Wie schnell sind Jedermannrennen wirklich und kann da jeder mithalten? Wir haben uns dieser Frage gestellt und sind beim GFNY Gran Fondo in Bremen an den Start gegangen. Begleitet uns auf 112 Kilometern voller Rennaction, taktischer Manöver auf der Windkante und einem packenden Finale. Dieses Video zeigt die volle Erfahrung: von der Vorbereitung über die nervöse Startphase bis hin zu einem dramatischen Zielsprint, der erst durch ein Foto-Finish entschieden wurde. Ein authentischer Einblick in die Welt der Gran Fondos, der zeigt, wie hart, aber auch wie unglaublich faszinierend diese Rennen sind.

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Timestamps
00:00 – Intro: Können wir ein Jedermannrennen gewinnen?
00:27 – Die Vorbereitung: Startnummern & Taktik
02:02 – Unser Kamera-Setup
02:46 – Der Start
03:25 – Die erste Rennhälfte: Attacken & hohes Tempo
04:36 – Rennanalyse & Streckeninformationen
05:07 – Die zweite Runde: Taktik auf der Windkante
06:19 – Kurze Verschnaufpause und Gespräche im Feld
07:38 – Anschluss zur Führungsgruppe
09:30 – Was ist GFNY?
10:20 – Das Finale
12:58 – Die Siegerehrung und Ausklang
13:48 – Was sagt der GFNY-Gründer?
15:00 – Fazit

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Wie schnell sind jeder Mannrennen eigentlich wirklich und stimmt es, dass da jeder mitfahren kann? Genau diese Frage wollen wir heute beantworten und sind deshalb beim GFN WRondo in Bremen am Start. Gleich wissen wir mehr. Granfondos sind wir bisher noch keine gefahren. Heute zum ersten Mal und deshalb schauen wir, was da die Unterschiede sind und wie schnell die Jungs unterwegs sind. Der Granfondo wurde vorne ausgefahren wie ein richtiges Radrin. Wir hatten uns mit letzter Kraft Richtung Ziel bewegt, den Sieg vor Augen. Am Ende wurde es knapp, extrem eng, ein echtes Fotofinish, aber hat es gereicht zum Sieg? Wahnsinn, was hier abgeht und was auf dem Weg alles passiert ist. Aber fangen wir mal von vorne an. [Musik] [Applaus] [Musik] Wie ihr euch denken könnt, Vorbereitung beim Radmarathon ist alles unterscheidet sich überhaupt nicht vom Radrennen. Gerade noch eine fette Vorbelastung gezogen, danach eine Kalzone gefetzt. Wir sind ready. [Musik] Thank you. Und um wirklich starklar zu sein, hab nur noch eins gefehlt. Natürlich die Startnummer und die Unterlagen, so wie ein Trikot, damit wir auch richtig Gas geben können. Passt, Laurin. [Musik] Hal, Junge. [Musik] Alles motiviert, alles ist bereit. Vorbelastung gefahren, Startnummer montiert, Rad noch einmal gecheckt, Carbolo Loading erledigt. Wir sehen uns am Start. Und damit wir euch natürlich auch mit ins Rennen nehmen können, für coole POV Shots, haben wir die Insta X5 dabei. Ich habe vorne den Computer Mount montiert, der geht auch an den integrierten Lenker. Man kann die Kamera vorne ganz einfach drauf schrauben und mit einem Klick startet sie und nimmt alles um mich herum auf, selbst währenddessen ich leide. Und für ein Laurin haben wir eine andere Perspektive gewählt und zwar den Bike Tailmount. Den befestigt man einmal an der Sattelstütze, einmal am Sattelgestell selber. Der Selfie Stick kommt hier ran. Auch hier wird die X5 ganz einfach drauf geschraubt und dann kann ich den hier noch extra weit ausfahren, damit man einen coolen PO Shot von hinten hat. Weil Laurin natürlich immer hinten fährt, sieht man dann das ganze Feld. [Musik] Es stehen 1500 Leute am Start. Wir stehen ganz vorne. Gleich geht’s los. Wird wahrscheinlich hektisch. Ja, deshalb ist gut, dass wir vorne stehen. Damit können wir uns erstmal rausholten aus dem Getümmeln. Aber Gas geben muss man trotzdem. Ja, wir sehen uns gleich. Das ist die Taktik. Wir machen wie bei der belgischen Brokis. Wir springen und lutschen. [Musik] Es geht neutralisiert los. Die Positionen werden bezogen für den scharfen Start. Trotzdem wird schon nervös und vor allem schnell gefahren. [Musik] Und los geht’s. Der scharfe Start erfolgt und das 1500 fahrerstarke Feld zieht sich sofort in die Länge. Die, die das Rennen wirklich fahren wollen, sind ganz vorn dabei. Einige, die den Tag etwas lockerer angehen, finden sich hinterher in Gruppen zusammen. Für jeden ist etwas dabei. Vorne gehen die ersten Attacken und auch wir probieren gleich ein paar mal das Rennen schnell zu machen. Doch Wind und Gegner neutralisieren alles wieder. Ein ständiges Hin und Her, das schon früh zeigt, wie hart dieses Rennen werden wird. [Musik] Ganz schön gerade von erste Stunde vorbei. Zahlreiche Attacken, wir sind noch vorne mit dabei, aber bis jetzt konnte sich bei dem Tempo noch niemand absetzen. Wir sind also mitten im Rennen. Zeit euch mal zu zeigen, wo es überhaupt lang geht. Der GFNY startet im Herzen Bremens an der Tabakfabrik. 112 flache, aber extrem schnelle Kilometer warten auf uns. Los geht’s nach dem scharfen Start auf den kleinen kurvigen Straßen, wie wir es von den Frühjahrsklassikern kennen. Nach 18 km erreichen wir den Rundkurs, auf dem wir zwei Runden a 40 km fahren, bevor es zurück Richtung Ziel geht. Es gibt übrigens auch eine kurze Version mit nur einer Runde, aber jetzt zurück ins Rennen. [Musik] Weiter ging es also mit zahlreichen Attacken. Das Tempo wurde weiter angezogen und selbst die ein oder andere Kopfsteinpflasterpassage fuhren wir Vollgas drüber. [Applaus] [Musik] [Applaus] Wenn ihr euch fragt, was wir hier für ein Trikot anhaben, das ist das GFN White Trikot, das jeder Teilnehmer im Starterpaket bekommt. Damit gehen also alle 1500 Starter ins Rennen. Etwas ungewohnt, alle im gleichen Trikot zu sehen, aber es sieht auf jeden Fall cool aus. Eine richtige grüne Meute und obwohl es so aussieht, als seien wir alle Teamkollegen, wurde munter weiter attackiert. Einmal hinten am Feld. kurzen Überblick verschaffen, wer hier schnelle Beine hat. Würde mal sagen 150 200 Mann sind übrig geblieben. Der Laurin, der fährt vorbildlich ganz vorn immer auf der Lauer nach der nächsten Attacke. [Musik] Der Wind kam die Hälfte der Runde schräg von vorne, die andere schräg von hinten und das beeinflusste das Rennen enorm. In der ersten Runde voller Angriffslust haben wir erstmal geschaut, wo die Schlüsselstellen sind. Nach zahlreichen Attacken habe aber auch ich beschlossen, die Füße erstmal stillzuhalten und auf die zweite Hälfte des Rennens zu warten. Erstmal im Windschatten ausruhen. Hier hatte ich auch mal die Chance kurz mit ein paar Leuten zu quatschen. Attacke am Ende. Ja, am Ende oder sprint. Mal gucken. Guck mal vielleicht die schönen Sprints, aber Classic habe ich keine gute Erfahrung gemacht. Okay, also lieber Attacke. Ja, lieber Attacke. Okay, schnell wieder aus. Gut, viel Erfolg. Where are you? Philippines. Philippines. Yes. First time. Love it. Love it. The race is full gas. Ja. Goodness. Full gas. Ja. Laurin, der ja seit Jahren kein Rennen mehr gefahren ist, hat schnell wieder in den Modus reingefunden, perfekte Position gefahren, damit hier niemand ohne uns wegfährt. Nachdem wir geschlossen in die zweite Runde gingen, habe ich mich mit Laurin abgesprochen. Wir probieren es auf der Seitenwindphase etwa 2 km lang und 30 km vor dem Ziel. Über die Hälfte des Renns absolviert. Sehr hektisch, extrem windig. So langsam beernstig nicht so gut dabei und jetzt freuen wir auf Finale. Etwas verschlafen allerdings die Attacke zuvor. Vier starke Fahrer konnten sich absetzen und hatten schnell 40 Sekunden Vorsprung. [Musik] Wir setzten weiter auf unserem Plan. Mit Auge und Erfahrung ging es auf die Windkante und schon waren wir zu zweit irgendwo zwischen Feld und Spitzengruppe. [Musik] Aua. 400 bis 500 Watt auf der Uhr, während wir uns immer näher nach vorne kämpften. Nach ein paar Minuten, extrem harten Minuten, schafften wir den Anschluss an die Spitzengruppe. [Musik] Dort angekommen wollte der Rest der Gruppe, dass wir direkt in die Führung gehen. Lauren und ich waren jedoch so am Limit, dass wir erstmal kurz durchschnaufen mussten. Beine vorbei. Nach 2 Minuten Erholung gingen auch wir belgischen Kreisel rein, voll durch die Führung und so wuchs unser Vorsprung weiter an. Langsam konnte man glauben, dass diese Gruppe den Sieg unter sich ausmachen könnte. 40 bis 50 km/h standen hier übrigens die ganze Zeit auf dem Tacho. Ein unglaubliches Gefühl, mal wieder ein richtiger Rennfahrer zu sein und sicher ein unvergessliches Erlebnis für alle, die hier am Start standen. [Musik] Während wir uns hier also weiter auf der Windkante abwählten noch ein paar Infos, was wir hier überhaupt machen. GFNY Granfondo New York wurde 2011 gegründet und ist inzwischen eine globale Radsportserie mit über 30 Events weltweit. Die Rennen dienen als Qualifikationsläufe für die GFNY Weltmeisterschaft in New York und die besten 20% der einzelnen Events können sich hier qualifizieren für die Rennen und der beste Mann und die beste Frau in diesem Rennen hier bekommen sogar Hotel und Flug für die WM in New York bezahlt. Also gibt es hier nicht nur Ruhm, sondern auch extra Motivation. Es ging also auf die letzten 10 km und langsam war klar, hier geht es um den Sieg. Die taktischen Spielchen begannen. Laurin und ich zu zweit spielten unsere Karten aus, immer wieder mit Attackens, um die anderen etwas unter Druck zu setzen. [Musik] Aber vergeblich, die anderen waren unglaublich stark und schlossen jedes Loch. Nach ein paar weiteren Attacken war glaube ich jeder in der Gruppe am Limit und trotzdem blieb die Gruppe zusammen. Wir waren beide seit Jahren nicht mehr in so einem Rennen unterwegs. Ein Sprint aus einer Spitzengruppe, etwas ungewohnt, ein bisschen wie früher Flashback im Racemodus. [Musik] 1,2 km vor dem Ziel. eine leichte Linkskurve. Ich nutze die Chance zur Attacke jetzt alles oder nichts. Die Lücke öffnete sich und ich gab alles, was noch im Tank war. 800 m, 600 m, 500 m, den Sieg vor Augen, die Beine am Limit. Es fühlte sich an wie eine endlose Ziehgerade. 300 m. Einmal kurz über die Schulter geschaut, da kommen die anderen. Noch einmal versucht aufzuziehen, alles versucht, aber einer kam richtig schnell. Unglaublich schnell. Aus dem Sattel konnte ich hier nicht mehr fahren. Und dann der Zielstrich. Hat es gereicht oder habe ich es am Zielstrich verloren? Hat gereicht. Sag, ich weiß nicht, es war ganz schön knapp, ey. Ich glaub nicht. [Musik] Es hat nicht gereicht. Zweiter Platz für mich um Zentimeter geschlagen. Ärgerlich, aber mehr war hier nicht zu holen. Ich habe alles gegeben und der Belgier hat es sich wirklich verdient. Ein unglaublicher Sprint von ihm. Laurin kam ein paar Sekunden später ins Ziel. Starker fünfter Platz. Und was für eine Erfahrung. Was für ein Rennen. 43 km/h im Schnitt. Teilweise waren wir mit über 50 km/h unterwegs. Der absolute Wahnsinn. [Musik] [Applaus] Das Schöne AMG hier ist, dass nach dem Ziel alle Fahrer zusammenkommen auf GCN Team und auf Platz 1 der Sprit war super knapp. Congratul [Applaus] [Musik] das Champagne spritzen kann er noch gut. Die Siegerehrung der einzelnen Altersklassen stehen an. Es wird gemeinsam der Burger gegessen und gefeiert. Mit einem Crement der Bordeaux stoßen wir noch einmal an. haben Spaß, lachen über den Tag und feiern ein erfolgreiches Rennen. Es gibt Essen, Gespräche, Austausch, ein Moment, um das Rennen Revue passieren zu lassen und die Chance für uns auch mit dem Gründer von GFN White zu sprechen. Gronfondo ist wirklich für jeden ist so ein bisschen wie Marathon, sagen wir immer vorne die richtig schnellen, die um Sieg mitkämpfen. In der Mitte geht’s um eine gute Zeit und hinten raus geht’s ums Überleben. Chiefenway haben wir 2010 gegründet, meine Frau und ich. Ähm, ich kam nach New York, ich war schon immer Radrennfahrer, komme aus ursprünglich aus Deutschland und Radsport war meine große Leidenschaft, New York ist die geworden und wir haben einfach die zwei Dinge zusammengebracht, New York und Radsport und haben dort das jeder Mann Rennen GFNY gegründet und dann dre vi Jahre später kam immer mehr Fahrer zu uns, haben gesagt, hey, ich will das auch in meinem Land und von da aus sind wir dann in die ganze Welt mit den GFY Rennen rausgegangen. Dieses Jahr haben wir 30 Events, das heißt, wir haben insgesamt schon fast 200 organisiert weltweit, aber sindmer ca. 30 pro Jahr. Wenn du mehrere GF Weise im Jahr machst, kriegst du zum einen, wenn du drei machst, eine spezielle Medaille. Aber wir haben auch eine Rangliste. Das heißt, die besten drei Rennen, die du machst, werden am Ende des Jahres gewertet nach Punkten und das geht’s nicht nur drum, dass man sieht, wer das der Gesamtsieger, sondern ist auch wirklich interessant, sich zu vergleichen mit anderen Fahrern aus anderer Welt und du hast dann drei Rennen gemacht, vielleicht in Europa und kannst d vergleichen mit einem in Lateinamerika, der andere Rennen gemacht hat. ist also mehr so ein Funtool, um da sich zu schauen, wie die anderen Rennfahrer, welche GF Weise die machen und wo die stehen. Ein Tag voller Kraft, Taktik, Emotionen findet hier für alle seinen verdienten Abschluss. Auf jeden Fall ein toller Tag und obwohl wir hier ohne große Erwartungen an unseren ersten Granfondo gegangen sind, hat es richtig Spaß gemacht. Rennen fahren wie bei den Profis, genau wie das Motto von GFN we sagt, eine tolle Veranstaltung, tolle Menschen, die hier alles gegeben haben. Egal ob ganz vorn oder auf der kürzeren Strecke etwas langsamer. Respekt an alle Finisher. Was man auch noch sagen muss, richtig schön zu sehen, wie viele von euch quasi uns hier erkannt haben oder hier auch mitfahren. Freut uns natürlich und bestätigt uns auch in der Arbeit und ja, ist einfach schön, dass man da dieselbe Leidenschaft und dasselbe Hobby teilt. Also vielleicht sieht man sich mal beim nächsten Radmarathon. Bis dann.

46 Comments

  1. Danke für die Info bzw das Video.
    Jetzt wäre noch interessant was ihr für eine Wattzahl hattet bei dem 43er Schnitt.

    Und sorry, teilweise sieht es ein bisschen gestellt aus. Auch der Schlussprint mit dem großen Bogen. Ich wäre da länger im Windschatten geblieben und enger vorbei gefahren um zu gewinnen

  2. Coole Veranstaltung und großer Sport von euch. Habe eben mal in der Ergebnisliste nachgeschaut, die letzten waren 4: 30 h bis knapp über 5 Stunden unterwegs. Ein Schnitt von 25 km/h bis 22,6 km/h. Also nicht nur Topathleten, sondern wirklich Breitensport.

  3. Bin vor Ewigkeiten mal die Neuseen Classics in Leipzig mitgefahren. 130km mit 35er Schnitt. Lag nicht an meiner Fitness sondern daran, dass ich im Windschatten hinterhergefahren bin. Vorn war einer, der ist das die ganze Zeit im Wind gefahren. Wahnsinn.

  4. Schön, das das GFNY Bremen, auch mal bei den Bike-Influencern Thematisiert wird!
    Tatsächlich ein fabelhaftes Rennen.
    Allerdings, als Bremer, hätte ich mir eine andere Strecke gewünscht und hoffe dass dies nächstes Jahr etwas optimiert wird!

  5. Schönes Werbevideo. "Tabakquartier im Herzen von Bremen"😂😂 Wohl eher Gewerbegebiet in Randlage….Die Strecke war auch nicht so toll. Auf engen Feldwegen oder durch Wohngebiete mit Verkehrsberuhigungshuckeln kann ich jeden Tag fahren…da muss ich nicht über100€ für ausgeben

  6. Ich finde jedermannsrennen schrecklich. da spricht jeder von Spass, aber ich finde diese Rennen machen kein Spass, vor allem weil es da auch nichts zu gewinnen gibt. Ausserdem sind sie sehr anstrengend.

  7. Frage 1: ca. 41-43km/h Schnitt im A-Block bei Cyclassics je nach Strecke. Geschätzt +280W NP um ganz vorne drin zu bleiben.
    Frage 2: offiziell jeder der keine Pro, A oder B Lizenz hat. aber ob das in der Praxis so geprüft wird…

  8. 5:32 Ist es verpflichtend dieses Trikot vom Rennen zu tragen? Warum das? Bessere Sichtbarkeit der Teilnehmer für die Begleitfahrzeuge usw. ? Bei 5:38 rechts ist doch einer in weiß oder …
    Überraschend eigentlich dass die ambitionierten Fahrer nicht mit ihrem vertrauten Highend Trikot fahren möchten. Zwar ein nettes Andenken aber auch wieder ein riesen Haufen Altkleider / Resourcenverschwendung, wenn alle so ein Trikot bekommen ob sie wollen oder nicht.
    Ich brauch die T-Shirts bei Volksläufen schon nicht weil die oft auch mäßige Qualität haben. Die Startgebühr von €75 (?) vom GFNY Bremen ist noch halbwegs erträglich dafür.

  9. Aber wie schnell sind Jedermannrennen jetzt wirklich? Die Frage stelle ich mir als blutiger Anfänger, der vielleicht mal eins mitfahren will. Klar fahren die Ersten einen Schnitt von 40+ Km/h. Aber wie schnell fährt das Mittelfeld? Wie schnell sollte man fahren, um nicht Letzter zu sein? Das sind die Fragen, die ich mir als Laie stelle 😀

  10. Ich wäre ansich interessiert mal mitzufahren. Wie ist das eigentlich mit dem Windschatten und den internen Gruppen da man ja gefühlt durchgehend im Windschatten ist wenn man nicht gerade eine Gruppe anführt?

  11. Top Beitrag und danke für‘s Beleuchten von Jedermann-Rennen. Würd mich freuen euch mal in Österreich beim Mondsee-Marathon oder dem Wachau-Radmarathon zu sehen. Diese sind Streckentechnisch und von der Umgebung mit 1400 – 3500hm absoluter Hammer 🤩. Ride Safe 🙌

  12. Finden ich blöd, alle im gleichen Trikot. Zum Glück ist das nicht Usus bei den Jedermannrennen, die ich fahre. Da zieht jeder sein eigenes Trikot an.

  13. Ich finde es super, wenn man Rennerlebnisse teilt – Vorbereitung, Eindrücke, Nachbereitung, das schaue ich mir echt gern an. Aber bei 40–50 km/h im dichten Feld mit Kameras zu fahren, die vorne oder hinten 50 cm rausstehen, ist einfach nicht ohne Risiko. Wenn der Veranstalter das erlaubt, okay – aber dann bitte lieber mit Brustgurt statt mit Stangen am Rad. Und während des Rennens noch den Lenker loszulassen, um mit einer Kamera in der Hand zu filmen, ist echt keine gute Idee. Im Zielsprint dann noch der Schlenker beim Überholtwerden – das war brandgefährlich. Gerade Influencer mit Reichweite sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen

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