Bayer Leverkusen hat in der Ligaphase der Champions League nach drei Gegentreffern kurz vor der Halbzeitpause ein wildes Spiel gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain deutlich mit 2:7 (1:4) verloren.

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Die Skepsis war groß, als Niko Kovač im Februar den BVB übernommen hat. Doch vergangene Saison führte er den BVB von Platz 11 noch in die Champions League und in der aktuellen Spielzeit legt Dortmund unter ihm sogar den besten Saisonstart seit fünf Jahren hin und ist wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen. Was hat Kovač gemacht, um den BVB so stabil zu bekommen? Wir schauen auf seine taktischen und menschlichen Veränderungen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/FVlI/

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Vor 30.210 Zuschauern im ausverkauften Leverkusener Stadion trafen Willian Pacho (7. Minute), Desiré Doué (41./45.+3), Chwitscha Kwarazchelia (44.), Nuno Mendes (50.), Ousmane Dembélé (66.) und Vitinha (90.) für PSG. Aleix Garcia (37.) hatte durch einen verwandelten Elfmeter zwischenzeitlich den Ausgleich für die Werkself erzielt und in der zweiten Hälfte (54.) mit einem weiteren Treffer verkürzt.

Für Bayer-Kapitän Robert Andrich und PSG-Verteidiger Illya Zabaryani endete das Spiel bereits vor der Halbzeit. Andrich traf Doué unglücklich am Kopf und flog nach VAR-Überprüfung mit Rot vom Platz (31.). Zabaryani sah fünf Minuten später für eine Notbremse Rot (37.).

Die Aufstellungen: 

Bayer 04 Leverkusen: Flekken – Andrich, Badé, Tapsoba – Arthur, E. Fernandez (81. Mensah), Aleix Garcia, Grimaldo – Echeverri (46. Maza), Kofane (52. Belocian), Poku (63. Ben Seghir).
Trainer: Kasper Hjulmand

Paris St. Germain: Chevalier – Hakimi, Sabarnyj, Pacho, N. Mendes – Zaire-Emery (76. Ndjantou), Ferreira, Mayulu (63. Lee) – Kwarazchelia (63. Dembélé), Doué (46. Hernández), Barcola (72. Mbaye).
Trainer: Luis Enrique

Schiedsrichter: Jesus Gil Manzano (Spanien)

Kommentator: Andreas Kürten

#zdfchampionsleague

Schnell rein in ein besonderes Fußballfeuerwerk in der Leverkusener Arena. Die Gäste in rot schnell mit einer Ecke. Nuno Mendes führt aus. Hakimi wieder Mendes. Kopfball willen Patcho. 1:0 für Paris schon nach 7 Minuten. Leukb steht nicht richtig am Mann. Der ehemalige Frankfurter kann unbedrängt einköpfen. Auf der Gegenseite ein Handspiel von Ilia Zabani im Strafraum. Schiedsrichter Manzano gibt sofort 11 m. Grimaldo übernimmt Verantwortung. Posten die große Chance auf den Ausgleich nach 25 Minuten vergeben. Wenig später erwischt Kapitän Robert Andrich Duet mit dem Ellenbogen im Gesicht. Zuerst gibt’s nur Gelb für den Leverkusener, doch Referee Gillmanzano überprüft die Szene am Monitor und korrigiert nachträglich auf rot. Platz verweiß für Andrich nach 33 Minuten. Es ist ein wilder Abend in Leverkusen. Kofane dringt in den Strafraum der Gäste ein. Ilja Zabani reist den 19-jährigen Stürmer zu Boden. Die nächste berechtigte rote Karte der Partie für den Verteidiger und der nächste Strafstoß für die Gastgeber. Diesmal probiert’s Alex Garcia. Grimaldos Landsmann ist treffsicher. Keeper Chebalier ahnt die Ecke, kommt aber nicht dran. Ausgleich für Leverkusen. 38. Minute. Wieder sind nur 3 Minuten vergangen. Paris im Konter. Quarkelia bedient Desire. 2:1. Minute der Champions League Sieger 2025 spielt Ende der ersten Hälfte wie im Rausch. Quarkelia eben Vorlagengeber, jetzt Torschütze. Der Georgier trifft zum 3:1 nach 44 Minuten mit Hilfe von linkem und rechtem Pfosten. Leverkusen wünscht sich die Pause herbei, doch es gibt noch 4 Minuten Nachspielzeit. Paris Saint-Germain spielt wie ein Uhrwerk und eiskalt. Hakimi wieder Duet 4:1 durch einen herrlichen überlegten Schlenzer des Stürmers und das war lange noch nicht alles. Für Kper Julman wird der Abend ganz bitter auch in der zweiten Hälfte. Nuno Mendesh 5:1 der vierte Pariser Treffer in nur neun Spielminuten. Mark Flecken ist noch dran, kann das Tor des Portugiesen aber nicht verhindern. Balsam für die geschundene Leverkusener Fußballseele bringt wieder der Spanier Alex Garcia. Nur noch 2:5 nach 54 Minuten ein Traumtor aus rund 25 m in einem irren Fußballspiel. Aber Paris hat ja noch den Weltfußballer des Jahres. Usman Dembélé kommt ins Spiel und trifft 6:2 für Paris nach 66 Minuten. Auch wenn sie einen Gang runterschalten, ihr Torhunger ist immer noch nicht gestillt. Dembélé lächelt und Vitinha hat noch ein Bonbon zu bieten aus 20 m. Technisch eindrucksvoll abgeschlossen. 90. Minute 7:2. Paris Saint-Germain demonstriert eindrucksvoll seine Stärke, während Leverkusen eine herbe Lehrstunde erfährt. [Musik]

46 Comments

  1. Leverkusen bleibt in der CL sieglos und steht nach drei Spielen auf Platz 30, Titelverteidiger PSG setzt sich mit dem Sieg an die Spitze der CL-Ligatabelle. Kann Bayer noch den Turnaround schaffen?

  2. Sprachlos bleibt man zurück. Paris war es, das nach einer Stunde noch drängte und spielte, obwohl der Drops gelutscht war. Sonst wäre das Spiel zum Stillstand gekommen, weil die Spieler wie gelähmt waren und kaum wußten, ob sie im falschen Sport sind.

  3. Das ist eine Schande Leverkusen! Man fängt sich keine sieben Tore ein! Egal gegen wen, egal ob zuhause oder auswärts! Das nächste Mal hisst halt gleich die weiße Fahne!

  4. Um Ehrlich zu sein, da wird die nächsten Jahre erst mal nicht mehr viel gehen bei Bayer, Paris / Titelverteidiger hin oder her, aber 7 Buden zu bekommen ist nicht zu entschuldigen auf diesem Niveau. Und Bayer Leverkusen ist ja jetzt wirklich keine "Rumpeltruppe". Da passt vieles schon schon innen raus nicht mehr zusammen.

  5. Kein Wunder bei solchen Schiri´s!!!! Andrich ist weder Absicht zu unterstellen noch hat er hinten Augen! Schir´s entscheiden leider immer häufiger Spiele! Da muss mal eingegriffen werden!

  6. 1:03 ein fälliger Strafstoß? Hat der Kommentator lack gesoffen? Der PSG Verteidiger geht zu Boden, der Leverkusener, der am Trikot des Verteidigers zupft und ihn so festhält, wird dadurch erst mit zu Boden gerissen

  7. Einfach nur eine Schande, jedes Jahr machen die Fans von den Hedgefonds-Clubs den FCB schuldig, weswegen deren Verkäuferclubs sich in der CL immer wieder blamieren, weil,ja der FCB angeblich das ganze Geld der BL abgreift, Lüge, Lüge, Lüge!

    Eure Manager bedienen,,wie heuchlerische Lakaien deren Owner-Konzerntaschen u Aktionäre u wollen nicht, wie der FCB auch mal Ihre Spieler behalten, um sportlich weiter zu kommen,,nö schnelle Gewinne, ist die Devis, wie bei deren Alltagsgeschäften, denn ansonsten wäre Leverkusen u Frankfurt auch mal sportlich konstanter u erfolgreicher, als wie immer in der Gruppenphase rauszufliegen. Sy,,aber da ist der Dosenverein, um einiges Loyaler, der bauen wenigstens mit der eigenen Jugend auf, Eure Vereine spielennja nur Monopoli,,billigmWare im Ausland einkaufennu mglichstbteuer verkaufennu Fans belügen, damit deren Support nebenbei noch Sportwashing für Eure schmutzigen Konzerne betreibt, wie wiederlich sind Eure Clubs in Wirklichkeit, dass sollte mal öffentlich bekannt werden, anstatt so zu tun, als wärt Ihr angesehene Clubs, dabei seit Ihr diejenigen, die uns zur Farmaliga gemacht haben u nicht der böse FCB

  8. Eure Geldgierigen deutsche Bank und Bayer Konzern Clubs blamiert die Bundesliga, weil Ihr Transfererlöse ausschliesslich in die Taschen der Vorstände u sonstigem Gesindel steckt, Ihr macht den Fussball kaputt u ja Krösche ist bestimmt der beste Manager im verhöckern einer funktunierenden Mannschaft, na wenn das Euer Anspruch ist, dann empfehle ich Euch jeden Donnerstag der Aktionär anzuschauen, neues vom Börsepakett!

    Aber Tennisbälle schmeissen, wenn mal endlich Geld von Investoren in die Liga getragen wird, nööö, dass wollen, die sogenannten Traditionalisten nicht, die lieben es, wenn Ihre nimmersatten Manager jedes Jahr, die Mannschaft ausverkauft u das Geld dem Mutterkonzern für die fetten Bonusgewinne der Manager zuschieben, scheiss Heuschreckenvereine, wiemin der Wirtschaft, so auf dem Rasen, Eure Ultras brauchennbloss keine Jammerplakate mehr aufhängen, diemein Geldesel als FCB aufzeigen, schämt Euch!

    Kein Wunder, wenn der Hauptsponsor deutsche Bank heisst, oder ein Pharmariese ist, die ja auch nicht zurück schrecken mit schmutzig verlogenen Impfdosen an gesunde Menschen Geld zu verdienen, wiederlich Clubs und Schande für ganz Fussballdeutschland, dann habe ich lieber Mainz u Freiburg in der Cl, wie Eure Söldnerbanden, schämt Euch u jammert bloss nie wieder, dass der FCB schuld daran ist, sondern küsst deren Füsse, dass Sie wenigstens, die BL als Marke oben halten, Ihr Versager u Möchtegern Meister für 1 Jahr, die ganze PL lacht über, die Farmaliga zu der Ihr unsere BL gemacht habt, Euch gehört die Lizenz entzogen, weil Ihr wie Wettbüros aggiert, Mafia Laden!

    Nach der Meisterschaft, war bundesweit, die Symphatie für Leverkusen ganz oben u anstatt auf dem Niveau u mit der ganzen Kohle einfach mal soliden Sportwettbewerb zu betreiben, hat Wuer Konzernnu deren Manager malmwieder die Geldgier gepackt, wie wärs die Spieler auf dem Pick zu verkaufen u dann bekommen wir ja auch satte Gewinnbetwiligungen, dass steckt dahinter, ausserdem,,wieso,ist der Multimilliardenkonzern nicht bereit malmauch jedes Jahr eine 1/2 Milliarde in Ihren Werksclub zu investieren, dass würde der Konzern noch nichtveinmal spüren, ganz einfach, weil Euer Konzern auf Verkaufen getrimmt ist,,ob Medikamente,,oder Menschenware, hauptsache jeden Pfennig Geld rauspressen, was nur geht, scheiss auf die Fans u die Smphatie von Millionen,,wir legen kein wert auf sportlichen Erfolg, sondern, wir demontieren, die gesamte BL,,hauptsache am Jahresende gibt es fette Provisionen u Renditen, da sollten mal Wure Ultras Tennisbälle schmeissen, nämlich in die Verkaufsetagen Eurer Hedgefonds-Clubs! Elendige Heuchler, auf wahre Liebe machennu Meister der Herzen, ein Dreck ist Eure Logo Wert, dass steht für Impfdosen u teure Medikamente, die Ihr nicht einmal billiger an Afrika gwben wollt, von wegen Sportwashing, der Schuss ging nach hinten los, sowohl Frankfurt als auch Leverkusen wirdmin ein paar Jahren, wie Wolfsburg sein, fette Weltkonzerne als Rücken, aber zu geizig mal was für den deutschen Fussball zu tun, aber die Fresse ganz weit oben, der deutsche Gutmensch, wenn es um die bösen Scheichclubs geht, die mir tausend mal lieber wären,,wie Eure Geizkonzerne, die nur Entlassungen als Firmenstrategie kennen, wenn es um Renditengewinne geht, undmich Depp habe mich sogar,,ummderen Meisterschaft gefrwut, aber ab heute sind lir 100 Meisterschaften vom FCB tausendmal lieber,,wie eine von einemmHedgefond Club.

    War das nicht gleich,,wie mit Wolfsburg? Wurdennauch Meister u der VW Konzern hat sofort, die Mannschaft zu Gold gemacht, u Manager u Betriebsräte haben Ihre fetten Erlöse u.a. im Puff versoffen,,so,ticken, diese Hedgefonds-Clubs, aber das wollen, die naiven Traditionalisten u Fussballromantiker nicht hören, deren Feindbild ist der FCB, wo sich Mann u Maus, ausschliesslich für den deutschen Fussball aufopfern, oder nenntmuns ein Bsp., wo Uli die Fussballgewinne in seine Würstlefabrik entwendet hat, ganz im Gegenteil, er gab sogar Hilfe an St. Pauli u Co, also,wann sehen wir endlich, die ersten Banner an Rolfesmu Krösche gerichtet, mit der Aufschrift letzte Warnung, wir haben noch Stolz u Würde, macht uns nicht zu Lachplatte der ganzen Welt Ihr Konzernlakaienmanager!

  9. 7:2 ist doch eine Arbeitsverweigerung und Planlos. Dann lieber Haramball und bunker anstatt wie Schuljungen vorgeführt zu werden.

  10. Also sorry ich verstehe den hate hier Realtalk nicht
    Wir haben hier nicht gegen FC Hodenhagen mit 7:2 verloren das ist PSG…

    Die sind sehr krass in Form ja das 2:7 hat mir als Fan weh getan
    Entspannt euch bitte alle
    Es ist keine Schande gegen den Champion zu verlieren erst Recht nicht mit 2:7

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