Wir sind mit unserem Wohnmobil in den wunderschönen Pyrenäen unterwegs und zeigen euch heute eine Tour, die uns wirklich begeistert hat. 🚐⛰️ Vom Camping Albera in Capmany erkunden wir die Grenzregion zwischen Spanien und Frankreich – eine Landschaft, die perfekt ist für Wohnmobilisten, Wanderer und Radfahrer. 🇪🇸🇫🇷✨
Nach ein paar entspannten Tagen wollten wir eigentlich schon weiterfahren… doch die Pyrenäen haben uns festgehalten. Also schwingen wir uns aufs Rad und folgen dem Pirinexus-Radweg hinauf zum beeindruckenden Fort de Bellegarde – einer der bedeutendsten Festungen dieser Gebirgsregion. 🚴‍♂️🏰
Ihr erlebt mit uns enge Wege, Schotterpassagen, Gegenwind direkt vom Tramontana, steile 17-Prozent-Anstiege und atemberaubende Ausblicke über die Pyrenäen. Und zwischendurch machen wir noch einen kurzen Abstecher in ein riesiges Einkaufszentrum direkt an der Grenze. 😄🛒
Für alle, die mit dem Wohnmobil die Pyrenäen entdecken möchten, ist diese Gegend ein echter Geheimtipp: tolle Stellplätze, abwechslungsreiche Routen und jede Menge Natur. Wir freuen uns, wenn ihr uns begleitet, ein Like da lasst und unseren Kanal unterstützt. ❤️👍

Unser Campingplatz:
Campingplatz Camping Albera: Ventador, s/n, 17750 Capmany

Inhalt
00:00 Vorschau
00:39 Ausflug zum Mega-Einkaufszentrum
02:58 Spaziergang rund um Capmany
08:36 Radtour Pirinexus
15:21 Fort de Bellegarde
24:31 Radtour zurück
29:43 Abspann
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🌍 Mit dem Wohnmobil unterwegs in Europa – authentisch, naturnah & inspirierend!
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Unsere Inhalte sind unabhängig und basieren auf eigenen Erfahrungen. Gezeigte Produkte, Orte und Tipps wurden nicht gesponsert oder bezahlt. Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Garantie.

#wohnmobil #reiseberichte #pyrenees #Pirinexus

In diesem Video nehmen wir euch mit von unserem Campingplatz in Kabmani über den Pirinexus Radweg hinauf zum Ford Belgard mit heftigen Gegenwind, starken Steigungen und unfahrbaren Radwegen. Wir sind immer noch auf dem Camping Albera in Kapmani und ganz ehrlich, wir wollten eigentlich längst weiterfahren, aber nach ein paar entspannten Tagen im Ort und unserer kleinen Radour Nach Perelada und Empuria Brava hat uns dieser Platz so sehr gefallen, dass wir spontan verlängert haben. Und genau da nehmen wir euch jetzt mit. Das Wetter hier ist so traumhaft. Wir haben beschlossen, wir müssen unbedingt mal wieder grillen. Wir haben nur leider nicht zum Grillen da. Deswegen haben wir jetzt unsere kleine Moped rausgeholt und fahren mal hier zum großen Shoppingcenter und werden mal sehen, dass wir irgendwas Leckeres für heute Abend besorgen. Da steht sie. fertig machen zur Abfahrt. Wir sind angekommen an diesem riesigen Einkaufszentrum hier kurz vor der spanisch-französischen Grenze. Die französischen Reisebusse sind auch schon da, denn hier gibt es nicht nur billigen Alkohol, sondern auch billige Tabakprodukte, natürlich Parföngen, ja, und Lebensmittel. Helme anschließen und darauf vertraue, dass gleich noch alles da ist. Hier ist einfach alles riesig. Auf geht der nächste Bus ein. Das war jetzt wirklich ein spannender Ausflug da zu diesem riesen Einkaufszentrum. Ja, also so fürs tägliche Leben mag das nicht der beste Laden sein, denn die Obst- und Gemüseauswahl dort, die war jetzt, na ja, also eher minimal. Ja, dafür gab es halt mehr Fleisch und mehr Tabakwaren und mehr Bekleidung und alles in riesig. Die Reisebusse fuhren dort vor und spuckten dort riesige Menschenmengen aus. Ein faszinierende Schauspiel. Also, ich glaube, da kann man auch mal gern einen ganzen Tag verbringen, aber wir sind froh, dass wir jetzt wieder zurück sind und schöne Sachen zum Grillen für heute Abend bekommen haben. Jetzt werden wir mal hier die Umgebung des Campingplatzes ein wenig erkunden. Direkt hier bei uns am Stellplatz geht ein Wanderweg lang. Da gucken wir mal, wo der jetzt hinführt. Übrigens ist der Campingplatz sehr gut eingezäunt und das hat auch einen Hintergrund. Hier leben sehr viele Wildschweine. Wir haben sie gestern sehr gut hören können. Ab hier sind wir jetzt wieder auf der Gassi Schnellrunde. Wenn es nicht direkt voll ist, dann hat man die wenigstens ein Beutel verpackt und die Beutel hier liegen gelassen. Das ist nicht schön. Und schon passieren wir den Alper. Weiter geht’s. Achtung, Kinterlassenschaften. Jetzt gehen wir hier auf, na ja, ganz schlechtem Asphalt ein bisschen Berg auf. Torsten ist jetzt umgedreht. Ich gehe noch mal ein kleines Stück alleine weiter und schon bin ich hier am nächsten Wegweiser. Minir Vidal 10 Minuten in die Richtung. Okay, hier ist der Wanderweg gelb markiert. Sehr schön. Nun bin ich hier an diesem Minier. Hier ist auch wieder ein Wegweiser und der Rad und Fußweg gehe ich jetzt hier weiter. Hier im Wegesrand sind jetzt verschiedene Miniere ausgeschildert. In einer Minute 50 erreicht man den nächsten. Gehe ich auch mal hin. Eher 20 Sekunden später bin ich jetzt da. Und hier ist jetzt der Stein. Ein Stein halt. Na gut, ich jetzt weiter. Der nächste Wegweiser zum nächsten Stein. Der Ausblick hier, der ist wirklich schön. Dafür lohnt er sich auf jeden Fall hier lang zu gehen. Dieser Radweg wäre jetzt ehrlich gesagt mit unseren Fahrrädern nicht mehr wirklich gut befahrbar. Mit dem Mountainbike sollte es aber noch gehen. Hier wäre jetzt noch mal wieder ein Minia ausgeschildert. Den lasse ich aber aus. Ich folge jetzt hier dem Rad und Wanderweg weiter. Also, es lässt sich nicht leugnen. Ein bisschen eintönig ist die Strecke in Teilen schon. So sieht es jetzt hier schon seit geraumer Zeit aus. Ohne Frage, schön zu gehen, aber jetzt auch nicht mehr so abwechslungsreich. So viel zum Thema Fahrradweg. Ganz schön uneben hier. Ja, ein Grundstück, drei bis Zeh Hunde, aber zum Glück alle eingezunt. Und jetzt dieser Ausblick. Hier kommt man jetzt leider nicht ran. Eingezäunt und abgeschlossen. Das sieht schon doll aus. Da hinten sieht man jetzt schon ein Cupmanie. So, zurück am Wohnmobil. Es waren knapp 8 km und rund 170 Höhenmeter. Der Weg war jetzt nicht besonders spektakulär. Es gab da ein paar ja besondere Steine. Es war nett zu gehen. Eine schöne Runde einmal ums Dorf rum. Guten Morgen. Guten Morgen. Wir begrüßen euch nach wie vor vom Campingplatz in Kapmanne. Wir haben nach wie vor gutes Wetter und das nutzen wir jetzt für eine kleine Radthour. Genau. Wir fahren jetzt die andere Richtung des Radweges Piri Nexus und zwar zum Ford Belgard. Genau, das ist oben am Grenzübergang in Lees. Ja, mal schauen, wie wir da so hinkommen. Sind gerade gestartet und seht euch mal die Wolken an. Sieht total irre aus, aber es soll auf jeden Fall trocken bleiben. Und hier hinter Torens Kopf ist der Pirinexus jetzt ausgeschildert. Es geht also hier weiter. Wir sind noch nicht mal aus dem Ort raus und schon geht’s wieder Berg auf. Aber immerhin noch auf Asphalt. Wir haben ein ganz bisschen Wind heute. So und für uns geht’s hier links weiter den Pirinexus. Oh, ich glaube, jetzt verlassen wir den Asphalt. Jetzt wird’s schotter. Ab. Jetzt wird’s spannend. So, es ist mal wieder soweit. Kom sagt linksrum und die Piri Nexus sagt geradeaus. Dann fahren wir doch die Pirinexus. Wohl die Strecke sieht schon gut aus. Dann fahren wir hier weiter. Vielleicht kann man ein bisschen erkennen, wie schlecht hier der Belag ist. Also Belag gibt’s eigentlich nicht mehr. Deswegen drehen wir jetzt um, verlassen die Pirinexus und fahren doch die Straße, die wir eben gerade gequert haben. Unsere Straße führt jetzt runter nach La Jeanquera und dort sieht man die Einkaufszentrin. Da stehen sie, die ganzen Überwinterer. So, jetzt erreichen wir Laan Quera. Strammen Gegenwind haben wir hier. Und schon geht’s auf Nebenstrecke weiter, extra als Radweg markiert. Und wir kommen jetzt in den eigentlichen Ortskern von La Jeanquera. Seht ihr die Fahne? Wir haben Gegenwind. Wir haben Glück. Einzelne Autos werden rausgewunken. Dadurch ist gerade hier nicht so viel Verkehr. Ein Alper überholt uns. Dort oben sieht man unser Ziel. Gleiche Reicher. Frankreich. 1 km bis zur Grenze. So, wir machen jetzt quasi noch mal ein Schaufensterbummel hier. Auf jeden Fall entspannter als hier auf der Fahrbahn zu fahren mit den ganzen Autos. So, jetzt geht’s links hoch zum Ford Belguard. Jetzt sind wir im normalen Wohngebiet. Der Wahnsinn ist erstmal zu Ende. Jetzt geht’s mit 17% hoch. Okay. 17% Steigung und Gegenwind. Das gibt Muckis. 1 km noch. bis zum Fort immer außen fahren und es geht weiter mit 17% Steigung. Kräfte es geht noch ein Stück höher. Dort oben wollen wir hoch. Wir schwächeln gerade bei den 17%. Aber wer sein Fahrrad liebt, der schiebt. Und immerhin der Ausblick hier ist schon toll. Den kann man so natürlich mehr genießen. Links geht zum Parkplatz und rechts geht’s auch hoch. Wir nehmen d mal rechts. Es ist hier wirklich so steil, dass man nicht mal richtig schieben kann. Und dazu der Wind. So, wir erreichen das Fort The Bellgard. Belgard gilt als eine der bedeutendsten Grenzfestungen der Pyränen. Ein Ort, den schon Wan persönlich geprägt hat. Der große Festungsbaumeister ließ Belgard im 17. Jahrhundert zu einem uneinnehmbaren Bollwerk umbauen. Strategisch platziert über dem Pass von Lö Pertü. Kommen wir hier um die Ecke zum Haupteingang und es ist eine Schlange. Man muss sich anstellen. Mal sehen, was Maike dazu sagt. Es ist offen, aber eine Schlange. Ah, ich bin auf Mikes Gesichtsausdruck gespannt. Ja, da stehen sie alle. Wir werden fixiert. Ja, ein buntes Treiben hier. Dann wollen wir mal rein. Die Schlange ist jetzt auch weg. Der Eintritt beträgt 5 €. Um 16:45 Uhr schließt die Kasse und um 18 Uhr das Ford. Na dann, wir sind jetzt hier ausgestattet worden mit einem Plan und einer Beschreibung auf Deutsch und jetzt gehen wir hier mal rum und gucken uns das Ganze hier mal an. Also hier oben ist es schon riesengroß. Man hat uns gesagt, überall wo die Türen offen stehen, kann man rein. Dort ist überall Ausstellung. Okay. War den komm ge vor. Jetzt erreichen wir hier die Feuerwehraausstellung. Das den der Zeitpunkt des Baus des großen Brunnens ist unklar, aber in einem Schreiben von 1702 wird von Wasser im Überfluss berichtet. Mit einer Tiefe von über 63 m und einem Durchmesser von rund 6 m handelt es sich um ein kolossales Bauwerk. Anlässig der Tunnelbohrung für den Schnellzug, der direkt unter der Festung durch den Berg führt, wurde der Brunnen gelehrt. Und schon sind wir wieder draußen. Es ist riesengroß hier. Da kommt die Reiseführerin Maike. Jawohl. Mike hat den Plan. So, jetzt müssen wir wieder rein da. ziemlich niedrig, selbst für die Maike. Das ist so riesengroß. Der Reiseführer kommt auch gleich wieder runter. Der Reiseführer hat schon wieder Unsinn im Kopf. Wir sind richtig. Die gelbe Markierung. Wir sind richtig. Hier ist die gelbe Markierung. Okay, wir sind Kunstbusen. Und hier sind wir jetzt im Brotbackhaus. Da in Frankreich die Kartoffel erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts bekannt wurde, stellte Brot, das Grundnahrungsmittel der Soldaten dar. Die fünf Öfen hier in der Festung konnten täglich 9960 Rationen Brot herstellen. Es folgt die nächste Ausstellung. Ursprünglich war die Kapelle als ein Saal gebaut, wurde aber im 19. Jahrhundert in zwei übereinander liegende Räume unterteilt und wurde so dann als Lager für Militärmaterial genutzt. Ohach, was für ein Ausblick. Es ist echt kalt hier oben im Schatten im Wind. Hier hat der Festungsbaumeister Wobe mal wieder seine Finger im Spiel gehabt. Vorbei am Getränkeautomaten geht’s jetzt hier in die Kapelle. Das war jetzt unser Rundgang und jetzt geht es hier durch den Eingang zurück und wir müssen unsere Zettel wieder abgeben. Jetzt waren wir hier wirklich eine ganze Weile in der Festung. Also hoch interessant. Ja, hat sich absolut gelohnt. Also, wer hier in der Ecke ist, der sollte diese Festung unbedingt einmal besichtigen. Ja, der Wind hat noch ein bisschen aufgefrischt. Mit Glück haben wir ihn jetzt eher von hinten. Das wird spannend jetzt, der Rückweg. So, also dann 17% da steht es wieder. Und schon haben wir wieder Ptüs erreicht. So, Mike ist jetzt beim Wecker und mal sehen, ob wir ein schönes Bike bekommen. Noch versuchen sicher über den Zebrastreifen zu kommen. Es sieht erfolgreich aus. Und schon reisen wir wieder nach Spanien ein. Espanja. Juhu. Ja, es geht herberg ab und schon sind wir wieder in La Jeanquier. War der denn? Ja, der weib das länger. So, ich glaube, das Schlimmste haben wir jetzt erstmal hinter uns. Wir haben Mittagszeit, alles hat geschlossen und es ist total ausgestorben. Und hier ist der Pirinexus schon wieder ausgeschildert. Bei uns geht’s jetzt auch links hoch. Wir folgen dem PKW CPM 7 km. Okay, ich schieb schon mal. Ach, Me schafft es wieder. Aber aus dem Sattel natürlich. Brauchst nicht so tun. Kannst ruhig langsamer fahren. Ich war schon langsam. Oha. Ob das jetzt so eine gute Idee war? Hier können wir wirklich nicht mehr fahren. So gar nicht. Okay, der Weg wird ja besser. Heißt aufsteigen, weiterfahren. Jetzt verlassen wir die betonierte Straße und jetzt geht’s wieder auf Schotter. Jetzt ist die Straße sowas ähnliches wie asphaltiert und man kann sich zumindest wieder einigermaßen fahren. Wir sind immer noch richtig. Oh, im Moment geht’s mal wieder ein kleines Stückchen Back ab. Muss allerdings immer ein bisschen auf die Steine aufpassen, wie es geht weiter die Schotterpiste hinab. Wir wissen echt zu schätzen, was wir unseren Rennrädern haben, dass die das alles so mitmachen, unglaublich. Und jetzt ist es soweit, man sieht es wahrscheinlich nicht, aber hier kann man nicht mal mehr runterfahren. Also wir nicht, mit unseren Fahrrädern nicht. Und jetzt sind wir wieder genau da, wo wir vorhin umgedreht sind. Man sieht dort hinten schon die Asphaltstraße, die wir jetzt wieder queren werden. So, jetzt räumen wir die letzten Meter Richtung Campingplatz. So, ein Blick hier über den Campingplatz und wie ihr seht, es ist im Moment noch total leer und der Arm wird sie wahrscheinlich wieder erheblich voller sein. Zack, wir sind zurück am Alper. Genau, wir hatten Rückenwind, zumindest zurück. Ja. Wer diese Ratur machen möchte, sollte vielleicht drauf achten, dass nicht gerade der Tramontana ist, also dieser starke Wind, den wir jetzt hier heute hatten und auch immer noch haben. Das war nämlich sehr unangenehm auf dem Hinweg. Stimmt. Wir waren gar nicht so lange unterwegs. Es waren nur 34 km hin und zurück, aber es war extrem anstrengend. Zum einen durch den Wind. Ja. Und dann waren es 650 Höhenmet. Ja. Und ähm der Weg hat jetzt nicht immer unbedingt die Bezeichnung geradweg verdient. Der war teilweise so schlecht. Ja, da war das Schieben sogar schon schwierig. Ja, aber insgesamt eine tolle Tour. Also das Ford Belgard ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ganz genau. me back me back not me I know.

7 Comments

  1. Hola!
    Noch ein bisschen Sonne für uns im nasskalten Deutschland – danke!
    Ganz schön Höhenmeter mit schlechtem Straßenbelag! Wie oft hattet ihr schon Reifenflickzeug im Einsatz? 😉
    Schönes Wochenende für euch mit hoffentlich romantischem Weihnachtsmarkt! 🎄🎁

  2. Ihr beiden unternehmenslustigen Draufgänger seid echt schwer müde zu bekommen 😉 Weder Hunde, Menschenmassen, Wind, Schotter-und Schlaglochpisten, 17% Steigung und lange Schlangen können euch stoppen! Und die Mopette durfte auch an die Luft 🛵😃Wieder vielen lieben Dank für's Mitnehmen – wir freuen uns auf nächsten Freitag 🙂 Liebe Grüsse, Sabine und Klaus

  3. Moin Moin! Hallo Meike und Thorsten, es war schön, wieder Bilder aus Capmany zu sehen. Das sind schöne Erinnerungen an unsere Auszeit-Tour 2023/24. Ihr habt ja ordentlich Strecke mit euren Rennrädern gemacht, mit ordentlich Höhenmetern! Wir (Thomas) hätten auf der Strecke schon mehrere Reifenpannen gehabt 😉. Die netten begleitenden Hunde waren auch wieder dabei 😬. Wir sind gespannt, wie es bei euch weiter geht ? Viele liebe Grüße von Heidrun und Thomas

  4. Hallo Meike, hallo Thorsten ! Respekt vor eurer Kondition, das sah schon recht anstrengend aus da hoch auf die Festung. Und teils über doch sehr problematische Wegstrecke. Wären Mountain-Bikes nicht besser für eure Offroad-Touren statt der Rennräder mit den dünnen Reifen ? Wir sind gespannt, wo euch die Reise noch hin führen wird. Wir sind damals auch die Pyrenäen entlang Richtung Baskenland, aber auf der französischen Seite. Und dann durch Asturien und Galizien. Das können wir euch wärmstens empfehlen. Z.B. die Picos de Europa. Weiterhin gute Reise wünschen M + K

  5. Moinsen Meike und Thorsten, beneidenswert, wie fit ihr seid – Hut ab! 👍 1.000 Dank für die gelungene Inspiration 👍
    5 € für die riesige Festungsanlage👌 Die Feuerwehrausstellung fand ich prima ( wir sind ja alle Kollegen im Herzen & Geiste) 🤘
    Ganz schön warm in den Pyrenäen! 😅 Das letzte Mal haben wir dort zu unserer 8 wöchigen Marokkoreise übernachtet – vorm "Millennium" 😇
    Unser gesperrtes Video ist auch seit heute wieder "sichtbar" 🙃
    Wir sind gespannt wie es weiter geht mit euren Radtouren & freuen uns jetzt schon drauf! 😊
    Bis dahin allzeit gute Fahrt 👍
    Liebe Grüße vom Clooney, Frau Antje & Marcus 😉

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