🚴 Pyrenäen Bikepacking – Episode 3: Drei Freunde kämpfen sich immer weiter hinein in das Hochgebirge der Pyrenäen und erreichen endlich die ersten 3000er Gipfel! 🌊🌄
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Nach einer weiteren traumhaften Nacht in einem Selbstversorger Rifugi erreichen wir Andorra und stechen tief hinein in die katalanische Kultur und in die hohen Berge 😅🔥
👉 In dieser Episode:
• Übernachtung in Berghütten
• Katalanische Gastfreundschaft
• Motivations Tiefpunkt
🎬 Die Reise besteht aus 4 Episoden – jede wilder als die vorherige – immer sonntags ab 17Uhr.
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#bikepacking #pyrenees #mountainbike
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เฮ [musik] [musik] Nach einem wunderschönen Morgen hier am Reifio mit Sonne purs bisschen runtertrailen und dann wirklich Strecke machen. Ziemlich krass nach Losu. Ähm und da dann eine schöne Pause machen und dann geht’s wieder hoch. Da wollen wir in Position sein für den eigentlich schon morgigen Tag, wo es ein richtigen geilen Naturpark reingeht. Wo halt schlafen, wissen wir selber noch nicht, aber die Sonne motiviert uns krasser der Ball. Komm jetzt. Come on. Und nach Andor will ich unbedingt heute nach Andoro will ich heute noch. Das will ich noch sehen. Komm bald oder? Ja Andor ist heute auf dem Programm geil endlich. Ja Tag 6 stand dann eins der oder vielleicht sogar das zentrale Highlight an an Dora. Zunächst muss aber von unserem herrlichen Refutu erstmal die Wege wieder hoch oder die nicht vorhandenen Wege wieder hochschieben, was aber gutes Bupp Programm war, um ein Tag zu starten. [musik] Ja, wieder aufs Fahrrad geschwungen und kommt man wunderschöne Trace fahren am Hang entlang erstmal bevor es da runter ging. Ewig lange Abfahrt. Forstweg und dann kommt man es ausrollen lassen auch was halt. [musik] Ja. [musik] [musik] [musik] Ja, für die Vormittagsetbe haben wir uns viel vorgenommen, 70 km, was wir bis dahin eigentlich noch nie geschafft haben. Muss ja Ziele haben. An dem Tag ging es tatsächlich aber ganz gut, weil wir eine dankbare Neigung hatten. Also, wir konnten bisschen runterfahren von der Topografie her und wir konnten uns paar Rennradfahrer zum eigenen Nutzen nehmen und uns da eine Windschatten platzieren und dann konnten wir echt ordentlich stecke machen. [musik] [musik] angekommen, haben uns mal wieder absolut unsere geliebte katalanische Tappas Mittagshause verdient, was immer ein Highlight ist, aber nichts im Vergleich zu dem Highlight, was danach anstand und zwar Andora B und ich haben uns reingefightet. Nur die harten kommen nach Andora. Könn euch denken, Pet hat nicht geschafft. Na ja, stopp, stopp, stopp, stopp, stopp. Das muss ich kurz erklären. Also, Andora lag nicht ganz auf unserer Route. Um ans Landesschild zu kommen, hätte man Umweg von one way 5 km in Anspruch nehmen müssen auf einer lästigen Landesstraße. Und da ich schon mal in Andor war und das ganze auch mit Fahrrad durchquert habe, war meine Motivation, da jetzt hinzufahren nur für ein Selfie mit dem Landesschild gleich null. Aber die anderen beiden Deppen mussten es natürlich unbedingt machen und natürlich ist seither dieses Teilstück das wohl genialste auf der ganzen Tour. Nur weil ich nicht dabei war, ist natürlich alles absoluter Quatsch. We made it. Come on, Junge. Oh, leck. Wahnsinn, ey. P ist einbrochen. Wir haben es gemacht. Wir haben uns endlich auf der Landkarte bewegt. 70 km heute geschruppt nach Lasu und jetzt waren der Bahn und ich ja noch in der Andor so wichtig vi hat nicht geschafft aber ja nach kommen n die besten war richtig geil dort und jetzt stppen wir um 4:30 die Bergetappe 1000 Höhmet zu dem Ruci was wahrscheinlich geschlossen hat und dann zäht man da schön’s Gepusht von diesem unglaublich geilen Erlebnis, was wir da in Andorra fahren dürften, aber noch nicht, haben wir natürlich den Anstieg, den wir wieder machen mussten, weil wir ja den ganzen Vormittag runtergefahren sind. 15 Höhenmet am Stück wieder hoch, locker weggeschnupft anders sah beim Pete aus. Ich weiß nicht, ob ich es erwähnt habe. Der hat’s nicht nach geschafft. War nicht gepusht und war mit ihm den da hoch zu pushen, aber wir haben es geschafft irgendwann. noando [musik] amor explico locavid [musik] и волвика. Yes, yes. Stark Leute. Zum Einbruch der Dunkelheit haben wir dann tatsächlich unser Tagesziel erreicht. Haben gewusst, da oben ist ein kleine Hütte, aber ist davon ausgegangen, dass sie zu hat. Deswegen dachten wir, das wird nach dem Zelt, aber wieder warten. [musik] Haben wir zwei super liebe Katalanen da angetroffen eben die Besitzer, die eigentlich zusammengeräumt haben, gar nicht mehr gedacht haben, dass irgendein Mensch sich da hoch verirrt noch zu der Jahzeit. La undirm comoo puedo solo ha un problema ma a menos marchar marchar solo es el problema explico dormir y desayunar son 47 una habitación para solis perfis agua [gelächter] so mal wieder glück des tüchtig haben uns heute ordentlich hochgeschraubt und wieder warten hat das Rifuccio nicht nur auf s es gibt auch heiße Dusche warmes Essen. Wahnsinn wieder mal. Ja, come on. Geil. D kann das schön erholen. Morgen mit frischer Energie reinstarten, weil es glaube ich wird immer taffer jeden Tag. Aber jetzt mal langsam einkradelt wird sehr gut. Haben richtig Bock. Und der Abend bei den beiden Katalanen war absolut super überragend. GM hat auch völlig untertrieben nicht me eine Kleinigkeit aufgekocht, sondern wirklich ein Dreigängemenü mit Suppe, dann Vorspeisenplatte mit Käse und sonst was. Und zum grünen Abschluss eine ein Hot Mountain Pa vor dem Herrn. Also ganz feine Kirche da oben, pero pastaaron, fressen war natürlich vorprogrammiert. Das haben wir auch genauso alle drei praktiziert. Deswegen hat ein kleines Verdauerschal braucht hinten raus. die Hust. [musik] Ah, super. Was war das so direkt ohne Ansätz direkt? [gelächter] Das ist einfach das Besondere auch am Bike Picken. Man weiß einfach nicht, was kommt. Man lädt in den Tag hinein, weiß nicht, wo man Abend aufhört und genau deswegen entstehen auch die wunderbaren Begegnungen wie in dem Fall mit den beiden [musik] super lieben Katalanen Laura und Gem. Ja, mit dem Gefühl sind wir dann völlig glücklich in die Haer. Bal und ich noch deutlich glücklicher, weil wir haben gesehen an dem Tag. P war nicht so glücklich. Ne, wunderschönen guten Morgen von Tag 6 hier in den Pyrénen. Raste Conques, unsere Schutzhütte, die gestern glücklicherweise offen hatte. echt eine glückliche Fügung. Ähm Germ und Laura richtig liebe Katalanen oder Andorra Katalanen, die uns hier aufgenommen haben und versorgt haben, war richtigen Traum und jetzt starten wir rein. Haben heute eigentlich mit die längste Etappe vor uns mit 2000 Höhenmetern. Wetter ist jetzt noch nicht so gut wie uns erhofft haben. Bisschen bewkt aber das wird noch. Dann scha einfach mal rein und schauen was der Haute komm. Komm. Ciao. [musik] Ciao, Chikos. Ciao. Ciao. Adios. Adios. Das Wetter war extrem herbstlich. Die Wolken sind tief drin gehangen und Aussicht gab es erstmal gar keine. [musik] Das heißt, wir haben uns eingestellt auf eine etwas härtere Etappe und die sollte es dann auch werden. Am Vormittag sollte es erstmal in der Höhe ein bisschen up down durch den Nebel gehen. [musik] [musik] Ja, eine mystische Stimmung durch den Nebel. Aber wir hätten natürlich lieber was von der Aussicht gehabt. Klar. Ah, man kann das halt nicht aussuchen. [musik] [musik] Ja, oben am zweiten Pass angekommen gab’s dann bei so riesigen Pferden eine kleine Pause. So, Pausenspot für heute, weil jetzt fahren wir dann nur noch berg ab ins nächste Dorf. So ist es. Neblig, aber wir sind gute Dinge. Auf geht so, jetzt geht’s 1100 m Berg ab. Ja. Und dann gibt’s ein Kaffee Leche oder Ball. Ja, Kaffeekolllection muss sein, sonst der Motor nicht. Die braucht Gasolina. Cos genau dann kam wieder ein ewig langer Downhill. Das einzige, was bisschen bitter war, ist, dass wir genau wussten, dass wir jeden Meter, den wir jetzt runterfahren, am Nachmittag wieder hochtrampen dürfen. Aber immerhin gab es herrliche Herbstfarben zu bewundern und Berg abfahren macht eigentlich immer Spaß. [musik] Vamos aroar [musik] todos los volver [musik] a ver la pareggue momentoo [musik] Und das Bergdorf, in das wir dann unten eingerollt sind, war für mich schon ja ein fast emotionaler Moment, denn genau in diesem Dorf war ich bereits schon mal. Das ist jetzt gerade ein absolut geschichtsrechtiger Moment, denn genau an diesem Ort war ich schon am 4. November 2021 auf meiner ersten Pyüberkehrung und das ist sozusagen der einzige Ort, wo sich jetzt diese beiten Routen kreuzen. Wahnsinn. Und habe ich genau in dem Kaffee äh noch einen kleinen Kaffee zu mir genommen, bevor ich dann in die Berge gestochen bin. Und genau das gleiche wer wir jetzt auch machen. Genau da. Männer bitte ne Platz. Schmos, wie fühlst du dich? Ich fühle mich sehr geehrt auch, dass ich bei dem geschichtigen Moment dabei sein. Er ja, danke. Schön, dass ihr dass ihr mit dabei seid. Diesmal macht macht’s ganz speziell. Ja, besser auch noch oder weiß ich noch nicht. Probieren wir erstmal aus. Und das war schon ein sehr cooler Moment, denn damals war das alles noch ein Luftschloss, ob aus dieser ganzen Abenteuerfilmerei wirklich was werden kann und jetzt drei Jahre später mit meinen zwei Kumpels hier auf einem Pyäenprojekt zu sein. Na ja, ich lebe mittlerweile echt den Traum, den ich damals hatte. Also Leute, traut euch zu träumen, auch wenn es am Anfang noch so absurd und aussichtslos erscheint. Wir haben noch versucht, die Szene von damals nachzustellen. Na ja, und was sagt ihr? Kaum gealtert, oder so. Nach der kurzen Pause muss es jetzt weitergehen wie die letzten Tage. Geht’s jetzt in die Höhenmeter rein. 12 bis 1500 Höhenmeter. Ja, gute Nachmittagsarbeit ist jetzt hier gefordert. Das Wetter ist leider nur so medium. Vielleicht kommt die Sonne doch noch mal irgendwann raus. Hey, komm jetzt. Es ging dann in die Bergetappe rein aus dem Tal raus. Und wir hatten echt ein Haufen Höhenmeter vor uns, 1600 ungefähr. Und vor allem die ersten die ersten Höhenmeter waren rein auf Asphalt im Wald. Das Wetter war nicht ideal. Es war bisschen kalt. Es war bisschen klamm, würde ich schon sagen. Kleiner Tiefpunkt von unserer Tour, wo die Köpfe bisschen nach unten hängt sind. Boah, gerade irgendwie taf für die Birne. Schlechtes Wetter. Motivation ist hart so aus dem Tal immer raus schaut der Tagen immer gleich aus. Es wird Zeit, dass wir höher rauskommen, weil da ist dann geil, kommt die Motivation auch zurück, aber hier ist immer Fighting Fighten angesagt. Kurze Motivationscoke. Also das letzte Bergdorf bei unserem Anstieg war dann in SPOT. Da haben wir uns eigentlich gezwungen irgendwas mit Zucker zu essen, eine Coke, ein Eis, um wirklich aus dem Loch bisschen rauszukommen, aber trotzdem war die Stimmung so ein bisschen am Tiefpunkt und ja, in so Momenten ist es dann wichtig, dass irgendjemand vielleicht paar Worte an die Gruppe richtet und ich muss mir die Jungs dann krallen und habe sie mal wieder dran erinnert, um was es hier eigentlich geht und dann ging es weiter nach oben. Männer, wir haben jetzt 1000 Höhenmet auf der Uhr und unser nächstes Ziel ist dieser scheiß See da oben. 600 Höhenmeter Vollgas und danach gehen wir auf 23 hoch. Okay. Jede scheißpore von unserem Körper pusht uns da jetzt hoch. Auf geht’s. Ah ja, nach der Ansprache haben wir uns dann entschieden, jeder macht so bisschen jetzt sein Ding, machen selten, aber jeder hat so bisschen seine Musik ins aufs Ohr gelegt und wir waren ja auch schon wieder viel zu spät dran. Also die Etappe war kaum mehr machbar. Wir mussten eigentlich irgendwie um 7 Uhr da oben sein. Aber wir haben uns ja entschlossen, die 600 Höhenmeter jetzt auf dem Bike, die noch bis zum See waren, die gehen wir jetzt volle Kanne an und pushen uns da hoch. Kostet es was es wolle. Und das haben wir dann gemacht. [musik] [musik] [musik] Ah, Junge, auch gepusht, Alter. Oh, war schück Arbeit. Leck. Oh, aber wunderschön. Aber dann in den Flow rein und dann ging’s ja. Hey, schön hier. Deine Ansprache war’s, Jungs. Männer, Männer, jede Porte. Es gibt immer. Es gibt im Leben manchmal Momente, da muss man Abzeigung nehmen. Entweder man sagt, man bleibt unten, es ist Näeblig, scheiß drauf. Oder man schrubt sich diese scheißhöhenmeter hoch. Ja. Ja, stark, Jung. Klasse. Los mit der Mucke, ey. Ja, aber dann sind wir am See angekommen. Oben auch das erste Mal so richtig in den hohen Bergen drin. Aussicht war genial und man hat dann ja schon wie man es ja eigentlich aus der Vergangenheit auch kennt, wenn man oben ankommt, ist es ja eine gewisse Belohnung und es ist einfach immer geil und das haben wir dann glaube ich realisiert, dass es wert war auch mal aus einem Tal wieder Gas zu geben und ja, waren dann glaube ich ready, dass wir die Etappe an dem Tag noch durchkriegen. So, liebe Gemeinde, wir haben uns jetzt hier hochgeschraubt. Wunderschöner See, aber jetzt z Schluss noch Radel. Die haben wir jetzt hier abgestellt und jetzt gehen wir zu Fuß noch 500 Höhenmeter hoch. und hoffen, dass wir noch was zu essen kriegen. Schlafplatz und vielleicht geht dann morgen Gipfel raus. Let go. Oben am See mussten wir dann unsere Bike stehen lassen. Wir waren im Nationalpark unterwegs und sind dann die letzten 500 Höhenmeter zu Fuß gewandert. War, muss ich ehrlich sagen, willkommen Abwechslung. Waren an dem Tag auch über 2000 Höhenmeter, die man gemacht haben und dann war es nicht schlecht, am Ende noch mal biss was zu Fuß zu machen. Mega. Abendstimmung schon die ganze Wanderung hoch in der in der herbstlichen Landschaft, bis wir dann oben an unserem Ziel im Rifio Damitkes angekommen sind. Wunderschön. War echt sehr cooler Moment, auch wenn wir ziemlich durch waren am Ende. Yes. Yes. Geschafft. Hey, 2000 H. Ja, haben wir geknackt. Wichtig. Ja, jetzt sind wir mitten drin in den Bergen. Das erste Mal eigentlich nach sieben nach sech Tagen. Wahnsinn. Es hat lang nicht so gut um uns ausgeschaut heute, aber wir haben es haben echt hochreiz jetzt. Das war echt [gelächter] es war noch eine Willensleistung. gerade wirklich alles im Kopf hat sich entschieden und jetzt kren was die uns da noch anbieten können und dann sind wir auch gespannt, was die nächsten Tage jetzt noch so zu bringen zu bieten haben. Sind Deckbox, haben wir gesagt vorhin. Ja, wir hoffen auf besseres Wetter wie vorher gesagt. Also auf geht’s Männer stark macht auf jeden Fall. Let’s go. [musik] Von oben war es ein sehr geiles Gefühl für uns als Gruppe, weil wir jetzt endlich in diesem ja wirklich hohen Bergen drin waren. Wir waren auch im Flow drin. Der Tag war zwar anstrengend, war ewig lang, viele Höhenmeter, aber es lief und äh sehr, sehr cooles Gefühl. Und wir waren dann gespannt, was die nächsten Tage nur auf uns wartet da oben. Wir haben es uns zu dem Zeitpunkt noch schön geredet, aber der Wetterbericht war wirklich absolut katastrophal. Es stand eine Unwetterfront vor uns, die sich gewaschen hat und damit eine riesige Challenge, ob wir es irgendwie durchschaffen bis zum Atlantik. [musik] per [musik]
1 Comment
Herrliche Refuge Hütten, das is Abenteuer pur!!❤️ landschaftlich mega schön! Leider wenig Trails 😬 wie vier Leute habt ihr in den Tagen so getroffen? 😅 sieht alles sehr verlassen aus..