Mag. Roland Pils ist seit Juli Sportdirektor bei Cycling Austria. Gesamt gesehen war es für den ÖRV ein sehr erfolgreiches Jahr.

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Ja, Herr Sportirektor, eine Saison geht zu Ende. Wie ist das Fazit? Sie sind seit 5 Monaten im Amt. Wie wie hat es bis jetzt angefühlt für Sie? Äh ja, war sehr sehr fordernde fünf Monate, muss ich zugeben. Äh bin natürlich mit deer Erwartung hineingegangen, dass das jetzt keine leichte Aufgabe wird und ä die ersten fünf Monate haben s auch gezeigt, dass es so ist. Äh, das liegt aber jetzt ja nicht an der Aufgabe per se, sondern einfach an der Tatsache, dass äh der Radsportverband sehr viele Sparten abdeckt und ja, man hat natürlich an ein an persönlichen Background, der äh an sehr gut bekannt ist. In meinem Fall das der Straßenradsport, aber da wir eben vier al Entschuldigung elf Sparten haben und da Bereiche dabei sind die wie K19, die in Vberg zu Hause sind z.B. Indoor und Radball, die sehr sehr prominent in Vberg sind, äh sind es natürlich jetzt, die bisschen ferner sind in meiner eigenen Welt bis datu zumindest und wo ich mir jetzt bemühen muss und bemühe auch diese Sparten besser kennenzulernen. Äh und das das ist sousagen die die Herausforderung, dass man eben äh sich mit den einzelnen Funktionären und äh Sportlern in diesen Bereichen äh auseinandersetzt ä und sie kennenlernt äh und die Sparte selbst natürlich auch. Das würde ja als als die große Herausforderung aber macht s was der Begriff ist wird sehr häufig in verwendet in dem Zusammenhang, aber es ist wirklich eine spannende Aufgabe, weil e wie ich gesagt habe sehr abwechslungsreich und vielseitig ist aus sportlicher Sicht aus Verbandsseite. Wie wie zufrieden ist man mit der Saison 2025? Na, ich bin grundsätzlich sehr spät dazu gekommen mit dem 1. Juli, aber ja, wir haben 38 WM und EM Medaillen, da kann man glaube ich als andere unzufrieden sein. Würde schon sagen, dass man äh glaub das könnte man ist jetzt vielleicht nicht verbrieft, aber ich würd schon behaupten, dass wir der erfolgreichste Sommersportverbah sind. Äh und ja, das ist absolut herzeigbar. Also das sind ganz ganz tolle Leistungen dabei und was mir besonders gefällt, muss ich ganz ehrlich sagen und und was für mich heraussticht ist teilweise diese Vielseitigkeit die von der ich gesprochen habe, diese Breite, die wir haben im Verband, die sich irgendwo in in be einzelnen Fahern auch manifestiert in der Tatsache, dass eben mehrere Disziplinen fahren und in mehreren Disziplinen Mountainbike und Straße oder Zykloss auch Medaillen gewinnen. Es ist schon ein bestimmten Zugang auch geschuldet und diese Polyzykität die die da angesprochen hab, das ist auch etwas, dass man verinnerlichen wollen und weiter fördern wollen und glaube wo auch dazu die Zukunft im Ratsport auch liegen wird. vielleicht no nicht in der Eliteklasse, wo man sich absolut spezialisieren muss, aber in den unteren Kategorien ist es sicher unser Zugang, dass man die die Sportler vielseitig ausbilden. Äh hilft auch den Spaß zu erhöhen und beizubehalten. Also ja äh kurz gesagt, ich würde behaupten, es war wirklich eine sehr sehr erfolgreiche Saison, auf die man als Cycling Austr sehr stolz sein kann. Ja, nach so einer erfolgreichen Saison, was sind jetzt die Ziele für 2026 aus sportlicher Sicht? Ja, natürlich will man das immer toppen, ist e keine Frage und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten. Wir sind ja jetzt hängt von der Sparte ab, aber jetzt nicht die großen Ausbildner im klassischen Sinne, das sind die Vereine oder die Teams gerade jetzt da in den Kategorien Juniorn, wie man sieht, werden äh Fahrer schon promoted in in sogenannte Development Teams oder im unter 23 Bereich sehen wir das ja auch. dass äh auch mit dem Weckfall des Nations Cup z.B. im Straßenradsport, dass die diese Trade Teams und Development Teams immer wichtiger werden und äh wo man natürlich auch die Rolle von Cycling Aust dann hinterfragen muss. Aber grundsätzlich natürlich ist das Ziel die Medaillenbalanz auf dem Level zu halten und dazu wollen wir natürlich unseren Beitrag leisten, indem wir bei den Sendungen ein professionelles Umfeld bieten und dort, wo es eben noch vermehrt um um Ausbildung geht, äh in den Kategorien U17 Junioren wollen wir ein attraktives Entsendungsprogramm anbieten, damit die jungen Sportlerinnen und Sportler äh zu ihren zu ihren Einsätzen und zur mehr Erfahrung kommen und äh ja, wenn wenn uns das gelingt, dann bin ich sehr sehr zufrieden. Aber vielleicht darf in dem Zusammenhang trotzdem nur an ein weiteren Aspekt aufgreifen. Hier Erfolg würde jetzt nicht nur an Medaillen festmachen, sondern auch an anderen Aspekten. Und äh äh wenn wir es schaffen und das ist ja z.B. Teilen das Sportstrategie, die mit 2026 auch kommt und ausgerollt werden wird, dass wir Erfolg darin messen, dass wir mehr Vereine haben, mehr Nachrucks Sportlerinnen mit Lizenz oder ohne Lizenz, aber dass wir die Basis einfach breiter machen und wenn uns das gelingt, dann war es auch ein erfolgreicheres Jahr als 2025. Herr Spart, herzlichen Dank. Danke auch.

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