Referentin: Lena Iyigün (Initiative Gastronomie Frankfurt e.V., Glauburg Café)

im Rahmen des Projektes “Nachhaltige Ernährung in hessischen Kommunen: ein Projekt zur Sensibilisierung, Vernetzung und Multiplikatorengewinnung”

durchgeführt von der Lust auf besser leben gGmbH

im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Dann würde ich sagen starten wir vielleicht auch pünktlich wir haben denke ich einiges vor uns viele interessanten Input und Austausch es werden sich vielleicht noch ein paar teilnehm auch zuschalten jetzt im Verlauf aber ich denke das ist in Ordnung ich begrüße Sie auf jeden Fall schon ganz herzlich schön dass Sie D

Heute Nachmittag zugeschaltet haben zu unserer ersten digitalen Weiterbildung innerhalb des Projekts nachhaltige Ernährung in hässischen kommun ein Projekt zur isierung Vernetzung und multiplikatorengewinnung so genau damit Sie wissen was wir heute Vorhaben werde einleitend ein paar kurze Worte zum Projekt sagen und dann erwartet uns ein sehr spannender Vortrag von Lena die wir

Heute als Referentin gewinnen konnten aus der Praxis der nachhaltigen Gastronomie und im Anschluss gibt es auch die Möglichkeit noch mal Fragen zu stellen und sich auch auszutauschen wir haben in der Anmeldeliste auch gesehen dass sehr unterschiedliche Leute heute anwesend sind mit ähm unterschiedlichen backgrounds unterschiedlichen Einrichtungen ich denke da gibt es

Bestimmt viel was man vielleicht voneinander auch lernen kann oder beitragen kann ich denke wenn es ganz spezifische Fragen gibt dann ist bestimmt auch möglich während des Vortrags kurz in den Chat zu schreiben oder sich zu Wort zu melden wir sind ja in einer kleinen Runde in der das denke

Ich ganz gut möglich ist also fühlen sich da gerne frei dieser Tag heute soll vor allem ihnen dienen um viele Fragen zu klären und äh dementsprechend sind wir gespannt ähm auch was sie an Fragen mitbringen und wir peilen an dass wir bis 16:30 Uhr die Veranstaltung beenden

Können und äh damit sie dann den Feierabend geben können genau ganz kurz damit Sie wissen wer mit ihnen redet mein Name ist gesina schahenberg ich bin Werkstudentin bei Lust auf besser leben und zusammen mit meiner Kollegin Dr J by äh bin ich in diesem Projekt nachhaltige ernährungskommunen eingesetzt Frau Bau

Wird später noch dazu stoßen dann haben Sie auch die Gelegenheit mit ihr vielleicht noch mal zu sprechen einige von ihnen hatten auch bereits Kontakt mit uns über E-Mail und über das Projekt und wir haben eben aus dem Studium und auch bei der Arbeit bei Lust auf besser leben einen Background im Bereich Ernährung

Nachhaltige Ernährung und die Lust auf besser leben gegmbh falls sie nicht kennen ist eben ein gemeinnütziges Unternehmen aus Frankfurt am Main wir versuchen die SGS alltagstauglich zu machen nichts weniger als das immer in kleinen Schritten und kleinen Projekten gehen wir die verschiedensten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen an in der Region und versuchen

Sie eben Lokal umzusetzen ähm in Kooperation mit der Wirtschaft mit der Gesellschaft und dafür stehen wir eben im Austausch mit der Politik mit der Verwaltung beispielsweise auch der Stadt oder des Landes der Zivilgesellschaft bildungsakteuren Wirtschaft und Wissenschaft und deshalb sind wir auch beauftragt worden ein Projekt durchzuführen zur Sensibilisierung Vernetzung und Gewinnung von

Multiplikatoren im Land Hessen zusammen mit neuen Kommunen zum Thema nachhaltige Ernährung das Projekt wurde initiiert letztes Jahr vom steuerungskreis Ernährung der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen und dann vom Umweltministerium beauftragt es gibt verschiedene Schritte in m großen Projekt das über ein Jahr läuft wir arbeiten da intensiv mit den Kommunen zusammen und heute bieten wir

Eben die erste von vier begleitenden digitalen Weiterbildungen an die wir auch geöffnet haben für Interessierte also es gibt hier Vertreter innen in der Runde von diesem Kommunen aber auch Leute aus Frankfurt am Main aus ganz Hessen die eben einfach sich zu diesem speziellen Thema Thema heute ein bisschen weiterbilden

Möchten genau dass sie es vielleicht mal gesehen haben das sind die neuen Kommunen die dabei sind Witzenhausen Dreieich vom Berg FC badorb Weinbach beer Frankenberg und zwei Landkreise der kreiswetteter auch und der landillkreis genau das waren glaube ich auch zu Beginn schon genug Worte von meiner Seite ich freue mich sehr dass

Lena ieg heute hier ist und aus ihrer Erfahrung berichten kann sie hat ganz viele betriebswirtschaftliche Tipps zusammengetragen für nachhaltige ernährungsangeebote und damit würde ich wenn jetzt von ihrer Seite keine großen Fragen mehr sind übergeben eine Frage hätte ich vielleicht noch vorher ab an sie äh wir würden das Meeting gerne

Heute aufzeichnen falls wir dann intern noch mal einzeln Kommunen das zur Verfügung stellen können zur Weiterbildung ähm wenn jemand was dagegen hat von ihnen schreiben Sie gerne im Chat mir privat oder im allgemeinen Chat dann ähm schauen wir dass wir da eine Lösung finden aber wir

Werden dankbar wenn wir so den ähm ja Inhalt auch vielleicht noch weiter nutzen können ähm dashalb habe ich die Aufnahme gestartet aber wie gesagt sie können hier gerne auch Einspruch sonst einlegen genau ich glaube es gibt eine nein eine ein Daumen hoch keine Wortmeldung hat jemand von ihnen Fragen

Vorab nein dann genau übergebe ich die Freigabe mal an unsere Referentin und auch das Wort vielen Dank Lena danke gesina für die prima Einleitung ähm wie du schon gesagt hast ist hier eine bunte runde heute zusammen ich habe mir vorher auch die Teilnehmenden Liste angeschaut finde es

Sehr spannend wir haben hier Leute die ähm Küchen in der Altenpflege betreuen und im im Klinikbereich wir haben Leute aus Kindergärten wir haben Leute von der Uni von ähm verschiedenen aus verschiedenen Institutionen also ist ganz ganz spannend ganz bunt ähm ich selber komme aus der freien Gastronomie ähm war aber

Auch lange im Konzern tätig und äh arbeite schon seit ein paar Jahren auch als Berater ähm für für äh Küchenorganisation im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und ähm und auch das die das Thema Nachhaltigkeit das mir besonders am Herzen liegt so jetzt gucke ich mal ah das hat natürlich nicht so

Geklappt wie ich mir das gewünscht habe so ich hoffe das ist jetzt ja jetzt habe ich die Kontrolle richtig ja super prima also lena igün ist mein Name ich bin Betriebswirtin und hab noch einen internationalen BWL Abschluss sage ich mal war lange in der Lebensmittelindustrie ähm hab da viel gelernt ähm auch viele

Dinge gelernt die ich jetzt in meinem Unternehmen oder in der Kommune eher anders machen würde muss ich sagen ähm und mache seit äh 2012 also auch schon fast 12 Jahren äh betreibe ich mit äh meinem Mann zusammen ein ein nachbarschaftscaffee im Frankfurter Nordend wir haben aktuell 20 Mitarbeiter

Ungefähr 90.000 Gäste im Jahr also es ist ein bisschen größer als es auf den ersten Blick klingt aber wahrscheinlich doch kleiner als als eine institutionelle Küche oder eine Großküche in mein Job bei bei Nestle war ich im großverbraucherbereich tätig und habe da selber Großküchen betreut also keine sowohl verschiedenste Betriebskantinen als auch

Altenheimküchen krankenhausküchen und auch die Herausforderungen dort die sind natürlich andere als als oder auch im Kindergartenbereich als als in einem in einem nachbarschaftscaffee aber ich hoffe ich kann das Thema für alle gleichermaßen spannend abdecken und wenn jemand Fragen hat oder Anmerkung gerne in den Chat schreiben ich hoffe dass ich

Das hier ähm parallel mitbekomme ähm ansonsten gerne auch einfach auf laut gehen und und sich melden seit ein paar Jahren sind bin ich eng im Austausch mit Lust auf besser leben die uns ja uns begleitet haben dabei unseren CO2 Fußabdruck merklich zu reduzieren ann zu halbieren wir haben stark

Profitiert von dem Netzwerk deswegen war ich auch gleich Feuer und Flamme als ich von dem Projekt hier mit den hässischen Kommunen gehört habe weil unsere Erfahrung ist das Netzwerk ist der Schlüssel also der aus ch in der Region mit anderen Akteuren mit anderen Köchen mit anderen Einkäufern mit Bauern Landwirten und erzeugenden

Unternehmen in der Region das ist unfassbar wichtig und hilft auch in Krisenzeiten also uns hat’s in der Pandemie unfassbar stark geholfen lokale Partner zu haben wir hatten nie ein Problem mit Mehl weil unser Dinkelmehl kommt aus der röhen und der Dinkel Reis genauso also das sind

Sind solche Sachen die da auch da hilft der regional Bezug natürlich ich bin hier auch als nachhaltigkeitsbeauftragte der Initiative Gastronomie Frankfurt das ist ein lokaler Gewerbeverein der sich intensiv mit dem klimaschuss auseinandersetzt und genau da gehe ich jetzt gleich noch bisschen weiter drauf ein was heißt eigentlich Nachhaltigkeit

Ein kleiner Bogen weil ich nicht so genau weiß wie tief jeder einzelne von von Ihnen hier drinne ist es gibt die drei Säulen der Nachhaltigkeit ökologisch ökonomisch und al nachhaltig heißt auch immer langfristig im Sinne der sdgs die gesina vorhin angesprochen hat also die Ziele der Nachhaltigkeit der UN sind 17

Einzelne da möchte ich gar nicht so detailliert jetzt drauf eingehen nur konkret für uns heute es geht um ökologisch und ökonomisch also wir haben hier ein betriebswirtschaftlichen Fokus wir müssen alle in gewissen Maße betriebswirtschaftlich wirtschaftlich denken und handeln wir haben alle budgetverantwort hier im in der Runde

Und auf der anderen Seite haben wir eine eine ökologische Verantwortung der wir gerecht werden wollen und und auch müssen und in Zukunft noch mehr als wir das vielleicht in der Vergangenheit getan haben der CO2 Fußabdruck was heißt denn das also die jährlichen Treibhausgasemissionen sind verschiedenste Emissionen die werden grob zusammengefasst unter dem Begriff

CO2 äquivalent co2e ich hier steht’s irgendwo im Text auch Äquivalent ich habe der Einfachheit halber einfach CO2 überall geschrieben ich hoffe das ist okay wir wollen hier auch nicht zu wissenschaftlich werden äh der Durchschnitt liegt in Deutschland pro Kopf bei ungefähr 12 Tonn ähm was heißt das denn für mich als als Mensch

Ähm einmal interessant zu wissen das ist fast doppelt so viel wie der globale Durchschnitt also wir leben über unsere Verhältnisse ich glaube das ist uns allen bewusst was mir vorher nicht so bewusst war 15 bis 30% entfallen auf Ernährung und außer hauskonsum man sieht jetzt in dem Chart 1,7 Tonnen Ernährung

4,5 Tonn sonstiger Konsum im sonstigen Konsum sind nämlich diverse Freizeitaktivitäten auch mit drinne wo wir alle ne noch unsere bratworst oder unsere Pommes oder was auch immer uns gönnen in der freizzeit ähm wir sind alle verpflichtet dazu bis 2045 CO2 neutral zu werden das heißt alle Emissionen müssen reduziert werden

Was heißt denn das für uns als Betrieb haben wir überhaupt die Chance unsere Emissionen um die Hälfte zu reduzieren was heißt das für mich als Privatperson m wir haben uns das angeschaut in der Familie haben versucht ganz viel zu reduzieren wir sie kommen aber nicht auf

Die Hälfte und dann wenn ich schaue im betrieblichen Umfeld hups da habe ich ja viel größere Hebel macht mir persönlich also noch mehr Spaß im treblichen Umfeld große Hebel in Bewegung zu setzen als meine Familie zu transalieren doch bitte nie wieder eine Wurst zu essen so was können wir in der Haus außer

Hausverpflegung tun es sind viele Dinge die wir tun können und das meiste haben Sie bestimmt schon gehört regional Einkaufen Fahrrad fahren Stromsparen Fleisch reduzieren strohhealme weglassen Papier reduzieren Wassersparen Ökostrom nutzen es sind viele viele viele Dinge und jeder Schritt hat ein impact jeder Schritt hat eine Auswirkung

Jeder Schritt macht auch Sinn für sich aber wo fangen wir denn am besten an und womit haben wir den größten Hebel der Frage sind wir nachgegangen und das möchten wir das wissen möchten wir gerne mit Ihnen allen Teilen damit sie selber eine für sich eine gut informierte Entscheidung treffen kann was ist für

Mich persönlich und für meinen Betrieb das wo ich den größten Hebel habe wo ich am besten anfange damit ich mit einem Schritt schon relativ viel erreiche und dann dann können weitere Schritte folgen wir haben in Frankfurt eine Studie durchgeführt mit Unterstützung von Lust auf besser leben die gesina hat

Da fantastische Arbeit geleistet und mit mir und anderen gastronomiekollegen eine detaillierte Analyse durchgeführt wie unser CO2 Fußabdruck denn aussieht und der Ziel Ziel war ganz klar welche Bereiche sind denn die großen Bereiche wo sollen man den Anfang wie wirken sich unterschiedliche Geschäftsmodelle aus ist es in der Apfelweinwirtschaft anders als im Kaffee

Oder doch nicht gibt’s Gemeinsamkeiten können wir gemeinsam Klimaschutzziele formulieren und auch umsetzen was sind die Themen über die wir uns noch weiter austauschen müssen wo wir noch mehr lernen müssen und dann wollten wir eben die Ergebnisse daraus auch teilen oder haben wir auch geteilt mit anderen Gastronomen die Ergebnisse

Wurden Ende April veröffentlicht ähm und da im Nachgang haben wir viel Pressearbeit gemacht viele Leute erreicht schon mehrere Workshops durchgeführt in ein bisschen umfangreicheren Rahmen als wir das heute machen deswegen versuche ich kurz und knapp das zu skizzieren was wir gelernt haben aber wie gesagt da steckt noch ganz viel

Dahinter und wenn Sie konkrete Fragen haben bitte immer gerne der klimagastrofußabdruck von den drei betrieben die wir uns angeschaut haben ist sehr unterschiedlich sie sehen hier die Tonnen in CO2 Äquivalent co2e also 200 Tonnen im Jahr wohl gemerkt im Jahr hat das lbacher Tal ein Apfelweinwirtschaft die ungefähr 50.000

Gäste im Jahr bewirtet das Glauburg caff 139 Tonn und die bashuka 311 die basuka ist ein abendrestaurant wir haben noch ein paar Kennzahlen dazu damit sie das besser einordnen können aber es ist schon auf auf den ersten Blick deutlich dass wenn man das nur runterrechnet auf den CO2 Fußabdruck pro Gast es enorme

Unterschiede gibt wir haben 1,6 kg losbacher Tal hat 4 kg also es ist wirklich man kann einen großen Unterschied machen mit dem was man anbietet und wie man es anbietet wie gesagt es sind die Vollzeitäquivalente von Mitarbeitern 15 beim losbacher Tal 15 glaube caff 34 bei der waschuka

Äh von der Grundfläche her genau sehen Sie hier auch die basuka hatten deutlich größere Fläche die muss auch beheizt werden die muss beleuchtet werden das sind ganz klar Faktoren die Einfluss haben auf auf Strom und und und Gas und und und so weiter ansonsten sieht man sieht man natürlich dass es auch eine

Unterschiedliche Anzahl an Öffnungszeiten und Öffnungstagen genau also es sind unterschiedliche individualbetriebe die ja angeschaut wurden trotzdem haben wir ziemlich viele Gemeinsamkeiten und das ist das spannende äh ich gehe jetzt kurz durch die Ergebnisse durch ähm damit äh sie sehen welcher Aspekt denn welchen Einfluss hat zur begrifflichen Erklärung ähm wir

Haben ein den ökoockpit ecoockpit bilanzierungsrechner genommen vom vom Hessischen Umweltministerium m da gibt’s den scope 1 das ist Heizung und Benzin und scope 2 das der Strom scope 3 ist tatsächlich in diesem Tool gar nicht verpflichtend für Gastronomen aber unfassbar wichtig also auch wenn sie mal eine Klimabilanz machen scope 3 ist ganz

Wichtig weil da fallen nämlich die Lebensmittel rein abgesehen von den Elementen die hier aufgelistet sind da wir haben alles wirklich alle Verbrauchsmaterialien die wir einkaufen mit eingegeben alle Mehrwegbehälter alle alles einwegpapier Handtuchpapier Toilettenpapier Servietten Stroh ohalme jedes einzelne jede einzelne Zutat die wir einkaufen Abfall nach Abfall Sorten wie viel Glas

Wie viel Biomüll wie viel Wasser verbrauchen wir eigentlich ich dachte immer Wasser hätte ein riesen impact und wir haben schon drüber nachgedacht ob wir das Wasser womit wir den Salat waschen nehmen können um vor der Tür die Bäume zu gießen oder so Sachen im Hochsommer tatsächlich erstes leerning

Schon mal vorweg das Wasser hat in unserem deutschen Kreislaufsystem keinen großen impact nicht im Vergleich zu den anderen Komponenten natürlich müssen wir Wasser sparen und es gibt auch Anweisung im Sommer nicht die Wiese zu sprengen ja aber in dem betrieblichen Umfeld den wir hier uns anschauen wo das Wasser auch im

Geschlossenen Kreislauf bleibt hat eben die Wassernutzung an sich keinen ökologischen impact nicht in dem Maße wie die anderen Elemente spannend m he zung macht 10% aus beim losbacher Tal Firmenfahrzeuge und denn der der Lastwagen der für die Äpfel genommen wird um die Äpfel einzusammeln aus denen der eigene Apfelwein gemacht wird 2%

Strom fast 30% das ist schon ganz schön viel Lebensmittel und Getränke 44%. also Lebensmittel und Getränke haben den größten impact und davon sind tatsächlich also wir sinden zusammengerechnet 50 Tonn Butter und Fleisch und der Gastronom war total aus dem Häuschen das ist ein apfelweinrestaurant die servieren haxse und Schnitzel

Die Butter in der er die Schnitzel anbrht hat einen höheren impact als das Schweinefleisch der Schnitzel das ist doch verrückt das war uns all nicht bewusst einfach weil die Butter ne wie viel Milch braucht man um wie wenig Butter abzuschöpfen die Butter hat einen großen impakctt tatsächlich alle kuhprodukte Butter

Kuhmilchkäse kuhkäse ähm und eben natürlich auch das Rindfleisch das sind äh die größten CO2 Treiber im gastronomischen Umfeld haben wir gelernt mengenmäßig die riesigen Mengen an Kartoffeln Äpfel Gemüse die dieser Betrieb verarbeitet haben kaum fallen kaum ins Gewicht in bei der CO2 Bilanz wenn wir uns die Restaurant Restaurant

Basuka anschauen das ist ein mediterranes israelisches Konzept die Kochen mit Gas also die Grillen auf einer offenen Gasflamme und das Haut bei denen ganz schön rein fast 30% ihres CO2 Fußabdrucks 90 Tonn CO2 kommen vom Gas aber auch heftig ist der Strom das war ih auch nicht bewusst wir sind dem dann

Weiter auf den Grund gegangen die haben tatsächlich 200 LED nicht LED sondern Halogen Glühbirnen in Ihren Räumlichkeiten Ei ja sieht schön aus das sie bei dem Wechsel von auf ledgübirn ungefähr ich glaube es waren 1000 € im Monat an Stromkosten sparen könnten war den vorher nicht so bewusst

Also man muss schon mal in die zahlenanalyse gehen um sich solche auch wirtschaftlichen Erkenntnisse zu Nutze zu machen weil er mir mal gesagt hat ah ja also bei denen die sitzen die dieses Restaurant ist in einem Hotel ansässig und sind quasi Untermieter des Hotels können also nicht alleine über den

Stromanbieter z.B bestimmen aber ein anderer Gastronom mit dem ich gesprochen habe der ein Steak Restaurant ähm führt und der hat gemeint oh ökostrom ist so teuer und dann habe ich gesagt na gut dann schau doch mal dass du 10 % Strom einsparst dann hast du wieder die gleichen Kosten also es gibt

Möglichkeiten was anders zu machen trotzdem auch hier bei der baschuka fast 40% machen Lebensmittel und Getränke aus also deutlich mehr als eben Strom oder Gas als Einzelkomponente betrachtet bei ihnen ist es vor allen Dingen Hühnchen tatsächlich die haben nicht so viel Rindfleisch was sie verarbeiten ähm dann haben sie noch Getränke die was

Ausmachen also Wein und Bier tatsächlich also in Flaschen abgefüllte Getränke äh haben auch einen gewissen impact und auch dort das reine sag jetzt mal Wasser oder Gemüse oder oder solche Dinge die ohne tierischen äh Zusammenhang sage ich mal die haben einen relativ geringen impact bei uns im glaube CAF ähm wir

Haben waren total überrascht also man sieht auch schon bei diesem Kreis hier oben gell der Kreis ist bei uns wir haben Strom gibt’s bei uns gar nicht natürlich arbeiten wir mit Strom aber wir arbeiten mit regionalem Ökostrom es ist ein Solarstrom den wir über eine Genossenschaft beziehen ähm und der ist

Klimaneutral juhu deswegen haben wir ungefähr 16 Tonnen CO2 im Jahr einsparen können was bei uns schon über 10% ausmacht ne dann haben wir trotzdem sollte man weiter daran arbeiten Strom zu sparen ist ja ein Kostenfaktor wenn man wieder von der wirtschaftlichen Perspektive sich das anschaut unser Firmenfahrzeug ist ein Hybrid und

Wir fahren überwiegend mit mit dem Fahrrad auch unsere Mitarbeiter die Mobilität haben wir uns angeschaut die mitarbeitermobilität ist ein ein Faktor ja aber definitiv nachgelagert nach den Lebensmitteln auch die bei uns ich mein 90% machen bei uns Lebensmittel und Getränke aus kein Papier kein Wasser kein Abfall ich war wirklich

Wirklich sehr sehr sehr überrascht dass es so unfassbar klar ist und zwar nicht nur in unserem Betrieb sondern auch in den anderen Betrieben bei uns wir haben aktuell nur noch noch zwei also wir haben in der die Pandemie für uns genutzt um da äh sage ich mal neues

Konzept zu etablieren wir hatten früher sechs Wurst und Fischsorten oder sieben im Angebot und aktuell haben wir nur noch zwei wir kaufen die mittlerweile also Bio ein aus der Region kostet ein Vermögen aber dadurch wir haben die Portionsgrößen reduziert wir hatten früher z.B eine grefölsings rinzwurst auf der Speisekarte die hat g

Pro Stück und jetzt ist es ein pastrami Sandwich das hat 40 g proortion dann darf das biorinder pastrami eben auch deutlich mehr kosten pro Kilo so bei uns spielen Kaffee und Kakao auch noch ein bedeutenden Faktor natürlich die Dinge die weit gereist sind und stark verarbeitet sind die haben auch immer

Ein impact aber am meisten ist es bei uns die Milchprodukte und da tatsächlich auch die Butter die Butter zum Backen z.B und die die Butter die wir jetzt auf zu den frühstückstellern dazu geben zum Brot dazu geben zur Suppe dazu geben bei uns ist gefühlt überall Butter dabei was

Einem auch erst bewusst wird wenn man sich mal darauf konzentriert ich will jetzt nicht damit sagen man darf keine Butter mehr essen es geht nur darum dass man sich das bewusst macht und dass man dann bewusst genießt und vielleicht da wo es nicht so bewusst stattfindet ist reduziert ein konkretes Beispiel aus

Unserem Betrieb wir backen selber an die 70 Kuchen im Schnitt pro Woche wir haben den Großteil unserer kuchenrezepturen umgestellt auf alsanmargarine bzweise Öl wo es geht und z.B unsere Streuselkuchen die haben wir als erstes komplett umgestellt auf sogar eine vegane Rezeptur mit mit leinmehl auch ohne Eier wir haben das

Nicht so doll kommuniziert weil unsere Gäste da eher sensibel sind wenn ich jetzt über vegan drauf schreibe dann habe ich Sorge dass mir alle wegrennen aber aber wenn ich einfach sage das ist ein Apfel Streusel mit wallnüssen und der hat eine schöne Zimtnote das schmeckt kein Mensch dass da keine

Butter drinne ist und ich habe zum einen Geld gespart aber eben auch ein riesen impctt was die CO2 den CO2 Fußabdruck angeht genau so wir verarbeiten unheimlich viel Obst und Gemüse was wir bei uns frisch verschnibbeln aber der Impact das sind 4% also wir können noch viel mehr Obst und Gemüse verschnippeln

Und das macht kein keinen großen Unterschied aber wie gesagt die Milchprodukte die hauen bei uns ganz schön rein gibt’s denn zu den Sachen schon mal fragen ich hole mal kurz Luft und horche oh bin ich jetzt rausgeflogen wir hören dich noch und sehen dich auch noch ach so super gut

Genau es gibt eine Wortmeldung von Merklinger let vielleicht möchten Sie Ihre Frage kurz selbst stellen gerne ich habe eine Frage und zwar zu den Werten die da hinter den einzelnen Produkten liegen also wie das sind Durchschnittswerte nehme ich an oder also wenn man das wenn man seinen eigenen Verbrauch in den

In dieses Auswertungstool eingibt dann liegen dort hinter den einzelnen Produkten die durchschnittlichen CO2 ähm Werte also es ist quasi egal sage ich mal welche Butter ich jetzt nehme das wird nicht geguckt ob ich regional eingekauft habe oder nicht mhmer ist das sehr sehr gute Frage tatsächlich ähm die die Studienlage zu

Den CO2 äquivalenten je Produkt die verändert sich rasant also da kommen stetig neue Erkenntnisse dazu wir haben jetzt die aktuellen Werte verwendet die im ecoocockpit drin sind die gesina hat aber parallel noch beim ifo Institut sich die Werte rausgesucht und tatsächlich meines Wissens gibt es kaum Erkenntnis oder kaum Rechenbeispiele zwischen regionalen und

Nichtregionalen Produkten Gina stimmt das was ich so so wie ich das gesagt habe ja genau also es gibt tatsächlich inzwischen so eine relativ gute Abdeckung von verschiedenen Kategorien also dass man verschiedene Milchprodukte mal anschauen kann es wird jetzt manchmal auch unterschieden zwischen einem fettreduzierten schwand und einem nicht fett reduzierten Schmand

Oder ein bioschmand nicht bioschmand aber das gibt es dann in der Detailtiefe jetzt nicht für alle Produkte manche Produkte gibt es auch gar nicht denn da entwickelt sich der Forschungsstand einfach immer weiter tatsächlich sind die Themen Regionalität Saisonalität unverpackt nicht systematisch erfasst also da kann man noch nicht so gute Vergleiche ziehen nur

Für einzelne Produkte wir haben dazu auch in unserem lepaden was geschrieben ich habe dazu den Link noch mal in den Chat gepostet also wenn da weiteres Interesse besteht kann man da noch mal reinschauen und vielleicht können wir auch später im Austausch noch mal darauf eingehen weil wir glaube ich auch eine

Vertreterin von dem House of food in Frankfurt da haben und auch von der Universität gesen die sich vielleicht mit der wissenschaftlichen Perspektive noch beschäftigen vielleicht kommen wir dann noch mal darauf zurück auf jeden Fall ist das Thema Regionalität ein sehr wichtiges da gehe ich gleich gehe ich gleich auch noch mal

Weiter drauf ein das die Ergebnisse die ich hier geteilt habe die sind eben alle detailliert in dem veröffentlichten Leitfaden klim Gastro zu nachzulesen da stehen noch mal die Details zu der Studie drin da ist auch sag ich mal noch eine Auflistung von von CO2 äquivalenten je Zutat und

Solche Dinge drin das ist ganz spannend wer möchte kann da noch weiter reinschauen unser Fazit aber das ist ganz eindeutig habe ich ganz eindeutig eindeutisch ähm die tierischen Lebensmittel sind in allen drei betrieben die größten CO2 Verursacher tatsächlich im Speiserestaurant in der Apfelweinkneipe entfallen darauf 40% weil die eben auch noch

Das Thema äh normaler Strom haben und bei uns sind es sogar 90%. man sieht hier bei der unteren Grafik sieht man ganz schön wie es verteilt ist also je nachdem wie man kocht und was man kocht auch ähm ich erinnere mich äh im Altenheim in dem ich gearbeitet habe war

Es ganz wichtig dass es regelmäßig Fleisch gibt ganz und das Mittagessen hat einen sehr sehr hohen Stellenwert m im Kindergarten meiner Kinder gibt’s nur einmal die Woche Fleisch und dass die Kinder die Stellen es nicht in Frage weil das wird eben da so gemacht und wenn es mal nicht schmeckt dann freuen

Sie sich über Rohkost die mit auf dem Tisch steht die waren dass Rohkost ist im Seniorenheim schon wieder schwierig weil das muss man ja kauen können also die die Einschränkungen sind natürlich in jeder Küche anders und auch die was dann diesen CO2 Fußabdruck angeht das wird auch in jedem Betrieb anders sein

Aber tatsächlich also wir sehen es hier ähm beim bei der bchuka ist das Rindfleisch hat einen großen impact am größten aberers Geflügel ähm beim lbacher Tal ist es die Butter verrückterweise danach das Schwein bei uns im glaubeekaffee ist es es ist sind es Käse ähm Milchprodukte und und Butter

Also es ist es ist unterschiedlich je nach speisenkonzept genau so wenn wir jetzt direkt einsteigen in die Handlungsempfehlungen oh was ist denn hier los so geht’s wieder ja ähm dann ist natürlich die erste Empfehlung verändern sie was sie können an der Speisekarte oder am Lebensmitteleinkauf das ist immer von

Außen leichter gesagt im Zweifel können Sie das viel besser beurteilen wo kann ich denn die Butter ersetzen durch Öl oder Margarine oder sonstiges Pflanzenfett ähm wo kann ich das Fleisch reduzieren oder ersetzen wo kann ich Milchprodukte reduzieren ähm saisonal und regional bevorzugen das ist selbstverständlich aber auch nicht immer

Ganz einfach das ähm kennen Sie wahrscheinlich genauso wie wir auch kurze Wege machen Sinn ähm auf der anderen Seite haben wir alle ähm wirtschaftliche Einschränkung und wir haben auch alle wahrscheinlich unseren Großhändler der ganz viel liefert oder eine unfassbare äh Komplexität wenn man mehrere Betriebe ver antwortet die unterschiedliche unterschiedlichste

Lieferanten haben das ist auch nicht immer ganz so einfach umzusetzen dann würde ich immer empfehlen man schaut sich die größten zwei drei Komponenten an oder die an denen man an denen man arbeiten möchte ich habe einen Altenheim beraten das a textorhaus hier in Frankfurt die die haben z.B wirklich m umgestellt auf

Biologische biologisches Fleisch also wahnsinn was also der Kostenaufwand und der umstellungsauffwand den können Sie sich vorstellen ähm haben es geschafft indem sie wirklich die die Anzahl der fleischtage reduziert haben und im Endeffekt gab es am Anfang darüber Diskussionen in den Gruppen aber tatsächlich hat die ist die Qualität hat

So enorm zugenommen und die die Wertschätzung des Fleischs auch dass ähm alle auch die Mitarbeiter im Endeffekt total happy die um die diese Umstellung auch mitgetragen haben und da es gibt natürlich auch immer Möglichkeiten dass man ähm ähm zwar ein Hasch macht aber dann vielleicht doch ein fleischersatzprodukt oder oder mit ein

Mit Hülsenfrüchten arbeitet oder man ähm man es gibt einen klar einen Fischtag es gibt einen süßen Tag und und dann eben am am Sonntag oder am Feiertag gibt’s eben den Braten ähm kurze Wege ähm machen natürlich einen riesen impact CO2 technisch vor allen Dingen bei Dingen die viel Wasser

Enthalten auch wenn wir in eingeweckte Ware denken oder oder wir hatten es früher wir haben früher mit Kichererbsen gearbeitet die wir in der Dose im Großgebinde vom Großhändler aber in der Dose bekommen haben die kamen aus der Türkei die waren schon gekocht also viel Wasser weit weg lange Lieferwege und wir

Kaufen jetzt seit Z Jahren knapp unsere Kichererbsen aus der schönen Wetterau das ist fantastisch wie schön die dort wachsen ich habe irgendwo auch ein Bild mitgebracht kommt gleich noch ähm genau also man man kann eben unverpackt regional super einkaufen muss dann aber im Produktionsprozess natürlich Dinge anders machen man muss sie einlegen man

Muss die kochen also auch das muss man in der Küche dann selber umsetzen können ähm genau Speisereste reduzieren ein riesiger Punkt das kann man auch nicht so einfach ähm beziffern wir haben natürlich gemessen wie viel foodwte wir haben aber da ist auch schwierig zu beziffern wie viel davon sind denn jetzt tierische

Produkte und wie viel sind pflanzliche Produkte und natürlich wird der meiste foodwte in den meisten Betrieben heutzutage auch wieder weiter verarbeitet im Sinne von Biogasanlage oder refood oder oder Biomüll sage ich jetzt mal ganz profan aber nichtsdestotrotz sowohl für die Kalkulation als auch für die Nachhaltigkeit mach macht Sinn

Speisereste zu reduzieren und da kann man in jedem Betrieb sich mal ein Tag m an den Rücklauf stellen und oder jemanden da Abstellen der das dokumentiert wie viel Brot kommt denn zurück wie viel Garnituren kommen denn zurück wie viel einzelne dippchen werden denn gar nicht gegessen oder was auch immer

Kleinere Portionen und dann Nachschlag ermöglichen ich weiß auch das geht nicht in jedem Betrieb nicht in jeder Betriebsform aber es wir haben die Erfahrung gemacht wenn man das offen kommuniziert mit den Gästen dann dann ärgern die sich nicht über eine kleine Portion sondern sagen oh super ich kriege gratis Nachschlag ist ja mega

Dann muss man natürlich sein Service personersonal entsprechend Schulen dass die zweimal laufen oder auch die Möglichkeit haben in der Ausgabe im Klinikum z.B dann die Ausgabe inividuell anzupassen da gibt’s noch Maline Hand genau ich hte noch kurz eine Frage zum Klientele in ihrem Restaurant das für ein Stadtteil was mit

Was für also ich kenne nachbarschaftscaffes jetzt aus brennpunktstadteilen hier in Wetzler äh was muss ich mir darunter vorstellen weil das ja glaube ich ein wichtiger Punkt ist wenn wir über die Akzeptanz solcher Maßnahmen reden absolut absolut wir haben ein sehr buntes Klientel ich sage jetzt mal Schüler Studenten äh

Ähm Geschäftsleute aber eher so Freiberufler ähm viele Lehrer wir haben viele Schulen bei uns rumhum und und auch viele Senioren also es ist vom Budget und so weiter Bund aber es ist schon äh würde ich sagen gentrifizierter Stadtteil also das das muss man auf jeden Fall sagen ja danke gerne

Handlungsempfehlung Energie wir haben das ja gerade schon gesehen der Strom kann bis zu 30% des eigenen ökologischen Fußabdrucks ausmachen also es macht wirklich Sinn den auf Ökostrom umzusteigen wenn man irgendwie die Möglichkeit hat in seinem Betrieb das zu das zu verargumentieren und die Mehrkosten an anderer Stelle einzusparen durch z.B weniger Fleisch

Auf dem Teller oder so dann dann macht das wirklich ziemlich viel Sinn den Verbrauch reduzieren natürlich immer weniger Lebensmittel wegschmeißen weniger stromverbrauchen weniger gasverbrauchen wir sind glaube ich alle durch den letzten Winter ähm ordentlich zum Sparen schon angehalten worden beim Heizen haben wir festgestellt Erdgas kalkuliert besser als Öl aber auch das

Kann man nicht immer ebenenso einfach umstellen Kühlmittel umstellen das war mir vorher auch nicht so bewusst die die Kühlschränke Kühlhäuser und Kühlelemente die wir im gastronomischen Segment im Einsatz haben die haben sehr unterschiedliche kühlmittelgase die da integriert sind wenn die austreten weil es ein Leck gibt dann können die ähm ganz schwerwiegende

Folgen für die Umwelt bedeuten und da auf sowas kann man achten bei z.B bei neue anchaffung ähm die Strom oder energieeffizienz ist auch ein un wichtiges Thema das wird ihnen allen bewusst sein das ist natürlich auch immer eine Kostenfrage dass man dass man wenn Gerät ein Altgerät kaputt ist versucht ein effizienteres sich

Zuzulegen weil das langfristig auch Geld spart aber natürlich auch Strom und damit CO2 über die mitarbeitermobilität haben wir schon gesprochen natürlich immer besser wenn die Leute eine Möglichkeit haben im Fahrrad zu kommen oder mit mit den Öffentlichen mit dem öffentlichen Nahverkehr auch das kann man als Arbeitgeber ja

Inzentivieren wenn es ä wenn es da Möglichkeiten gibt ähm womit können wir anfangen im eigenen Betrieb ähm meiner Meinung nach muss nicht jeder eine detaillierte CO2 Analyse machen vor V allen Dingen nicht mit den Erkenntnissen die wir aktuell haben weil es am Ende doch auf die Aspekte Strom und Lebensmittel geht sage

Ich jetzt mal ganz profan gesprochen wenn man selber den Anspruch hat CO2 neutral zu werden klimaneutral oder internes oder die Kapazität hat ein reporting aufzubauen für die eigenen Betriebe dann ist das natürlich fantastisch und dann kann man den ecoocockpit auch super selber nutzen aber man kann auch in kleineren

Betrieben auch im Kinder Garten kann man einfach mit einer Bestandsaufnahme anfangen wie viel Lebensmittelabfälle haben wir denn pro Woche oder pro Tag im Durchschnitt wie viel Strom verbrauchen wir in Kilowattstunden wie viel Menge Fleisch Fisch und Milchprodukte verarbeiten wir pro Woche oder pro Monat in Kilo und dann versucht man daran zu

Arbeiten das zu reduzieren und sich eigene Ziele zu setzen genau mit der mitarbeitermobilität kann man das natürlich auch machen bei Gasöl Benzin wird’s meistens schon wieder ein bisschen schwieriger das zu beziffern zumindest ähm im kleineren Betrieb so von Woche zu Woche aber ich hoffe das ist schon mal eine Idee wie man anfangen

Kann so großes großes Thema ähm auch nicht auch ich weiß kein leichtes Thema auch je nach Betriebsform ein Thema was was heiß diskutiert wird und was zu Unmut führen kann bei bei Kunden und tischgästen es sind einfach ein paar Ideen je nach Betrieb sinnvoll oder nicht ich habe schon vorhin gesagt

Anstatt Mem Hasch einfach mal eine linsenbolognese oder Blumen Bolognese ausprobieren wenn die Tomatensoße lang genug gekocht ist dann bringt die von sich aus schon eine Menge umami mit also eine Menge Würzigkeit wenn noch ein paar Zwiebelchen angerüstet sind und so weiter paniertes Gemüse anstelle Schnitzel Thema selleris Schnitzel hat

Bestimmt jeder schon mal irgendwo gesehen oder gehört oder auch mal ein blumenkohl panieren Frittieren ist fantastisch eine schöne Soße dazu curryes oder insgesamt er Küchen ich auch bei der habe ich festgestellt auch bei der älteren Generation ist mediterran mittlerweile schon was was zum sage ich mal Hausgebrauch dazu

Gehört ob es jetzt die Spaghetti mit Tomatensoße sind oder ob es auch ein ratatoui ist z.B also ein Gemüseeintopf oder asiatisch ist vielleicht jetzt für ein oder andere Seniorenheim noch noch nicht ganz so interessant aber für viele andere Betriebe also auch im Kinder in dergarten sind sind curryes die nicht zu

Bunt aussehen wahrscheinlich eine gute Sache die man die man machen kann die auch nicht zu würzig sind ähm anstatt Wursteinlage oder schweckeinlage geröstete Nüsse verwenden oder Croutons ist eine Idee es gibt natürlich die wahnsinnig viele Fleischalternativen mittlerweile damit man sowas wie die Currywurst die immer drauf muss in der Betriebskantine oder

So dass man die mal in einer vegetarischen Variante anbietet auch sonst gibt’s ja unfassbar viele auf muss auch gar nicht Soja oder Tofu sein kann auch auf aus erbsenproteinen sein oder eben aus anderen Hülsenfrüchten m hackfleischalternativen oder oder schnitzelalternativen oder fischstäbchenalternativen gibt’s mittlerweile relativ viele schon am Markt auch im großverbrauchersegment

M anstatt Frischkäse oder oder einem butterbasierten Aufstrich kann man auch mal Humus ausprobieren mit Kräutern oder sowas wie Sonnenblumenkerne auch relativ günstig im Einkauf wenn man die über Nacht quellen lässt und dann schön fein gekuttert er gibt eine fantastische Konsistenz mit ein paar Kräutern Zwiebeln ist relativ günstig im

Wareneinsatz und lässt sich eben auch gut aufstreichen dann gibt’s natürlich m auf Hafer oder Cashew oder mandelbasis gibt’s auch frischkäsealternativen oder oder Sahne Alternativen ähm um um mal was Anderes auszuprobieren was was was sage ich mal in dem in dem gelernten Rezepte Spektrum genutzt werden kann es muss auch nicht alles

Vegan drauf stehen gell es geht einfach darum dass man dass man versucht hier an der einen oder anderen Stelle den das Fleisch eben runterzukriegen um um den eigenen ökologischen impact zu reduzieren und ich meine auch fürs kliniksegment das ist ja bewiesen ähm dass äh das Gemüse wenig weniger impact

Hat auf das Herzkreislaufsystem als als die tierischen Fette die äh vielleicht auch zu Diabetes oder anderen herzkreislaufchwierigkeiten führen können aber ich bin kein Arzt also will ich mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen ähm ihnen fallen bestimmt viele andere Ideen noch ein wie man Fleisch reduzieren kann auf der eigenen Speisekarte

M aber ich möchte Weitergehen zu dem Thema saisonal in der Region Einkaufen ich habe schon von den Kichererbsen erzählt das ist tatsächlich haben wir in diesem ecoocockpit keine Quantifizierung für dieses Beispiel gefunden es es ist einfach logischer Menschenverstand dass ist es macht viel mehr Sinn bei dem Bauern in der Wetterau die

Kicheerbsen und Linsen zu kaufen der bringt die mir im Jutesack unverpackt sozusagen und nimmt nächstens bei der nächsten Lieferung dann den letzten Jutesack wieder mit ähm wie kann man das schaffen was also ein paar Ideen wie man an regionale Lieferanten rankommt wahrscheinlich haben sie alle regionale Lieferanten mit denen sie arbeiten ähm

Oft gibt’s gerade für kleine Betriebe das Problem dass man ähm bestimmte stoppmengen nicht erreicht also wir würden gerne bei Weiling bestellen aber die haben keine Ahnung 1000 € pro Lieferung die wir abnehmen müssen das schaffen wir nicht aber keine Ahnung querbeet oder akerleit z.B sind Anbaubetriebe die ähm

Die in relativ großen lieferradius haben und wahrscheinlich die meisten von ihnen auch abdecken es gibt die ökomodellregion Hessen das ist eine fantastische Website ich weiß nicht gesina könntest du die mal parallel den den Link dazu raussuchen und teilen ich meine ökomodell region-hessen.de da kann man regionale Bauern Ökobauern finden

Die eben auch zum großen Teil schon in breites Gebiet ausliefern oder an ein groß Großhändler liefern das ist auch was was man als erstes machen kann mit dem eigenen Lieferanten mit dem man schon arbeitet der große Menge an Waren bündelt sprechen und bevorzugte Lieferanten definieren wir haben einen

Obst und Gemüse Händler der sitzt bei uns am Großmarkt wenn ich nicht aufpasse dann schickt er mir ungarischen Bärlauch in 50 g Packung in Plastik verpackt so und ich wollte eigentlich stehen aus badfilbel den der Bauer da morgens vorbeibringt den hat er gerade gepflückt und da hat der Kommissionierer

Aufgepasst aber so Sachen muss man dann mal nachgehen das ist mit dem Großhändler oft nicht so einfach wie wenn man direkt mit den Erzeugern spricht weil die natürlich ein Interesse haben ihre eigenen äh Produkte loszuwerden ähm lokale Bauernverbände Anfragen der Austausch mit unverpackt Läden das ist natürlich die unverpackt

Läden die haben das perfektioniert das wie kann wo kann man gute Produkte herbekommen aus welchem Netzwerk ähm dann Erzeuger auf dem Wochenmarkt ansprechen wäre natürlich auch so eine Idee dass man dass man guckt wer baut denn eigentlich was an und von dem kriege ich meine Kartoffeln und meine

Zwiebeln oder meine Karotten oder was auch immer das Netzwerk wieder das regionale Netzwerk macht unfassbar viel Sinn da kommt dann die Unterstützung her ich habe letztens hat mich einer angerufen ha wir haben ja Salat ohne Ende voll die Schwemme und oh Gott oh Gott oh Gott aber wir haben keine wasch

An Waschstraße ich gesagt ja ist doch nicht schlimm ich weiß ja mittlerweile mehr Wasserverbrauch ist kein ökologischer impact dann plane ich halt eine Stunde mehr Arbeitszeit ein okay muss man auch können konnte ich in dem Fall dafür war der Preisen vernünftiger also es ist ja auch immer ein geben und

Nehmen ein Miteinander und wenn man den direkten trah zu Produzenten hat Bauern hat kann man da natürlich auch besser miteinander arbeiten auch auch in der Krise gemeinsam Mengen oder Bedarfe bündeln ich glaube das ist jetzt hier für die DGD kein Thema die haben genug Mengen von sich aus aber wir hatten

Jetzt das Thema von Kartoffeln aus der Wetterau die sollten aber bitte geschält werden und dann haben sich ein Bauernverband zusammengetan und haben gesagt okay wir kaufen zusammen so eine Maschine und jetzt werden quasi die in der gewünschten Kalibrierung hergestellt und nach Frankfurt zur FWs geliefert das ist doch fantastisch also auch solche

Dinge kann man gemeinsam schaffen muss nicht immer über die Grossisten ausschließlich gehen wenn man das tut g also sich überlegt welche Produkte kann ich lokal saisonal regional einkaufen dann kommt es relativ schnell zu einer unfassbaren Komplexität im Bestellwesen da ist natürlich jeder Betrieb der hier heute da ist oder jedes

Institut hat dann anderes System manche haben Warenwirtschaftssystem manche haben keins manche bestellen lieber per Telefon andere per E-Mail ich kann darüber nicht so viel im allgemeinen sagen weil jeder Betrieb ja unterschiedlich funktioniert es gibt für für Gastronomiebetriebe unterschiedlicher Größe gibt war Wirtschaftssysteme die Geld kosten aber ziemlich viel abdecken an auch warneinsatzkalkulationen

Rezeptdatenbanken und so weiter z.B food notify ist da ein Anbieter es gibt aber auch damit arbeiten wir die Schoko App das ist wirklich ein ein ganz einfaches Tool auch für jede für jeden Kindergarten kann ich das empfehlen also wirklich auch für einen kleineren Betrieb super sinnvoll

Es ist eine App in der man alle Lieferanten ich versuche einfach mal ganz unprofessionell hier mein Handy zu teilen alle Einzel Lieferanten ich habe da unseren Großhandel drinne ich habe da aber auch den biometzka sparen drinne da kann ich dann die Bestellung aufgeben und da sind tatsächlich nur die Produkte

Die wir bei einkaufen bioputenschinken bioastrami ab und zu noch mal ein paar hackfleischbächen die kann ich bestellen 2 kg 3 kg was auch immer und dann na kann ich die Bestellung abschicken Lieferdatum eingeben und weg ist die Bestellung und das schöne an dem Tool hier ist dass alle Bestellungen sind in

Der App gespeichert also auch meine Kollegen in der Küche und meine Mitarbeiter können sehen was habe ich bestellt oder was habe ich denn nicht bestellt und da wir haben früher nur drei Lieferanten gehabt und mittlerweile haben 25 aber es ist überhaupt kein Problem weil wir eben durch dieses Tool die Dokumentation und die

Kommunikation an einem Ort gebündelt haben und das Tool ist sogar kostenfrei also wir haben hier z.B ein ein die Jane die hat ein fantastischen ist eine kleine Manufaktur aus Frankfurt die Macht cashu Käse der ist super lecker da haben wir nur nur zwei Produkte drin und

Ne und ich sehe genau ah super jetzt haben sie für letzten Freitag haben sie bestellt für diesen Freitag haben sie noch nicht bestellt da muss ich mal gucken wie der Bestand aussieht also mit solchen Tools kann man sich diese Komplexität vereinfachen ich wünsche Ihnen allen dass sie Prozesse und Möglichkeiten

Finden den ein oder anderen neuen regionalen Partner mit aufzunehmen weil es macht einfach Spaß es macht Spaß wirklich wie gesagt in der Pandemie das Thema mit dem Mehl unser Großhandel Rewe wir haben kein Mehl die Regale sind leer und unser Bauer aus bierhof Meer aus der rön ja gar kein

Problem klar nee kein Ding 50 kg 100 kg kein Thema wir kommen morgen vorbei mitm Lastenrad gut nicht aus der röen bis nach Frankfurt mitm Lastenrad aber die machen die feindistribution mitm Lastenrad und der Preis ist auch okay so was haben wir noch Kommunikation zum tischgast das ist habe ich ja vorhin

Schon angekündigt wahrscheinlich wird es bei ihnen allen je nach Betrieb unterschiedlich äh schwer sein aber bei uns wir haben die Erfahrung gemacht wenn wir überall vegan drauf schreiben dann kriegen wir ganz viel Stress mit Leuten die sich eben nicht vegan ernähren mir geht’s auch gar nicht darum alle Leute

Zum Veganismus zu konvertieren wie gesagt es geht mir darum als Betrieb verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und wenn ich jetzt sage äh der leckere apfelstreuselkuchen mit wallnüssen und ne wer es im Kleingedruckten wissen will oder wer die Allergene sich durchliest der wird vielleicht verstehen dass da keine Milchprodukte drin sind sonst

Geschmacklich juckt das niemanden ob der jetzt vegan ist oder nicht einfach ein leckerer Kuchen Punkt Gemüse aus der Region finden die Leute auch schöner als wenn man plantbased hinschreibt ja oder was wir auf der Speisekarte stehen haben rein pflanzlich die beste Wahl fürs Klima so ein bisschen die Erklärung auch

Das haben wir festgestellt vielen Menschen ist es gar nicht bewusst dass ihr Konsumverhalten Auswirkungen aufs Klima haben kann oder dass das überhaupt Fleisch schlechter ist fürs Klima als sage ich mal die Kartoffel das ist vielen nicht bewusst wir müssen auch nicht alle erziehen aber es hilft natürlich das Angebot hervorzuheben in

Ein Betriebskantine funktioniert das wenn ich die letzten den letzten Studien hier die ich gelesen habe Glauben schenken darf in den Betriebskantinen funktioniert das schon ganz gut wenn man den tischgästen an also Erwachsenen an der Kantine schreibt das hat einen niedrigen CO2 impactt als das dann wählen Sie doch oft das was

Besser ist womit sie ein besseres besseres Gefühl haben natürlich der gesundheitliche Aspekt ist auch immer was wobei da kann hier unser klinikkollege vielleicht noch was zu sagen wie das angenommen wird wenn man wenn die leichte Vollkost eben eben auch eine vegetarische Vollkost ist und nicht äh dann das die Hühnerbrust oder so

Ähm nachbestellen ist gratis das geht natürlich nicht in jeder ähm Betriebsform ähm ich habe es jetzt in der Schulküche meiner Tochter die äh die einfach immer viel zu viel auf dem Teller bekommt das schafft sie nie weil die ist in der zweiten Klasse aber die die 16-Jährigen Jungs die haben immer

Noch Hunger wenn sie aus der Schulküche kommen also auch da muss man eigentlich differenzieren was braucht denn mein tischgast kein Essen für die Tonne wir haben das als Hashtag bei uns auf der Speisekarte integriert weil wir damit rechtfertigen dass die Portionen kleiner geworden sind aber wie gesagt wir sagen nachbestellen ist gratis

Saisonal das haben eigentlich auch die meisten Tischgäste verstanden das ist keinen Sinn macht im Winter Erdbeeren zu kaufen weil die wahrscheinlich aus China kommen und wenn das ganz dumm läuft hatten wir ja schon mal ein paar Skandale in der Gemeinschaftsverpflegung was die ähm ne Bakterienbelastung angeht

Ähm auch da man merkt wenn man saisonal ein Kürbis anbietet oder saisonal ein Spargel oder auch ein Bärlauch die dass die Leute feiern das wenn es wenn es saisonale Highlights gibt die eben nicht jede Woche da sind oder nicht jeden Monat sondern immer immer mal wieder aber bringt natürlich einen gewissen

Aufwand mit weil man regelmäßig die Speisekarte umstellen muss wobei sie das wahrscheinlich sowieso alle tun zumindest im wechselnden Tonus von vielleicht vier Wochen oder se Wochen so gibt’s denn dazu Fragen Anmerkungen habe jetzt auch kein nichts im Chat gesehen ich gucke mal kurz auf die Uhr super wir haben noch ein

Bisschen Zeit was können wir denn noch haben wir denn noch als nächstes ja das ist natürlich ein wichtiges Thema ist Nachhaltigkeit teuer ja ökostrom ist teurer als normaler hat aber auch einen ziemlichen impact und da kann ich Ihnen sagen vielleicht wissen Sie das auch von den Kommunen

Schon schon besser als ich das wird uns die nächsten Jahre noch mehr begleiten als es bisher der Fall ist also solarstrominitiativen werden ausgerollt an jeder Ecke der Staat fokussiert sich auf die energiewender das ist ein riesenhebel für uns als als Land und natürlich auch als Betrieb du kannst

Nicht jeder nicht jeder Betrieb kann sich selber Solarpanele aufs Dach schrauben aber man kann eben vertrauensvoll mit lokalen Anbietern eine Partnerschaft eingehen und auch da lässt sich oft als als Institution oder als als Betrieb noch was am Preis drehen oder was verhandeln und die Frage ist ob man vielleicht an Fleisch und Butter

Einspart um das in Ökostrom zu investieren weil definitiv sind Margarine und Öl viel günstiger als Butter weiß nicht wie es Ihnen geht aber ich bin letztes Jahr aus fast vom Hogger gefallen als die Butter irgendwann bei 15 € Kilo war und nicht die biobutter genau vegetarische und vegane Speisen

Sind im Durchschnitt deutlich günstiger im warneinsatz wenn man jetzt nicht die super teuren high processed ähm Fleischersatz mit verwendet ne also wobei auch der oft günstiger ist als ein gutes Stück rinfleisch also da muss man natürlich gucken was bietet man an was braucht man für seine für seine Küche für seine

Tischgäste und dann kann man kann man auch da wirtschaftlich gut wirtschaftlich arbeiten Fahrrad ist immer günstiger als Auto öffentlicher Nahverkehr natürlich abhängig von der Strecke die man zu fahren hat und das ist natürlich im ländlichen Raum ein Thema aber auch da ist die Frage ob man ob man als Arbeitgeber Mitarbeiter unterstützen

Kann über Ticket Subventionen oder über eine mitarbeiteraktion zum zum fahrradbeteiligen oder über Fahrgemeinschaften genau dass sich Energiesparen langfristig auszeahlt das das ist glaube ich auch klar sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch so wir halten die Zukunft der Erde in unseren Händen das ist natürlich ein bisschen pathetisch aber damit will ich

Noch mal verdeutlichen dass dass sie als als Unternehmer sage ich mal als ähm Entscheider einen großen Hebel haben deutlich größeren als den den Sie als Privatperson haben und was wirklich schön ist wenn man wenn man alle mitnimmt wenn man die Mitarbeiter mitnimmt wenn man die Tischgäste mitnimmt dann dann bekommt man ganz viel

Positives Feedback weil die meisten Tischgäste die meisten sag mal wie sagt man so schön utonormalverbraucher die den ist es nicht bewusst die haben nicht das Wissen und nicht die Kapazität das abzuschätzen die haben auch oft nicht die Entscheidungsmöglichkeit die sind jetzt z.B in der Klinik und und die nehmen

Halt das was da ist die haben nicht die Auswahl zwischen sieben verschiedenen Gerichten sondern es gibt zwei oder drei und und das heißt sie haben als als speisekartengestalter den absoluten Hebel in der Hand genau und da wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit das umzusetzen und jetzt würde ich

Gerne die verbliebene Zeit noch dafür nutzen dass wir uns darüber austauschen welche Lieferanten ähm sie denn empfehlen können oder welche Lieferanten und Lieferantin sie in ihrem Konstrukt schon hab haben mit denen man so arbeiten kann die Sie jetzt hier dem Netzwerk weil wir sind ja hier ein quasi neues Netzwerk was ich hier

Zusammen gefunden hat wir haben h Leute aus badnauheim dabei aus Friedberg aus Frankfurt aus dem wetterareis im weitesten Sinne deswegen gerne einfach nacheinander wer wer eine Idee hat oder Tipp für die anderen Kollegen find ich super ich könn von unserer Seite nur auf die ökomodellregion verweisen da wir als landellkreis auch ökomodellregion sind

Gemeinsam mit dem Landkreis Gießen und wir haben für unsere sage ich mal privat Verbraucher Privatkunden so ein kopsführer erstellt den gibt es bei uns ähm ich glaube das geht jetzt übers Ziel hinaus das äh alles aufzuzählen ich könnte aber Malin Link raussuchen und den zur Verfügung stellen vielleicht kommt das eben für

Angrenzende Landkreise zur ähm ähm inrage oder aber ich habe gesehen die gesina hat auch schon den Link in den Chat gestellt da dürfte eigentlich auch alles drauf sein genau ich habe den allgemeinen Link zur Webseite der des ökomodell Lands Essen in den Chat gestellt aber man kann sich auf der Webseite durchklicken da

Gibt es verschiedene Beispiele für Dinge die gut funktioniert haben es gibt die verschiedenen Regionen die beschrieben werden also das ist wirklich ein sehr informative und motivierende Webseite auf der man mal ein bisschen recherchieren kann wenn ich aus der Sicht der Kita mal mal sprechen kann wir sind tatsächlich

Gerade auch so ein bisschen am am gucken und ähm auch natürlich Kostenreduktion und aber auch nachhaltig zu werden wir machen jetzt eine neue Kita noch auf eine Reinung U3 Einrichtung und können also wir kochen auch selber in der jetzigen Einrichtung und wollen das dann auf die neue Kita mit ausweiten so dass

Wir dann auch noch mehr essen haben und tatsächlich auch noch mehr Möglichkeiten des Einkaufs haben weil im Moment ist es ja brauchen wir gar nicht so viel für eine Einrichtung dass auch das manchmal begrenzt ist dass uns Lieferanten e liefern ne dann haben wir eher das Problem dass unsere Küchenkraft des noch

Abholen muss ähm und dann wird’s tatsächlich schon wieder teuer weil die Personalkosten einfach so hoch sind ähm und da sind wir gerade tatsächlich so ein bisschen auf der Suche und guten Weg für uns zu finden ähm dass wir doch auch Sachen geliefert bekommen ähm aber trotzdem ist nachhaltig und gute

Produkte aus der Region sind und äh auch wenn wir nicht so viel anmenge brauchen WE auch die Kartoffeln halten sich nicht so lange wir haben auch nicht ein riesen Lager wo wir jetzt sagen könnten wir lagern jetzt mal für zwei Monate die Nudeln ein oder so oder auch die

Frischen Sachen müssen ja auch recht Zeit verbraucht werden und das liegt bei uns tatsächlich im Moment noch so ein bisschen ja der das Detail wo wir uns wirklich umum kümmern müssen und gucken müssen wie wir eine Lösung finden danke Frau Wahl für Hinweise oder dann auch in den späteren noch

Kontaktdaten da wäre ich sehr dankbar arbeitet ihr mit dem Großhändler zusammen noch nichtm okay ja hier wir Susanne Feiler und Jonas Bilke vom wetterorkreis können was zu unseren eigenen Veranstaltung sagen ne also wir sind ja auch ökomodellregion das läuft allgemein ganz gut aber natürlich haben wir das Thema auch bei eigenen Veranstaltungen und

Nächste Woche ist Klimaschutzkonferenz und wir haben sind auch gebunden an eine Kantine und zwar gehört die zu zu eest und da haben wir das Thema jetzt natürlich selbst erlebt aber da können wir auch Druck aufbauen und was haben wir auch getan den wir gesagt haben wir brauchen für diese Veranstaltung tatsächlich regionales Bioprodukte

Es handelt sich da um eine größere Kaffeepause und ja gut haben ihnen tatsächlich die Zeit gegeben hat sich da umgeschaut aber hat das nicht geschafft in rechtzeitig innerhalb einer Woche sozusagen mit seinen ja mit seinen lieferenten da irgendwas auszumachen und jetzt sind wir so verblieben dass wir

Gesagt haben nee dann wird das dies nichts wir kümmern uns selber und stellen jetzt bei der Lebensgemeinschaft bingenheim sind sehr froh dass das so klappt ist natürlich jetzt trotzdem so ein bisschen intern natürlich nicht ganz sauber weil wir jetzt gesagt haben okay du kannst das nicht dann merkst Du jetzt

Fürs nächste Mal aber diese Möglichkeit besteht natürlich auch ich meine trotz aller Vereinbarungen ist es ja auch klar dass bei bestimmten Themen äh da muss das so laufen und dann wird das jetzt soll das natürlich eigentlich auch übergreifend auch auf auf Veranstaltung die vielleicht nicht Klimaschutz oben drauf stehen haben ausgeweitet werden ne

Insofern ist es dann auch wichtig dass man das einfach mal so so offen und klar anspricht denke ich ja und wenn ich sie jetzt gerade noch mal direkt ansprechen darf vom wetterupkreis habt ihr eine Liste von regionalen Produzenten die ihr teilen könntet mit den Betrieben die vor Ort jetzt gerade dabei sind

Also wir haben ja auf jeden Fall ähm ja über die über die Frau Zone die ja auch mit hier im Team ist gibt’s natürlich eine Menge Ansprechpartner hier auch aber ja ne also über also wir haben auch diesen Einkaufsführer natürlich auch regelmäßig aktualisiert wir haben ja auch

Im September machen wir ja wieder diese biowoche also insofern natürlich wir können jetzt im wir können da jetzt noch mal drüber gehen natürlich ob alles drin ist das können wir natürlich liefern ne aber genau wir machen ja jetzt sowieso am 177 machen wir ja diesen Workshop und haben sehr sehr groß eingeladen wir

Hätten zwar auch gehofft dass auch heute mehr davon schon teilnehmen aber äh klar im sinedessen das können wir auf jeden Fall machen das würden wir dann noch mal aktuell zusammenstellen denke vielleicht als kurze Information zwischendrin Teil des Projektes ernährungskommun ist auch dass wir ein akteursmapping erarbeiten Heß es wird in

Ein paar Wochen eine digitale Landkarte auf der Webseite des Umweltministeriums geben auf der sie kategorisieren können oder auch suchen können nach bildungsakteuren nach regionalen Anbietern und so weiter und versuchen natürlich alle Tipps die sie jetzt schon auch hier zusammentragen dort mit einzuarbeiten aber diese Karte kann auch

Weiter erwachsen und wir hoffen dass wir so dann auch vielleicht die Möglichkeit haben darzustellen welche Akteure in Hessen da verfügbar sind um solche Lieferketten aufzubauen mhm das hört sich doch gut an mm fr böringer ja danke ähm weil es gerade um Produkt oder betriebslisten gegen bin zwar heute eigentlich für die Hochschule

Fulder und unser regionierbei Projekt dabei aber ich bin auch noch im hausfood aktiv und wir haben dort auch angefangen solche Listen zu erstellen speziell für Betriebe der aßhausverpflegung und einfach mit Erzeugern zu sprechen und zu schauen was hab haben die in welchen Gewinden was könnte interessant

Sein wir haben da eine Liste ich würde da gern noch mal mit unserer Verantwortlichen dazu kurz Rücksprache halten aber ich denke denke wir können die vermutlich also ich gehe jetzt einfach mal davon aus dann gern auch mit Ihnen und Euch allen Teilen mm ja wir haben D mit einzelnen

Betrieben auf jeden Fall schon ganz gute Erfahrungen gemacht noch nicht mit allen die da drin sind mit ein paar und auch ganz kurz noch eine Anmerkung zu dem akteursmapping ich weiß nicht ob es da vielleicht eine Möglichkeit gibt im Nachhinein das auch noch mal zu verlinken dass

Wir das dann auch finden wenn das dann da ist ja wir schicken dann gerne noch mal eine Information auch an die teilnehmen des heutigen Workshops und weitere beteiligt und Projekt äh rum und das House of food ist auch aufgeführt in dieser Liste also die werden werden sowieso informiert dann

Noch danke schön das macht auf jeden Fall total Sinn jetzt hatten wir gerade noch eine handmeldung oder nichtin Applaus ja also das was ich weiß auch vom vom Lock Regio und House of food tatsächlich die Herausforderung ist für die die hässische außer hausverpflegung aktuell ein ein Großhändler also wirklich ein

Ein Akteur der die waren einsammelt von verschiedenen einzelnen Erzeugern und dann gesammelt ausliefert weil man eben nicht für jeden Salat zum zur Kita fahren kann oder auch zum Kaffee sondern das muss schon logistisch auch auch Sinn machen und da gibt’s ein paar Betriebe die sich dafür anbieten in Hessen also

Es ist jetzt keine Utopie aber natürlich schon noch ein bisschen Zukunftsmusik deswegen hilft es immer wenn man schon einen Großhändler in der Region hat und das muss auch gar nicht das das kann auch ein großer sein der nicht ausschließlich Bio macht sondern konventionell jetzt für die Kita z. aber

Da kann Sinn machen mit weiß nicht ob das GV Partner ist oder auch Rewe transgourm oder wen gibt’s da alles Schwälbchen oder je nachdem da gibt’s viele die schon sowieso durch die Gegend fahren und von denen kann man dann sich eben auch Toilettenpapier liefern lassen und mit denen sprechen mit welchen

Regionalen Partnern arbeitet ihr denn auch das für ich finde das großartig das Beispiel hier mit der Eurest die ja zum großen Konzern gehören und diee selber auch sustainability Ziele haben ohne Ende also super der eures dal zu sagen hey ihr könnt die Veranstaltung nur machen wenn ihr regional und Bio

Einkauft aber dies s natürlich auch also der Betriebsleiter vort wird wahrscheinlich traurig sein dass es nicht geklappt hat ne aber die müssen auch mit ihren konzernprozessen daran arbeiten die richtigen Lieferanten an Bord zu kriegen und je größer ein Konstrukt ist ist ist unsere Erfahrung ähm umso schwieriger wird das eben für

Alle Betriebe den gleichen lieranten zu wählen oder umso schwieriger wird es für eben unterschiedliche Betriebe unterschiedliche regionale Partner zu wählen da braucht man dann wirklich entweder gute gewissenhafte Mitarbeiter die verantwortungsvoll mit ihren Budgets und Möglichkeiten umgehen oder in echt gutes warnwirtschafts oder Bestellsystem um das zu ähm gleiten von sage ich mal managementppektive

Her gibt’s denn da noch ein paar Ideen aus den anderen Betrieben lierantenkontakte Tipps gerade nicht okay dann frage ich noch was anderes gibt’s denn ein Lieblings vegetarisch oder veganes Gericht richt auf ihrer Speisekarte egal welcher Betrieb was kommt gut an da möchte sich auch gerade keiner

Äußern also ich hoffe dass sie alle das eine oder andere Gericht auf der Speisekarte haben was was den Gästen gut schmeckt und kein Fleisch enthält sind denn Betriebe da ja es sind Betriebe da Kindergärten Krankenhäuser Altenheime äh verschiedenste Läden kann no mal ich weiß nicht ist der unverpacktladen da vielleicht kann der

Noch was sagen zu seinen lieblingsregionalen Lieferanten gerade auch nicht aktiv na gut dann ähm gibt’s Fragen noch gibt’s Fragen zu betriebswirtschaftlichen Themen wo ich jetzt nicht so ganz in die Tiefe gegangen bin oder es es klar ich würde noch mal vielleicht das Thema glaub unter unter Tischgespräch

Oder so hatten sie es glaube ich oder ne wie man es kommuniziert ich bin hier beim landelkreis für das Bildungsmanagement zuständig und ähm quasi auch immer mit der bildungsbrille dann unterwegs und die Frage die wir uns eben stellen ist wie kriegen wir das vermittelt jetzt haben sie ja so mit

Hashtags und kleinen äh Bemerkungen und so auf der Speisekarte gearbeitet haben Sie darüber hinaus noch was anderes gemacht um sage ich mal Aufklärungsarbeit zu betreiben Menschen mitzunehmen irgendeine Kampagne öffentlichkeitswirksam irgendwas gemacht was was sie berichten können ja diverse Dinge das was bei uns am meisten impact hatte und am meisten Kommunikation und

Austausch mit tischkästen gebracht hat war das klimagourm Festival ich weiß nicht ob ihn das bekannt ist das ist eine eine Initiative die von der Stadt Frankfurt initiiert wurde gemeinsam mit verschiedenen Akteuren in der Stadt das wurde die letzten Jahre aufgebaut im letzten Jahr waren das in einem Zeitraum

Von 10 Tagen also früher war es die klimagurmi Woche jetzt heißt klimagurmi Festival ze an 10 Tagen 40 verschiedene Aktionen von Vereinen Ehen entlichen Institutionen Gastronomiebetrieben rund um das Thema klimafreundlicher Genuss also regional ssonal verpackungsfrei Zero waste also unterschiedlichste Aktionen mitmachsen das klimagourm Ausstellung an Schulen also eine fantastische Bildungsinitiative eigentlich und da

Haben wir als Gastronomiebetrieb mit teilgenommen und haben dann z.B eine Vorlage bekommen wie wir ein klimateller berechnen wie wir z.B jetzt wir haben eine saisonale Glauburg Bowl die besteht aus dem dinkelreis verschiedenen Gemüsesorten je nach Saison in dem Fall war es dann gegrillter Kürbis ein Rotkohlsalat dann ein Humus und noch

Ein bunter Blattsalat dazu mit noch so einer Tahini Zitronen Soße oben drüber ähm das haben wir berechnet CO2 impactmäßig im Vergleich zu einer äh Buddha Bowl mit Lachs und Reis aus Asien und sowas und ederabamebohnen genau und das war natürlich bombastisch also die Einsparung unserer saisonalen Bowl im

Vergleich zu der Buddha Bowl die es im Nachbarladen fancy Shishi gibt sage ich jetzt mal so das war eyeoping für manche Gäste oder eben auf der Rückseite des Aufstellers wir haben dann Aufsteller auf die Tische gepackt war der der Streuselkuchen eben der vegane pfaumenstreuselkuchen im Vergleich zum

Nicht vegan und auch das war riesig der Unterschied und das war sag ich mal im Aktionszeitraum ein großes Thema das wurde medial begleitet m wie gesagt andere haben dann so nose to taale Workshops gemacht oder farm to fork also auf dem auf dem Bauernhof auf dem dorttenfelderhof wurde dann ein Essen

Gemacht wo die Teilnehmer selber das Gemüse geerntet haben dann zubereitet und dann gemeinsam auf einer Tafel auf dem Acker gegessen haben z.B das klimagourm Festival das ist die Agentur ubermut die das aus Frankfurt die das begleitet hat die kann man auch ansprechen weil die jetzt unfassbaren Erfahrungsschatz haben wie man eben

Sowas ähm genau machen kann auch da gibt’s ä viel Möglichkeiten da ich weiß nicht ob gesina oder ja da auch Kontakte haben zum Thema klimawerkstatt da gibt’s oder umweltlernen in Frankfurt der Verein die haben fantastische Tools und und und Dinge die man mit mitnehmen kann in Schulen in ein Kantine mal aufstellen

Einfach um die die Tischgäste da an das Thema ranzuführen danke gerne wenn sonst keine weiteren Fragen sind hätte ich vielleicht noch ein kurzes Thema du hattest es gerade angeschnitten Lena bei der Zero waste Perspektive sozusagen ich weiß dass ja auch viel mit mehwigsystem experimentiert habt was nicht die Lebensmittel an sich betrifft aber

Trotzdem wie man damit umgeht und wie man auch Reste vielleicht mit nach Hause nehmen kann vielleicht kannst Du dazu noch ganz kurz was sagen ja tatsächlich habe ich das vernachlässigt hier in der Präsentation einfach aus dem Grund weil es in unserem großen CO2 Analyse wir festgestellt haben dass äh die Einweg

Geschichten die es die wir so im Einsatz hatten keinen großen impact gemacht haben allerdings sind wir auch ein Betrieb der nicht so viel ähm to go verkauft wie wie andere Betriebe oder to go im Einsatz hat wir haben festgestellt dass das Thema Mehrweg eher eine qualitative Komponente ist dass man auf

Der einen Seite Leute in ihrem Alltagsverhalten stört wenn man keinen Einweg anbietet also jemand der morgens sich beim Bäcker ein Kaffee holen will und dann einen meerwegbecher nehmen muss für den ist das wirklich eine Verhaltensänderung weil den merhwigbecher muss er bezahlen den muss er wieder zurückbringen da ist das mit

Dem Pappbecher schon einfacher wir wir haben jetzt aus ökologischer Überzeugung vor zwei Jahren alle Einweg Dinge abgeschafft und tatsächlich haben das unsere Gäste auch ohne größeres Murren sage ich jetzt mal akzeptiert es gibt natürlich Gäste die kommen nicht mehr um sich ihr Kaffee bei uns zu holen ähm aber mir ist sowieso

Ich verdiene mehr dran wenn die sich bei mir hinsetzen und nicht die Kaffeemaschine mit äh go Kaffee blockiert wird sage ich mal und bei bei Essensresten ist es so da waren wir immer unsicher lohnt es sich wenn wir eine Pappschachtel oder ein Pappdeckel sage ich mal mitgeben ähm für die

Restlichen Brotscheiben und den Käse der übrig geblieben ist oder ist das dann wieder unökologisch weil es ist ja wieder ein Einweg pappedeckel und da können wir ganz klar sagen lieber den pappedeckel rausgeben oder die Tüte oder den die Pappbox ähm anstelle das Essens wegzuschmeißen und das ist auch so ein

Umweltlern Thema ne dass man die Leute dazu erzieht nicht den Teller halb angefuttert wegzuschmeißen und wieder zurückgehen zu lassen oder den brötchenkorb halb voll stehen zu lassen sondern zu sagen könnt ihr das bitte mitnehmen sonst muss ich es leider wegschmeißen und wenn man das dem tischgast so sagt

Dann dann ist er so oh ja natürlich die kommen vielleicht selber nicht auf die Idee aber wenn man sie darum bittet und auch erklärt warum dann machen eigentlich alle mit also ganz wenige sagen oh nee oh ich bin jetzt unterwegs sorry echt nicht sage ich na ja gut okay

Aber ich habe es wenigstens versucht und dann kommt der Rest eben in die Biotonne m genau also lieber den pappedeckel rausgeben oder die Pappbox oder am allerliebsten natürlich den Mehrwegbehälter ich wollte jetzt gar nicht das Thema Mehrweg klein reden es ist wichtig dass wir auch die jüngere

Generation die ähm so ausufernd mit Müll auf den öffentlichen Plätzen in der Pandemie ne für Furore gesorgt hat dass wir die erziehen und dass wir den Alternativen aufzeigen denen oder uns allen oder oder wie auch immer natürlich wenn ich äh mir was to go hole dann

Achte ich auch drauf dass ich es in dem merwegbehälter mitnehme weil mich diese dies Flut an PAP und styopor und was auch immer es sollte ja kein styopor mehr geben verrückterweise gibt’s immer noch überall styopor wo auch immer die das gebunkert haben in ihren Kellern aber ich ich möchte das nicht deswegen

Nutze ich es nicht aber es ist wie gesagt ein ein Thema das die Leute ja mir ist es lieber dass ich weniger Fleisch auf der Karte habe als jeden Tag Diskussionen über Einwegbecher zu führen wie gesagt bei uns im Betrieb haben wir jetzt keine Einwegbecher mehr sondern nur noch Mehrweg und es funktioniert

Prima da gibt’s unterschiedliche Systeme manche mit mit einem Pfand manche mit einem Benutzersystem da muss man schauen in welchem Betrieb das überhaupt relevant ist und wie wie man das für sich nutzt auch für sein Büro man kann ja auch für sein Büro selber eine Handvoll Mehrweg Behälter oder Becher anschaffen und dann

Im Team darau darf achten dass die wieder zurückkommen tatsächlich ist bei uns die Rücklaufquote relativ gering trotz bezahltem Pfand das heißt wir kaufen pfandbecher und kaufen pfandbecher und die gehen raus und verschwinden irgendwo in den Schränken wahrscheinlich auch nicht so super ökologisch ich find es prima dass wir kein kein

Einweg Plastik mehr haben keine Einweg Strohhalme solche Sachen die finde ich fühlen sich gut an aber der ökologische impact auf der lebensmittelseite ist viel viel größer also deswegen wenn man irgendwie eine begrenzte Kapazität hat um Dinge umzusetzen dann bitte immer auf die Lebensmittel die tierischen Lebensmittel und auch auf den Strom

Fokussieren das habe ich jetzt glaube ich 17 mal gesagt ja aber ich ich wollte gerade sagen also so pointiert wirklich konkrete Tipps aus der Praxis das war glaube ich jetzt sehr sehr hilfreich über die letzte Stunde oder mehr als Stunde ich fand es auf jeden Fall sehr sehr

Interessant ich hoffe sie alle auch und sie haben einiges mitgenommen natürlich können Sie jetzt auch gerne noch mal Fragen stellen wenn Sie das jetzt erstmal sacken lassen möchten und vielleicht im Nachgang noch Fragen aufkommen dann gerne auch immer wieder uns kontaktieren wir stehen im engen Kontakt mit Lena auch in weiteren

Projekten und wir können da wie gesagt das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres oder Ende November können wir da gerne noch mal auch nacharbeiten und ähm von daher muss es ja dabei nicht bleiben aber ich denke wir haben auf jeden Fall heute sehr viele Informationen auch mitnehmen können für das konkrete

Handeln ich würde gerade ganz kurz noch einmal unsere PowerPoint freigeben ich würde ihn nämlich gerne noch unsere Werbung für die nächste Weiterbildung zeigen wir haben gleich nächste Woche Mittwoch wieder eine Veranstaltung zum Thema Klimarelevanz der Gemeinschafts pflegung vom Einkauf bis zur Ausgabe also das schließt sich

Hier nahtlos an an den Vortrag den wir heute hatten hier werden ein paar Ergebnisse aus den keksstudien vorgestellt das ist ein Projekt das schon ähm sehr viele Jahre auch läuft und mit vielen Akteuren zusammengearbeitet hat mit dem Schwerpunkt Klima Energie und Lebensmittelabfälle auch was verschiedene verpflegungsformen angeht also ob es jetzt um tiefkühverpflegung

Geht ob frisch gekocht wird äh welche verschiedeneen Konzepte in der Küche bestehen und hier haben wir auch einen Referenten gewinnen können mal schmidthals der sehr viele ähm Erfahrungen und Empfehlungen hier weitergeben kann deswegen an alle die Einladung nächsten Mittwoch von 15:30 diesmal bis 17 Uhr werden wir uns wieder

Über Zoom treffen sie können sich gerne dann auch bei mir anmelden um den zoomlink zu erhalten falls Sie noch nicht haben und ansonsten genau stehen ähm Frau Dr J by und ich Ihnen auch immer zur Verfügung wenn Fragen bestehen genau Frau B ist auch inzwischen bei uns

Dabei und äh ansonsten würden wir uns natürlich auch freuen wenn Sie uns noch ein kleines Feedback geben möchten wie ih die Veranstaltung heute gefallen hat ähm damit wir auch die nächsten Weiterbildungen vielleicht noch ein bisschen anpassen können oder ähm ja wissen wie gut wir Ihnen hier auch äh Unterstützung und Inspiration bieten

Konnten mit diesem Format genau vielen Dank viicht J möchtest du auch noch was sagen ja ich bin irgendwie mittendrin reingekommen und war aber auch inhaltlich gleich sofort drin also vielen Dank noch mal dir Lena das war wirklich sehr toll und anschaulich ich hoffe dass auch sie was mitnehmen

Konnten und genau also wir haben jetzt ja so verschiedene Punkte Aspekte Projekte Initiativen Sachen angesprochen und wir versuchen das so gut es geht zu bündeln und dann allen zur Verfügung zu stellen und wenn sie aber das Gefühl haben dass ähm dass wir irgendwas versprochen haben und es nicht bei Ihnen

Angekommen ist ich habe unsere Adressen jetzt auch noch mal in den Chat geschrieben also wir sind jederzeit ansprechbar ähm bei Fragen und freuen uns auch ähm das Thema weiter mit ihnen zu bearbeiten

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