REGENSBURG: Heroinspritzen, Waffen und Angst! Eltern warnen vor gefährlichen No-go-Zonen!
In Regensburg häufen sich Vorfälle rund um Drogenkriminalität, Gewalt und offene Drogenszenen. Besonders die Gegend um die Maximilianstraße gilt inzwischen als Brennpunkt – in direkter Nähe zu Spielplatz, Schule und Schwimmbad. Eltern berichten von Heroinspritzen in Büschen und Drogendeals am helllichten Tag. Die Stadt betont den regelmäßigen Austausch mit der Polizei, doch Anwohner sehen weiterhin dringenden Handlungsbedarf. Regensburg reiht sich somit in dir Liste vieler deutscher Städte ein, deren öffentliches Straßenbild sich seit längerem im Abstieg befinden.
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Video 2025 erstellt
Probleme mit Junkies, Spritzen, Gewaltausbrüchen,
das kennt man aus Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg vielleicht noch. Regensburg kommt in
dieser Aufzählung vielleicht doch eher unerwartet. Doch inzwischen muss auch die beschauliche
Domstadt gegen Drogenkriminalität kämpfen. Rund um den Hauptbahnhof ist das zumindest mal
gelungen. Doch das Grundproblem Kriminalität in der Stadt bleibt. Besorgniserregende Szenen
in Regensburg, festgehalten von einem Anwohner, der wegen der zunehmenden Kriminalität weggezogen
ist. Der Mann mit Waffe wurde wenig später bei einer Polizeikontrolle aufgegriffen. Dabei
hatte die Person eine schwarze Schusswaffe einstecken. Dabei handelt es sich allerdings um
eine Softair-Waffe, sogenannte Anscheinswaffe, die man in der Öffentlichkeit nicht führen darf.
Die wurde logischerweise sichergestellt, und gegen die Person laufen nun zwei Ermittlungsverfahren.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Tat der Fotos und ein Ermittlungsverfahren
aufgrund des Waffengesetzes wegen Führens dieser Anscheinswaffe. Bei der Person handelt es
sich um einen tunesischen Staatsangehörigen im Alter von 24 Jahren. Wegen weiterer Gewaltdelikte
sitzt der Mann seit gestern in Untersuchungshaft. Solche Szenen sind in Regensburg allerdings nichts
Neues. Vor wenigen Monaten erlangte die Gegend um den Hauptbahnhof zweifelhafte Bekanntheit.
Stadt und Polizei reagierten mit Präsenz und Videoüberwachung. Das Problem Klientel ist seitdem
weitergezogen in die vordere Maximilianstraße und damit in unmittelbare Nähe von Schule,
Spielplatz und Schwimmbad. Eltern schlagen Alarm. Zwischenzeitlich ist es so, dass tagsüber zum Teil
auch gedealt wird mit harten Drogen, Heroin und dergleichen. Das heißt, die Eltern finden hier
auf dem Spielplatz in den Büschen regelmäßig Heroinspritzen. Den Eltern bleibt nichts anderes
übrig, als aufzupassen und das Gelände nach möglichen Spritzen abzusuchen. Doch nicht nur
der Park wird als Drogenumschlagplatz benutzt, sondern auch andere Teile der Innenstadt.
Für Kinder mittlerweile eine No-Area, berichtet ein Elternbeirat: Also, ich habe
gestern ein befreundetes Kind nach Hause gebracht, weil alleine konnte ich es nicht nach Hause
gehen lassen, und dann bin ich hier mitten in der Stadt kurz an dem Baum vorbeigefahren. Da hat
mich der erste Drogendealer schon angesprochen, ob ich was haben möchte, weil er halt alles
dabei hat. Der Stadt Regensburg sind die Anwohnerbeschwerden bekannt. Sie stehen
mit der Polizei in regelmäßigem Austausch. Es sei Aufgabe der Polizei, auf die Szene ein Auge
zu haben und mögliche Straftaten zu verfolgen.