In Krisen-, Evakuierungs- oder SHTF-Szenarien kann ein normales Fahrzeug schnell ausfallen – Staus, Treibstoffmangel oder Blockaden machen Autos nutzlos. Hier kommen taktische Sustainment Bikes ins Spiel: leise, geländegängig, autark und perfekt für unauffällige Mobilität mit Gepäck.

In diesem Video zeige ich dir:

Warum E-Bikes in modernen Konflikten (z. B. Ukraine) und bei Preppern immer beliebter werden
Taktische Vorteile: Stealth-Nachschub & Evakuierung ohne Aufmerksamkeit zu erregen
Hohe Reichweite, Gepäcktransport und mehr.

In dem Video findest du praktische Tipps:
Solar-Nachladung, Batteriemanagement, Gelände-Setup & reale Loadout-Beispiele
und worauf du beim Kauf achten solltest.

Ob du dich auf eine Evakuierung aus der Stadt vorbereitest, taktische Logistik betreibst oder einfach autark mobil bleiben willst – ein Sustainment E-Bike kann den entscheidenden Vorteil bringen.

Welches Setup nutzt DU für Bug Out oder Krisenmobilität? Schreib es in die Kommentare!

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Genutzte Fahrzeuge im Video:

Mookwheel Basalt 2.0: https://bit.ly/3M5L3NQ
Mookwheel Obsidian:

Rabattcode in Höhe von 50 €: MRMW50
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#SustainmentEBike #BugOut #TaktischesEBike #Evakuierung #Prepper #SurvivalMobilität #Krisenvorsorge #StealthMobility #OffGrid #SHTF

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22 Comments

  1. Hallo Manu,
    was mit dem Elektrofahrrad ist ja nicht schlecht an sich, aber man braucht einen zweiten Akku, wenn es einen Blackout/Kriegsfall gibt, dann gibt es wohl überhaupt keinen Strom mehr, da muss man ja auch das Solarpanel und das Ladegerät dafür mitnehmen, das verursacht noch mehr Gewicht und das Solarpanel braucht auch viel mehr Platz. Dann Reservereifen braucht man doch auch, ich favorisiere das normale Fahrrad, da kann man den Reservereifen sich einfach umhängen.
    Wenn das Fahrrad sagen wir liegen bleibt, kann man es nur verstecken und zu Fuß weitergehen oder schieben und das wird auch nicht gerade leicht.
    Die ersten Anfänge (Mofa)ganz früher hatte man Fahrrad mit kleinen Benzinmotor am Vorderrad das über eine Reibscheibe angetrieben wurde und man konnte damit auch ohne Motor normal wie ein Fahrrad fahren das war natürlich dann viel leichter aber sowas gibt's heute nicht mehr.

    Und für Vitamin D müsstest du nur in der Unterhose eine halbe Stunde in der Sommersonne sitzen😂.
    Aber ist immer schön die Wärme der Sonne auf dem Gesicht zu spüren.
    Ansonsten hast du ja bei dir genug schönen Wald.

  2. Also ich finde das Konzept Fat Bike nur geil. Grade um Abstand zu einer Situation zu gewinnen macht das nur Sinn. Und wenn das nur die Ehefrau ist an einem Sonntag Vormittag, dann hat sich die Investition schon gelohnt.

  3. Die Nutzung des Fahrrades auch zu militärischen Zwecken ist ja keine neue Erfindung. TrFa Adler und Wanderer haben es teilweise bis vor Moskau geschafft. Und ja, das Rad bietet viele Vorteile gegenüber motorisierten Varianten. Vielleicht bin ich als "alter weißer Mann" aber eher der "Diamant Fahrrad Typ" 😉 Spannend ist es sicherlich. Und wer "nur" eine fest definierte Strecke fahren möchte, z.B. zu seinem "SO", der wird begeistert sein. Doch für ein sogenanntes "Long Term Szenario" ist das 28" Diamant aus "Karl-Marx-Stadt" die bessere Alternative. Es ist leicht zu reparieren, auch "im Felde". Eine technische Störung am E-Motor wäre wohl das Ende der "Flucht"…aber hey, wie sagt man so schön, der Fussbus fährt immer… Grüße 🤜🤛🗡🛡🐺

  4. E-bikes werden ja militärisch schon genutzt oder E-Motorräder.
    Gibt von KTM glaub ich Crosser wo Recht fix von Verbrenner auf E-Antrieb switchen kannst.

    Ganz geräuschlos sind auch Fahrräder nicht, aber viel leiser wie Verbrenner.

    Ich hab auch lange gesagt E-Bike viel zu teuer usw.
    Aber via Arbeitgeber über Jobrad ist das easy zu machen.
    Mittlerweile gehört mir mein erstes Trekking Bike auf E komplett mit, das zweite Bio Trekking ging Retoure und aktuell läuft ein E-Gravel bei mir.
    Und von Landschaft wo filmst wird man immer glatt neidisch 😁

  5. Hey Manu, cooles Thema. Hatte mich auch schon gefragt, ob ein "Notfallbike" nicht praktischer wäre, anstatt nur einen Notrucksack zu haben und dann im Spessart die Berge nicht hoch zu kommen 😅

  6. Was man noch hinzufügen kann im Falle der Idee der Ukrainer:
    Der E-Bike Fahrer ist im Regelfall im Vergleich zum "normalen Fahrrad" wesentlich ausgeruhter und eventuell nicht außer Puste und könnte in einer Gefahrensituation sich aus einem ausgeruhtem Zustand wehren oder fliehen.
    Ich denke mal, dass man das E-Bike vielleicht nicht nur mit dem Fahrrad vergleichen sollte, sondern auch mit dem Mofa/Moped:
    Klar ist das E-Bike mit leerem Akku dann eher Last als Hilfe, aber so wäre es auch mit den anderen motorisierten Zweirädern.
    Also ich sehe das E-Bike eher in einem Einsatz für wenige Tage, wer mehrere Wochen autark mobil sein will, der sollte dann natürlich zum konventionellen Fahrrad greifen.

    Muss jeder selbst wissen, was für einen das geeignete ist und was der Geldbeutel hergibt, ich finde das E-Bike schon eine gute Option.

  7. Stimmt alles, aber….. Bugout mit E???
    wie gesagt, Spaß für 100km bei optimalen Bedingungen! Sonst eher 50 Km mit tactical Trailer und Ausrüstung dran!
    Prima, wenn man dann im Wald ohne Ladesäulen strandet!
    Laden mit Sonnenpanel im Wald ist Utopie, ist ja auch hinlänglich bekannt! 2 weitere schwere Akkus zusätzlich mitschleppen ist noch größere Utopie, die müssen ja auch geladen werden, nur wann ? 🥳🤪
    Dann schiebt mat 35 kg plus Ausrüstung 50 km zurück!
    Wem soll denn das überzeugen?
    Fazit: mit dem non E System ( wie ich es einsetze) hängt mich jeder E Bike ab, logisch! Hintenraus eiere ich mit meiner simplen Technik ( Alles! reparierbar im Wald) trotzdem eher über die Ziellinie!
    Warum setzt nicht ein Bikepacker auf E? Wird schon seinen Grund haben!
    Trotzdem E Bikes machen mega Fun!

  8. Also zum sich Verdrücken oder mobil bleiben wenn der Sprit und der Strom weg ist dürfte oft ein normales Fahrrad (Mountainbike) die bessere Wahl sein. Das Fatbike mag seine Spezialverwendung haben aber wenn man dann unter noch spezielleren Situationen noch eine transportable Ladestation und Ersatzakku will und deshalb einen Anhänger braucht wird man sich wundern wie der Anhänger bremst bzw. die Reichweite dann gleich nochmal massiv nach unten drückt. Ich habe einen Anhänger (Modell zum Milchkannentransport und damit auch schiebbar). Man kann damit richtig viel transportieren aber wenn es ein bisschen Steigung gibt hilft nur noch schieben und Gelände kann man sicherlich ganz vergessen.

  9. Muss ja nicht unbedingt ein fatbike sein. Bin mit meinem KTM Enduro E-Bike mehr als zufrieden und auch schon mit 80 l Rucksack rumgefahren. Breite Reifen haben eigentlich nur im Sand nen großen Vorteil . Komme bei uns in der Pfalz sämtliche wege mit normalen Grobstollen Reifen hoch und runter . Aber cooles Video

  10. Sieht schon geil aus und die Unterstützung macht schon Sinn ( ich bin 66).
    Aber mal gesponnen ich hätte nur ein normales MTB…:
    Was spare ich an Gewicht am Rad, an Gepäck?
    Wie viel unabhängiger bin ich ?
    Dann lieber etwas länger unterwegs, zur Not auch im Gelände schieben.

    Interessant auf alle Fälle, aber die Diskussion würde ich gern führen 🙂

  11. wie immer tolles Video – interessant, gerade bei uns im Nordschwarzwald eine gute Möglichkeit – mit normalem MTB, schwerem Rucksack und Zusatzgepäck nicht zwanghaft meine Welt, aber mit so einem Teil klasse

  12. Und FatTyreBikes machen im Wald Querfeldein Sinn.
    Im urbanen Raum fressen die Reifen wie auch beim MTB Leistung ohne Ende, macht daher keinen Sinn. Da sind für mich klassische Trekking Reifen sinnvoll. Wobei aktuelle Modelle auch bei Trekking Bikes teils mit fetten MTB Reifen daher kommen. Wie zB beim Kollegen sein Bike, klassische MTB Bereifung.

  13. Das ganze würde ich wirklich nur als Hobby bezeichnen. Das Fahrrad ist ein ganz normales Mountainbike und ist für die militärische Nutzung völlig ungeeignet. Reflexstreifen gehen gar nicht nicht, auch das Licht nicht. Modelle ohne elektrischen Antrieb sind wahrscheinlich für den militärischen Einsatz besser geeignet. Und wenn man das E-Bike über Photovoltaik lädt, dann auf jeden Fall per DC und nicht über AC. Für Bosch gibt es Adapter

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