Die Tour de France 2026 wird die spannendste aller Zeiten! Vergiss alles, was du bisher kanntest, denn die Organisatoren haben eine Strecke geschaffen, die für maximale Spannung bis zum Schluss sorgt. Ist das die “Anti-Pogačar-Tour”? Wir zeigen dir die absoluten Highlights, die du nicht verpassen darfst! Zum ersten Mal in der Geschichte gibt es zwei Bergankünfte hintereinander an der legendären Alpe d’Huez – das wird der ultimative Showdown! Dazu kommt ein brandneues, super schnelles Mannschaftszeitfahren in Barcelona und auch die Frauen bekommen ihren Giganten-Alarm: Die Tour de France Femmes gipfelt in einer Bergankunft am mythischen Mont Ventoux! Mach dich bereit für eine Tour, die Radsportgeschichte schreiben wird. Wir analysieren jede entscheidende Etappe!

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Du hast eine Frage zum Video, oder dir brennt schon länger eine allgemeine Frage zum Thema Radsport auf der Seele? Dann kommentiere einfach unter dem Video mit dem #fraggcn . Wir werden uns dann in unserer monatlichen Serie “Frag GCN”, hier auf YouTube, so vielen Fragen wie möglich widmen.

Timestamps
00:00 – Intro
0:53 – Der historische Auftakt: Neues TTT-Format
2:54 – Die wichtigsten Etappen der TDF 2026
3:23 – Etappe 6: Pyrenäen-Showdown mit Tourmalet
3:57 – Etappe 14: Der Brecher in den Vogesen
4:40 – Etappe 16: Das schwere Einzelzeitfahren
5:07 – DAS HIGHLIGHT: Etappe 19 & 20 – Zweimal Alpe d’Huez!
7:05 – Ist die Strecke “Anti-Pogačar”?
8:29 – Analyse: Tour de France Femmes avec Zwift 2026
9:00 – Highlight: Bergankunft am Mont Ventoux
10:12 – Weitere Radsport-News
11:20 – Kommentar der Woche
13:17 – Räder der Woche
16:10 – Tech-News: Old Man Mountain, Zwift & Wahoo
19:07 – Weitere Renn-News & Club Ride Ankündigung
19:49 – Wochenausblick

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2026 wird das Radsportjahr für uns. Letzte Woche wurde die Strecke der Tour Frost 2026 vorgestellt und eins ist klar, wenn was Lust auf Radsport macht, dann ist es das. Wir haben 3333 Gesamtkilom, wir haben einen kontroversen und spannenden Auftragt und wir haben allgemein eine Streckenführung, welche Fragen offen lässt. Eins ist klar, die Tour der Frau 2026 wird anders als alle anderen. Natürlich haben wir auch wie jede Woche wieder eure Fahrräder und vieles mehr. Was wir im nächsten Jahr sehen würden, ist definitiv eine Tour, die spannender nicht sein könnte. Mal ehrlich, ich bin der Meinung, dass die Strecke nur so gebaut wurde, um die frühe Dominanz von Tade Pogacia einzuschränken. Schreibt ihr gerne mal in die Kommentare, was ihr davon haltet. Warum ich das so sehe, das erfahrt ihr gleich. Schreibt auch gerne in die Kommentare, was ihr zur Strecke im Allgemeinen sagt. Ich bin mir nämlich sicher, 2026 wird ein Radsportjahr und der Auftakt in Barcelona, der Auftakt in Spanien, der wird ein Fest. Insgesamt wird es das dritte Mal sein, dass die Tour in Spanien gestartet wird. Wir sind zum ersten Mal im kommenden Jahr in Barcelona und gestartet wird historisch fast schon Oldschool. Oldschool, da die Tourde France mit einem Mannschaftszeitfahren gestartet wird. Man muss auch sagen, Mannschaftszeitfahren sind ja relativ selten geworden bei den dreiwöchigen Rundfahrten, besonders als Auftakt. Das letzte Mal, dass ein Mannschaftszeitfahren die Tour de France eröffnet hat, war 1971. Das ist schon eine Weile her. Damals hat das Team Moltini um Eddie Merx gewonnen. Die sind im kommenden Jahr nicht am Start. Symbole von Pugaca und Co. Wo ich auch sagen muss, ich hätte mich wahrscheinlich selber sehr auf dieses Battle gefreut. Nichtsdestotrotz, nächstes Jahr geht die Tour mit einem Zeitfahren los. Aber das Zeitfahren ist auch sehr, sehr speziell. Mit 19 km haben wir zwar ein relativ kurzes Mannschaftszeitfahren, allerdings auch ein schweres. Es geht dabei über den 1 km langen und 5% steilen Hausberg von Barcelona, den Montuik. Taktisch ist die Aufgabe bei Mannschaftszeitfahren normalerweise immer relativ simpel. Dieses Mal ist es aber anders. Wir folgen nämlich einem Prinzip, welches es so bei der Tode France noch nie gegeben hat und welches auch die Antwort darauf ist, warum der Auftakt eben nur fast oldschool ist. Bedeutet, das Besondere bei diesem Zeitfahren ist, die Zeit der Mannschaft wird nicht anhand des dritten oder vierten Fahrers im Ziel gewertet, sondern der schnellste Fahrer jeder Mannschaft bestimmt die Zeit seiner Mannschaft. Ein Prinzip, welches wir schon bei Paris Nizza getestet haben, welches aber eben bei der Tour so noch nie zum Einsatz gekommen ist. Für mich hört sich das sehr spannend an. Ich denke, wir werden auch einen sehr schnellen Auftrag zähen. Was allerdings interessant ist, ist, wie die Teams die Taktik handhaben. Es ist nämlich ein Mannschaftszeitfahren, welches eben von einer Mannschaft ausgetragen wird. Trotzdem ist es ja relativ speziell. Bedeutet, jeder einzelne Fahrer und auch jeder einzelne Grotto Favorit muss bereits auf der ersten Etappe all in gehen. Das vorgestellte Format wurde direkt auch von Eiden kritisiert. Allen voran der CEO von Wisma Richard Plugge. Er kritisiert, dass der Teamcharakter, welcher normalerweise beim Mannschaftszeitfahren eben hochgehalten wird, dadurch geschmälert wird. Ich muss sagen, ich kann ihn verstehen. Trotzdem finde ich, es ist seit was Neues auszuprobieren und wenn das das Rennen am Ende spannender macht, warum eigentlich nicht? Weg vom Auftakt. Insgesamt haben wir wie jedes Jahr 21 Etappen und dafür sind einige richtige Bringer dabei. Wir haben sieben flache Etappen, wir haben vier wellige Etappen, wir haben acht Bergetappen und davon fünf richtig schwere und allgemein führt die Strecke von den Pyänen übers Zentralmassiv. Von dort fährt man Richtung Wogesen, durch den Jura, durch die Alpen, bevor man sich dann wieder auf den Weg nach Paris macht. Ich habe mir alle Etappen angesehen und einige die stechen dabei raus. Ganz klar müssen wir anfangen mit Etappe 6, einer richtig schweren Pyrinetappe. Wahrscheinlich ist die sechste Etappe auch die härteste Etappe durch die Pyrinen. Wir enden die Etappe am Skiort Javni Jetre. Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen, einem Anstieg, der bisher noch nicht bei der Tour dabei war. Bisher wurde der Anstieg nur bei der Ronde Lis mal getestet. Damals musste das Rennen aber abgebrochen werden, da eben Schneefall aufgetreten ist. Als ist der Anstieg nicht genug, fahren wir davor über ein paar richtige Legenden. Wir fahren beispielsweise über den Colde Aspa, wir fahren über den Turm. Alles Anstiege, bei denen Winga, Pugga und viele Radstars von früher sich schon epische Duelle geliefert haben und sicherlich ein Tag, den man sich angucken muss. Allgemein muss man sagen, die ersten 10 Tage sind alle samt relativ schwierig. Mein persönlicher Favorit, der ist allerdings in den Wogesen, das ist die 14. Etappe wahrscheinlich die Chance auch mal die Tour Hautnah zu erleben, wenn man aus Süddeutschland oder der Schweiz ist. Hier fahren wir nämlich hoch zur Bergkunft nach Lemarkstein. Und was diese Berganschunft sehr sehr speziell macht, ist, dass wir zum einen am Tag davor die längste Etappe der Tour haben. Zum anderen ist der Anstieg nach Lemarkstein hoch 11 km lang mit 7 %. Wir fahren davor aber bereits über den CR Ballon, den Cold Page und den Ballon Sas, dann eben den Cold Hak, der dann wiederum hoch nach Lemarkstein führt. Ist wahrscheinlich die härteste Bogesen Etappe, die man sich vorstellen kann und eine, die sicherlich ein extrem spannendes Rennen bringen wird. Die nächste Etappe, die man sich rot im Kalender anstreichen muss, ist ganz klar die 16. Etappe, das ist das Einzelzeitfahren nach dem Ruhetag. Insgesamt führt das Zeitfahren über 26 km, ist aber auch keineswegs leicht. Wir haben 10 km, die leicht ansteigend sind. Also je nachdem, wie die Fahrer den Ruhetag verkraftet haben, kann man hier definitiv den Unterschied machen. Ich bin mir sicher, das wäre auch eine Chance für Remco Evenepol vielleicht ein bisschen Rückstand der Anfangswochen aufzuholen, aber natürlich macht der Ruhetag die Etappe an sich ja auch schon relativ speziell. Wer sich jetzt fragt, warum ich solche Sprünge mache von der 6 über die 14. zur 16. Etappe G, der sollte sich vielleicht noch mal an dieses Jahr erinnern. Ganz klar, Tade Pogacia hat dieses Jahr nach Belieben dominiert. Wer uns aber besonders Freude gemacht hat, das war Florian Lipowitz. Und wo hat er uns am meisten Freude gemacht? Natürlich in den Alpen. Die Alpen spielen bei der nächsten Tour der France auch eine gesonderte Rolle und eine, die wir uns natürlich jetzt genauer angucken müssen. Wir haben hier nämlich wieder ein Spektakel, welches Saison bei der Tour noch nie gegeben hat und das kommt ganz zum Schluss. Die 19. und 20. Etappe zwei aufeinander folgende Bergankünfte, zweimal an derselben Legende, zweimal hoch nach Alt Dühes. Wie gesagt, das hat noch nie bei der Tour oder irgendwo anders gegeben. Zwei aufeinander folgende Tage an derselben Legende. Ich glaube, wer sich das Ganze live angucken möchte, der sollte vielleicht jetzt schon mit seinem Wohnmobil hinfahren und sich einen Platz reservieren. Wir müssen aber natürlich auch zuersten Blick auf die genauen Etappen werfen. Ja, die 19. Etappe, die führt zwar hoch nach Alphas, ist aber mit 128 km vergleichsweise kurz und wahrscheinlich auch relativ sanft. Wir fahren im Endeffekt nur über einen Anstieg, bevor wir dann eben den Schlussanstieg hoch über die 21 Kehren fahren. Vielleicht ist das aber auch nur ein Vorgeschmack. Etabe ist nämlich ein richtiger Bringer. Es geht über den Croat Fair, es geht über den Telegraf, es geht über den Galibier des Sach der Tour Feran und dann wiederum hoch nach Alphaz. Insgesamt 171 km. Ein absoluter Härtetest, Hölle für die Fahrer, aber wahrscheinlich ein Segen für die Zuschauer. Ich bin mir sicher, hier wird die Tour entschieden. Egal, ob neues Format beim Auftagzeitfahren oder Alpest Doppelwochenende oder sogar Finale am Mormatre. Ich persönlich bin ein großer Fan von den Neuerungen. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Würstchenbude am Alpess aufzumachen. Ich glaube, da kann man einen richtigen Reibach machen, muss man aber nicht. Allgemein kann ich sagen, auch wenn man sich dieses Jahr anguckt, es war die absolut richtige Entscheidung, die Schlussetabe über dem Momadri führen zu lassen. Für die Sprinter natürlich schade. Trotzdem für mich WNAT hat gewonnen. Es war eines der schönsten Radrenner, das wir eigentlich in diesem Jahr gesehen haben und ich freue mich, dass es bei der Tour so weitergeht. Allgemein kann man auch sagen, dass die Sprinter wahrscheinlich die leidragenden in der Strecke von nächstem Jahr sind. Für sie bietet sich nicht viele Chancen, zumal auch für die Karte, also für die Teams darauf ankommt, eben vielseitig zu sein, da wir einige spezielle Anforderungen haben, welche es so noch nicht gegeben hat. Was ich auch sehr interessant fande ist, dass einige die These aufgestellt haben, dass die Strecke extra so design wurde, um Pugatchas Dominanz zu unterbinden. Gewagte These, aber da ist schon was dran. Es geht ja darum, die Tour eben von Anfang bis Ende so spannend wie möglich zu halten über die ganzen drei Wochen und nicht ein Fahrer zu haben, der in der ersten Woche die Tour entscheidet und am Ende nur noch den Vorsprung bis ins Stil verwaltet. Bewusst bilden so, also die letzten drei Etappen eigentlich den Höhepunkt der nächstjährigen Tour. Bewusst hat man sich auch für eine Legende wie Alpess entschieden, da man eben so die Fahrer animiert oder alle Fahrer animiert an so einem historischen Berg auch selber den Sieg einfahren zu wollen. Die Tourorganisatoren sprechen selber von einem Cresendo. Bedeutet, man steigert sich langsam und erreicht den Höhepunkt erst am Schluss. Ich denke, Ihnen ist mit der Strecke auf jeden Fall was Bedeutendes gelungen und ich freue mich sehr sehr darauf und bin sehr gespannt, wie die Tour im nächsten Jahr entschieden wird. Schreibt ihr gerne mal in die Kommentare, was ihr denkt, ob sich die Neuerungen auszahlen werden, vor allem auch, ob man damit Puggaas Dominanz unterbinden kann. Und falls ihr es noch nicht gemacht habt, lasst uns ein Abo da. Das hilft uns nämlich in unserer Arbeit enorm. Und wenn es dann soweit ist im nächsten Jahr, dann wollt ihr auch keine Neuigkeiten der Tour de Frost 2026 verpassen. Aber ich bin noch nicht fertig. Natürlich müssen wir uns genauso die Strecke der Frauen angucken. Ja, die Tourde Frau Farm Avic hängt der Männer keinster Weise nach. Auch sie kommen mit Dingen, die wir bei den Frauen noch nie gesehen haben. Allen voran die gesamte Länge über 1175 km verteilt auf neun Etappen. Los geht die Rundfahrt in der Schweiz, in der französischen Schweiz in Luan und führt von da aus durchs Jura, durchs zentralmassiv die Alpen, um dann eben nach neun Etappen in Nizza zu enden. Insgesamt beinhaltet die Tour de France Farm Avex Swift drei flache Etappen, drei wellige Etappen, zwei richtig schwere Bergetappen und um die Sache rundzumachen ein Einzelzeit fahren. Höhepunkt für viele ist wahrscheinlich die siebte Etappe. Die führt nämlich auf den Riesen der Provence hoch auf den Morvon Tour, welche auch das Dach der Tour im nächsten Jahr markieren wird. Mit 1175 Gesamtkilom ist das die längste Tote Frost Farm, die wir je hatten. Sie ist aber nicht nur die längste, sie ist auch die schwerste. Sie kommt nämlich auf ja 18795 Höhenmet. Also eine richtige Ansage und sicherlich ein spannendes Rennen im nächsten Jahr. Vorjahresiegerin Ferrari Priva hat auch bereits angekündigt, dass sie sich sehr auf die Tour im kommenden Jahr freut. Insbesondere natürlich dabei auf die siebte Etappe hoch der Bergankunft am Morvon Tour und das Finale Nizza kommt ihr auch sehr gelegen. Ihr Teammanager hat aber auch bereits bekräftigt, dass da noch einiges an Arbeit bevorsteht, insbesondere für sie im Hinblick auf das 21 km Einzelzeitfahren. Ich bin der Meinung Tourchefin Marion Rous hat auf jeden Fall hervorragende Arbeit geleistet. Die Strecke ist sehr türkisch. Jeden Tag kann was passieren, jeden Tag kann sich was ändern, was das Ganze eben auch spannend machen sollte. Was auch sehr gut für den Frauenradsport ist, ist, dass Swift die Partnerschaft mit der Tour weiterhin verlängert hat. Bedeutet, die Tour wird auch die nächsten vier Jahre Tour der Frost F Axwift heißen und die Tourganisation hat damit Planungssicherheit. Schreibt ihr gerne mal in die Kommentare, welche Etappe euch besonders gefällt und worauf ihr euch am meisten freut. Über die Dominanz vom Team UAE Emirates haben Patrick und ich schon einige Male berichtet. Isak Del Toro hat jetzt noch einen drauf gelegt. Er die mexikanischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen gewonnen. Insgesamt markieren das den 96. und den 97. Erfolg der Mannschaft in diesem Jahr. Offiziell muss man auch sagen, dass beide Siege schon für nächstes Jahr gewertet werden. Also sie zählen nicht dazu. Trotzdem kann man auch sagen 96 oder auch 97 Siege extrem beachtlich. Ich glaube, es gibt kein Team in der Radsporthistorie, welches im Jahr anhand der Siege gemessen je erfolgreicher gewesen ist. Wen ich auch noch erwähnen muss, ist Moritz Augenstein. Wir haben ihn schon in der Show gehabt. Vielleicht kann sich da ein oder andere erinnern. Er ist Bahnfahrer und die Deutsche Bahnradnationalmannschaft hat letzten Winter einen sehr schweren Unfall gehabt. Deshalb haben wir mit ihm gesprochen und hatten ihn auch dafür in der Show. Jetzt ist er allerdings letzte Woche bei seinem allerersten WM-Start bei den Männern gleich mal Weltmeister geworden. Absolut grandiose Leistung. Er hat das Scratch Rennen gewonnen. Ich denke, wenn ihr noch nicht kennt, dann merkt euch mal seine Namen. Egal ob auf Straße der Bahn. In Zukunft werden wir sicherlich noch einige coole Sachen von ihm sehen. Glückwunsch. Ja, die ersten Kommentare, die ich mir rausgesucht habe, die stammen von der Cravel WM. Gravel WM, das Video kam ja vergangenes Wochenende, wo Patrick an den Stadt gegangen ist. Ich habe mich leider nicht qualifiziert. Alles in allem kam die WM aber super bei euch an. Die Kommentare sind auch ziemlich gleich. Extrem stark von Patrick, sich mit den besten 600 ml zu messen. Solide Leistung? Nee, extrem super Leistung. Ich meine, ich muss auch sagen, Patrick war bisschen enttäuscht nach dem Rennen, aber ja, ist halt ein Rennen, also geht nicht immer alles planmäßig. Ähm, ich denke auch, es war eine gute Leistung, aber es freut uns vor allem auch, dass der Racing Content, dass die Rennen so gut bei euch ankommen. Das Feedback war auf jeden Fall sehr eintönig, aber im positiven Sinne und sehr schön. Ich denke, ähm ja, da kann ich mich anschließen und ich freue mich vielleicht vielleicht schaffe ich ja die Qualifikation im nächsten Jahr auch. Wir werden sehen. Der nächste Kommentar, den ich mir ausgesucht habe, der kommt nämlich von der Show letzte Woche, schlägt aber auch in dieselbe Kerbe bei der, wer es jetzt gerade nicht berat hat, bei der Show letzte Woche, da ging es ja darum, dass der britische Amateurfahrer Andrew Feather eben Pugaca bei seinem Heimrennen geschlagen hat. Es war ein Bergseitfahren. Man muss dazu sagen, es war ein Handicap Rennen, aber Patrick hat die Show gemacht und hat eben gefragt, ob sich ob ihr ob die Zuschauer sich auch wünschen, dass wir auch mal am Start sind bei solchen Events. Hier habe ich mir einen rausgesucht vom Taunus Holger. Er schreibt: “Ja, bitte macht mit, ist doch ein tolles Rennformat. Euer Kanal ist wunderbar.” Erstmal Taunus Holger, vielen Dank. äh schöne Worte und ähm ja, unser Kanal, ob unser Kanal ein Rennformat ist, das weiß ich nicht, aber Patrick und auch mir machen solche Events natürlich Spaß und ich denke, wir werden auch in Zukunft bei einigen davon am Start stehen und euch natürlich auch so oft es geht mit auf die Reise nehmen. Wer sich übrigens wundert, warum Patrick nicht da ist, Patrick und ich waren jetzt wirklich viel unterwegs, bedeutet, wir müssen uns jetzt abwechseln mitm Freen. Diese Woche bin ich’s, nächste Woche ist es wieder der Patrick. Danach sind wir wie gewohnt wieder zu zweit am Start und werden euch die Show als auch alle anderen Videos präsentieren. Aber heute bin ich alleine. Ist auch in Ordnung. So, die letzten drei Wochen war ich nicht dabei. Ich fange jetzt gleich an mit den Rädern der Woche. Das erste, was ich mir nämlich rausgesucht habe, kommt vom Pad Midnight. Er hat sein Pinarello Dogma eingesendet. Erstmal natürlich ein Oberklasserad, extrem schön. Die weißschwarze Farbkombi gefällt mir auch wunderbar. Was mir aber noch viel viel mehr gefällt, sind die Bilder. Das eine, wie er dazu schreibt, by the way, er hat sich extra entschuldigt, dass er uns nicht zpammen möchte. Ich finde, so gespammt hat er uns jetzt nicht. Ist schon in Ordnung. So. Ähm, Bilder sind vor allem zum einen am Texas Pass. Wer den Texaspass nicht kennt, wunderschöner Berg im Kaiserstuhl und der Kaiserstuhl selber ist auch wunderschön. Ähm, geht aber genauso weiter. Das andere Berg kommt nämlich aus Freiamt. Ich schätze mal, hier wohnt einer in Freiburg. Freiburg würde sich nämlich ideal anbieten, eben hoch nach Freiam zu fahren in den Schwarzwald. oder auch mal in den Kaiserstuhl. Ich selber bin auch oft in Freiburg und kenn beide Regionen wunderbar. Sind einige ja sind eigentlich eine der schönsten Regionen in Deutschland zum Radfahren und ähm ja, ich wünsche dir, dass du noch einige tolle Runden auf den Pinarelle unternehmen wirst. Würd mich jetzt mal interessieren, ob das jetzt hier dein einziges Rad ist oder ob du auch noch ein Winterrad hast, weil ich glaube zum Winter mit Winterfahren wä es mir eigentlich fast zu schade. Auf jeden Fall Top Rad, wir haben auch große Flaschen drin, finde ich schön. Wir haben ein Licht dran. In die Satteltasche passt wahrscheinlich auch ein Schlafsack. Ähm ja, auf jeden Fall gute Fahrt weiterhin. Bilder kam an, zugespamt hast du uns nicht. Top Rad und Top Region zum Rad fahren. Viel Spaß. Das nächste Bild, was ich mir rausgesucht habe, habe ich mir rausgesucht, um jetzt mal quasi auch nicht immer nur die Topmodelle zu zeigen. Ist auch ein schönes Rad, also das sollte jetzt es auch gar nicht schmälern. Es kommt vom Lukas, er hat sein Cube eingesendet. Ähm Lukas, was ich dir sagen muss, das Cube sehr schön, auch durchdachte Farbkombination. Wir haben orangene Flaschenhalter, wir haben einen orange schwarzen Sattel und auch das schwarz-orangene Lenkerband. Gefällt mir sehr gut. Beim nächsten Mal würde ich das Rad trotzdem wahrscheinlich auf die andere Seite legen, dass da irgendwie jetzt hier die Kurbel Kettenblätter oder auch die Schaltung keine Gefahr hat, hier verschrammt zu werden. Auf jeden Fall bist du mit dem Rad auch gut aufgehoben. Du kannst damit alles machen und definitiv viel Spaß haben. Wahrscheinlich hat er auch hier viel Spaß gehabt. Ich meine, er ist hier auf die Moment, das muss ich jetzt mal vorlesen. Jubiläums Google Tipp Google Tip gefahren. Wusste ich natürlich nicht, wo das ist. Ich habe es rausgefunden, das ist unweit von Wien. Also, Grüße gehen raus nach Österreich. Ich muss ehrlich sagen, ich war noch nie in der Gegend zum Radfahren, aber ich stell es mir eigentlich sehr, sehr schön vor und wünsch dir noch viel Spaß dabei. Das war’s mit den Rädern der Woche diese Woche. Wenn ihr noch Räder habt, schickt sie uns wie immer auf Instagram und wir nehmen euch so gut es geht immer in die Show. Neuigkeiten gibt’s von der amerikanischen Firma Old Man Mountain. Wer die Firma nicht kennt, die Firma wurde 1996 gegründet. Damals hatte man den ersten Gepäckträger gebaut, der auch an Fullis passt. Jetzt hat man sich mittlerweile auf durchdachte Achsensysteme und Gepäcksysteme spezialisiert und eben jetzt zwei neue Taschen rausgebracht. Und zwar sind das die Hemlock Taschen. Die Serie wurde erweitert. Bislang gab es die Hemlock Flip und die Hamlock Dryback nur in 7 l Größe. Jetzt gibt’s die in 5 l Größe. Bedeutet für Ultra Racer oder alle, die auch immer nur das Nötigste mitnehmen wollen, eignet sich diese Tasche hervorragend. Die Hemlock 5 l mit Flipsystem ist natürlich für alle gedacht, die das Flipsystem stand am Rad installiert haben. So lässt sich die Tasche ganz einfach lösen. Einfach den Hebel zur Hälfte umdrehen, die Tasche wegnehmen oder die Tasche wieder hin, um mit dem Hebel eben stabil befestigen. Die Hemlock Dryback ist natürlich ein bisschen simpler. Sie ist für all jene gedacht, die mit klassischen Mounts oder Gurten arbeiten. Natürlich sind beide Taschen wasserdicht, beide haben verstärkte Kontaktpunkte und sind so äußerst robust und sollten auch die rupigsten Trails aushalten. Wie gesagt, falls ihr die Marke noch nicht kennt, schaut euch die Marke mal genauer an. Ich kann euch aber auch sagen von uns, da kommt noch was. Wie ich bereits angekündigt habe, gibt’s auch Neuigkeiten von Swift und zwar hat Swift die Partnerschaft mit der Tourde Frost Farm um vier weitere Jahre verlängert. bedeutet die Todefrost FC Swift so wie wir sie jetzt kennen, wird auch in Zukunft bestehen haben und wird sicherlich auch dem Frauenradsport dadurch zugute kommen. Was es von Swift selbst gibt, sind Neuigkeiten aus der eigenen Plattform und zwar hat man die New York Map erweitert um ganze 31 km. 31 km, das ist die größte Erweiterung auf Swift, die wir in den letzten 5 Jahren gesehen haben. Was auch noch besonders ist, man fährt nicht nur in New York, sondern man fährt in New York der nächsten 100 Jahre. Bedeutet, wir haben ein futuristisches Straßensystem, auf dem man eben laufen oder Radfahren kann. Was auch interessant ist auf Swift, ist das neue Feature der Power Segments. Bedeutet, man zieht einen leuchtenden Startbogen, fährt hindurch und gibt einfach alles, was man kann. Auf dem Bildschirm besieht man dann seine maximale Wattzahl, kann sich so gut vergleichen. Man kann auch Trikoss gewinnen, aber natürlich steht der eigene Fortschritt im Fokus. Ein spannendes Update gibt’s jetzt auch für Wahu und zwar für den Element Bold und den Element Ro der dritten Version oder den Element Ace kann man sich jetzt Custom Waypoints, also quasi individuelle Streckenpunkte anzeigen lassen. Bisher konnte man sich ja auf Plattformen wie Strava oder auch Kom individuelle Wegpunkte setzen, Sehenswürdigkeiten, steile Anstiege, Gefahrenstellen oder auch der Lieblingsbäcker. Das Ganze ließ sich aber nicht auf den Tacho übertragen, der nämlich nur die Route angezeigt hat. Genau das ändert sich jetzt aber mit dem neuen Update. Durch das neue Update werden alle Wegpunkte automatisch übernommen, sobald man eben die Fahrt mit der Vaho App synchronisiert. Das Ganze macht so die Radfahrt eigentlich zum mehr zum Erlebnis. Man kann es individuell steuern, man bekommt auch Benachrichtigungen auf dem Tacho oder in der App quasi, wann der nächste Punkt kommt. So lässt sich vielleicht auch in Zukunft der ein oder andere Backerstop leichter planen. Dass Moritz Augenstein Weltmeister im Stratch geworden ist, das habe ich schon erwähnt. Genauso habe ich erwähnt, dass Isac Del Toro die mexikanische Straßen oder auch Zeitwahrmeisterschaft gewonnen hat. Was aber auch noch erwähnenswert ist, ist auch noch mal von der Bahnm und zwar Elia Wiani. Er wird ja seine Karriere beenden, hat das Ganze jetzt aber in weltmeisterlicher Manier getan. Er hat nämlich das Ausschaltungsfahren für sich entschieden, sein letztes großes Bahnrennen überhaupt und das mit dem Weltmeistertitel abzuschließen ist eine wunderbare Leistung und verdient auch unseren höchsten Respekt. Falls ihr diesen Mittwoch wieder aufs Rad möchtet, euch aber draußen zu kalt ist, dann macht das doch indoor auf Swift. Wie jede Woche könnt ihr das auch mit uns machen. GC and Clubride mittwochs 19:30 Uhr. Diese Woche mit unserem italienischen Kollegen Giorgio Brambia. Bei uns geht’s natürlich auch weiter mit Videos und Donnerstag werde ich euch zeigen, wie man seine Kette richtig ölt. Auch das kann man ja schnell mal verlernen. Am Samstag haben wir ein sehr interessantes Swift Video für euch. Unsere Kollegin Jerine hat es einfach mal ausprobiert. Hört an, was sie zu sagen hat. Lohnt sich auf jeden Fall. Und am Sonntag war der Patrick für euch in Italien. Er hat sich nämlich einfach mal angeguckt, wie eigentlich Radschuhe hergestellt wurden und ist deswegen bei City in der Firma unterwegs gewesen. Das war’s heute von mir. Falls euch die Show gefallen hat, dann lasst doch Like und Abo da. Ansonsten schreibt gerne mal in die Kommentare, was ihr zur TEFstrecke sagt und was euch am meisten gefallen hat. Und wir sehen uns beim nächsten Mal. Co?

30 Comments

  1. Also diese Mär, daß die Strecke gegen Pogagar designet wurde, die geht ja schon seit der Vorstellung der Strecke rum. Man muß dazu allerdings eines sagen: Irgendwie Radfahren muß man ja auf der Strecke, oder habe ich da was verpaßt? Von daher denke ich – egal wie designt, das wird nichts ändern. Gut, man kann ihn auf Eintagesrennen schlagen und man könnte jetzt 20mal Mailand Sanremo fahren…in der Summe wird das aber wahrscheinlich trotzdem nichts bringen. Auch dieses ganze Medien Getue…er ist müde, möchte wahrscheinlich nicht die Tour de France fahren…klar, glaub ich sofort…letztlich: Er ist noch relativ jung und kann sich ein unendliches Denkmal setzen. Ich denke bis er abtritt, kann er auch 10mal gewinnen, danach wird es das Alter wohl nicht mehr zulassen.
    Zur Tour Femmes ist zu sagen: Großartig! Ich finde auch, daß sich die Frauen von den Männern komplett lösen sollten, es soll kein Abklatsch der männlichen Tour sein. Was für ein Festival dieses Jahr, mit Pauline was für eine spannende Tour, was für eine großartige Siegerin! Es sieht danach aus, daß die Frauen nicht rüber zu den Männern schielen müssen, sie können eigene Legenden schreiben, was für eine fantastische Entwicklung im Frauenradsport. Und auch, wenn mich privat auf der Strecke mal eine Frau überholt, das kratzt schon am Ego…ich schiebe es aufs Alter und schon geht es wieder und bewundere die Athletin. Auch finde ich, daß sich die Frauen durchaus einen eigenen Ort für das Finale suchen sollten, Nizza ist da nicht die schlechteste Wahl. Was spricht dagegen, wenn man irgendwann sagt: Ja, das Männerfinale ist immer (Ausnahmen bestätigen die Regel) in Paris und Frauen immer in Nizza? Ich finde es jedenfalls großartig, was die Frauen da machen und wie schnell sich das entwickelt hat, das gibt dem ja auch Recht. Es war längst überfällig.
    Ansonsten wollte ich auch mal ein paar Fotos von meinem Battaglin in den Pyrenäen einschicken um reich und berühmt zu werden, aber irgendwie kriege ich das auf Instagram noch nicht gebacken, aber ich warne euch, wenn ich mal loslege, gibt es nur noch Spam von mir…

  2. Die Anti-Pogi Theorie ist mir nicht schlüssig. Wir haben viele harte Anstiege und es wird von Woche zu Woche härter – genau das ist doch sein Spezialgebiet … Um ihn zu schlagen müsste man eher eine Sprinter-Tour machen.

  3. Die Alpe d‘Huez ist zwar zweimal Zielort aber nur auf der 19. Etappe wird sie über die bekannten Kehren angefahren, am Tag darauf fährt man sie „nur“ über den Col de Sarenne an…

  4. Laut einem neuen Interview in Stuttgart wird Lipowitz nicht den Giro fahren, sondern sich auf die TdF fokussieren. Er sagte, er würde eine Doppelspitze bevorzugen. Ich bin gespannt, wie er sich zuvor bei möglichen Vorbereitungsrennen bewährt. Er darf auch mal die Tour de Suisse, die Tour de Romandie oder die Dauphiné gewinnen. Betrachte ich nur die Motivation, sehe ich Lipo vor Vingegaard. Letztere scheint Grande-Tour-Fatigue zu haben. Mit frisch operierter Nasenscheidewand bekommt Lipo nun doppelt so viel Luft.
    ➖ ➖
    👁👃👁
    👄

  5. Ich freu mich auf das Team-Zeitfahren…😊❤.
    Ob man jetzt zwei Mal diesen bestimmten Berg hoch muss weiß ich jetzt nicht. Aber insgesamt freu ich mich schon 😃.
    Aber ganz besonders natürlich auf die Damen
    .😊😃🙋 Lieben Gruß

  6. 14:18 Nicht eigentlich die schönste Gegend in D. Freiburg und der Schwarzwald sind die schönste Ecke in D zum Radfahren und zum Leben. Habe echt Heimweh. Aber, heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder keine Frage.

  7. Das mit den eingesendeten Fotos ist immer schwierig für mich. Man will niemanden vor den den KOpf stoßen aber iwie gibt es da Sachen die macht man einfach oder einfach nicht
    Rad immer von der Antriebsseite fotografieren
    ein dunkles Rad vor einem dunklem Hintergrund geht halt nicht
    Kurbel muss waagerecht sein
    Und warum lehnt keiner sein Rad mit dem Hinterreifen gegen etwas. Steht stabil und in dem Fall wäre das Kontrastproblem gelöst
    außerdem zu weit weg zu viel Hintergrund
    Sorry ich hab eine Liebe fürs Detail

  8. Am Ende entscheiden die Gegner von Pogi ob sie UAE herausfordern oder nur mitfahren. Aber die Diskussion ist die selbe wie alle paar Jahre wenn es eine neue Generation von Fahrern gibt. Mein Geheimtipp: Tadir gewinnt! Spannend was Remco und Florian zeigen werden. Erinnert an 1996 mit Bjarne Riss und Edelhelfer Ulle…

  9. Die Tour wird wie immer ein Highlight.
    Das die Strecke aber bewusst gegen Pogi gebaut wurde halte ich für Quatsch.
    Pogi ist das Maß aller Dinge egal wie sein Team abliefert Er kann alleine den unterschied machen. Er kann sich nur selbst schlagen.

  10. Warum sollte man einer Legende schaden? Wenn jemand die Tour gewinnen will muss er halt der beste sein. Wenn Pogi der beste ist ist er halt der beste. 😅 wenn man das nicht ertragen kann sucht man sich einfach einen anderen Sport

  11. Beim Pinarello in der Region Kaiserstuhl kam mir der Gedanke:
    Es wird für euch mal wieder Zeit, ein paar Trainingsrunden durch schöne Ecken in Deutschland zu absolvieren.
    Ja, ich weiß – ist gerade off season und das Wetter lädt nicht wirklich dafür ein. Aber vllt habter noch eins in petto (aufgrund des drohenden Wetters auch außerhalb Deutschlands/Trainingslager?)…

  12. Die Tour de France wird immer härter, dafür wissen die Verantwortlichen des UCI der Schweiz nichts besseres als eine Etappe zu kürzen. Die Radsportler scheinen da viel härter zu sein als die Chefs der Tour de Suisse. Wäre es nicht besser die dass die 10 besten des Radsports die anzahl der Etappen selbst bestimmen? Auf jedenfall wäre das eine viel interessante Tour de Suisse. Verweichlicht sind nicht die Radsportler selbst sondern eben die Chefs der Tour de Suisse. Eine Schande für den Radsport die die Chefs der tour de Suisse in den Dreck ziehen!!😡

  13. Mir hat an der Tour de France immer die Vielfältigkeit des Wettbewerbes und auch in der Berichterstattung gefallen. Typischerweise war die erste Woche stärker geprägt von Sprintankünften. Einblicke zur Team-Taktik und Besonderheiten von Sprintetappen sollten nicht komplett hinten runter fallen. Schließlich will man ja auch ein paar Sprint-Stars sehen und einige Teams priorisieren Sprintankünfte von Anfang an bei der Besetzung des Teams. Der Kampf ums gelbe Trikot zieht sich natürlich wie ein roter Faden durch die gesamte Tour und meistens besitzt der Führende im Gesamtklassement auch das Bergtrikot. Immerhin freut man sich auch ein wenig aufs Einzelzeitfahren, wofür es auch echte Spezialisten gibt. Im Video hier vergisst Du komplett die Sprinter..!!

  14. Hatte eig. vor nach Colmar zu reisen und dann von dort aus nach Le Markstein hoch. Aber wenn ich höre, wie anspruchsvoll du über speziell diese Etappe redest, wird mir anders. 😅

  15. Wieso ist das Frauenrennen kürzer? Triathlon, Laufsport, Skilanglauf usw. haben die selben Distanzen für die Männer und für die Frauen.

  16. Was vollkommen vergessen wurde beim 2.mal nach alpe d huez geht es über den col de Sarenne da gibt sogar noch eine kurze Abfahrt das Team könnte da wichtig werden weiß aber nicht was gegen pogacar spricht.

    Frauen Tour ist dieses mal der Hammer da nicht nur eine Etappe über den Sieg entscheidet in Nizza kann sich nochmal alles verändern.

  17. Das mit dem Teamzeitfahren ist ja komplett sinnlos. Spannender wäre es, wenn erst beim Fahrer 7 oder sogar 8 die Zeit genommen wird. So tippe ich auf Gelb für Pogacar von Etappe 1-21.

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