30 Comments

  1. Egal mit wem Du sprichst : kein Handlungsbedarf. Ich denke da 25 schlimmer als 24 war wird es wohl 26 noch schlimmer.

    Was Ich recht amüsant finde ist, das Autos mit NL Kennzeichnen bei uns in Düsseldorf und Umgebung auch total daneben benehmen …
    Unser Problem hier ist, es wird nichts kontrolliert Nichts geahndet ausser es geht um die Sicherheit der Radfahrer, also der Radfahrer bekommt eine Strafe wenn er 2 m in die Fußgängerzone gefahren ist oder aus Notwehr auf dem Bürgersteig und dann noch gegen die Fahrtrichtung …
    Ich fahre schon wieder kleinste Strecken mit dem Auto weil mich das ankotzt …..
    Manchmal hab ich auch keine Lust auf Radsport mehr, da ich ja immer durch die Stadt muß um ins bergische zu kommen und da haste dann Motorradfahrer am Hals …

    Kann man nur hoffen da ein Politiker – Angehöriger mal drauf geht

  2. Das Video ist geworden wie Ich es erwartet hab. Das der RS1 noch so madig ist war mir auch nicht bewusst obwohl Ich auch entlang dessen geplanter Route wohne. Ich kann mir das alles nur als Lobby- und Bürokratieproblem erklären. Immerhin machen die Niederländer auch nicht alles richtig wenn Mopeds da auf den Radweg sollen. Aber immerhin existiert dann da der Radweg dafür 😄

  3. Frohes Neues Jahr! Bei den Aufnahmen aus den Niederlanden bekomme ich richtig Lust auf eine unbeschwerte Radtour. Früher habe ich in Rees gewohnt, da konnte man in der Gegend wirklich auch den Alltag gut als Radfahrer bewältigen. Ist aber auch schon lange her.

  4. Das sind Zustände, da bleibt einem sogar das obligatorische "Frohes neues Jahr" im Halse stecken…

    Es müsste mal ein Gerichtsurteil her, das Duisburg untersagt, irgendwo etwas mit "fahrradfreundlich" aufzustellen.

  5. In NL ist die ganze Denke anders, die haben einen gesellschaftlichen Konsens seit gut 50 Jahren, dass der Fahrradverkehr gleichberechtigt mit dem Autoverkehr sein soll. Entsprechend wurden alle Verkehrsprojekte geplant.
    Bei uns gilt immer noch das Idealbild der autogerechten Stadt und Fahrradfahrer sind nur geduldet und Verkehrsteilnehmer 2.Klasse.

  6. Frohes neues Jahr aus Du Buchholz. Warum der RS 1 immernoch nicht weiter geht ist mir ein Rätsel! Dazu kommen noch die mittlerweile katastrophalen Radwege hier wo sich auch keiner für zuständig sieht. Ich kann es mir eigentlich nur so erklären, dann man mit Radfahrer kein Geld verdienen kann in einer Stadt. Dazu dann noch die Ganzen Fat Bikes, E bikes und die E scooter erschweren das Fahren auf den wegen die noch einigermaßen so gehen, noch mehr!
    Aber das scheint wohl in Deutschland normal zu sein! Andere länder sind da wohl doch besser gestrickt als hier unsere Schlafmützen die nichts hinbekommen.

    VG…..Uwe

  7. Es wird nie einen Verkehrsminister geben der die Sicherheit aller Verkehrsteileilnehmer im Blick hat und nicht der Autolobby unterliegt.
    Wie hat der jetzige so schön gesagt? S-Pedelecs gehören auf die Straße, fertig, punkt. Ohne auch nur mal darüber nachzudenken das S-Pedelecs zu 90% unter 35 km/h fahren und nicht 45 Km/h. Achso, und Elektrostehroller bis 20 Km/h sollen bald Fahrtrichtungsanzeiger aufgedrückt bekommen, S-Pedelecs aber nicht 😂
    Lasst die Minister und Ministerien weiter schlafen, die sehen nur noch ihre maroden Brücken usw. Wen interessiert schon das Fußvolk und Radfahrer?

  8. Vielen Dank für diesen Video. Fatbikes sind in der Tat eine Plage; Mopeds dürfen in NL zumindest innerorts nicht auf dem Radweg fahren. Viele Grüße aus 🇳🇱

  9. Ich finde die Fahrradwege in den Niederlande auch super geplant, Über-/Unterführungen ohne Kfzbehinderungen. Aber, das mit den Mofas/Mopeds ist mir auch schon negativ aufgefallen. Wenn Radfahrer sich begegnen, müssen diese noch unbedingt da durch quetschen.

    Dasselbe gibt es auch bei uns. Hier quetschen sich die Rennradfahrer durch die Radfahrer hindurch, um ihre Bestzeit zu unterbieten. Falls es da zu einem Gerangel kommt, kann man das oft am nächsten Tag in der Zeitung lesen. Dann ist die Verbindung zu den Autofahrern, die vielfach viel zu riskant überholen, die Geschäftsleute mit den dicken Oberarmen, die sich an jeder Schlange vordrängen, gegeben.
    Man überholt schnell kurz mal ebend, um danach vor der roten Ampel (die wird auch vielfach ignoriert) oder noch schlimmer an dem Bahnübergang vor der Schranke zu warten, um die einzige, langsam fahrende Bahn passieren zu lassen: Warum trifft es immer mich???😅😅😅

  10. In Deutschland gilt Radfahren immer noch als Freizeitaktivität. Oft ist es unmöglich zu erkennen, wo man genau hin muss und wo die beste Strecke zum Radfahren ist. Man landet schnell auf einem Wirtschaftsweg und muss die Straße erneut überqueren. Oder man wird über Waldwege geleitet, als ob jeder ein Mountainbike hätte. Manchmal ist ein Radweg zwar in Ordnung, aber man bleibt trotzdem lieber auf der Straße, weil man nicht weiß, wie die nächste Straße beschaffen ist. Radfahren auf dem Gehweg kann sicherer sein, ist aber auch eine furchtbar holprige Angelegenheit.

    Kurz gesagt: Ich akzeptiere, dass es in Deutschland nicht überall schöne, glatte Radwege entlang stark befahrener Straßen gibt. Eine bessere Beschilderung, die den Schwierigkeitsgrad der Alternativrouten anzeigt, wäre jedoch sehr hilfreich. So könnte man selbst entscheiden: Nimm ich den unbefestigten Waldweg oder das Kopfsteinpflaster, oder fahre ich im Straßenverkehr? Und mit einer interaktiven App könnte die Regierung genau sehen, wo gute, sichere Radwege benötigt werden und wo sie überflüssig sind. Denn ob Sie es glauben oder nicht, das beste und schnellste Radfahren findet man in den Niederlanden, wo Radwege nicht nötig sind, nämlich auf ruhigen Straßen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h und kaum Autos.

  11. Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten ist das möglicherweise nicht möglich. Ich vermisse bei Regen besonders den porösen Asphalt (ZOAB) in Deutschland. Das kann man deutlich hören bei 4:44. Beim Radfahren trage ich Ohrstöpsel.

  12. Das ist aufgrund der hohen Geschwindigkeiten der Autos vielleicht nicht möglich, aber ich vermisse besonders den porösen Asphalt (ZOAB) in Deutschland. Deutlich hörbar bei 1:00. Beim Radfahren trage ich dann Gehörschutz.

  13. Obwohl die Niederlande vor etwa fünfzig Jahren noch nicht so fahrradfreundlich waren wie heute, gab es doch schon Radwege, auf jeden Fall entlang der ‘Bundesstraßen’. Diese waren allerdings nicht so gut wie heute. Ich habe damals oft die versackten Radwegplatten unweit von Venlo verflucht. Trotzdem war der Stellenwert des Fahrrads immer höher als in Deutschland. Die allerersten Radwege wurden auf Drängen vornehmer Bürger während des Ersten Weltkriegs in den neutralen Niederlanden gebaut, als Deutschland andere Sorgen hatte. In den Niederlanden ließen sich Mitglieder des Königshauses auf dem Rad fotografieren, was in den Nachbarländern undenkbar gewesen wäre. Vieles sagen die Spitznamen für das Rad aus: im Deutschen spricht man vom ‘Drahtesel’, im Niederländischen vom ‘stalen ros’ (Stahlross).

  14. 2:40: Topp Aufnahmen. Die Gegend kenne ich gut. Auf meinen sportlichen Ausfahrten mache ich gerne einen Abstecher Richtung Venlo Station, mit dem großen Kreisverkehr als Wendepunkt zurück nach Duitsland. Bedeutet, von der Grenze kommend gibt es eine richtig schöne und schnelle Abfahrt, und auf dem Rückweg wird sie zur herausfordernden Auffahrt, auf der nicht wenige Radler lieber schieben.

    Vom Schwanenhaus kommend gibt es den Alten Grenzweg, über den man schnell, wenn auch ruckelig, zum alten Fliegerhorst gelangt, von dem früher (wenn ich mich richtig erinnere) Nachtjäger gestartet sind. Wie im zweiten Weltkrieg üblich, wurde der Fliegerhorst in Dreiecksform angelegt. Man kann ihn wunderschön auf mit Betonplatten ausgebauten Geh-/Radwegen umfahren (die Umfahrung ist ca. 5 km lang, genau wie der Alte Grenzweg/Oude Grensweg). Heute starten/landen von dort Segelflieger, es gibt eine Radrennbahn (leider nicht öffentlich zugänglich) und herrliche Heidelandschaften. Ist vielleicht einen Abstecher wert, wenn Sie nochmal dort sein sollten.

  15. Als Niederländer habe ich auf meinen Reisen durch Deutschland oft an Kreuzungen oder am Anfang von Kreisstraßen verzweifelt. Darf man da überhaupt Rad fahren? Und dann sehe ich deutsche Radfahrer, die dort ganz selbstverständlich durchfahren. So viel Mut habe ich nicht; da fahre ich lieber einen Umweg, als auf einer Straße mit 100 km/h Verkehr zu fahren.

  16. "beeinflusst den Verkehrsfluss negativ" ist lt. neuer STVO kein Argument mehr. Im Gegenteil "Sicherheit hat oberste Priorität und darf auch zulasten einzelner Verkehrsarten umgesetzt werden"

  17. 4:20 Not just the horror of Fabikes and the decades of suffering from antisocial riders of fuel-burning mopeds. Lately we've seen the rise of "electric micromobility" (electric versions of the famous "Canta" microcars and the like) that threaten the safety and tranquility of our wonderful bike paths. These microcars are quite wide, so they present similar dangers to that moped you filmed missing those cyclists by a mere hair's width.

  18. Ich mag sehr deine Art der Moderation, da hört man wirklich gerne zu. 🙂
    Als kleiner Tipp vielleicht noch: Wenn du Töne oder Videos mit Ton einblendest, solltest du an den Stellen, wo du drübersprechen möchtest, die Lautstärke des Clips reduzieren, da man dich sonst leider nicht gut verstehen kann.

  19. Ich bin während des Krieges geboren, habe nie Auto gefahren, habe aber ganz Europa mit dem Fahrrad durchquert. Nach Deutschland bin ich nie zurückgekehrt: Ich wurde dort mehrmals angegriffen. Die Menschen waren aggressiv. Sogar am Ravensbrück Gedenkstätte, weil ich mit dem Fahrrad dort war (ich wohne in der Nähe des Denkmals in Amsterdam…) Auf die Suche nach Caspar David Friedrich und die Ostseeküste kam ich an Rostock vorbei, wo ein Progrom gegen die Vietnamezen statt fand. Deutschland? Nein danke.

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