Bruniquel liegt etwa 30 km nordöstlich von Montauban und rund 60 km von Albi entfernt und ist ein kleines Dorf im Département Tarn-et-Garonne in der Region Okzitanien im Süden Frankreichs.
Es gehört zu den „Plus Beaux Villages de France“ (den schönsten Dörfern Frankreichs) und liegt malerisch oberhalb der Flüsse Aveyron und Vère.

Wir haben uns auf dem städtischen Campingplatz in Nègrepelisse einquartiert und sind von dort aus mit den E-Bike am nördlichen Ufer des Aveyron entlang geradelt. Das Gelände ist überwiegend flach und hat nur wenige kurze Anstiege.
Zwischenstops haben wir in Bioule und Montricoux eingelegt die wir in den beiden Videos vor diesem vorstellen.
Der Ort bietet auch einen kostenlosen Stellplatz inkl. V/E am Fuße des Ortes, für alle die die nicht radeln wollen.
Wir waren ein paar Tage später auch noch mal dort und haben 3 Nächte auf dem Nachts absolut stillen Platz gestanden.
Nur der Hahn der um 3 Uhr morgens seinen Dienst begann hat ein klein wenig genervt.

Zum Ort selbst:
Bruniquel wirkt, wenn der Ort nicht gerade mit Touristen überquelt, als sei hier seit der Zeit des 12/15 Jahrhunderts stehen geblieben.
In der Zeit entstanden die beiden Burgen die oberhalb des Ortes dicht nebeneinander thronen.
Die malerischen engen Gassen, fast alle mit Blumen geschmückt, spenden an heißen Sommertagen Schatten so das man dort Stundenlang herum flanieren kann. Von oben bieten sich fantastische Ausblicke über die Umgebung.
Wenn der Ort nicht gerade proppenvoll ist sind die in etwa 600 Einwohner auch zu einem netten Plausch bereit und erzählen etwas über die Geschichte des Ortes.

Die Restaurants/Café’s haben allerdings echte Touristenpreise. Um dort eventuell zu Essen, empfiehlt es sich eher die beiden Restaurants unten am Dorfeingang zu nutzen.
Die drei Tage die wir dort noch mit dem Womo verbrachten haben wir dort immer das Menü des Tages gewählt und wurden nicht einmal enttäuscht.
Aber man sollte vorher (Morgens/Tag zuvor) reservieren, denn auch viele Einheimische wollen dort essen.
Uns hat dieser Ort total gut gefallen und wir werden ihn mit Sicherheit wieder besuchen, das nächste Mal aber wohl eher im Mai/Juni oder im September.

Music by Shelley Evans
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[Musique] Je chancelle avec les yeux bandés. [Musique] Le chemin à parcourir n’est pas clair. Mes mains tendues, la réponse semble gravée. À des milliers de kilomètres d’ici. L’obscurité s’étendait devant moi. Un rubique cube à parcourir. Était-ce un indice que j’ai entendu à droite ? labyrinthe inconnu, je le redoute. Pourquoi suis-je enfermé dans cet énigme ? Avec du statique, je dois décoder. Je trébuche, je trébuche, je truche merveille. Et si la réponse n’était pas sur cette route, pour trouver la pièce insais, je me mets à genoux. [Musique] Je sens le sentiment d’une solution mais là ça s’éteint avec la brise. Résigné, je m’armonne au secours, mais personne ne vient à mon secours. Et les vagues du puzzle s’écrassent sur moi et me piègent dans le labyrinthe. Pourquoi ai-je si peur ? [Musique] [Musique] [Musique] [Musique]

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