Tag zwei in Finnland – und direkt die nächste Überraschung!
Der kleine Bikepark, den wir schon vom Hotel aus gesehen hatten, wirkte erstmal absolut unscheinbar.
400 Höhenmeter, Schlepplift, ein paar Holzelemente… wir hatten wirklich keine großen Erwartungen an den Bikepark Iso-Syöte.

Spoiler: Wir lagen komplett falsch.

Unten an der Talstation wartete ein super ausgestatteter Verleih, 14 verschiedene Lines und Trails, die uns technisch, flowig und abwechslungsreich alles abverlangt haben.
Von der blauen Flowline über die rote Chakabahn bis zur Kärpa Line – dieser Park war alles andere als langeweilig.

Und dann ging der Tag eigentlich erst los.
Denn nach unserem Bikepark-Abenteuer hat uns Jonna – Husky Mama und Fischersfrau – das Fliegenfischen beigebracht.
Mitten im Fluss stehen, Wasser rauschen hören, immer wieder die Schnur schwingen… fast meditativ.
Auch wenn ich nur Grünzeug gefangen hab, gab’s zur Belohnung Burger und selbstgebackenen Blaubeerkuchen am Kaminfeuer.

Finnland wird von Tag zu Tag besser.

Abenteuer Finnland – Folge 2: Bikepark & Fliegenfischen
📍 Iso-Syöte, Finnland
🚵‍♂️ 14 Trails, Flow, Enduro, Jumps
🎣 Fliegenfischen mit Jonna & Hanna

👉 Nächste Folge: River Tubing & finnische Sauna – ihr könnt euch denken, wie das endet.

#AbenteuerFinnland #FreerideFlo #MTBFinnland #Syöte #IsoSyöte #MTBAdventure

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Ich bin noch gar nicht so lange auf dem Mountainbike unterwegs und hab noch viel vor. Egal ob MTB, E MTB oder Gravel Bike – ich nehme euch mit auf meine Bike Abenteuer quer durch Europa und darüber hinaus.

Alter, das ist auch wieder so geil beim zweiten Mal. Schon aus wie so ein richtiger Fischer schon Fischermäßig oder geht Schlag auf Schlag. Wir fangen noch Löcher hier. Okay, Leute, Toper hat was gefangen. Wir müssen gucken, was er da aus dem Wasser gezogen hat. Nein, Alter, jetzt geht hier los, Leute. Leute, hast du gesehen? Gutes Wetter heute. H Junge, fresh. Ja, gut. Aber ich meine, wenn der Wind nicht wä. Der Wind war aber und dazu gab es an diesem Morgen auch noch dicke Wolken und Nieselregen. Wir hatten allerdings noch eine Menge vor an diesem Tag, also machten wir uns nach einem kurzen Frühstück und dem üblichen Morgenritual auf den Weg zu neuen Abenteuern. kommt rein. Nein, du sollst rauskommen. Schon wieder die gelenen Klamotten an. Willst du mal deine ein Jo und damit liebe Leute herzlich willkommen zu Tag numero 2 hier in Söte in Finnland. Ihr seht, es ist ordentlich frisch. Wir haben uns heute mehrere Schichten angezogen und sind jetzt gerade auf dem Weg zum Bikeshop, um unsere Bikes abzuholen. Und heute geht’s in den Bikepark. Der Bikepark, den wir schon vom Hotel aussehen konnten, hatte gerade mal 400 Höhenmeter und um ehrlich zu sein, waren meine Erwartungen an diesem Park nicht wirklich hoch. Ich meine, klar, manchmal sind gerade die kleinen Parks besonders spaßig, aber auf unserer ersten Abfahrt Richtung Talstation sah das Ganze doch irgendwie ziemlich rudimentär aus. Meinst du, wir sind hier noch richtig Topper? Ja, scheint. Unten erwartete uns dann allerdings ein echt ordentlich ausgestatteter Bikeverleih und Shop, in dem man Räder und Ausrüstung leihen kann. Und auch für den Winterbetrieb war der Park bestens vorbereitet. Und draußen gab es dann die nächste Überraschung. on the side here and then this Morkolan syöteline is more like jump lines ok but then if you wan go enduro I would say probably start with this number 10 chaka and then kärpä are the best I would say like enduro lines this especially has a lot of natural like rock terrain and so on and then if you have time of course check the check the backside that’s more like a free ride slashenduro a Ganze 14 Lines hat der Park zu bieten und in den nächsten Tagen sollte hier sogar ein Sessellift eröffnet werden. Heute wurde allerdings noch mal mit dem Schlepplift gearbeitet, den man extra für uns in Bewegung setzte und der mir fast zum Verhängnis wurde. Sei ruhig da hinten. Was da genau passiert ist, seht ihr übrigens in Toffers Video. Und was mit Michi passiert ist, das weiß bis heute keiner. So. Junge, bist du jetzt mit dem Über hier hochgefahren? Nein, nein, nein. N letz Stück ist mir das Junge, hast du gesehen in die Speichen gesteckt. Ja. Ja, das vor, wenn das Ding losgezogen hätte. Der erste Versuch, die blaue Flowline zu fahren, um erstmal warm zu werden, war dann ungefähr so erfolgreich wie Michiis erste Fahrt mit dem Schlepplift. Also irgendwie kamen wir schon unten an, aber geplant war das Ganze definitiv anders. Alter, das ist aber hier, das ist aber nicht die blaue Leine, oder? Irgendwie nicht. Das ist ja voll die Shooter hier. Also irgendwie keine Ahnung, aber wir haben gerade so das Gefühl, dass wir nicht auf der blauen Leine gelandet sind. Wir sind jetzt aber nicht so ganz sicher, wie die hier ticken. Yeah. Was big jumps. Ah, okay. Okay. Gut, Leute, habt ihr gehört? Also, es war nicht die Beginner. Hätte uns auch ein bisschen gewundert. Wir waren gerade etwas aufgeschmissen hier. Aber ey, die Dinger sehen ganz geil aus eigentlich. Also, ich glaube, man müsste ein bisschen Zeit mitbringen, um das Ganze sich zu erkunden. Aber nice, sage ich mal. Nice, nice, nice. Leute, jetzt haben wir sie gefunden, die blaue Flowline. Äh, checken wir es mal aus. Finde ich eigentlich ganz geil, weil sie nicht ganz so autobmäßig ist. Ah, geil. Über offene Kurven und kleine Jumps ging es dann flowig nach unten, wobei der Untergrund teilweise sogar ziemlich ruppig war, was ich ja deutlich lieber mag als so glattgebügelte Brechsandstrecken. Nice. Nach einer weiteren angenehmen unspektakulären Liftfahrt haben wir uns dann die roten Enduro Trades angeschaut und hier wurden wir wirklich überrascht. Die erste Abfahrt auf der Chakkabahn haben wir echt gebraucht, um uns manche Teile der Linen erstmal anzuschauen. Einfach weil der Trail so abwechslungsreich und teilweise auch echt technisch ist. Ist geil. Ich finde die auch ganz geil. Also die ist schon technisch, finde ich. Musst du durchfahren und dann ich hab es gerade schon zu Toffer gesagt. Die mein ernst hier. Also, es ist rocky, wirklich teilweise steil. Man muss sich echt seine Line suchen. Die nächste Abfahrt bestätigte dann, was wir schon vermutet hatten. Diese Line wird mit jedem Run besser und auch wenn wir hier erst beim zweiten sind, ging es jetzt schon deutlich flüssiger voran. Geht hier auf jeden Fall schon mal zum kleinen Drop los und wird dann hier schon ordentlich technisch auf jeden Fall, aber geil. Ja, es ist wir haben uns gerade schon mal angeguckt, deswegen können wir es jetzt einigermaßen flowig hier runterfahren. Aber wie gesagt, die mein es auf jeden Fall ernst hier mit den Enduroines. Bisschen Matsch. Wow. Yes. Ah, die ist wirklich geil. Also, wie gesagt, tatsächlich schon echt rough, aber auch echt nice zu fahren, ey. Alter, geiles Ding, man. Beim ersten Durchgang war die irgendwie ordentlich hakig und jetzt sieht auf jeden Fall schon mal besser aus hier. Ja, ey. Mega geil. Oh. Also das ist äh favorite bisher, Alter. Weiter ging es dann auf der Kerpeline, die der Chuckbahn sehr ähnlich war, allerdings in Sachen technisches Gelände noch mal eine ordentliche Schippe drauf legt. Wo geht’s hier überhaupt lang? Ja, die ist mit Achtungszeichen. Ja, Leute, wir checken jetzt hier gerade die Kerplein aus. Die ist auf jeden Fall noch mal ein Tacken technischer als die Chuckerbahn. Boah, du kannst auch die hier fahren, aber die fahre ich glaube ich nicht. Das ist schon ordentliches Ding. H oh ja. Ja, guck mal. Schaut mal hier, Leute. Also hier ist halt alles also an sich nicht schlimm, ne? Weil es ist jetzt nicht besonders hoch. Ja, nur ein Miniop. Aber dann hast du halt unten direkt so eine hier so eine. Ja, du musst halt hoffen, dass du da zum stehen kommst. Direk. Ja, genau. Und dann darum auch einfahren eigentlich, wenn du hier bist und schon auf dem Rad bist, kommst du rum. Aber wir haben eine Stelle gefunden, die irgendwie für den Kopf schwierig ist. Warum auch immer. Boah, Alter, das ist auch voll rutschig hier, ne? Wenn du da drauf kommst im Vorderrad. Ciao. Wenn die einfach nur, wenn die hier ein Stück weiter nach außen gehen würde, ne? Das ist so eine so eine Bullshit Meinfell. Die ist eigentlich nicht schwer. Das ist nur diese scheiß Kurve hier. Nein, wäre so schön gewesen jetzt. Yes. Wie so oft fragt man sich nachher, warum das eigentlich so ein Problem für den Kopf war. Tatsache ist, die Kurve war einfach super eng und das darauffolgende Stück auf Holz schmal, steil und rutschig. Für mich hat’s erst im zweiten Run geklappt, war aber im normalen Fahrfluss dann irgendwie gar kein Thema mehr. Vor allem hier ist ein bisschen so eine Mindfuckstelle. Yes. Nice, Mann. Nice, nice, nice, nice. Vorher viel ein bisschen schneller ist, dann kommt man da schön. Also eigentlich ehrlich gesagt haben wir uns vorher viel zu viel Stress gemacht um diese Stelle. Man kann da einfach nur so rumrollen, ne? Ja. Ja, aber du hast ja nicht gesehen, was da kommt. Eine sau enge Kur. Ja, was mal wieder die Theorie bestätigt, dass es nicht verkehrt ist, sich die Sachen anzugucken. Zu lange drauf starren bringt einen in der Regel aber auch nicht weiter. Hier wird’s noch so so low mäßig und immer wieder hier so kleine Stege Dinger. Ja, ihr seht schon, also ist schon felsig, rough und irgend so eine special experience hier. Junge, Alter, das ist auch wieder so geil beim zweiten Mal. Zu guter Letzt haben wir dann noch einen kurzen Blick auf eine der Jumlines geworfen und auch diese Line hat uns mit großen schnellen Anliegern und sauber geschäpten Sprüngen echt überrascht. Wow, ey, die haben hier echt große große Plan Dinger haben die hier. Ja, ist natürlich immer auf solchen Lines erste Abfahrt bisschen schwierig, weil man überhaupt nicht weiß, wie es hier sich so mit dem Speed verhält. Ich glaube aber tatsächlich, es ist doch eine relativ schnelle Leine, zumindest wenn man über die Jumps drüber kommen will. Aber krass gebaut, ey. Mega gut gebaut tatsächlich. Sorry, aber ja, gut. Hier kann man einfach drüber fliegen. Auch wenn die Zeit für uns zu knapp war, um sich die Sprünge hier zu erarbeiten, war Ende unseres Bikeparkbesuchs klar, dieser Park ist super vielfältig und alles andere als rudimentär. Spaßige Flowlines, gut gebaute Jumplines und abwechslungsreiche anspruchsvolle Enduro Trails. Wir hätten hier locker noch z d Tage verbringen können, ohne dass uns langweilig geworden wäre, aber wir hatten heute noch was ganz anderes vor. So Leute, jetzt geht’s angeln. Grün sie meistes grün. Das heißt, wenn ich mich irgendwo dann hinstell, ja, die Route raushool, sieht man mich nicht. Wenn ich jetzt ein Fisch wä, ne, ich auch nichts merken. Hier irgendwie irgendwie so weiter Fisch schon meiner Nähe. Hat irgendjemand unsere Betreuerin Bescheid gesagt? Bausteller Bausteller. Los geht’s. Wo müssen wir überhaupt hin? Dahin ans Dings Center. Fahren wir da geradeaus runter? Du bist hier vor ungefähr 15 Minuten Fahrer lang gekommen und es gibt einfach nur ein eine Straße hier. Jetzt Kreis gerade aus. Hast du kein Orientierungssinn? M wir vorhin ist hier. Aber ich bin der Fahrer. Hier seid die Navigatoren. Scheiß das ist wie ein Hauptschiff nich. Nein, natürlich Parkplatz 50 Alter 70. Passt dich mal an die Menschen hier an. Sind gar keine Kais so langsam fährt und du knallst einfach schon Leben ein gefahren die ganze Zeit. M deswegen geht’s zügig. Und so kamen wir wohlbehalten und gut gelaunt bei Jonnas Hütte an. Hi, Jonna ist nämlich nicht nur Husky Mama, sondern auch Fischers Frau und wird uns heute das Fliegenfischen zeigen. Und weil unser Ruf uns anscheinend vorausgeeilt war, hatte sie sich Hanna als Verstärkung eingeladen und empfing uns erstmal mit einem heißen Tee am Kamin. Komm, jetzt komm erstmal raus da aus der waren Mugelhöhle hier am Kamin und jetzt gehen wir erstmal eine Runde fischen. Jetzt wird’s ernst Leute. Jetzt geht’s den Fischen an Kragen. Let’s go. I think I will take the spinning rod because we want to eat something. I think maybe maybe I catch something spinning rod. It does matter. Junge, ich hab mich schon verändert aus wie so ein richtiger Fischerman. Schon Fischer mäßig oder Fischersmann. Guck erstmal, was für eine Schuhgröße es ist. Ja, gut. Eine gute passt. Ich wollte das mit dem Angeln ja schon immer mal ausprobieren. Und sind wir mal ehrlich, es gibt wohl keine passendere Location dafür als hier in Finnland. Los geht’s, Leute. Jetzt marschieren wir hier erstmal durch den Fluss. Gut eingepackt in eine wasserdichte Hose und so Spezialschuhe stapften wir dann erstmal quer durch den Fluss an eine Stelle, die Jonna für passend erklärte und dann ging es los. Also so mehr oder weniger, denn Fliegenfischen sieht leichter aus, als es ist. So Leute, jetzt geht’s hier auf die andere Seite vom Fluss. Dann schauen wir mal, ob wir was rausholen. Ich habe ja noch ein bisschen meine Zweifel, muss ich sagen, aber Toffer glaubt an mich. Das gut. Nee, glaube ich nicht, oder? Der hängt, sonst wäre Bewegung drin. Ja, das ist einer. Nur Ketchup. Perfekt. Geht schlag auf Schlag. Wir fangen noch Löcher hier Flur an der Route. Wieder was gefangen? Und auch wenn ich aus diesem idyllischen Gewässer hier nichts außer Grünzeug gezogen habe, war es doch eine fast schon meditative Erfahrung, hier irgendwo in Finnland im Wasser zu stehen und dieses Ding immer und immer wieder reinzuwerfen. Okay Leute, Topfer hat was gefangen. Wir müssen gucken, was er da aus dem Wasser gezogen hat. Ein Hammer. Abendessen ist gerettet. Abendessen ist gerettet. Was ist das für ein Fisch? Ein Hecht. haben wir als Abendessen gesichert. Das ist schon mal gut, dass wir jetzt schon mal was haben. Heute wird nur das äh gegessen, was wir was du fängst. Tja, Leute, bisher kein Glück für mich. Fliegenfischen ist natürlich auch die Königsdisziplin. Toffer versucht sich jetzt auch gerade, also wenn der jetzt gleich hier beim Fliegenfischen so ein Ding da rauszieht, ne, dann f ich vom Glauben ab. Er hat sich da hinten wieder an seinen Spot verkraucht, wo er vorher den anderen rausgezogen hat und versucht jetzt da. Da gehen wir jetzt auch mal hin. Schon anderer Schnack easy. So Leute, das war’s. Wir hauen Hut drauf. Äh ja, ich muss mich geschlagen geben. Der Toffer ist tatsächlich der bessere Angler. Ich hätte es nicht gedacht. Wir werden uns jetzt ein bisschen ans Lagerfeuer setzen und dann ja, ich glaube, dann lassen wir den Tag wahrscheinlich mit einer Saune ausklingen oder so. Ey, der Hammer, ey. Also, es ist surreal, ne, wenn man hier so steht und dann da seine Angel daum schwingt und so. Ist einfach Junge, ist das gut, ey. Ich find’s schon, ich find’s schon krasses Feeling hier, so ne. Stehst da in diesem Fluss drin mit den Klamotten hier. Da schaut euch an, da ist der Toffer. In weißer Voraussicht hatten Jonna und Hanna noch super leckere Burgerauflager und als wäre das nicht genug, gab es zum Abschluss noch einen selbstgebackenen Blaubeuchen. Und was soll ich sagen, dieses Finnland gefiel mir von Tag zu Tag besser. Leute, Alter, geil. เ

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