So ein Vorgehen verwundert jetzt nicht, wenn man sich anguckt, wer da den Bürgermeister stellt. Für stellen, wo ein Überholen nicht möglich ist, gibt es immer noch das Verkehrszeichen 277.1.
Pinguin71 on
Das ist ja mal ein völliger Fiebertraum von Carbrain im Endstadium
Willing-Bowl-675 on
Solche Gemeinden wissen aber auch wirklich wie man sich unbeliebt macht.
Solche Entscheidung sollten sowieso nicht getroffen werden wenn alle Beteiligten Autofahrer sind, da die Sichtweise auf die Thematik sonst viel zu einseitig ist.
undecimbre on
Wenn Autos an einer ohnehin wenig befahrenen Strecke, wo 30kmh Höchstgeschwindigkeit gelten, eine dermaßen große Gefahr wegen Überholmanövern darstellen, warum denn nicht kompletten mehrspurigen Kraftverkehr dort verbieten?
Kompetenz ist anscheinend kein Kriterium, um Entscheidungen treffen zu dürfen.
renessance on
Solche Gemeinden sollten am Kfz-Verkehr ersticken. Sollen sich alle gegenseitig im Weg stehen.
Are_y0u on
Es gibt auch ein Schild, welches das Überholen von Radfahrern verbietet. Könnte man an den gefährlichen Stellen ja anbringen.
Und immer dieses weltfremde Begründung mit den LKWs…
Neulich hat mich jemand absichtlich geschnitten. Natürlich hab ich gestikuliert, woraufhin er Anhielt. Ich solle auf den Gehweg fahren. Der ist für Radfahrer freigegeben.
Dass dort alle 20 Meter eine Ausfahrt kommt (mit recht hohen Bortsteinkannten) und ich auf der Straße Vorfahrt habe, aber auf dem Gehweg nicht? geschenkt.
Dass auf dem Gehweg sogar auf dem Schild die Schrittgeschwindigkeit vermerkt ist? auch nicht wichtig, einfach daran halten.
Dass in 100 Metern ein Parkplatz kommt, der ständig so dämlich beparkt wird, dass die Autofahrer mit der Karre den Gehweg zuparken und ich eh auf die Straße ausweichen muss? Aber hier fahren ja auch LKWs!
Ja Opa, und weißt du, auf der Landstraße die ich wegen fehlenden Radwegs in meinen Wohnort nehmen muss fahren diese auch. Gerne auch schneller als 80 km/h da es den Berg runter geht (wobei eigentlich auf Landstraßen bei 80/60 km/h Schluss sein sollte).
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So ein Vorgehen verwundert jetzt nicht, wenn man sich anguckt, wer da den Bürgermeister stellt. Für stellen, wo ein Überholen nicht möglich ist, gibt es immer noch das Verkehrszeichen 277.1.
Das ist ja mal ein völliger Fiebertraum von Carbrain im Endstadium
Solche Gemeinden wissen aber auch wirklich wie man sich unbeliebt macht.
Solche Entscheidung sollten sowieso nicht getroffen werden wenn alle Beteiligten Autofahrer sind, da die Sichtweise auf die Thematik sonst viel zu einseitig ist.
Wenn Autos an einer ohnehin wenig befahrenen Strecke, wo 30kmh Höchstgeschwindigkeit gelten, eine dermaßen große Gefahr wegen Überholmanövern darstellen, warum denn nicht kompletten mehrspurigen Kraftverkehr dort verbieten?
Kompetenz ist anscheinend kein Kriterium, um Entscheidungen treffen zu dürfen.
Solche Gemeinden sollten am Kfz-Verkehr ersticken. Sollen sich alle gegenseitig im Weg stehen.
Es gibt auch ein Schild, welches das Überholen von Radfahrern verbietet. Könnte man an den gefährlichen Stellen ja anbringen.
Und immer dieses weltfremde Begründung mit den LKWs…
Neulich hat mich jemand absichtlich geschnitten. Natürlich hab ich gestikuliert, woraufhin er Anhielt. Ich solle auf den Gehweg fahren. Der ist für Radfahrer freigegeben.
Dass dort alle 20 Meter eine Ausfahrt kommt (mit recht hohen Bortsteinkannten) und ich auf der Straße Vorfahrt habe, aber auf dem Gehweg nicht? geschenkt.
Dass auf dem Gehweg sogar auf dem Schild die Schrittgeschwindigkeit vermerkt ist? auch nicht wichtig, einfach daran halten.
Dass in 100 Metern ein Parkplatz kommt, der ständig so dämlich beparkt wird, dass die Autofahrer mit der Karre den Gehweg zuparken und ich eh auf die Straße ausweichen muss? Aber hier fahren ja auch LKWs!
Ja Opa, und weißt du, auf der Landstraße die ich wegen fehlenden Radwegs in meinen Wohnort nehmen muss fahren diese auch. Gerne auch schneller als 80 km/h da es den Berg runter geht (wobei eigentlich auf Landstraßen bei 80/60 km/h Schluss sein sollte).
Und jetzt?