Unsere Sommerradreise führte uns im August 2025 von Freiburg im Breisgau durch Frankreich, Belgien und die Niederlande wieder zurück nach Deutschland. Von zahlreichen Höhenmetern in den Vogesen und Ardennen bis hin zu entspannten Etappen durch das flache Land der Niederlande war alles dabei, was zu einer gelungenen Fahrradtour dazugehört.

Das Wetter spielte größtenteils mit, und wir konnten die Reise in vollen Zügen genießen. Wir hatten eine wunderbare Zeit auf dem Rad, haben viel erlebt und jede Etappe genossen. 🚴‍♂️🚴‍♀️

Begleitet uns auf unserer diesjährigen Radreise und erlebt mit uns eine abwechslungsreiche Tour voller Natur und neuer Eindrücke.

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So, weiter geht’s. Wind steht gut bzw. wird ab 11 Uhr, habe ich gesehen, wird richtig gut stehen für uns, ne? Für unsch Norden. Ab nach Nordost. Jetzt fahren wir erstmal hier Richtung Abeldorn. Ist ja auch eine Stadt über 100.000 1000 Einwohner, aber da fahren wir nur über so eine Art Ringstraße dran vorbei, damit wir wieder ins Krüne kommen. Also laut Karte sollte es eigentlich heute ein schöner Abschnitt werden und dann kommen wir auch schon wieder Deutschland relativ nahe heute. Einmal um die Ecke gefahren und schon schönste Heidelandschaft. Herrlich. hat noch gerade echt ruhige Straßen, größtenteils nur Radfahrer als andere Verkehrsteilnehmer. Das war sehr entspannt. Der Blick ist jetzt auch echt schön. Blühende Heide. Tagesfazit bis jetzt. Schöne Landschaft. Auf jeden Fall gute Radwege, man trifft viele andere Radfahrer. M ist auch Samstag, also das merkt man natürlich auch. Das Wetter ja könn auch ein kleinen Ticken wärmer werden, aber jetzt kommt glaube ich ein allmählich die Sonne mal raus. Jetzt so 15° und bedeckt gewesen. Ja, jetzt geht’s weiter Richtung Zwolle, glaube ich, und dann biegen wir so Richtung Deutschland mal ab. Letzter Grenzübertritt naht. So, wir sind jetzt hier kleine Einkehr gemacht. Es geht mit Kaffee los, aber was gleich folgt, wird auch noch gezeigt. Frtiert das aller alles. Oh, jetzt geht’s hier los. Lecker, lecker, lecker. Ach, heute ist ein guter Tag hier. Landschaftlich. Gefällt mir sehr gut heute. Schöne Häuser, schöne Wege. auch mal was zu sehen. müssen h Fre fahren. Färe gut überstanden. Ja, war sehr angenehm. Nicht se krank geworden, ne? Quatsch, quatsch. Nicht auf der kurzen fahren. Dann lass mal los. Aber schön hier irgendwie bisschen maritim. Könnte auch schon die Nordsee sein gefühlt. Wir können so froh sein, dass wir die ganze Zeit Rückenwind haben, wenn es so wäre wie jetzt und dann das die ganze Zeit durch das flache Holland hier, da wä der Spa schnell aufgebraucht, glaube ich. Aber so ist noch 1,5 km und dann drehen wir wieder ab. Hier sind wir jetzt am Kanal. Doch kein Schluss. Aber da hinten, wenn man so guckt, das sieht auf jeden Fall nach schlecht Wetter aus. Fühl mich ja schon wie Nordfriesland. Sieht alles so ein bisschen so ähnlich aus. Flüsse, Schiff, plattes Land, Wind und Felder und Höfe. Ja, schön. Hier ist Zwolle gewesen. Zwolle gewesen. Zwolle war da gewesen. Da irgendwo haben wir die leckere Frikandel gegessen und irgendwo in den Bereich fahren wir heute Richtung ne M ist zu weit schon gesehen. M schaffen wir nicht. Kleburg. Ja, mal sehen. So ganz schön hier gerade. Alles Mühle. Ich ma mal ein Schränk. Dann hier das Häuschen, Kirche. Jetzt sind wir doch an keinem Campelplatz. Wir sind hier gerade so ein Kanal gefahren. Haben wir so einen recht schön gelegenen Hafen mit so einem kleinen Wiesenplatz gefunden. Caravans schon drauf. Genau, da stand auch schon so paar Caravans, da haben wir gerade mal nachgefragt und die lassen uns jetzt hier übernachten. Das heißt, sogar noch duschen, wir dürfen sogar duschen, dürfen alles nutzen. Richtig gut. Das heißt, wir mussten jetzt auch nicht noch weiterfahren, dürfen jetzt hier bleiben und können es gleich noch ins Wasser setzen. Top. Ach ja, fahren wir hier schön am Kanal noch ein kurzes Stück und dann geht’s ab. Wind. Ja. Wie man sieht, leichter Seitenwind, aber ja, alles besser als der als beliebte Gegenwind, Also, das kriegen wir alles gut hin heute. Ich habe jemanden geschrieben bei one Tent, der hat jetzt noch nicht geantwortet, aber ansonsten gibt’s auch andere Möglichkeiten irgendwo zu schlafen. Aber zunächst erstmal ganz entspannt hier den Abschied von den Niederlanden zelebrieren. Kurz weiter Richtung in den Regen rein. Die meisten Leute schlafen noch. Sind alle Vorhänge zugezogen, nur wenige auf der Straße. Das ist auch entspannt. Sonntag morgens immer schön. Mag ich zu Hause auch. Solange jetzt kein Sturzregen kommt, sind wir eigentlich ganz gut ausgerüstet und ich weiß auch nicht, was uns geritten hat. Regenhosen haben wir zu Hause gelassen, weil es so heiß und warm war in Flburg, als wir losgefahren sind. Nee, nee, das brauchen wir nicht. Waricht ein bisschen blöd, aber bis jetzt haben wir es noch nicht bereut, zum Glück. Von one haben wir auch eine Antwort bekommen bzw. bzw. von Bernt. Da dürfen wir heute auch gerne übernachten. Das heißt, heute werden wir in etwa 90 km fahren und dann ja schauen wir weiter. Okay, kleine Fehlinformation meinerseits. Wir sind erst kurz hinter Emmen und es sind bestimmt noch so 10, 15 km bis zur Grenze. Also haben wir noch ein bisschen, bevor es dann weiter Richtung Osten geht. Ja, auch hier im Walten es noch ein bisschen. Ja, das darf sich nur nicht so richtig einregen. Das wä doof. Also stark nass werden ist immer nicht so schön. Wir fahren weiter. Wir fahren aber weiter noch mal ganz schön hier durch den Wald auch. Sehr gut. Wir werden die Niederlande zum Fahrradfahren auf jeden Fall in gute Erinnerung behalten. Da am Ende des Weges ist die Landesgrenze. Wahrscheinlich merken man wieder nicht viel davon, außer dass die Radwege weg sind auf einmal. Ja, es wird wieder Schlaglöcher geben. Es wird wieder im Nichtsenden Radwege geben. Wir haben es dann geschafft von Deutschland nach Frankreich, nach Belgien, Frankreich nach Holland. Genau. Dann wieder nach Deutschland. Jetzt müssen nur noch nach Hause fahren. Ja, ist ja eine Klacks. Ja, kriegen wir hin. Ja, schon quasi Norddeutschland dann. Gut, dann lasse ich dir die Ehre des Grenzübertritts. Wow. Und wir sind wieder in Deutschland. Verrückt. So schnell geht das. Wenn man es nicht wüsste. Na ja, jetzt sehen die Ausschilder wieder anders aus. Dann merkt man es direkt. Eingeregnet hat sich jetzt auch mittlerweile. Nast sind wir auch beide. Ja, wir kommen im Norden, würde ich sagen. Jetzt haben wir so noch ein bisschen Geschichtsausfahrt. Heute sind wir hier in der ehemaligen Transrapidstrecke oder Versuchsstrecke eher gesagt. Ja, ist alles schon bisschen in Jahre gekommen. Bisschen her ist es ja schon. Nach unserem kurzen Abstecher an den Transrapid geht’s jetzt noch auf unseren letzten Abschluss des Tages würde ich schon sagen noch so um die ja 15 bis 20 km. Ja, sind ja schon 70 km gefahren. Merke ich nicht so viel von. Tatsächlich zum Glück, aber wir können noch ein bisschen mehr. Ist auch Seitenwind, muss man immer dazu sagen. Wir sind nicht so, dass wir hier komplett im Kilometer Wahnsinn erlegen sind, sondern dass auch der Wind äh unser guter Freund momentan ist. Ja, einfach. Ja, ist nicht so anstrengend. Sind ja auch keine Steigung mehr seit Belgien. Nee, easy. Also fahren wir erstmal weiter durch die Kartoffelfelder. So, jetzt ist hier irgendwie über Nacht hat’s geregnet und war für morgens eigentlich nicht mehr so starker Regen angesagt, aber jetzt äh prasselt sie richtig und sogar eine stark Regenwarnung ähm vorher gesagt. Regen hal auch wesentlich nachgelassen, das muss man schon mal sagen eben wä Katastrophe gewesen. So geht muss H aufpassen, aber die Schuhe bleiben trocken. Großer Vorteil. Uns ist gestern höchstwahrscheinlich die Gaskartusche fast leer gegangen. Das heißt, wir müssen noch mal irgendwo Nachschub besorgen und ich glaube, da haben wir so in Bremen die größten Chancen drauf, dass wir dann morgen früh auch wieder Kaffee kriegen und Tee und ein warmes Abendbrot da. Die hängen auch teilweise voll in den Wolken drin. Ayay. Aber guter Wind aus äh Westrichtung. Ah, schön durch den Regen. Da wird es richtig angenehm hier. Oh, kurze Versorgungstopp bei Aldi. Jetzt geht erstmal eine Hauptstraß Hauptstraße weiter bis Wildeshausen. Ja, sind noch paar Kilometer bis dahin. Ja, sind 40 50. Na ja, ist durchgehender Regen schon stärker immer schwächer. Natürlich habe ich die Route eigentlich schöner geplant, aber das da sind natürlich dann auch Wald und Schlammwege dazwischen. Heute hat man sowieso eher so ein Tunnel, da kann man nicht so genießen. Hoffen wir auch später oder morgen. Ja. Und dann mittags und du hast rausgesucht in Bremen. Ja, wir können zum Bauhaus in Bremen leg an der Route. Ja, passt. Zeig jetzt genau liegt. Kurze Regenbrause. Also regnet nicht weiter, weil wir sind am trocknen. Mm. Kleine Stärkung. Einmal die Jacken bisschen entlasten. So muss das sein. Was trinken essen? Bleibt jetzt erstmal noch ein bisschen regnerisch, aber vielleicht ab mittagsk trocken. Glaub das haben wir jetzt 10 Uhr 11 gleich. Bald ist 11 und ab 13 Uhr soll es in dem Ort hier trocken werden. Also mal sehen. Wir lassen uns überraschen. Action. Daniel hat einen neuen Fahrstil entdeckt. Der ist auf jeden Fall sehr effektiv und gelenkschontend. Kommt auch mit den Adiletten und der Badehose besonders gut heute. Nächste kurze Pause 13:30 ungefähr. Ja, sind noch trocken. Wir sind schon über 60 km gefahren. Es läuft ganz gut. Mhm. Ja, ich hoffe aber auf besseres Wetter, dass wir dann irgendwann mal wieder auf den besseren Wegen fahren können. Mutmaßig kurz vor Bremen werden wir wieder auf unsere Route auffahren. Dann werden wir noch zu Bauhaus eine neue Kartoffel kaufen müssen und dann ist noch die Schlafplatzsuche nicht abgeschlossen. Wir haben zwei Personen angeschrieben, die bei One Night 10 insiert haben, aber die haben beide noch nicht geantwortet seit gestern. Da muss man noch mal nach Alternativen sonst suchen. Ja, aber das kriegen wir es hin. Das schaffen wir noch. Das schaffen wir heißen Kaffee kriegen wir vielleicht auch zwisch noch mal. Ein wildes Haus eine Kreisstadt. Pause. Mach mal ein Foto guten Appetit. Und dann weiter. Und hier gefällt es uns auch echt gut gerade. Entspanntes Fahren auf kleinen Straßen für Landwirtschaft, sonst nicht so viel los. So, wir sind bei Bauhaus. Daniel geht jetzt rein. Ich geh jetzt, ich geh jetzt rein, hol eine Gaskartusche und dann geht’s weiter. Du könnst es jetzt schon mal nach Schlafplätzen gucken. Ja. Ja, ich gucke noch diversen von meiner Kraft würde ich sagen, z Stunden könn ich noch fahren. Ja, so das sind dann ungefähr 30 km 40 km. Gut, schauen wir mal. Bis gleich. Wir haben uns einkauf abgeschlossen. Wir haben jetzt auch ein benachtungsort gefunden in ungefähr 40 km Entfernung. Das heißt, heute ist noch bisschen was zu tun. Jetzt fahren wir erstmal straight durch Bremen durch und gucken, ob wir schaffen. Sonst müssen wir was anderes suchen. Aber noch bin ich sehr zuversichtlich, weil es jetzt wohl auch nicht mehr regnen wird. Also an der Fazit Fazit sind wir bald da? Ja, noch so 6 km. Ja, doch gut. Langsam reicht. Ja, aber man kann es machen. Ja, ich glaube, wir sind dann bei knapp 130 km. Ich glaub, wir sind schon über eben schon, aber ja, wenn man einen guten Tag hat krafttechnisch, dann geht das und man über eine gewisse Großstelle wegkommen möchte und wenn der Wind günstig steht, dann kann man es schaffen, aber auch nicht immer bitte. Und eine Schlafgelegenheit erreichen möchte. Ja, stimmt. Das war ja auch schlecklich. W auch nicht so richtig. Gut, wir fahren jetzt noch mal das letzte Stück, gucken mal, wo wir ruhiger. Gucken wir mal, wo wir unser Zelt aufschlagen dürfen und dann müssen wir noch 1 Kilgramm Spaghetti essen. Pap. Also dann bis Tomorrow. Guten Morgen. So, wir sind hier gerade am Frühstücken, denn uns wurde netterweise ein Tablett hingestellt mit heißem Kaffee, zwei Joghurtsiern, paar Tomaten aus dem Garten, noch was zu naschen. Ja, das ist echt krass. Könnte nicht besser sein. Richtig nett. Guter Start jetzt an den Morgen auf jeden Fall. Mm. Genau. Und dann geht’s für uns heute Richtung Brunz Brunzbüttel. Ja, genau. Erstmal in die Elbe. Schauen wir mal. Und da fahren wir beim Glückstand noch mit der Fre, habe ich gesehen. Ja. Ja, wir genießen noch ein bisschen, denn so ist das gedacht und dann geht’s bald los. Wir waren an einem Platz, die haben zum ersten Mal One 10 angeboten. Wir waren quasi die ersten Gäste. Ja. Ja. Jetzt fahren wir erstmal Problem wohl gefühlt haben wir ja das Problem ist die Strecke geht irgendwie fast an der Bundesstraße lang und links und rechts gibt’s keine richtigen Radwege, aber wir fahren erstmal Richtung Glückstadt zur Ferre. Viele Erntefeste hier. Die Gastg von uns, die haben auch extra so ein Trecker und ein Wagen geschmückt. Die waren da auch immer gut dabei. Kennen wir bei uns gar nicht in der Region. Na, suchte meine Kinder da Geschenk. Lecker. Gute Stärkung jetzt. Kinderst. Oh nein. Hier kriegst du meine. Nee, doch, doch. เฮ Langsam, aber stetig, na ja, so langsam auch nicht. Auf dem Weg zur Elbfähre ein Wischhafen über eine Glücksstadt. Ja, Wetter ist super. Der Wind ist uns wieder wohl gesonnen, paar Wölkchen. Morgen ist auch wieder Regen möglich wohl und bis jetzt läuft’s. Jetzt kommen wir in das letzte Bundesland wieder Holstein. Sch Hin, wo wir losgefahren sind mit der Regionalbahn. Ja, krass, oder? Ja, dann legen wir das alles erst richtig los. Eigentlich ist das alles jetzt nur noch entspanntes Ausradeln. Jetzt sind wir ein Schüssigholstein. Ja, war eine entspannte Fairfahrt. Macht immer Spaß. Und jetzt schlängeln wir uns hier erstmal am Stau vorbei und dann geht’s auf den Eurovelo 12 und dann gucken wir uns mal an, wie es da lang geht. Schön von der Fähre runter und wir fahren am Nordseeküsten Radweg. Deich entlang. Schöne frische Luft. Das ist echt gut. Erstmal essen und vielleicht so bis Was ist das? Brunzbüttel. Ja, ist es ja ne so ungefähr so in etwa fahren wir noch heute. Erstmal kurz den Ausblick genießen. Si echt gut aus. Elbe, Elbe, Elbe, Elbe. Nach der ganzen Hauptstraße heute ist es ja hier eine Wohlt allerdings. Das war ja schon sehr anstrengend und schön. Geht’s weiter. Ja. Jetzt fahren wir gerüttel nach unserem Einkauf und der nächste Nächste Stopp wird jetzt unser Platzus wilden Haar sein. Da sind jetzt noch mal gucken. Ja, 34 Minuten 11 km. Fahren wir jetzt noch ein bisschen am NOK vorbei oder entlang und dann ist heute auch Feierabend und dann sieht es morgen ganz nacht aus, als wir die letzte Etappe fahren werden. Kurz vom Ziel ist mal richtig reingekackt hier. Ja, das hier in den Sampf rein, weil ich geguckt hast vegin. Ja, weil ich nur Ziel vor Augen hatte. So, jetzt wieder in die Latchen rein. Die Schuhe sind glaube ich bis zu Hause durch. Nur kurze Zwischenmeldung. Wir sind hier in unserem letzten wilden SH Platz mitten im Wald. Man sieht’s ja hier so ein bisschen. Man sieht nicht viel. Jetzt gibt’s hier noch mal ein fürstliches Essen. Ah, das Rechte wird auch bald fertig sein und dann geht’s mich los. Kartoffeln und Fleisch. Kartoffel und Fleisch und morgen geht’s nach Hause. Leider bisschen auch schön, aber auch traurig. Das war die letzte nach dem Zelt. Wird hier noch einmal Wasser aufgefüllt am alten Wasserwerk. Das war der ist oder ist der Weg zu dem Platz, der so ein bisschen eingewachsen ist, aber hat gut funktioniert. Wir fahren jetzt mit bestem Rückenwind wieder nach Hause. Und jetzt fummeln wir uns erstmal zur Strecke durch und dann ja, gucken mal, wie das heute läuft. Und auch noch mal liebe Grüße an dich, Stefan, falls du das hier siehst. Dich durften wir an dem Schlafplatz gestern Abend kennenlernen. War nett gestern zusammenzusitzen und ja, wenn du mal Fensburg kommst, meldest du dich gerne. Liebe Grüße auf jeden Fall. Kreise geht vorbei. Anna. Oh, schade. Könnte noch weiterfahren. Ja, aber dann bräuchte ich jetzt mal ein Tag Pause. Ein Tag Pausen mal die Klamotten durchwaschen. Ja, alles in die Waschmaschine und nicht nur Handwäsche. Das w schön. Aber die Berge werden uns wiedersehen. Da hat uns sehr sehr sehr sehr gut gefallen. Ja, schön abwechslungsreich und ja, spannend einfach. Und was man sagen muss, wir in Deutschland können schon sehr froh sein, dass wir ein Tent haben. Das ist echt eine super super Sache. Ja, Schutzhütten und alles sowas. Ja, Waffe. Ach ja, ist auch ein bisschen Traurigkeit dabei schon. Schöner Morgen. Erstmal hier am Mohor entlang fahren, bevor es wieder an den Nordostsee Kanal geht. Herrlich langsam wach werden. Hier gleitet es sich so dahin mit Rückenwind am NOK in der Morgensonne. Schön. Die letzten 5 km am Kanal und da geht es Richtung Fensburg. Das haben wir auch FZburg und FBG hinter uns gelassen und haben jetzt die finale Zielrichtung eingeschlagen und ich glaube so dann geht’s jetzt Richtung Schleswi weiter. sind jetzt zwar heute wieder viel Bundesstraße gefahren, jetzt gerade ist besser, aber die Strecke am Nordostse Kanal war wirklich cool. Also da hätte man ja noch viel einmal ganz rum quasi fahren können, auch mit den kostenlosen Feren, ähm, die man nutzen kann, um dann mal zu queren oder halt eine Runde zu fahren. Ähm, das ist auch eine coole Sache. Fast zu Hause, Anna. Fast zu Hause. Ja, bisschen noch. Bisschen noch noch einmal über die Autobahn rüber. Ein bisschen Powern und dann ist Feierabend. Habe ich auch wieder Energie, aber war schon einige Tiefs dabei nach über, ich glaube 1500 km, vielen Höhenmetern, einem Platten Reifen, drei Ländern, glaube ich. Ja. Ah, hier quasi, wenn man Deutschland mitzählt. Vier Länder. Ja, da darfen wir mal bisschen kaputt sein. Vor allen Dingen die letzten Tage waren alle lang. Ja, z so das war’s wohl. Das war’s wohl. Wir sind jetzt so im näheren Umkreis von Flensburg und werden dann bald wieder da sein. Ja, wir haben ja zum Glück Rückenwind, aber das ist jetzt hier heute schon kein genießen mehr so richtig, sondern ne Ziel vor Augen und ja versuchen das alles mit kleinen Stärkungspausen zu schaffen. Aber grundsätzlich muss man sagen, die Tour war richtig richtig schön. Ja, also wir haben viele Länder gesehen. Ich habe Länder gesehen, in den ich noch nie gewesen bin. Ja, ich auch. Eins. Ja, Belgien war ich noch nie. Ja, ich glaube in Frankreich hat uns beiden so am besten gefallen, weil wir da auch in so wenig besiedelten Gebieten unterwegs waren. Ja, wo Gesenw topge sehr sehr anstrengend, aber super Abfahrten hat mir sehr gut gefallen. Sehr nette Leute, aber eigentlich überall nette Leute kennengelernt. Überall nette Leute kennengelernt, aber in Frankreich waren auch die Bäcker am besten. Ja, da hat das Bag gut geschmeckt und die Cross waren über lecker. Ja. Ja. Aber gut, wir müssen uns erstmal wieder ein bisschen sammeln. War auf jeden Fall eine coole Tour. Ja, und jetzt auch gut zwei Wochen oder ja, zweieinhalb Wochen waren wir jetzt unterwegs. Ja, ich werde mal die genauen Daten einblenden. Ich habe das auch nicht so ganz im Kopf gerade. Wir sind auf jeden Fall wesentlich schneller zu Hause angekommen als erwartet. Das lag aber am Wind, nicht unbedingt an uns. Ja, und ich freue mich jetzt erstmal auf eine richtig schöne Dusche, alle Klamotten zu waschen, weil das hat sich jetzt so ein bisschen Ja, alles klebt, ist bappig. Ja, und ja, die Dusche zu Hause motiviert auf jeden Fall jetzt noch die letzten Kilometer zu fahren. Also von daher, ich würde sagen, vielen Dank fürs Zuschauen. Wir sind jetzt fertig, fast und dann sehen wir uns beim nächsten Mal. Genau. Bis dann. Bis dann.

15 Comments

  1. Hallo, ihr beiden. Eine richtig coole Tour, die ihr gemacht habt.😊 vielen Dank, dass wir teilhaben konnten. 👍 auch ne krasse Leistung, die ihr da an den Tag gelegt habt.💪 Ich freue mich schon auf das nächste Video🤗

  2. Was für eine schöne Fahrradtour, da bekomme ich richtig Lust zum Mitfahren! Ich mag wie ihr eure Videos gestaltet und uns bei euren Abenteuern mitnehmt. Schön auch, dass ihr kulturell Sehenswertes einblendet. Man kann sich vorstellen, dass eure Touren euch sehr zusammenschweissen, was gut für die Beziehung ist. Eure Videos haben mit dazu beigetragen, dass ich mit 71 Jahren wieder das Fahrradfahren angefangen habe, diesmal mit einem neuen MTB. Leider gibt es bei uns in Norwegen nur ein sehr begrenztes Angebot an Fahrradwegen! Liebe Grüsse aus dem Gudbrandstal (Mitte der 1980-iger Jahre bin ich mit meiner Familie nach Norwegen ausgewandert).

  3. Ich habe eure schöne Tour über alle Folgen mitverfolgt!
    Mir haben vor allem die Folgen in Frankreich insbesondere die Vogesen auch am besten gefallen. 
    Die geniale Fahrradinfrastuktur in den Niederlanden würde ich mir in allen Ländern und vor allem auch bei uns wünschen!
    Vielen Dank für's Mitnehmen!
    Liebe Grüße aus Hamburg, Matthias

  4. Deutschland auf dem Weg ins Nichts !! Stimmt !! Und dazu gleich ein Beispiel Transrapid und der Chinese hats kassiert und ausgebaut und läuft mit 600km/h CHic mit den langen Haaren!! Ohh ein Kavallier auch Klasse!! War eine tolle Tour Danke fürs Mitnehmen!! Es Lebe der Genuss

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