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32 Comments

  1. Mit den Bussen ist so eine Sache….
    Mir ist schon mehrfach passiert das der Bus einfach losfährt während ich mit Schritttempo vorbeifuhr

  2. Ich kenne die Busregelung – aber ich werde ein Teufel tun sie so wie sie vorgesehen ist auszuführen. Allerdings überfahre ich auch keine Kinder oder Fußgänger, selbst nicht wenn sie es manchmal verdient hätten, wie vor oder hinter einem Bus. Weil viele Busstellen in meiner Gegend sind auf der Bundesstraße. Zwar Innerorts, aber wenn ich da auf Schritttempo runter bremse, oder gar dahinter halte, dann behindere ich nicht nur den ganzen Verkehr – sondern habe eine große Chance, dass der nächste beste Handy-Profi mir dann voll hinten drauf fährt.
    Diese Regelung ist vollkommen weltfremd, und Busfahrer selektieren gar nicht mehr ob sie den Warnblinker brauchen oder nicht, sondern benützen den Pauschal beim Einfahren in eine Bushaltestelle.
    Und zu dem Autobahnstück oder Frage – Eindeutig JA – wenn mich jemand rechts überholen würde, bin ich eindeutig zu lange Links gefahren. Da gibts halt auch keine "Ausrede" dafür, sondern das ist so. Und selbst wenn ein Linksschleicher überholt, und kilometerlang den Verkehr aufhält, darf ich halt nicht dann da "hinterher" fahren, wenn rechts frei ist, weil dann habe ich genau das Problem verurscht wie im Video, oder das was man bei uns alle 5 – 10 Km als Schnellfahrer eben wieder sieht – links alles voll, rechts alles frei – weil keiner kapiert, dass es keinen Sinn macht, sich da links "anzustellen".

  3. 2:34: Also, was die Szene mit den Linksspurschleicher betrifft: wenn in der Mitte niemand fährt, dann kann u.U. StVO §7 Abs. 2 (nicht 2a!) wirksam werden! Darum sehe ich das Verhalten der 3 Rechtsüberholer hier nicht so kritisch!

  4. Der unsichtbare Christian wohnt in einem ostfriesischen Touri Ort. Und Touristen fahren dort wohl wie Sau, sind ja schließlich im Urlaubs Stress

  5. 2:04 man kann es schlecht erkennen, ob der LKW Fahrer noch bei grün in die Kreuzung eingefahren ist. Wenn er mit der Zugmaschine schon teilweise über die Haltlinie gefahren war, dann konnte er die Ampel nicht mehr erkennen. Eigentlich soll man schon zuvor an der Haltlinie anhalten, wenn abzusehen ist, dass man nicht mehr über die Kreuzung kommt, bevor die Ampel auf rot umschaltet. Wer mit Fahrtenschreiber und Lade- oder Abladetermin fährt, wird aber meist nicht an der grünen Ampel warten. Dazu kommt aber auch noch, dass man als Querverkehr nicht in eine verstopfte Kreuzung einfahren darf, wenn grün wird. Die Fahrzeuge von rechts hätten also auch warten müssen, bis der LKW komplett von der Kreuzung gefahren ist.

  6. 2:35 wenn die mittlere Spur frei ist fahre ich im erlaubten Tempo vorbei solange die Spur frei ist. Ich muss diese Spur nicht auch noch ausbremsen nur weil alle denken rechts ist Lava.

  7. Ja sehe ich in der Zwischenzeit anders, früher bin ich hinter Links- oder Mittelspurschleichern her gefahren, jetzt fahr ich langsam rechts vorbei. Es gibt zu viele von denen

  8. 2:50 Rechts überholen geht natürlich gar nicht. Aber es wird von allen Fahrzeugen die sich links befinden provoziert. Dabei heißt in der StVO das auf mehrspurigen Straßen, natürlich nur außerorts, rechts gefahren muss. Da gibt es kein wenn und aber, etwa so wie wie gezeigt und kommentiert. Soll heißen, wenn in 1 Kilometer Entfernung ein LKW einen anderen überholt ist das kein Grund sich bereits ebenfalls 1 km. vorher links einzuordnen. Ein Polizist hat mal angesichts solcher "Überholmanöver" gesagt. "Eigentlich brauchen wir gar keine rechte Spuren auf unseren Autobahnen, mittel-und linke Spuren sind ausreichend". 🙄

  9. 6:05 Stromleitungen? Nicht ganz. Hier soll erst eine Hochspannungsleitung verlegt werden. Damit der Verkehr nicht gefährdet wird, bzw. die Straße gesperrt werden muss, ist das Netz über die Autobahn gespannt worden. Die Leitungen können somit ohne Probleme verlegt, und anschließend zwischen den Masten gespannt werden. 🙂

  10. 3:20 Was für ein Schwachsinn. Selbst wenn das Fahrzeug vor mir ganz links fährt, fahre ich nicht auf der linken Spur hinterher. Das Rechtsfahrgebot wird ja dadurch nicht aufgehoben. Dann fahre ich also trotzdem rechts. Sonst werde ich ja selber zum Blockierer und mache es nur noch schlimmer.

  11. 0:40 Diese Problemstelle kenne ich, es ist der Übergang der B2 in die B2R in München.
    Das Problem hier ist, dass die Beschilderung ein wenig unglücklich ist, sie könnte deutlich besser sein!

    Als ich das erste Mal dort entlangfuhr, war ich genauso überrascht und 'musste' (ich gestehe) über die durchgezogene Linie auf die linke Spur — es war zum Glück aber kein so dichter Verkehr. Ich würde nicht allen Fahrern einen Vorsatz unterstellen (nur den ortskundigen).
    Denn es wird zwar vorher an Brückenschildern angekündigt, dass sich die beiden Spuren irgendwann trennen.
    ABER: es fehlt die Angabe WANN. Also z.B. nach 200 Metern.

    Man kommt also dort entlanggefahren, sieht, dass beide Spuren parallel laufen, ohne weitere Trennung, beide mit Geradeaus-Pfeilen am Boden (!). Alles also unscheinbar. Und dann nach 180 m sind die Spuren plötzlich und unerwartet (weil keine Entfernung angegeben!) durch eine doppelte durchgezogene Bodenlinie getrennt und die tatsächliche Trennung ist noch gar nicht zu sehen (im Tunnel).
    Es wäre besser, wenn man auf den Schildern eine Entfernung angäbe, WANN die Trennung kommt und außerdem sollten auf dem Boden Pfeile markiert sein, die nicht beide geradeaus anzeigen, sondern schon vorneweg die Trennung klarmachen, also rechtzeitig (d.h. schon bei der Ankündigung an den Brückenschildern) ein nach links schräger Pfeil bzw. ein nach rechts schräger Pfeil.

  12. 2:35 Die Begründung auch links zu fahren ist absurd und falsch, deswegen sehe ich das anders.
    Denn es gilt nach wie vor das Rechtsfahrgebot. Das wird nicht außer Kraft gesetzt nur weil einer (= hier der Linksspurschleicher) sich nicht daran hält.
    Mit deiner Logik könntest du auch argumentieren: Wenn vor mir jemand bei Rot über die Ampel fährt, dann mach ich das auch.
    Das einzig richtige Verhalten wäre: auf die Mittelspur wechseln und leicht hinter dem Schleicher bleiben.
    Dann sind zwar beide linken Spuren 'dicht', aber du bist nicht derjenige, der es zu verantworten hat, weil du alles richtig machst.
    Der nachfolgende Verkehr wird sich dann an dem Linksschleicher 'erfreuen' und ihm auf die Pelle rücken. Das ist auch für einem selbst stressfreier.

  13. 4:18 Danke, dass du dein eigenes Fehlverhalten zugegeben hast und auch nochmal die StVO-Regelung erläuterst.
    Denn diese Regelung haben tatsächlich die meisten Fahrer nicht mehr auf dem Schirm, vor allem, wenn sie in Gegenden unterwegs sind, wo solche Bushalte-Vorgänge mit Warnblinkern nicht vorkommen. Ich selbst habe jahrelang in einer Großstadt gelebt, dort gab es das einfach nicht. Deswegen rutschte mir die Vorschrift leider auch irgendwann aus dem Hirn. Erst als mir mal die Regelung ergoogelt hatte, war sie mir wieder klar.
    Was mich nur erstaunt: dass bei dir nicht bei 4:25 die imaginären Warnleuchten angehen, als unerwartet vor dem Bus ein kleines Kind quer über die Fahrbahn läuft. Spätestens dann hätte ich mein Tempo deutlich verringert.

  14. 6:03 Diese Netze sind zur Sicherheit da, wenn an den Stromleitungen gearbeitet wird (z.B. Wartung oder Ausbau), damit nicht die Autobahn gesperrt werden muss.

  15. 2:04 Der LKW hat keinen Rotlichtverstoß begangen, aber einen Gelblichtverstoß inkl. Behinderung vom Querverkehr.
    Dazu eine kleine Video-Analyse:
    Man kann es zwar schwer erkennen, aber wenn man sich die Szene mal Frame für Frame anschaut und genau auf die linke Ampel schaut, kann man so gerade erkennen, dass kurz vor 2:07 (Genauer: 21:06 und 21/24 Frame) die Ampel von Gelb auf Rot springt. In dem Moment ist das Heck des LKW in etwa auf gleicher Höhe mit dem Heck des dunklen PKW links von ihm, der (fast) ordnungsgemäß vor dem Ampel hält. Da die Gelbphase innerorts 3 Sekunden beträgt, kann man die dabei zurückgelegt Strecke anhand der nachfolgenden 3 Sekunden des LKW ermitteln. Da dieser nach Überfahren der Haltelinie sogar noch bremst, muss er vorher schneller gewesen sein, was bedeutet, dass die zurückgelegt Strecke in 3 Sekunden vor der Haltelinie sogar länger war als danach. Die vergleichbare zurückgelegt Strecke nach der Haltelinie, und die Tatsache, dass beim Umspringen von Gelb auf Rot der LKW etwa 1/3 noch vor der Haltelinie war, ergibt, dass der LKW-Fahrer das Gelb-Lichtzeichen gesehen haben muss, jedoch nicht das Rotlicht (also kein Rotlichtverstoß). Da laut StVO § 37 bei Gelb angehalten werden muss, hat der LKW einen Gelblichtverstoß begangen und hat gleichzeitig billigend in Kauf genommen, dass er den Kreuzungsbereich blockieren wird oder zumindestens die Fahrzeuge vom Querverkehr behindert, was klar zu sehen ist.

  16. 5:00 du hast dich komplett richtig verhalten, ich fahr an einem bus immer mit 60 km/h vorbei und brems nicht mal, die drecks dummen balgen müssen gucken ob autos kommen, wer da umgefahren wird tut mir nicht leid! dadurch lernen es wenigstens die anderen.

  17. 5:13: meine erfahrung: es ist 100% der autofahrern scheiß egal da die regel scheiße ist, dadurch lernen kinder "oh autos halten an" und sie rennen wie dumme affen sinnlos über die straße.

  18. 5:32 sehe hier kein problem, er ordnet sich noch relativ am anfang der abfahrt ein und es gibt in der stvo kein gesetz welches besagt, dass man bei einer abfahrtspur direkt am anfang sich einordnen muss.

  19. 7:41 christian legt es halt auch gerne drauf an und besteht immer auf seine vorfahrt, sein rad hat keine bremse und er muss immer voll durch ziehen und hupen, richtig ekeliger mensch

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