6 Comments

  1. > Ein Mann aus der Umgebung, der den Unfall beobachtet haben will, stoppte die Radfahrerin anschließend, in der er sie am Fahrrad festhielt und vom Rad zog.

    Äh was?

  2. >Stellungnahme der Polizei

    >Die beteiligten Autos seien nach Darstellung der Polizei nicht geparkt gewesen, sondern hätten lediglich verkehrsbedingt gehalten. 

    >…

    >Die Polizei gibt in ihrer offiziellen Antwort aus der Beschwerdestelle im Auftrag der Behördenleitung an, dass die Radfahrerin zuerst die 4-spurige Fahrbahn inklusive begrünter Mittelinsel hätte überqueren und anschließend ordnungswidrig entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem gegenüberliegenden Radweg fahren sollen. 

    >…

    >Die Polizei sieht kein Fehlverhalten

    ah ja

  3. Schreib denn da keiner eine offizielle Beschwerde ans übergeordnete Ministerium? Klagt da nicht der ADFC auch mal (wegen was auch immer)? Sowas hat doch vor Gericht in keinem Fall Bestand?

  4. Ich könnte da richtig eskalieren!

    Das hat doch nichts mehr mit Gleichberechtigung und Würde (nach Grundgesetz) zu tun…

    Ich schlage eine organisierte Aktion “Radelnde sind auch Bürger” vor?!

  5. Der logischste umgang mit dieser mentalität seitens der behörden wäre für mich eigentlich konsequent und zwar wirklich konsequent jedes einzelne auto was auf der radinfrastruktur parkt sofort bei weg.li zu melden ob man grade rad fährt oder zu fuß ist.

    Gleichzeitig finde ich leute anzeigen sollte eigentlich nur in absoluten Ausnahmefällen notwendig sein/ gemacht werden. Hab nur einmal in meinem leben wen angezeigt und das auch nur weil der mir Schläge angedroht hat während er mich angefahren hat.

    Wenn das dennoch öffters so selektiv verfolgt wird wie im artikel ist das aber definitiv kein zustand.

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