📅 23. – 24. September 2025

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เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Ja, einen wunderschönen guten Morgen. Wir verlassen gerade Club del Sol hier glaube ich sechs Tage aufenthalt. War auf jeden Fall super entspannt, vor allem günstig Zehner und ich habe hier ein bisschen was geschafft. Ich habe ein paar Videos geschnitten, habe auch Michael kennengelernt aus der Nähe von München. Netter Dude. Und äh haben uns viel unterhalten über Gott und die Welt, ne? zu alle ansteht und äh ja, jetzt geht’s weiter. Heute wollen wir nach Triest. Das sieht ja schön aus. Und das sind glaube ich alles Vollamingos. Ja, vor mir liegt das kleine Dörfkin von Salon. Da fahren wir glaube ich nicht ganz, ne? Wir fahren dran vorbei, weil wir müssen nämlich später ein Fluss überqueren, damit wir dann auf die andere Seite Richtung TS kommen. Nach 4 km am Kanal kommt endlich die Brücke. Dann geht’s einmal rüber. Da sieht man auch schon kleinen Hafen. H, wo die Häuser sind, muss ich noch einmal über den Kanal. Scheint eine kleine Brücke zu sein. [Applaus] Doch, das ist ein Pumpwerk. Ja, ist breit genug. Jetzt müssen wir einmal über die Brücke. Gibt leider keinen geleiten Streifen. [Musik] Schön. Also, ich bin immer echt happy, wenn ich sowas sehe. Unberühte Natur fast. Auch wieder parallel zur Straße. Ein schöner Radweg. Hier gibt es immer so schöne Pausenplätze, was ich eich ganz klasse finde. [Applaus] [Applaus] wieder mehr, zumindest hinterm Wall ist das mehr. Ja, surprise surprise aus dem Nichts. Marina Julia. Ah, da ist doch eine Bar. Das sieht do gut aus. Da fahren wir mal hin. Schön Köffen. Ja, ein kleiner schöner Ort, aber Saisonende ist mittlerweile alles zu, außerem Kaffee. Wir sind jetzt hier in der Hafstadt Monfalcone. Hier gibt’s auch ein Cob. Da suchen wir gleich mal nach. Erstmal muss ich diese Ruckelpiste überleben. Ich war eben fix im Coop einkaufen und jetzt müssen wir uns da irgendwie durchschlagen überall. Wir haben ein schönen Park. [Musik] Schöner kleiner Hafen. Da fahren wir gleich auch runter und weiter. Fahren jetzt nicht so wirklich in die Stadt rein. Zum nicht in Stadt gehen. Wir fahren leicht dran vorbei und alles auf Fahrradweg. Ich bin begeistert. Also, das ist glaube ich auch eine riesige Werft. Die Frage ist, bauen die hier oder nehmen die auseinander? Da sind zwei, die sehen eher älter aus, aber vielleicht liegt’s auch daran, dass einfach nicht fertig sind oder nicht auseinander. Schnell raus hier. Hier ist ein großer Bahnhof. [Musik] Hier ist ein großer Hafen, viele LKWs. Bin ich nicht so der Freund von [Musik] Sitz raus auf die SS14, also das ist Schnellstraße SS oder? Ich hoffe, ich fahre parallel, aber ich glaube eher nicht. Ach du wahnsinn, 18 km. Also, auf geht’s. 18 km Superstrater. Na klasse. Jetzt fängt’s auch an zu regnen. Steh mir gleich mal irgendwo unter. Es donnert gerade gewaltig. Ich habe Unterschlupf gefunden. Ist glaube ich ein bisschen riskant gerade weiterzufahren, weil krummelt schon seit 10 Minuten. Ja, richtige Entscheidung hier anzuhalten. Fing gerade an richtig loszulegen. Also jetzt kommt richtig was runter. Ich stell mal fahren noch ein bisschen weiter rein und dann passiert auch nichts. Dann machen wir einfach längere Pause. Glaub halbe Stunde, Stunde oder so. Das ist weg. [Applaus] [Musik] [Applaus] Ret in die City Din hat aufgehört zu regnen. 13 km auf der SS14. Ich habe zumindest ein Seitenstreifen, das ist alles in Ordnung. Und der nächsten City Sistana Sang oder sowas, ich weiß nicht, wie ich das aussprechen soll. sind wieder ein paar Höhenmeter geklettert. Ist ein schicker Hafen mit noch schickeren Boten. Ja, im Prinzip auf der anderen Seite da hinten irgendwo war der Campelplatz. Jetzt sind wir einmal rumgefahren und jetzt geht’s weiter über die SS14. [Musik] Hier ist der Eurovillo, ne? [Musik] [Musik] Fast geschafft. Ich kann Triest sehen. Nicht mehr weit 7 km auf der Hauptstraße hier. Ich muss schon seit einer halben Stunde pissen. Ist gerade Feierabend Verkehr und hatte ich jetzt gerade ein Platten. Ja. Scheiße. Weiter geht’s. Ich muss jetzt erst mal gucken, wo ich übernachte, weil es ist auch schon fast 5 Uhr. Ich bin einfach zu breit für die Kacke. [Musik] [Applaus] Ja, wir sind in Triest angekommen. Jetzt gibt’s endlich wieder ein Fahrerweg. Ähm ja, ich suche jetzt erstmal eine Tanke und dann äh pumpen wir den Reifen voll, weil mit zwei Bar komme ich nicht weit. Ich brauche da vier Bar drauf und Campingplätze gibt’s nicht. Hier gibt’s wahrscheinlich ein Wohnmobilstellplatz oder sowas. Da gucke ich einfach mal, weil es soll gleich auch wieder regnen. So, sind jetzt hier wo im alten Hafengelände. Wir sind hier halt ein Bahnhof irgendwie sowas. Na ja, wir füllen jetzt erstmal was auf. Was da los? Glaube ich Obdachlose. Ja, da ist der Bahnhof. Da müssen wir aber nicht hin. Also dahinter sind anscheinend ziemlich viele Abdachlose. Ich glaube, wenn ich da schlafen würde, ist morgen alles weg. No joke. Ja, es regnet wieder. Ich habe auch gerade echt wenig Lust irgendwas zu tun. Oh, da ist ein Riesens. Ja, wir fahren jetzt einfach durch. Ich habe keinen Bock. Das ist ein bisschen zu viel gerade mit dem Regen. Ah, da ist der Riesen Güterbahnhof. 11 km müssen wir noch und ich habe immer noch keine Tanke gefunden, um die Reifen aufzupusten. Der Reifen hat wieder vier Bar. Weiter geht’s. Jetzt müssen wir erstm hier raus, weil so wirklich sehen Bock habe ich gerade nicht durch den ganzen Regen. Ich bin klatschnass und ich muss noch was essen. Muss kochen. Ich muss da dabei auch die ganze Zeit auch noch Höhenmeter kloppen. Kriegen wir hin. Wir sind wieder in Form. Ja, ich schlag mich jetzt gerade durch den Großstadtdschungel. Ich will h glaube ich auch nicht so schnell wie möglich raus. Ich hoffe, das tut was ich sage und ja. Ja, es ist soweit. Ich habe meinen zweiten Platten jetzt hier. Also, ich habe mittlerweile die Schnauze voll, aber gut. Was willst du machen? Ja, jetzt heißt es flicken und dann schnell weiter. Ich fahre hier aus dem Sack raus. Ja, es wird so langsam dunkel. Machst du nichts. Ja, jetzt geht’s raus aus City. 8h km noch. Ich habe jetzt gedacht, weißt du, suchst du hier irgendwo was, aber nachdem ich die dritte Ratte gesehen habe innerhalb von 5 Minuten, habe ich gesagt, nee, ist absolut duster. Also, ich sehe den Hofen Wohnmobile und h ich jetzt einfach st mein Zelt auf. So, ich habe meinen Schlafplatz gefunden zwischen diesen beiden Wohnmobilen. Ich mein Zelt. Ja, wer ich so schlafen können. Sieht nicht schlecht aus. Hier sind viele Wohnmobile. Kinstellen. [Musik] Einen wunderwunderschönen guten Morgen. Ja, mein Gott, wie habe ich gezeltet. Der Kollege ausen nehmen und bietet mir noch ein Kaffee an. Also tip top. Es hat die ganze Nacht geregnet. Es soll auch gleich eine Stunde wieder regnen. Also jetzt geht’s erstmal wieder auf der Küstenstraße weiter. Wir suchen uns Kaffee geh Port und ich habe gerade noch mit dem Slowenen gesprochen, der sagte, hier gibt’s einen ganz tollen Fahrradweg und den werde ich dann, wenn ich hier auch folge treffen. Also ja, bleiben wir mal gespannt, was wir so heute alle entdecken. Ja, wir fahren jetzt durch Mugia. Mit dem durch so die Stadt erwacht. Schauen uns das mal hier an. Schönes Tor. Schön. Platz. Beginnen wir uns mal ein Kaffee. Jetzt geht’s raus Richtung Hafen. Ja, wir haben Mugia verlassen. Wir sind jetzt nahtlos übergegangen in San Roco. eine Hafenstadt leute Center Parling. Wir sind jetzt hier in Boa. Ende der Saison ist absolute Totenstille. Hier ist nichts. Jetzt geht’s entspannt an der Küste weiter. Blick aufs Meer, auf die Containerschiffe. Oh, da ist die Grenze nach Slowenien. Ja, wir haben es geschafft. Wir sind in Slowenien, wenn wir daüber fahren. Ja, die ersten Meter auf slowenischen Boden. Italien haben wir verlassen. Können wir mal rüber gucken. So, die wichtige Frage ist, was kostet hier Kaffee und was für Spezialitäten zu futtern gibt’s? Da muss ich mich mir jetzt mal erstmal schlau machen, aber wir fahren jetzt er mal schön hier über die Landstraße ohne Verkehr, doch mit Verkehr. So, komm in Slowenien. Verändert sich die Landschaft auch total. [Musik] Glaub, das sind die Ortschilder. Wir fahren jetzt in Ankeran rein. Ja, ich bin wieder eingepackt. Es regnet wieder und es wird auch wahrscheinlich den ganzen Tag regnen. Aber gut, machen wir bessere aus. Ja, weiter geht’s im Regen fahren jetzt da runter durch die Stadt Koper. Ist auch was los, ey. Ja, Hafengebiet halt, ne? Hier ist richtig was los. So, aber es gibt ein Fahrradweg, also ist alles Tutti. Also ich bin hier im Hafengebiet von Koper. Also dahin ist Audi, wir haben h Bauhaus, dann haben wir Müller, ein Oi, ein Spar. Ja, da denkst du, du bist ja gar nicht weit weg von der Heimater, ne? So, rüber geht’s. Kch am Start. Also bis jetzt seitdem ich in der Stadt bin in Copa, fahre ich nur auf dem Fahrradweg bis Straße. Also absolute Klasse. Slovenien, ich bin begeistert. Ein Daumen hoch. Ja, Wasser ist ein bisschen hoch. Der tritt hier rüber. Uh, schick schick. Das ist Kunst. [Musik] [Musik] Also die Straße ist nur für Fußgänger und Radfahrer. Das war’s. So, die nächste City, da fahren wir mal rein. Ich weiß jetzt nicht, wie die heißt, aber das blende ich mal eben ein und schauen wir uns das mal an. Kriegen KF gehen, bisschen aufheizen. Ich bin nämlich klatschnass und ja so, ich war eigentlich lecker am Kaffee trinken, aber jetzt kommt auch noch super starker Winter zu. Ja, schauen wir mal weiter. Jetzt habe ich meinen ersten 50 m Anstieg chockel wir mal links, aber ich schwitz ziemlich viel und stark mit der ganzen Regenkleidung. Ja, müssen wir ganz langsam machen, aber da geht auf Euro Velo 8. Also, wir fahren die ganze Zeit schon auf dem Euroollelo 8 bzw. speziell hier den Parenzana. Ich glaube, da über den Hügel müssen wir irgendwie gleich [Musik] so ein Tunnel. [Musik] Schön beleuchtet. Oh, ich habe eine Schutzhütte gefunden. Gottes Willen. Jetzt warte ich den Regen ab. Die Sonne kommt wieder raus und ich fahre auf dem schönen Vorradweg immer noch. [Musik] Weiter geht’s jetzt auf den Parenzana. 40 Höhenmeter müssen wir kloppen. Jetzt geht’s einmal da links durch, aber ist auf jeden Fall alles komplett autofrei. Ich bin schwer begeistert und bisher noch keine Hunde. Wieder ein Tunnel. [Musik] Ja, das ist ein sehr langer Tunnel. Ich glaube 600 m. Heute sind 50 Fahradfahrer mit mir hier und runtergefahren. Jetzt wird’s mal steint woh eine alte Bahnlinie zu sein und das kann ich mir das nicht erklären. Alter, aber also die Radfahrroute führt direkt über diesen Campingplatz. Kostet 15 €. Ich überlege mal, vielleicht habe ich auch heute keine Lust mehr, weil es einfach zu regnerisch ist. Ja, die Sonne kommt wieder raus. Sieht doch klasse aus. J das ist der Fahrradweg unterbrochen. Das ist eine Baustelle. Da sind ganz viele Hühner. Ja, jetzt muss ich mal gucken, wie ich weiterkomme, weil eigentlich müsste ich darüber, aber gut. Muss ich halt Hauptstraße fahren, geht nicht anders. Ich komme jetzt von der Hauptstraße und ich habe gesehen, hier gibt’s eine kleine Brücke, die gehen wieder rüber. Auf der anderen Seite ist nämlich der Fahrradweg, der funktioniert. Ja, back Radweg. Machen wir erstmal Pause. Er ein zwei Bananen. So, da geht’s durch Motorräuschen. Schauen wir no mal. Frei Durchfahrt. Klasse. Ich habe das jetzt jetzt geschnallt. Ich bin schon aus Slowenien wieder raus und bin jetzt in Kroatien. Ja, nächste Land. Ja, dann weiter geht’s. Js geht’s Watter. So, jetzt heißt es, wir müssen klettern. Hier steht auch 20%, aber das glaube ich einfach nicht. Ja, schauen wir mal. Das ist eine alte Eisenbahnlinie. Ich füh einmal da um den Berg rum. Also da im Prinzip hinterm Kanal ist Slowenien. Wir fahren jetzt in Kroatien weiter. Also habe ich einen Tag in Slowenien verbracht. Fazit, zumindest da, wo ich lang gefahren war bin, war es äh wunderschön. Ich muss h noch ein Stück Straße fahren. 8%. Ich kann es noch. auch vollkommen ruhig. Anstieg geschafft, aber weiter geht’s. M jetzt auf der Straße, da wä im Prinzip die Eisenbahn durchgegangen. [Musik] Jetzt geht’s natürlich die ganzen schönen Höhlenmeter wieder runter. Oh, aber langsam kann schön ausrollen. [Musik] Wir sind jetzt in dem Kleinenorf Gruppia angekommen. Ich weiß nicht, wie groß das ist, obwohl Karte nicht sehr groß. [Musik] Ein paar Häuser und Restaurant mit Zimmern und allem, aber das wollen wir nicht von jetzt Die G [Musik] wirklich nichts. [Musik] Ich geschafft. Wir müssen nach Savodria. Da geht’s Richtung Kippik Platz. Bin auch echt KO. 300 m. [Applaus] Geht’s gerade richtig ab, Mensch? Blätzen Döner. [Musik] Na ja, gute Nacht. เฮ [Musik] เ [Musik]

1 Comment

  1. Hey Sebastian,
    bin besonders gespannt auf diese Folge. Wir sind uns in Istrien begegnet. Ich war der Typ der dreier Gruppe, von der du ein Foto gemacht hast, der das Pokemon-Trikot anhatte. Ich hoffe, dir geht es gut.
    Viele Grüße aus dem verregneten Karlsruhe

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