Einen Traum sollte man nicht ewig vor sich hin schieben – ich wollte einfach mal den Jakobsweg von meiner Tür aus starten. Da es sich um weit über 2500Km handelt, nahm ich dafür mein Rad mit – Cinelli Hobootleg Geo sollte beladen die Berge, Steigungen und das Gewicht schaffen.
Mitte / Ende März (22.03) fuhr ich los. Bald sollte mich das Wetter Glück verlassen und ich dürfte live die Früh-Frühling Nasskälte erleben.
Nach Genf und mittlerweile 720Km ging es nach Frankreich für weitere 1000Km – zuerst auf der Via Gebennensis, dann ab Le Puy auf der Via Podiensis. Es blieb ein rauf und runter, dazu mehrmals Null Grad Temperaturen in der Früh. Dazu meist eine interessante Landschaft plus mehrere einzigartige Orte wie Le Puy, Conque, Gascogne oder Aubrac. Zusammen habe ich ~2 Wochen für die Strecke gebraucht.
Teil III wird dann Spanien & Portugal sein.
In vieler Hinsicht die härteste Tour die ich je mit einem Fahrrad gemacht habe – krasser als ich dachte.
Wer die Musik mag – hier der Link zur Spotify Playlist:
6 Comments
Das ist wieder ein super Video!!! Sehr interessant , abwechslungsreich und zuweilen witzig. 😂 Freue mich schon auf Teil III!
Erneut hast du die Atmosphäre toll eingefangen. Die Musikauswahl finde ich auch super.
Kommst du eigentlich aus München oder wieso bist du dort losgefahren?
Interessantes und lustiges Video👍 auf ein Glas Rose …
Respekt! Wieder ein inspirierendes Bikepacking Abenteuer 🤩! Danke fürs teilen und die wahren Worte übers radreisen…
Danke für das tolle Déjà-vu! Ich bin mit meinem MTB von Speyer bis nach Santiago streng dem Pilgerweg gefolgt. Ihre Schilderungen von Leiden und Begeisterung sprechen mir direkt aus der Seele! Jeder Abschnitt hat auf seine ganz eigene Weise begeistert. Und ja – das Bœuf d’Aubrac in diesem Restaurant ist wirklich unbeschreiblich.
Wer zu zweit auch sauber we're dabei