Willkommen in der Kieler Materie! 🌧️
Lasse & Hannes vom @PlattfussPodcast haben mich eingeladen, beim Matschfuß Gravel Ride 2025 mitzufahren – 110 km, 600 hm, Wind, Wald, Matsch und jede Menge norddeutsches Feeling.

Ich dachte ja, das wird ’ne entspannte Tour im Flachen… Spoiler: war’s nicht. 😅
Dafür gab’s traumhafte Trails, Candybars, Sonne, Kanalblicke und richtig gute Stimmung.

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Moin Party Bi und damit herzlich willkommen zurück zu einem neuen Video. Ich befinde mich gerade in Kiel. Es ist ein grauer Tag in Norddeutschland und das heißt heute ist Matchfus Gravel vom Plattfuß Podcast. Hannes und Lasse haben mich eingeladen heute mal die Materie in Kiel mir anzugucken und das machen wir auch. Ich bin gerade dabei meine Sachen zusammenzupacken und werde gleich mich direkt auf den Box schmeißen und mal zum Start fahren und dann nehme ich euch mit. Ich wünsche euch ganz viel Spaß. Also bis gleich am Start. [Musik] Hallo. J. Hi. [Musik] Krass richtig viele Leute weg. Wiederhof sind immer noch komplett voll. Oha, ich halte die Autos auf ein Startsal. Viel Spaß. [Musik] Also Leute, ich sag euch ehrlich, dafür, dass das hier kein Rennen sein soll, fühlt es sich aber sehr nach Rennen an mit der Partymusik am Start. Also, das muss ich schon mal loben. Das finde ich sehr gut, dass hier vorne wirklich mit paar Kaschen Fullgas gegeben wird, ist todes geil. Und damit ist Time to Abfahrt bei Matchus Gravel 2025. Ich habe mich riesig gefreut und hatte auch richtig Bock, ordentlich in die Kelerie reinzudiven. An dieser Stelle muss ich auch ehrlich sagen, ich bin sehr blauäugig herangegangen und habe mich vorher nicht informiert, wie die Strecke so ist, weswegen es gleich direkt ein Update aus dem Cockpit gibt. EPer, ich habe euch glaube ich noch nicht so viel zur Route gesagt. Es sind 110 km und um die 500 Höhenmet und ich habe mich zu Anfang gefragt, wo diese 500 Höhenmeter herkommen. Jetzt aber nach den ersten Kilometern muss ich feststellen, dass hier Umkreis doch ganz schön viele Hügel sind. Also, es geht die ganze Zeit auf und ab. Worauf ich eigentlich hinaus will, dass die Landschaft sehr schön ist und bis jetzt die Wege auch sehr gut. Also Matsch hatten wir bis jetzt auch schon. Also das Konzept geht auf. [Musik] Part. Hier gibt’s mal ein kleines Update aus dem Cockpit. Mein lieber Lasse, mein lieber Hannes. Bis jetzt finde ich es richtig geil. Also ich die Wege sind ultra schön und ich wusste nicht, dass hier in der Nähe von Kiel so ein dichter Wald ist. Also, verstehe mich da nicht falsch. Wir haben das ja in Brandenburg auch irgendwie, aber in Nordfriesland haben wir sowas nicht. Finde ich schön. Ist richtig schön. Mache richtig Spaß. Materie ist gut, würde ich sagen. Ja, deswegen ich will gar nicht so viel quatschen. Ich würde sagen, wir fahren mal direkt weiter. An dieser Stelle muss ich wirklich sagen, das Keler Umland bis jetzt eine absolute 10 von Ze. Wir haben wunderschöne Trails, richtig schöne Abschnitte durch Wälder und ich konnte es immer kaum erwarten, was sich hinter der nächsten Abzweigung verbirgt hat. Ich muss hier an dieser Stelle auch sagen, der Matschfuß wurde seinem Namen voll und ganz gerecht. Der hat schön windig, Leute. Wir hatten Wind. Wir hatten Matsch, wir hatten alle Elemente, die Norddeutschland so zu bieten hat. Und ich muss einfach sagen, ich habe mich richtig zu Hause gefühlt. Ich als Nordfriese natürlich von der Westküste, aber da an der Ostsee muss einfach sagen, es war richtig schön und ich war wirklich verblüfft, wie viel das Kelerumland doch hergegeben hat. Ja, und hier kommen wir zu einem Abschnitt, der mir wirklich im Kopf geblieben ist. Wenn ich mich richtig entsinne, müsste das hier auch schon in der Nähe von Eckern FDE sein und ich war einfach buff, wie nah man am Wasser fahren konnte. Dann ging es natürlich auch direkt rein in die Sandmaterie, wo ich einen großen Teil geschoben habe, den ich euch jetzt hier natürlich nicht zeige, weil das ein bisschen langweilig gewesen wäre. [Musik] Hallöchen, Partyel, wir sind sch hier gibt’s Wasser, hier gibt’s eine Candybar, hier gibt’s Kaffee aus dem Ry Van und ich glaube, hier gibt’s auch noch mal Elektrolyd. habe ich aber alles in meiner Tasche dabei, deswegen fahre ich jetzt direkt weiter. Ähm und ich sind jetzt erst, wir sind jetzt erst bei Kilom 35, das Gefühl, wir sind schon viel länger unterwegs, aber der Wind pustet auch so sehr, dass man irgendwie sehr langsam ist. Dadurch fühlt sich das glaube ich so an. Aber na ja, weiter geht’s. Ja, den Checkpoint, den ihr gerade im Hintergrund gesehen habt, war tatsächlich der Secret Checkpoint. So hieß der. Der kam aus dem Ryzen Van und wie ich schon gesagt habe, dort gab es Kaffee eine Candybar und Getränke und Elektrolyte. Wie ich es aber auch schon elaboriert habe, hatte ich alles dabei, weil ich irgendwie mir gedacht habe, dass es gar nicht so viele Checkpoints gibt und es vielleicht besser ist, ein paar Sachen im Trikot stecken zu haben. Wie dem auch sei, bin ich da nicht lange verhockt, sondern direkt wieder aufs Rad gesprungen und weiter in die Materie gedift, da ich ja noch ein paar Kilometer vor mir hatte und auch schon am Anfang festgestellt habe, dass die Materie im Keler Umland doch ein bisschen Kräftezehrender ist, als ich gedacht habe. [Musik] Moin Partykeeper. Immer wieder ein unkonventionelles Update aus dem Cockpit. Wir haben noch so 45 km vor uns, bzw. Also, ich habe sie noch vor mir und muss sagen, es ist sehr abwechslungsreich, es ist hügelig als ich angenommen habe und ich merke, dass ich im Hotel nicht gut geschlafen habe. Also das äh muss ich tatsächlich zugeben, ich merke, dass ich nicht so richtig fit bin und ja, das schlaucht natürlich, aber es macht trotzdem richtig Spaß. Ich bin wirklich buff teilweise, was hier für geile Wege sind und äh das habe ich bestimmt vorhin auch schon mal irgendwie erwähnt. Ich wusste nicht, dass Kiel, also das Umland von Kiel so generell so viel Wald hat. Das ist komplett an mir vorbeigegangen, weil bei mir in Nordfriesland gibt’s eigentlich gar keinen Wald, wenn man mal ehrlich ist. So und deswegen bin ich wirklich buff, dass wir da vorhin durch richtig geile Waldwege gefahren sind. Das wird jetzt bestimmt gleich auch noch so weitergehen. Also ich bin, also es ist geil. Ich kann es nicht anders sagen. Ich find es richtig geil. Mir macht’s richtig Spaß. Richtig richtig gute Materie, Leute. So, ich husch mal weiter. Es müsste bald irgendwann gleich der nächste Checkpoint kommen. Und damit kommen wir zu Checkpoint Nummer 2, wo ich tatsächlich fast ein bisschen verhockt bin, da es da einfach lecker Kuchen gab. Es gab Brötchen, es gab frische Getränke und es gab auch ein bisschen Sonne. Und das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen, da kurz ein bisschen sitzen zu bleiben. Alter, Leute, guckt euch das an. Hier kommt einfach die Sonne raus. Ach du Scheiße, hier kracht’s ja komplett. Ja, tatsächlich ist das jetzt der Rückweg schon und das geht jetzt wieder ein Stück am Kanal vorbei. Ich habe das Gefühl, in letzter Zeit fahre ich öfters an Kanelen vorbei und eigentlich ist das immer ganz geil. Ja, also hier ist ja der Weg sogar noch ein bisschen gepflastert. Kann man vielleicht jetzt no mal ein bisschen Strecke machen, nachdem ich die letzten 60 km irgendwie nur geschlörft habe. Weiter geht’s. Ja, ich weiß nicht, wie es euch da so geht, aber ich habe das Gefühl, ich habe so eine gewisse Hassliebe gegenüber Kanälen aufgebaut, weil es gibt Tage, an denen ich wirklich gerne am Kanal langfahre und gut Strecke machen kann und dann gibt es Tage, wo sich Abschnitte am Kanal ziehen wie ein heißer Kaugummi unter frischen Sportschuhen. [Musik] Alter, ist das eine Aussicht, Leute. Ich kann mich nur wiederholen. Hannes und Lasse. Das habt ihr richtig schön gescoutet. Also, weil werdet ihr wahrscheinlich nicht zu zweit gescoutet haben, sonder mit ein paar anderen Leuten, aber finde ich richtig schön hier. Jetzt hier hättet ihr noch mal einen Stopp einbauen können. Hier jetzt so ein alkoholfreies Bierchen. Kurz mal noch mal eine Rast machen. Da sehe ich mich. Ja, ich sag ehrlich, bei diesen Aussichten ist die Verhockungsgefahr natürlich sehr hoch. Nichtsdestotrotz hatte ich ein bisschen Hummeln im Hintern und wollte auch ankommen. Deswegen ging es direkt wieder auf den Bock. Und was ich hier auch noch mal sagen muss, ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so nah an dem Containerschiff vorbeigefahren bin. Das fand ich wirklich beeindruckend und auch richtig schön und hat mich richtig gefreut, das irgendwie mal in so einer Nähe sehen zu können. [Musik] Leute, ich glaube, das ist das Holstein Kielstadion. Das sieht von außen sehr unscheinbar aus. Fibel Touch an der Lillebrauerei. Finish Cap di hast dein Ziel erreicht. Du hast es geschafft. Ja, war richtig schön. War richtig schön. Für dich eine Fin Oh, danke schön. Ja, aber also wie war ja schön sehr schön. Aber ihr könnt jetzt erstmal über den roten Teppich und euch noch ein Freib gönnen. Das mache ich. Party People, es ist der Tag danach und ich muss einfach sagen, es war gestern eine richtig schöne Sause. Ich muss hier vorab sagen, ihr habt’s vielleicht gemerkt, ich bin da jetzt nicht mit dem 25er Schnitt durchgefahren, weil ich um ehrlich zu sein am Anfang dachte, ich mach’s auf ganz entspannt, weil das ist ja hier Norddeutschland, hier sind ja keine keine Berge oder sowas. Da habe ich mich bitter getäuscht, weil wir sind hier in Kiel umgeben von Forst und von ganz schön vielen Hügeln. Das heißt, ich hatte am Ende auch, glaube ich, so 600 Höhenmeter auf dem Tacho stehen, was ich irgendwie so ein bisschen unterschätzt habe. Das heißt, ich habe erst irgendwie ab Kilm 35 angefangen, meinen Körper mit Energie zu versorgen, was ein kleiner Fehler war. Nichtsdestotrotz war die Strecke aber richtig geil. Ich muss hier auch zu Anfang sagen, dass ich erst dachte 50% Asphaltanteil, was soll das denn? Mittlerweile verstehe ich aber voll und ganz, warum dieser Asphaltanteil so hoch ist, weil man nach jeder Belastung wieder eine Moment der Entspannung hat, indem man halt auf Straße oder Asphalt fährt. Und da muss ich einfach sagen, das ist sehr gut gescoutet gewesen. Also Shoutouts an Lasse und Hannes. Ich hatte richtig viel Spaß. Ich fand die Checkpoints waren gut. Ich fand die Leute, die da unterwegs waren gut. Da muss ich auch noch mal einen besonderen Lob an Martin und Axel aussprechen, mit denen ich ja den Großteil zusammengefahren bin. Und ja, am Ziel und am Start gab’s Essen, Trinken, man konnte sich noch Sachen holen und so und so finde ich ist das eigentlich eine richtig runde Sache gewesen und ja, wie gesagt, die Strecke war richtig geil. Also wie gesagt, falls ihr mal die Möglichkeit habt im Keler Umland ein bisschen Fahrrad zu fahren, macht das gerne. Aber bitte denkt, es gibt hier richtige Wälder und es gibt auch ein paar Höhenmeter und das solltet ihr auf jeden Fall im Kopf behalten. An dieser Stelle Leute könnt ihr mich natürlich noch unterstützen. Falls ihr Bock habt einmal Monat mir ein Kaffee zu spendieren, dann könnt ihr jetzt Kanalmitglied werden. Ich freue mich aber auch darüber, wenn ihr diesen Kanal einfach nur abonniert. Schreibt gerne ein Kommentar rein, wie fandet ihr die Strecke und ansonsten würde ich sagen, wir sehen uns bald wieder bei einem neuen Video. Checkt gerne die anderen Videos noch aus, die ich euch anblende. Und ansonsten wie immer Leute, deft ordentlich rein in die Materie, gebt ordentlich Kette und haltet die Ohren steif. Bis dahin euer Teschwindigkeit. Tschüss.

11 Comments

  1. Das,mit dem Kanal kann ich verstehen. Ich bin mal den ganzen NOK von Brunsbüttel nach Kiel gegravelt. Ab Rendsburg zog sich das wie Kaugummi und man hatte das Gefühl: Hier war ich doch schon mal. Schönes Filmchen.

  2. West Coast Tjorven an der East Coast 🙌. Ja, die Holsteinische Schweiz und das Hügelland heißen nicht umsonst so. Aber auch dafür ist die am Deich gewonnene Zähigkeit gut einsetzbar 😎

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