anwendungsfällen und das sind das sind enorm Erfolg weil sie müssen nicht zu Anfang sagen ich will jetzt 50 Ampel dort mit einer WLAN Technik ausstatten

WLAN Sender und Empfänger sondern sie können das ganz ganz in Ruhe machen weil wir bringen ja zum Beispiel das Ökosystem für die oder sind dabei das Ökosystem auch in Deutschland für die Lösung in den Fahrzeugen aufzubauen natürlich sprechen wir auch mit den OEMs in Deutschland oder nicht nur in

Deutschland weltweit das wird aber wahrscheinlich ein klein wenig länger dauern bis die bis die uns bis die Automobilindustrie wirklich sagt ja wir wollen die Daten haben dazu schaut man zurzeit immer noch sehr auf die verkauften [Musik] kfz-einheiten gut dann bin ich schon fast am Schluss angelangt auch ich habe eigentlich ich

Habe ein klein wenig überzogen habe ich gesehen wie gesagt die es gibt viele Vorteile der Nutzung einer solchen cits Plattform weil sie können dadurch den durchdringungs Durchdringungsgrad natürlich erhöhen weil sie viel mehr Verkehrsteilnehmer dadurch ansprechen können und wenn es die IPs Projekte gibt kann man die die Projekt Auswirkung

Natürlich auch über die zusätzliche Straßen und Verkehrsdaten und Teilnehmer Daten viel besser auswerten das heißt die Straßen Benutzer die heute sagen sie können nur einen gewissen Grad an Wissen Teil der Straße Benutzer mit involvieren weil gerade jetzt den ÖPNV angebunden haben oder Ihre Einsatzfahrzeuge und übertreibe jetzt mal übermorgen wir die

Ersten zwei Dienstleister App Dienstleistungen Dienstleister auch in Deutschland haben die das nutzen dann ist natürlich Durchdringungsgrad viel höher wir können Ihnen dafür auch natürlich bestimmte Garantien geben sprich also Garantien zur Sicherheit zur Verfügbarkeit zur Nutzung wie gesagt wenn es da Fragen gibt oder so können Sie mich gerne auch im Nachhinein noch

Über meine Kontaktdaten kontaktieren aber ich würde dann erstmal auch hier meinen Vortrag schließen bedanke mich erstmal dafür dass sie zugehört haben und freue mich jetzt auf Fragen Ihrerseits und schauen einfach mal in den Q&A Teil rein ob es Fragen gab es vielen Dank gut dann schaue ich gleich Augenblick so jetzt gucken

So eine Frage von Florian Hilti ist zum Beispiel die Frage ist immer was Echtzeit bedeutet da gibt es je nach Anwendungsfall unterschiedliche Definitionen eine empfehlungspapier der MDM User Group zu diesem Thema also das ist keine keine Frage in dem Sinne sondern hat ein einen Link geteilt [Musik]

Auch von anderen Springer ist auch mir eine Information keine Frage zu dem mobilen baustellenanhängern aber ich möchte trotzdem kurz Vorlesen Johannes Springer schreibt hierzu die Daten der mobilen baustellenanhänger sind auch über mobilfunkempfangbar Abruf über die Mobilität Mobilität ist bis 1000 Millisekunden echtzeitfähig also für mobile baustellenanhänger und nutzbar wir brauchen hier schnell eine

Vollausstattung der mobilen baustellenanhänger nicht nur der bundeseigenen sondern auch die der Subs fast jedes Fahrzeug verfügt heute über sie zu x Mobilfunknetze ja richtig wobei ich sagen muss zum einen müssen natürlich die mobilfunkanhänger ausgestattet sein aber es müssen natürlich auch die die die entsprechenden Möglichkeiten es dann

Empfangen sein so wenn es aber wenn die Fahrzeuge schreiben dass die Fahrzeuge damit ausgerüstet sind irgendwie wenigsten wissen aber wie sie heutzutage damit umgehen aber jeder weiß wie hier zum Beispiel eine entsprechende eine App bedienen kann oder aufrufen kann so eine Frage von Josef Jacko ist die

Könnte man sie ATS Investitionen mit dem Nutzen mit dem positiven Effekten der Nachhaltigkeit Umwelt dauert und so weiter ja möchte ich gerne ganz kurz darauf eingehen natürlich ist es so dass wenn sie über den mit Hilfe von seatts es ermöglichen dass die Fahrzeuge in einer bestimmten loserdienst nimmt in meiner

Bestimmten Geschwindigkeit fahren um bei der nächsten Lichtsignalanlage wieder bei Grün anzukommen um dort nicht dann stoppen zu müssen und wieder anzufahren dann ist das ein äh dann ist das in Richtung Stau ab Bau aber auch Emissionsreduzierung ganz wichtiger Punkt in dem Reisezeiten verkürzt werden oder ein anderer Punkt

Wenn Sie sich vorstellen sie haben einen Notfall und sie brauchen einen Arzt und diese Arzt dieses diese notfallfahrzeug braucht normalerweise 10 Minuten zu ihnen und sie schaffen es aber aufgrund der entsprechenden grünen Schaltungen für dieses notfallfahrzeug und die entsprechenden Informationen an andere Verkehrsteilnehmer bitte den Weg frei zu machen weil sich ein Einsatzfahrzeug

Nähert das Fahrzeug ist dann schon nach acht Minuten bei ihnen anstelle von 10 Minuten dann ist das ein Vorteil der sich ja zwar nicht berechnen lässt in dem Sinne außer von der Zeit her aber der für Ihre Gesundheit entsprechend entsprechend wichtig ist und genauso kann man das für viele viele andere Anwendungsfälle auch

Ja zusammenfassen was die Vorteile sind wie man so etwas so wie man den Nutzen begründen kann so schauen ob es noch weitere Fragen gibt ich kann ja mal die eine oder andere aufgreifen ja wir wurden ja unter anderem noch mal die weiteren bereits in der Fläche befindlichen Dienste über Mobilfunk von

Verschiedensten Fahrzeugen erwähnt hier muss man leider sagen handelt sich ja am größtenteils um Premium-Dienste die zu kaufen sind das ist natürlich bei anderen Diensten über die wir vorher gesprochen haben natürlich nicht der Fall nichtsdestotrotz geht’s hier natürlich um alle Dienste die irgendwie in der Fläche sind völlig unabhängig von welcher Kommunikationsart

Hauptsache die Information landet im Fahrzeug warum jetzt von den Niederlanden die Dienste noch nicht gelistet sind auf dem Portal da am besten hier ist ein Kollegen fragen die haben auch regelmäßig die Möglichkeit das alles zu melden ich weiß nur in Deutschland dass wir oder die Kommission durchaus noch Probleme hat die

Flächendienste dazu stellen wenn man in Deutschland das gleiche Problem mit dem baustellenanhängern da ist sozusagen der Portal Betreiber noch etwas ja in der Arbeit wir solche Flächen Dienstag auf der Karte bestmöglich darstellt deswegen sind der größtenteils natürlich einzelne stationsvermerkt genau das hatte ich hier noch gesehen

Ich sehe gerade noch eine Frage auf die vielleicht ganz kurz noch eingehen kann weil drei Minuten haben wir ja noch und zwar ist die Frage wenn es um Fahrräder als Teil der solituierte X Ökosystems geht welche Technologie sollte man aus unserer Sicht gerade benutzen oder was was sollte dort

Geschehen also es kommt immer auf den jeweiligen Anwendungsfall und dadurch auf diese Situation vor Ort an wir haben Projekte schon realisiert wo auch hier Radarsysteme oder auch KI basierte Kamerasysteme genutzt werden das funktioniert sehr gut gerade bei der Priorisierung von Fahrradfahrern aber auch Zeit dabei unser Ökosystem weiter

Auszubauen so dass wir demnächst auch dass wir auch leider Lieferanten dort mit haben voraussichtlich werden wir demnächst auch einen Test durchführen wo wir die verschiedenen Systeme einfach mal gegeneinander antreten lassen sind da auch schon natürlich auf die Ergebnisse gespannt wobei die Verfügbarkeit und das Erkennen von Fahrrädern bei all diesen

Systemen zwischen 90 und 95 Prozent liegt also schon sehr hoch und dann kann dementsprechend halt auch für die Priorisierung an die Signalanlagen dass dementsprechend realisiert werden speziell wenn dann auch die die Apps der e-bike-hersteller und auch diese diese Fahrrad Apps dann mit integriert sind und es hat ja schon gesagt wir sind mit

Diesen auch in Deutschland im Gesprächen dann ist natürlich der durchstellungsraten noch viel höher ja ich kann da vielleicht auch ergänzen also insbesondere Hamburg im Rahmen des its Welt kommen jetzt gab es ja diverser Untersuchung und auch Anwendungsbeispiele mit wunderbaren Verkehrsteilnehmern das war nicht nur Fahrräder sind E-Scooter da wurden sowohl mobilfunkbasierte Lösungen zur

Detektion Verfolgung und auch Benachrichtigung verfolgt also insbesondere 5g-bereich und entsprechenden neuen Computer einsetzen direkt an der Kreuzung bis hin eben auch zur Kurzstrecken Kommunikation wieder über its die 5 ähm und da hat man auf jeden Fall sehr positive Ergebnisse bereits sammeln können was natürlich jeder der Punkt ist wir

Müssen versuchen die Informationen eben erstmal so flächendeckend wie möglich in die Fahrzeuge bekommen sei es der Bus der LKW oder eben PKWs und darüber hinaus ist aber natürlich ein grundsätzliches Problem an der an der Thematik die man auch wieder wie immer festgestellt hat man kann zwar Fahrradfahrer super erkennen aber man

Weiß trotzdem nicht was jetzt als nächstes passiert gerade Fahrräder haben wir doch eine gewisse Dynamik und ob sie jetzt gerade aus oder dennoch kurzfristig rechts oder links abbiegen ist meistens halt nicht ersichtlich ich denke da sind noch einige Herausforderungen die hier unabhängig von der von der Kommunikation von Kommunikationsweg zu klären sind noch

Vor uns gut ich glaube die da gibt es noch eine Wortmeldung oder wieder gesenkt die Hand ja nein ich muss sagen also ich wir haben die die Zeit jetzt leider das Ende erreicht ich freue mich dafür wirklich dafür dass darüber dass so viele teilgenommen haben an diesem Webinar möchte mich dafür

In unser beider Namen auch von sowohl die Schneider als er meinen Namen sowohl als mobility als auch immer Monat dafür bedanken dass sie heute bei diesem Webinar waren wir hoffen dass sie uns auch bei zukünftigen dass wir da sie auch bei zukünftigen Seminar Webinaren Webinaren begrüßen können und wenn Sie

Mögen dann vergessen Sie nicht Sie können uns gerne auch auf LinkedIn folgen weil auch dort gibt’s die Möglichkeit immer wieder Neuigkeiten zu erfahren über neues Trends informiert zu werden wie gesagt wir schicken Ihnen die Aufzeichnung des Webinars zu wir bedanken uns für Ihre Teilnahme wünschen Ihnen noch einen schönen Tag und

Ist die Tage wie man hier am Rheinland sagt Wiedersehen tschüss bye bye tschüss

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