Der Tag startet grau, nass und frustrierend: Regen wie aus Kübeln.
Meine Füße noch immer taub, der Asphalt ruft – aber die Motivation ist im Keller.
Ich warte, beobachte das Wetter, und entscheide dann: Los, aber kurz!

Statt schöner Wanderwege nehme ich heute den kürzesten Weg: Straße.
Schaumstoffsohle rein, Zähne zusammenbeißen und durchziehen.
Es läuft… naja, irgendwie.

Plötzlich ein Pilger, der mich fast über den Haufen läuft – kein Gruß, kein Wort.
Ich nenne ihn den „Effektivpilger“.
Später überhole ich ihn. Wir kommen doch ins Gespräch:
Er kommt aus der Bretagne, läuft in Etappen. Dieses Jahr 500 km bis Spanien.
Ich merke: Es gibt viele Wege zu pilgern – und keiner ist falsch.

Dann das Unerwartete: Ein echtes Radrennen auf meiner Route!
Rundenrennen, Führungswechsel, Sprintduelle – ich bin mittendrin.
So viel Spannung und Energie – das habe ich noch nie live erlebt.

Schließlich erreiche ich das Städtchen und finde mein Traumhotel.
Logis, 3 Sterne, Pools, Hammam – und das für nur 55 € nach Pilgeranfrage.
Ich springe ins warme Wasser, gönne mir das Dampfbad,
entspanne auf dem Bett und gehe danach entspannt zum Dinner.

Fazit des Tages:
Geduld zahlt sich aus, Neugier bringt Gespräche –
und wer mutig fragt, kann am Ende wie ein König entspannen.

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