Vor über 60 Jahren begann Dieter Inzenhofer damit, Motoren zu überholen, damals während seiner Lehre beim münchner VW-Händler Mahag noch an fabrikneuen Porsche 550 Spyder. Die Motoren aus Stuttgart hatten es ihm angetan, genau wie der kalifornische Lifestyle und so traf er eines Tages auf Arnold Wagner und Alwin Springer, mit denen er sich im Westen der USA unter dem Namen “Andial” selbständig machte. Teilweise war die Firma für die Motoren von 15 Autos im gesamten Starterfeld verantwortlich, denn schnell hatte es sich herumgesprochen, dass bei Andial offenbar magische Hände das Maximum aus den Triebwerken herauskitzelten. Bei der diesjährigen Rennsport Reunion 7 in Laguna Seca war Dieter Inzenhofer zurück auf vertrautem Terrain und neben der Vorbereitung einiger Motoren, nahm er sich die Zeit, um mit mir über sein Leben zu reden.
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9 Comments

  1. Absolute Spitzenklasse. Was ich ein bisschen schade fand,das er nicht den Vasek Polak nachgemacht hat in ein paar Anekdoten. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Vielen Dank Karsten.

  2. Das ist immer so spannend….!
    Leider habe ich heute Vormittag zu wenig Zeit…
    Aber das wird heute Nachmittag zelebriert…!!!!
    Beeindruckend ist die zeitgeschichtliche Aufarbeitung ohne wenn und aber…
    Gut gemacht Karsten Arndt ! 🎉
    EN Göttingen

  3. YESSSS!!! 😍 Endlich wieder Donnerstag… und dann wieder mit coolen Geschichten von damals 🤗 So macht es im Home Office richtig Spaß 💻☕️🤘

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