Dieses Video hilft dir, dich im Thema E-Bike besser zurechtzufinden und Schritt für Schritt die richtige Entscheidung für dein passendes Pedelec zu treffen. Alle wichtigen Informationen und eine komplette, übersichtliche Kaufberatung findest du hier – jetzt direkt anschauen: https://fahrrad.vitbikes.de/kaufberatung-ebike/

▬ Über das Video ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

E-Bikes haben immer größere Anteile beim Neuradverkauf.
Da stellt sich uns die Frage, wie die Zukunft im Fahrradbereich aussieht.
Gibt es bald nur noch E-Bikes?
Werden “Bio” Bikes nur noch im sportiven Bereich zu finden sein?
Diese und mehr Fragen bzw. die Antworten auf diese Fragen, schaut sich Basti in diesem Video genauer an.

Kapitel:
00:00 Intro
01:04 ZIV Zahlen
03:24 E-MTB
06:50 Warum ist das E-Bike im Vormarsch?
08:02 Demographischer Wandel
08:34 Finanzierungsmöglichkeiten
09:43 Technik
10:33 Kosten im Vergleich zum Auto
11:44 Marktsituation
13:40 Fazit

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#Fahrrad #Ebike #vitbikes

35 Comments

  1. Ich finde E Biks Cool aber würde mir erst eins Kaufen wenn es auf jeden fall über vieler Jahrzehnte repariert werden kann! Den sie sind mir viel zu Teuer!

  2. Das E-Bike war ursprünglich dafür vorgesehen um auf das Auto zu verzichten, die Natur zu schonen und auf Alternativen zu setzen. Wenn man aber sieht das die Leute sich nen E-Bike oder E-MTB kaufen damit es in der Freizeit nicht mehr so anstrengend ist, oder mit nem E-MTB im Wald rumgurken mit nem Akku 🤣🤣, ist dieses Ziel komplett verfehlt.

    Bei nicht wenigen war auch nen bisl Urin bei der Zeugung

  3. Ich denke auch das ein E-Bike eine schöne Sache ist. Meinen Motorroller habe ich nach der Anschaffung des E-Bikes abgeschafft. 5 Jahre lang bin ich täglich damit gefahren. Bis letztes Jahr, im Urlaub, ne geführte Tour mit "Bio-Bikes", sch…. dachte ich, was ist los, ging ja gar nix mehr. Bin danach wieder umgestiegen auf das gute alte Bio-Bike ohne Motor, mittlerweile habe ich mich auch wieder an die Anstrengung gewöhnt. Bin jetzt 60 Jahre alt und denke, ich sollte meine Muskulatur pflegen und erhalten, dass geht nur mit bisschen Anstrengung. Wenn man nur elektrisch fährt baut man ab.
    Ich sehe so ein E-Bike jetzt mehr als kleines Moped an, dass ist ok, aber für die Fitness wertlos. Liebe Grüße 🙂

  4. ich fahr gerne fahrrad und e-bike, "bio bikes" sind für mich abfall 😉 man merkt jedenfalls deutlich das 95% aller reparaturräder heut zu tage e-bikes sind.

  5. Deutsche können sich Wucher Fahrräder nicht mehr leisten ❤😅
    Unglaublich was Fahrräder kosten in Deutschland….
    Das hat nix mit den Herstellungskosten zutun ❤

  6. Ich finde man sollte die Kategorien Mofa, E Bikes zusammenlegen. Wenn die Leute nicht tretten wollen dann lasst doch die blöden Pedale weg.

  7. Bei uns im Thüringer Wald ist es so, dass der E-Bike-Anteil proportional zum Schwierigkeitsgrad der Strecke abnimmt. Je schwieriger die Strecke, desto weniger Standardtouristen wie man so schön sagt.

  8. Das scheint in Niederlands nicht so zu sein.
    Bin gespannt was in Deutschland passiert wenn nach und nach die Akkus den Geist aufgegeben, und getauscht werden müssen ,

  9. Ich hasse Pedelec fahren, es fühlt sich für mich vollkommen unnatürlich an. Ich möchte mich selbst spüren. Außerdem mag ich den simpleren Aufbau, wo ich noch selbst schrauben kann. Schnell genug bin ich auch. Aber klar, jeder muss das für sich und sein Streckenprofil entscheiden. Besser als Autofahren allemal.

  10. 2020 nach gut 15 Jahren ohne Fahrrad ein Pedelec angeschafft und hab seit dem viel mehr Km auf dem Rad abgestrampelt als je zuvor. Auch pendeln zwischendrin. Mir reicht auch die Unterstützung im Eco Modus im Stadt Kurzstrecken Bereich. Für Touren im Bereich von 20-60 km gibt der Tour+ beim Cx genug Rückenwind. Und man hat was von der Natur, Landschaft etc.

  11. Ich fahre seit über 40 Jahren Fahrrad, etwa 3.000km im Jahr. Das erste MTB hat 30 Jahre bis zum Rahmenbruch gehalten, das zweite MTB ("29) hält nun seit 13 Jahren. Man braucht einfach nicht viel oder häufig Ersatz, selbst, wenn man gerne und viel unterwegs ist. Elektrisch werde ich noch lange nicht fahren, dafür halte ich mich für zu jung….

  12. Gibt es keine normalen Fahrräder mehr, fahre ich kein Fahrrad mehr. Ich fahre nur normale MTB. Mit Motor fährt fast jeder. Das ist wie Jack Wolfskin Jacken. Sorry, habe ich kein Bock drauf. Keine Lust das zu machen was alle machen. Mein zweites MTB wird ein Fully. Vollgefedertes Trail MTB. Aber ohne Motor.

    Und wer fit ist, und rechtzeitig losfährt, braucht nicht hetzen. Der schwitzt auch nicht! Je mehr Technik und Elektronik verbaut ist desto teurer wird es. Und desto mehr geht kaputt. Elektronik die perfekte Sollbruchstelle. Selbst machen kann man immer weniger.

  13. Noch führt das Fahrradgeschäft meines Vertrauens zum Glück genügend "Bio Bikes". Wobei ich manchmal schon überlege, ob ich mir nicht ein Zweitfahrrad (auch ohne Motor) anschaffen soll – bevor es eventuell keine mehr gibt…
    Ich schätze es, dass ich meine Räder selbst reparieren kann.
    Ein E-Bike fände ich nett. Die Preise finde ich mittlerweile überzogen.

  14. Hallo zusammen, seit ca. 7 Jahren fahre ich täglich ca. 15 Km einfach zur Arbeit. Davor hatte ich nur ein altes rostiges Tourenrad von meinem Onkel. Erst als ein Nachbar ein Ebike sich gekauft hatte und ich eine Probefahrt machen durfte, war ich Feuer und Flamme.
    Mittlerweile habe ich schon mein 2tes Ebike und fahre täglich auch im Winter die Strecke + Trails am Wochenende.
    Seit 5 Jahren habe ich auch
    kein Auto mehr und genieße jede Fahrt mit dem Fahrrad ,an der frischen Luft, keine Parkplatzsuche,keine teuren Reparaturen.
    Es ist doch schlicht egal ob Biobike oder Ebike, wir fahren alle Fahrrad und sollten anderen Menschen ein Vorbild sein in Sachen Mobilität.
    Ohne Motor Unterstützung ( wohne sehr hügelig) würde ich heute
    immer noch mit dem PKW zur Arbeit pendeln.
    @Basti: Tolles Video 😊

  15. Ich kann dir nicht zustimmen, dass es weiterhin genug Bio MTB geben wird. Die ganzen Händler in der Umgebung füllen kaum noch Bio MTB und wenn dann maximal noch 1-2 in Größe M/L, alles andere sind EBikes. Für mich heißt es also leider online shoppen

  16. Rechtlich ist ein E-bike kein Pedelec. Ein E-Bike braucht eine Nummer, hat meist einen Gasgriff. Ein S-Pedelec ist eigentlich ein E-bike, 45kmh aber ohne Gasgriff. Ein Pedelec darf 25kmh, jedoch keinen Gasgriff haben, und muss irgendwie getreten werden. Kadenz Regelung oder Drehmoment Regelung. Im Volksmund ist ein Pedelec trotzdem meist ein E-Bike. 😅😅

  17. Ich hab vor ein paar Jahren ein Canyon Grail:On (2020er) gebraucht mit ca knapp 1000km gekauft und mitlerweile 8000km damit gependelt. Das lohnt sich definitiv, da man damit komplett den Bahnstress (streik/zu spät/Wochenlange Baustellen) umgehen kann und im Winter wenn man sich Dick einpacken MUSS schwitzt man mit nem Ebike auch nicht so oder gar nicht… man weiß halt immer "ich setzt mich jetzt auf mein Rad und bin bei 20km in 45min da"… nicht wie bei den Bahnen bei denen das dann auch mal 2-3Stunden werden können wenn man pech hat… und das zeitliche Minimum das man mit den Bahnen immer geschafft hat lag bei 50minuten… also sogar ÜBER dem Fahrradtempo… so dämlich sind öffentliche Verkehrsmittel!!! Da ist individualverkehr halt total überlegen. Uuund mit nem EBike kann man das wirklich JEDEN Tag (20km hin 20km zurrück) machen ohne dass es einem irgendwann zu viel ist.

  18. Das ganze konstruierte Gedöns E-Bike vs. Bio ist mir Schnurrz, soll doch jeder das Bike fahren welches er will. Allerdings ist das E-Bike wesentlich sinvoller als das E-Auto.😁

  19. Das mit der Verkehrswende ist echt ein zäher Umdenkungsprozess. Ich erlebe es im Bekanntenkreis immer wieder, dass über Lastenräder gespottet oder geschimpft wird. Aber konkret heißt es ja, auch wenn das Lastenrad etwas mehr Verkehrsfläche benötigt als ein normales Rad, wäre für viele halt nicht die Alternative, gar nicht im Verkehrsbild aufzutauchen, sondern das Auto zu nehmen, was dann im Vergleich der größere Störfaktor ist.

  20. Hab jetzt mit 52Jahren Asthma und nach Covid19 ein Problem mit der Belastungsfitness. Im Kopf will ich noch immer da hoch wo ich schon immer gerne hoch bin. Dank meines Roadbikes (BMC-RM) mit leichtem TQ-Antrieb hab ich mich im Training wieder an die steilen Strecken rangetastet, wo ich früher ganz ohne zu schnauben hochgerockt bin. Nachdem ich durchs verstärkte Training nun wieder fitter bin – kann ich sagen, dass ich diesem leichten Hybrid-Endurance-Rad sehr dankbar bin, und nehme es noch gerne für meine 40km-Abend-Trainingsstrecke – auch ohne eingeschaltetem Assist gerne her. Die Motorunterstützung/Masse wird mE. überschätzt – zumindest bei einem 13kg Endurance-Rad. Die Passstraßen strample ich wieder mit einem halb so schweren Rennrad… wenn es nicht kalt (schlecht bei Asthma)- und wenn mir das Atmen leichter fällt. Also nicht gleich alles abschreiben, weil es einem nicht gefällt – oder man andere damit als Unsportlich abschreibt – Ich jedenfalls bin froh dass es dieses Angebot für mich gab, und ich glaube auch nicht dass e-Bike-Lenker schneller und gefährlicher fahren als normale Bio-Biker. Es ist meiner Meinung nach lobenswert, wenn mehr Leute ein Rad im Alltag nutzen, um damit auch über die Zeit wieder fitter zu sein. Es muss ja nicht gleich das Lieblingshobby oder 2.Rad sein – einfach nur mobiler – ohne das Auto zu starten. Und ja – meiner Meinung nach wären vlt. 3k auch genug. Warum man gleich Bikeleasing und Preisschilder über zuvor genannten Wert macht – ich bräuchte keines darüber – ganz gleich was das Radl alles an moderner Technik dran hat. Ich finde es beschämend, dass man heute sportliche Räder ohne Licht kauft, und noch selber STVZO-Teile montieren muss. Clevere Hersteller beginnen jetzt endlich den Hauptakku für diverse Dinge wie Licht, USB-Buchse und Computer/Smartphone zu nutzen. Mein alltagsrad ist ein Cannondale – und da hat man eine prima APP, die auch als Radcomputer dient – da könnten sich viele Hersteller was abschauen. Diese sind aus meiner Sicht Clever – und noch besser wäre wenn die gesetzlichen Reflektoren schon im Rahmen-Schutzlack integriert würden. Nur so eben..

  21. Ich fahre seit 2001 "ambitioniert" Mountainbike und habe seit diesem Jahr ein Light-E-Bike. Da ich zeitlich gar nicht dazu komme mich maximal fit zu halten, wird das Biken auch mal zur Qual.
    Paar Punkte werden auch exakt erwähnt. Ich komme häufiger mit dem Bike raus. Ich will mich auch einfach nicht mehr völlig verausgaben, ich kann mich auch ohne 180er Puls fit halten, bin schließlich kein Leistungssportler. Und man schafft am Tag längere Strecken. Ich kann jetzt an einem Tag meine Mutti besuchen fahren mit 130km Distanz und kann trotzdem noch coole Trails fahren, und bin zum Abendbrot zurück.
    Aber am Wichtigsten: Lasst einfach jeden fahren was er will, da muss niemand den anderen blöd anmachen weil er fährt was er fährt. Es wird niemandem irgendwas weggenommen oder vorgeschrieben. Und niemand ist etwas Besseres weil er in Bio-Bike fährt!

  22. Ich lehne den Ausdruck "Bio-Bike" ab. Es ist ein Bike bzw. Fahrrad. Nichts anderes. Ein E-Bike ist hat sich weit vom Fahrrad entfernt, auch wenn die äußere Form weitgehend beibehalten wurde. Wer ein E-Bike benutzt, möge dies selbstverständlich tun. Er fährt aber primär ein motorisiertes Zweirad, das eher einem früheren Mofa/Moped vergleichbar ist als einem Fahrrad. Ich sehe MTBs bzw. Rennräder als Sportgeräte, die ich auch (!) zu Arbeits- oder kleinen Einkaufsfahrten benutze. Ein Auto haben sie aber nie ersetzt. Nur für mich: ein E-Bike wäre Selbstbetrug über die eigene sportliche Leistung und Leistungsfähigkeit. Es kommt erst dann in Betracht, wenn die eigene physische Leistungsfähigkeit minimalen Ansprüchen altersbedingt nicht mehr genügt. Viele benutzen E-Bikes primär aus Bequemlichkeit, auch wenn sie dies weit von sich weisen. Nach eigener Beobachtung fahren wenige größere Distanzen, nur da sie über ein E-Bike verfügen. Der Markt wird immer solche Produkte priotisieren, für die sich viele Käufer finden. Also wird der Anteil der sog. "E-Bikes" weiter ansteigen. Nachsatz: ich fahre seit Kindestagen erst Sport-, dann Rennräder und später auch MTBs und gedenke dies solange wie irgend möglich zu tun (dz. im Alter von Anfang 60).

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