Aerorad, Bergrad, Liegefahrrad, Allrounder-Gravel und vieles mehr – heutzutage gibt es unzählige Fahrradtypen auf dem Markt. Aber worin unterscheiden sie sich eigentlich, und welches Rad eignet sich wofür? Laurin und Patrick erklären euch heute im Video alle Arten von Rennrädern und das in nur 6 Minuten!

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Timestamps
00:00 – Intro
00:21 – Liegerad
01:00 – Triathlonrad
01:42 – Zeitfahrrad
02:25 – Aero Bike
03:10 – Allrounder
03:40 – Bergrad
04:24 – Endurance Bike
04:59 – Gravel Bike
05:26 – Allroad Bike
05:55 – Fazit

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Aeroräder, Allround Räder, Endurance Räder, Gravel Bikes, Kletterbikes, Liegeräder, Zeitfahrräder, Triathlonräder, aerodynamische Kletterbikes. Kurz gesagt, es gibt extrem viele Fahrräder für die Straße. Alle überschneiden sich auch mehr oder weniger. Wir wollen heute Klarheit verschaffen und werden euch zeigen, was für Fahrräder es auf dem Markt gibt. Wir haben also beschlossen, unsere Liste von verschiedenen Fahrradertypen nach Geschwindigkeit zu sortieren. Angefangen mit dem schnellsten, dem Legerad, arbeiten wir uns bis zum Faldrad nach vorne. Fangen wir an mit dem schnellsten Rad und zwar dem Liegerad. Das gibt’s einmal normal ohne Verkleidung und dann natürlich mit der aerodynamischen Carbonverkleidung meistens damit kann man es schnell commuten und man kann den Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h erreichen. Ja, der eine oder andere, der fragt sich vielleicht, was das Liegerad mit dem Sport zu tun hat. Wir haben eine interessante Entdeckung gemacht. Auch auf dem Liggerad wurde schon ein Stundenweltrekord aufgestellt. Der kam 2009 von Sam Whittingham, liegt bei 90,7 km. Das heißt 90 km in der Stunde, das schon eine beeindruckende Leistung. Weiter geht’s in den uns bekannteren Gefäen und da sind wir schon beim klassischen Triathlon Rrad. Das Triathlonrad ist das schnellste Rad abgesehen vom Legerad, was wir haben. Ab 45 km/h sieht man hier richtig den Vorteil und trotzdem unterscheidet sich noch von dem klassischen Zeitad, wie wir das kennen. Ja, der größte Unterschied ist wahrscheinlich, dass es hier keine UCI Norm gibt. Dementsprechend können die Rahmenbauer wie das Canyon Triathlonrad oder das Cvelo Triathlonrad so gebaut werden, wie es eben am schnellsten ist. Also die Rahmenformen sind da manchmal sehr extravagant und auch die Positionen, die man da einstellen kann, haben keinerlei Regeln. Dementsprechend sitzen die Fahrer dann noch aerodynamischer drauf und können ganz einfach relativ schnell unterwegs sein. Ich habe es gerade schon erwähnt, auch das klassische Zeitfahrad ist natürlich ein sehr schnelles Rad. Damit lassen sich sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen. Trotzdem muss man hier noch alles von der UCI abhängig machen. Die UCI schreibt nämlich vor, wie dick die Rohre sein dürfen, wie der Rahmen aufgebaut sein muss und wie auch die Position eingehalten werden muss. Ja, und das Ganze wird meistens kontrolliert vor den Etappen, bei den Profis. Die müssen die Regeln einhalten, da gibt’s bestimmte Maße. Größere Fahrer haben da noch einen Vorteil, die können noch ein bisschen länger bauen, aber man muss immer drauf achten, dass man eben in den Limits drin bleibt. Dementsprechend kann man mit einem Zeitfahrad bei einem Triathlon auch starten und eben bei normalen Straßenzeitfahrennen, aber mit einem Triathlonrad kann man jetzt kein normales Zeitfahren bestreiten, ansonsten wird man disqualifiziert. Beim nächsten Rad sind wir auch endlich bei den Rennrädern angekommen und zwar dem Eerobike. Gibt’s auch schon paar Jahre auf dem Markt. Das zeichnet sich meist durch ein klobige Rahmenform aus, integrierte Cockpits und sonstige EO Features am Rahmen selbst. Meistens sind die Eeroräder ein bisschen schwerer als normale Rennräder. Gute Beispiele dafür sind das Colnago Y1s oder auch das Chervelo S5. Ja, man muss trotzdem dazu sagen, dass gerade auch die Eerobikes sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt haben. Bedeutet mittlerweile sind die nicht mehr so schwer und man hat hier gewichtsmäßig zumindest keinen Nachteil. sagt sie auch im Profipellor, viele Profis entscheiden sich trotzdem für die Eroäder, auch wenn es über die Berge geht. Den gutes Beispiel ist da genauso das Canyon Aroad, wie der Name schon sagt, ein klassisches Eroike. Trotzdem auch ein guter Allrounder. Jetzt habe ich gerade schon vom Allrounder gesprochen. Das ist ein gutes Stichwort. Es gibt nämlich auch die Kategorie Allround Bikes. Die Allround Bikes zeichnen sich dadurch aus, dass die Rahmenform eben weniger extravagant ist, weniger bullig, trotzdem noch aerodynamisch und trotzdem auch noch sehr komfortabel. Ja, gutes Beispiel hier ist das Pinarello Dogma F oder auch das Tarmark SL8. Das beispielsweise hat ja damals das reine Eerorad Wensch abgelöst und sollte genauso aerodynamisch sein wie der Vorgänger, aber halt deutlich leichter. Wenn ihr hauptsächlich in den Bergen unterwegs seid, dann wünscht ihr euch vor allem eins ein leichtes Rennrad und da sind wir auch schon bei der nächsten Kategorie, den Kletterbikes. Die Aerodynamik rutscht hier erstmal in den Hintergrund und wir wollen vor allem eins Gewicht und so leicht wie möglich. Die UCI geht vor, 6,8 kg muss das Rad haben, wenn man im Rennen damit unterwegs sein will. Wer nicht im Rennen unterwegs ist, kann natürlich auch leichter gehen. Ja, gute Beispiele für solche Kletterräder sind z.B. das Giant TCR, Trackamonda oder auch das Ultimate von Canyon. Wie der Patrick aber schon erwähnt hat, fahrt ihr keine Rennen, dann müsst ihr euch auch nicht an 6,8 kg orientieren. Man kann hier noch deutlich leichter gehen. Auch hier sind gute Beispiele Schmolke Ultralight, genauso wie der Specialized ETOS. Das ist natürlich aber dann auch in der höchsten Kategorie der Kletterbikes. Kommen wir zu unserem nächsten Fahrrad, das sogenannte Endurance Bike oder auch Langstreckenrad genannt. Hier spielen Aerodynamik und auch Gewicht erstmal eine kleinere Rolle und vor allem geht’s darum, eine komfortable Position einzunehmen. Gutes Beispiel hier das Pinarello X oder auch das Canyon Endure. Damit kann man komfortabel unterwegs sein. Es geht darum, längere Strecken zurückzuleggen und das komfortabel, also aerodynamische Position, wird man damit jetzt nicht unbedingt einnehmen. Man hat etwas mehr Gewicht, aber deutlich komfortableren Rahmen. Also für Tourenfahrer ist es genau das richtige Rad. Das nächste Rad ist mein Lieblingsrad und zwar das Gravel Bike. Mittlerweile haben viele von uns nur noch ein Rad und es ist das Gravel Bike und damit kann man natürlich im Gelände fahren, aber auch genauso gut auf der Straße wie ich mitm Canyon Grail auch. Ja, man muss dazu sagen, ein schnelles Gravel Bike, das rollt auch sehr, sehr gut auf der Straße. Der einzige Nachteil ist, dass das Fahrrad nicht so wendig ist wie das Rennrad, nicht so aggressiv und man eben die Profilreifen hat. Aber wie schon erwähnt, auch damit kommt man gut voran. Unsere nächste Kategorie versucht Straße und Travel zu vereinen. Das sind die sogenannten Allroad Räder. Ich denke gerade für den Einsteiger oder jemanden, der sich noch nicht ganz sicher ist, ob der Radsport im auch taugt, eignen sich solche Räder perfekt. Da man eben dank der relativ entspannten Reifenfreiheit Gravelreifen als auch normale Rennradreifen aufziehen kann. Ja, diese Räder sind meistens aus Aluminium, dementsprechend ein bisschen schwerer, aber für Einsteiger perfekt geeignet, um auch noch komfortabel unterwegs zu sein. Man ist natürlich nicht ganz so schnell unterwegs, aber dem Abenteuer steht nichts im Weg. Wenn ihr jetzt noch dabei seid, dann seid ihr wahrscheinlich genauso verwirrt wie wir, denn die einzelnen Kategorien verschwimmen natürlich miteinander und das eine oder andere Rad lässt sich gar nicht so richtig einordnen. Viel davon ist natürlich auch Marketing von den Herstellern und verwirrt uns alle. Ja, auch die Liste von den verschiedenen Fahrradkategorien ist eigentlich unendlich lang. Wir haben uns jetzt heute rein auf die Räder konzentriert, die man eben auch gut auf der Straße verwenden kann. Ich persönlich muss sagen, ich finde das Allroad ist eine gute Alternative, weil es dem Einsteiger einfach eine extrem große Flexibilität bietet. Laurin möchte also einen Alurad fahren. Jetzt sind wir noch gespannt, was ihr dazu sagt. Was fahrt ihr für Räder? Schreibt gerne mal in die Kommentare, was eure Lieblingskategorie ist. Und wenn euch das Video gefallen hat, wie immer Daumen hoch und den Kanal abonnieren. Ciao, bis zum nächsten Mal. Ah.

25 Comments

  1. Canyon Speedmax CF
    Giant Defty
    Giant Revolt
    + noch ein Scott Fully Mountainbike
    Damit habe ich alles abgedeckt worauf ich gerade Lust habe. Hat sich über die Jahre so angesammelt.

  2. Kleiner, aber wichtiger Hinweis: Ihr habt das Cyclocross-Rad vergessen – eines der ältesten Rennradtypen überhaupt und definitiv kein Nischenprodukt. Ich fahre selbst ein Stevens SuperPrestige und finde es schade, dass diese Kategorie komplett untergeht. Gehört in jede vollständige Fahrradliste!

  3. Ich fahre ein Gravel – Bike … eine Alternative für mich, wäre nur ein Endurance, weil ich Komfort bevorzuge … 😎🤘🏻♠️🎸

  4. Ich habe mir vor kurzem ein Trenga GLS7.0 gekauft um meinen Vater bei seinen E Bike Ausfahrten begleiten zu können und künftig den täglichen Arbeitsweg entspannt und schnell zu meistern.

    Mir war wichtig, dass es sich dabei um eine Deutsche Firma (möglichst regional) handelt und so bin ich bei Trenga gelandet. Diese montieren nach wie vor in Hamburg Harburg und man kann sich sein Fahrrad individualisieren lassen. Nach den ersten ausgiebigen Touren (zumindest für meine Verhältnisse) bin ich immernoch hellauf begeistert. Es ist halbwegs schnell und von Werk aus so aufgebaut das man im Straßenverkehr teilnehmen darf. Für mich die perfekte Symbiose aus Sport und Alltagsnutzen.

  5. Bin dieses Jahr erst in Rennradfahren gekommen. Habe mir ein Trek Domane Al4 Gen 4 via Jobrad geholt. Da passt auch was breiteres drauf, als die Standard 32er. Aber selbst mit denen ist ein Waldweg nicht zu viel. Liebe es total!

  6. Bin jetzt relativ frisch von nem Hardtail auf das Gravel GRV10.0 von Conway umgestiegen und bin einfach nur begeistert, wie viel Spaß des macht!!

  7. Mir ist bei der Recherche nach einem neuen Rad aufgefallen, dass Endurance Räder oft einen höheren Stack to Reach Wert haben als Gravel Bikes. Überall hab ich vorher gehört, dass das Gravel Bike die am meisten aufrechte Position hat. Wenn ich mir aber Canyon endurance, specialized roubaix und co anschaue sehe ich Werte von 1,55 oder sogar höher. Bei gravel Bikes geht der Trend zu 1,45-1,5. Ist das Endurance also doch aufrechter und besser für mich als Langbeiner geeignet?

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