Unsere Sommerradreise führte uns im August 2025 von Freiburg im Breisgau durch Frankreich, Belgien und die Niederlande wieder zurück nach Deutschland. Von zahlreichen Höhenmetern in den Vogesen und Ardennen bis hin zu entspannten Etappen durch das flache Land der Niederlande war alles dabei, was zu einer gelungenen Fahrradtour dazugehört.

Das Wetter spielte größtenteils mit, und wir konnten die Reise in vollen Zügen genießen. Wir hatten eine wunderbare Zeit auf dem Rad, haben viel erlebt und jede Etappe genossen. 🚴‍♂️🚴‍♀️

Begleitet uns auf unserer diesjährigen Radreise und erlebt mit uns eine abwechslungsreiche Tour voller Natur und neuer Eindrücke.

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#radreise #bikepacking

Kapitel:

00:00 Etappe 8
10:10 Etappe 9
18:45 Etappe 10

8:33 Uhr. Wir sind wieder auf dem Weg Richtung Lüttig. Müssen wir gleich erstmal wieder über diese krasse Brücke drüber. Dann sind wir wieder direkt auf der Strecke. Das war ein Campingplatz, der direkt hier äh am Weg lag. Na ja, wir fahren jetzt erstmal schön in den Morgen hinein. So sieht’s aus. Also, also Arividci Arividi Campingplatz, aber guter Platz und jetzt geht’s ab. [Musik] Ich dachte, wir fahren jetzt gemütlich am Fluss lang. Noch nicht. Ja, oberhalb irgendwie. erstmal arbeiten. Ja, es ist ja auch wirklich ein kühler Morgen gewesen. D muss erstmal aufwärmen. Wurden wir hier erstmal von drei Eseln begrüßt und konnten sie alle schön kraulen, ne? Guten Morgen. Ja, neugierig. Provinz Lüttig. Nächster Abschnitt. Also Traumwege hier wirklich. Lüttig hat, ich habe jetzt nachgeschaut 195 000 Einwohner. Ja, ich hatte auch nicht gedacht, dass das jetzt so viel größer wäre. Ja, das ist nur so wegen des Namens dachte ich. Okay, man hat das schon oft gehört, vielleicht ist es groß. Ein die Flussquerung, aber ansonsten bis hierhin muss ich sagen, der Fahrrad heute top, also richtig gut zu fahren, gar keine blöden Stellen. Fahren jetzt hier am Kanal weiter und weiter. In 26 km sind wir in Lüttig. stand gerade angeschlagen. Da gibt’s Pommes. Belgische Pommes. Das sieht doch herrlich aus da oben. Ein bisschen wie so ein kleines Disney Schloss. Also, mir gefällt Belgien hier jetzt Richtung Norden auf jeden Fall besser. Das ist ein bisschen entspannter, nicht alles so auf Hochglanz, Einfamilienhäuser, neubauten. Ja, irgendwie so ein bisschen normaler für mich, aber das ist ja auch immer sehr subjektiv. Auf jeden Fall fahren wir hier heute echt gute Wege und kommen ganz gut voran und es macht Spaß. Was gibt’s alles? Eine gefüllte Waffel mit Vanillepudding oder so. Dann schmeckt gut. Krieg müss ich Energie nachführen. Das sieht do langsam schon richtig nach City aus, obwohl es so über 10 km sind. เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Hier gibt’s jetzt was zu essen. Kleine Pommes und dann geht’s weiter. Bist schon leer? Schon leer. Ganz alleine gegessen? Nein. Am Ende hast du geschwächelt. Ja, ich musste kommit verlieren. Mir wurd zu heiß gerade. Genau vom Essen. Ja, ich würde sagen, hat sich gelohnt und geht’s jetzt gleich aus der City raus. Endlich. Wirklich das beste das Beste für uns. Vch Pommesportion hier gerade wurst wir uns hier zwischen Autobahn Häusern durch die Stadt durch. und freuen uns jetzt schon, wenn wir weg sind auf einsamere Straßen. So in etwa sieht’s in meinem Kopf aus, wenn ich durch so verkehrsreiche Städte fahre. Chaotisch. Jetzt müssen noch diese Autobahn zweimal ja, ich weiß nicht, überqueren oder unterqueren und dann gibt’s glaube ich einen längeren richtigen Radweg aus der Stadt raus. Absolute Wahnsinn. noch nicht erlebt. Alles voller Baustellen, alle fahren vierschwurig. Man muss dann auf einmal einfach hier so die Straße queren. Ja, läuft. Aber hat uns bisschen geholfen da hinten. Sind jetzt ungefähr, ich würde sagen, maximal 5 Minuten von dieser Kreuzung entfernt und hier ist schon wieder die Welt ganz anders. Ja, kann man sich mal ein bisschen ausruhen wieder. War lustig irgendwie. Ja, es hat ja geklappt. Aber Moment, wenn da die Autos in alle Richtungen auf und wollen alle auf die Autobahn oder schnell diese K. Ja, man darf ja nicht so verrückt machen lassen von. Also die fahren ja zum Glück alle nicht schnell spurig Autos und das ist halt schon allein das, aber grundsätzlich woll will auch keiner glaube ich den Fahrradfahrer umfahren. Nee, aber manchmal passiert trotzdem. Ja, spät. Gut, dann geht’s jetzt hier aus der City raus. So, der Todesatem der Stadt hat uns jetzt hoffentlich bald verlassen. Die ganzen Vor da eh jetzt dann schöne Dörfer waren dann von Industrie und allem aufgefressen wurden, ist echt nicht schön und enorm viel Verkehr und alle haben es super eilig. marocalum ist in Belgien echt komisch gerade. Man kommt hier gar nicht mehr so richtig rein. Also hier ist so viel los. Teilweise auch kleine Wege, aber überall unfassbar viel Verkehr. Jetzt hier mal wieder eine Hauptstraße mit Fahrradweg. Da hinten kommt schon die nächste größere Stadt mit richtig großen Kirche. Ah, es ist schon hart hier muss ich sagen. Kein Vergleich zu Frankreich. Da konnte man sich so richtig entspannt fallen lassen. Mal fahren. Hier ist ständig Action. Aber jetzt sind wir bald auf dem Weg zum Schlafplatz. Da gucken wir uns mal was an. mehr dazu, wenn es was ist. So, wir sind jetzt hier an so einem Biwerkplatz in Belgien, nah an einer Stadt. Ich weiß jetzt gerade leider den Namen nicht, aber der Platz ist ganz schön. Ist auch genug Platz da. Da hinten steht von einer Familie. Zwei Zelte sind gerade nicht da. Leider ging das Wasser nicht, deswegen ist Daniel noch mal in den nur 3 Minuten mit dem Fahrrad entferten Supermarkt gefahren. Jo, das war gut. Und ähm ja, jetzt machen wir erstmal was zu essen. Aber bis jetzt sind wir hier sehr zufrieden, weil der Biwerkplatz, den musste man nicht reservieren. Ist kostenlos. Ja, ist ein bisschen eigentlich wie diese Schelterplätze, die es in Dänemark gibt, nur dass es halt in Belgien viel viel weniger davon gibt, aber so ein zwei Laden ungefähr in unserer Route, was natürlich gut ist und dann denke ich mal, wir es hier eine gute Nacht werden. Leider wird morgen das Wetter ein bisschen umschlagen. Mhm. Ja, windig und Regen und vielleicht sogar Gewitter. Mal schauen und dann wird’s für uns auf jeden Fall dann über die Krenze wenigste gehen in die Niederlande. In die Niederlande. Essen ist auch endlich gleich fertig. Richtig hungrig beide. Heute gibt’s mal kleine vegetarische Hackbächen mit einer Champignonsoße und dazu gibt’s lecker Spaghetti. Auch sehr gut. Das B auch geschmeckt. Komischerweise sind die alle relativ stark. Das wundert mich immer. Und dann war’s auch richtig für heute. Schönen guten Morgen. Das äh Zelt ist abgebaut. Wir sind jetzt äh um kurz nach 8 Uhr startklar. ist echt ein schöner Platz hier. erinnert ein bisschen an die Schaderplätze in Dänemark, aber es gibt hier in Belgien nicht viele und wenn man sich immer so umguckt, dann denke ich auch werden das nicht noch mehr werden, weil die Leute einfach weiß nicht, die kümmern sich nicht gut um die Sachen. Hier sind überall wilde Feuerstellen, lassen ihren Müll liegen, überalles Müll, Flaschen. Hier s die Zäune runtergetreten. Da kacken die Leute dann da hinten rein, lassen ihr feuchtes Klugpapier liegen. Ist halt ein bisschen schade, weil solche Plätze eigentlich eine super Sache sind für Radreisen so ein Wanderer. Und normalerweise sind das ja auch die Leute, die die Natur so ein bisschen mögen. Wir haben es ein bisschen was von den Mul mitgenommen, aber wir haben auch nur Begrenzplatz, aber das ist schon irgendwie ganz schön rudig und schade einfach. Na ja, wir sind dankbar für den Schlafplatz gewesen. Ja, aber das war echt gut. Also, ich habe gut geschlafen sonst. Ja, ich bin oft aufgewacht leider. Und es war auch das Zelt war staub trocken morgens. Alles war richtig trocken beim Abbau, weil da keine Wiese war. Das war auch mal ganz schön. Aber jetzt kann es heute. Ich glaube, ich habe auch schon trofen. Ja, es soll bald ein bisschen regnen, aber mal gucken. Temperaturen sind eigentlich ideal zum fahren. Ja, mal gucken, wie wir hier vorankommen. Aber erstmal sehr viel Großraumstatt. War auch eine warme Nacht. Das habe ich auf jeden Fall gemerkt. Was man auf jeden Fall merkt, dass wir jetzt den Teil von Bacin erreicht haben, indem er niederländisch gesprochen wird. Es sieht nicht nur anders aus, irgendwie ist der ganze W hier auch ein anderer mittlerweile. Jetzt schlängen wir uns aktuell durch die nächste Stadt durch. Nennt sich hier Bilzen, aber ist nicht so wahnsinnig wild. Ist eigentlich ganz angenehm. Gibt viele Fahrradstraßen, gute Radwege, da kann man jetzt eigentlich nicht sagen. Viel Binschiffert ander macht böses Tempo heute. Da kommen wir kaum hinterher. Ich glaub hier links hoch jetzt war und dann über the bridge. Kamera weg, sonst packe ich es nicht. Die nächste Stadt geht über. Diesmal ist es wahrscheinlich wieder ein bisschen größer und zwar Gang. [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Wetter ist auch sehr gut. 23,6° beste Verhältnisse zum Radfahren. Und was man auch mal sagen muss, dass der Wind natürlich von der El Perfector Richtung kommt. Glück gehabt. Ja, auch mal Glück gehabt. Auch nicht schlecht. Ich habe gerade mal geguckt, ich muss noch mal nachsehen, welchen Fahrtag wir jetzt haben, aber wir haben jetzt noch 723 km bis nach Hause und sind jetzt schon 810 km gefahren. Also auch echt schon gut eine ganze eine gute Strecke zurückgelegt und jetzt wo es flacher geworden ist, kommt man auch echt gut voran. Kurze Überquerung hier am Kanal, aber hat jetzt wieder gefangen hier landschaftlich. Wir sind jetzt in großen Schritten gehen wir auf die Niederlande zu. Wir fahren jetzt gleich bisschen parallel zur Grenze und dann sind wir schon im neunen im nächsten Land. Kommen wir richtig gut voran heute wegen des Windes. 17 km/h Durchschützgeschwindigkeit. Das ist für uns ja quasi Lichtgeschwindigkeit. Grenzübertritt. Schöner Radweg. Erstes Mal. Erstes Mal im Leben über die Grenze nach Holland. Habe ich nicht das erste Mal, aber die erste mal von Belgien aus. Also, tschüss Belgien. Hallo Niederlande und ja, vorletztes Land unserer Sommertour. Ja, dann geht’s wieder nach Deutschland nächstes Mal. Bin ich mal gespannt, was jetzt hier abgeht. Ja, wir sind ganz zufrieden, dass wir jetzt hier in Holland sind und nicht mehr in Belgien. Ähm, ich habe gerade so ein kleines Nachmittagstief, also ist auch irgendwie erst kurz 1 oder so, aber ich bin ein bisschen müde. Gibt gleich noch mal eine Pause am Supermarkt, dann hört noch mal Kaffee. Danach soll es dann wieder besser weitergehen. Fresh eingekauft gerade bei Lidl und beim Bger. Salat und Törtchen zum Nachttisch, Kaffee dazu. Deswegen Akku sind jetzt voll und jetzt weiben wir die nächsten 30 km zum geht’s jetzt zum Campingplatz höchstwahrscheinlich Mutm Mutm. Es macht echt Spaß. Das ist echt ganz schön windig und es könnte noch gewettern, aber es fährt sich halt gut, weil wir die meiste Zeit mit Rücken oder Seitenw Wind unterwegs sind und schon wieder echt ein großer Unterschied zu Belgien. Hätte ich gar nicht so erwartet, aber hier ist echt alles wieder entspannter. Jetzt sind wir hier in Lirup, auch echt eine schöne Kirche und da vorne gib Wasserspender. Werden wieder einmal auffüllen. Das sind echt super Einrichtung und dann geht’s weiter. Wir fahren immer noch tüch die Formgewitter weg. Paar Regentropfen kommen, aber no nicht zu viele, zum Glück. Und soweit haben wir es nicht mehr bis zum Campingplatz. Auch nicht schlecht. Langsam merkt man es in den Beinen. Angekommen auf einem Bauernhof äh mit Riesen Wiese, auf der wir jetzt stehen dürfen. Wir sind die einzigen Gäste. Ähm haben jetzt bezahlt 20 € für eine Nacht, dürfen aber alles nehmen, was wir brauchen. Also, es heißt auch Strom und sowas und WLAN, alles am Start, was man irgendwie braucht. Richtig gut unkompliziert gerade gewesen. Äh war jetzt auch knapp über 100 km heute, deswegen sind wir sehr froh, dass wir das Zelt hier gleich aufbauen können. Ich glaube, das machen wir irgendwo da hinten, weil es dort ein bisschen Wind geschützt ist und dann soll es gegen 18, 19 Uhr heute auch anfangen zu regnen, kleines Gewitter geben. Deswegen sind wir sehr froh, dass wir jetzt hier sind und dann war es ein rundumgelungener Tag und diesen Platz haben wir auch so durch Zufallen gefunden. Wir haben einfach an der Route gesucht und ja, sehr gut. So, wir haben ganz gut geschlafen. Ähm und da geht jetzt gerade die Sonne auf. Das ist doch ein guter Start in den Morgen. Ist auch noch ganz schön frisch, irgendwie 12° oder so, aber in dem Waschraum ist es warm und wir trinken jetzt gleich erstmal einen schönen Tee und ein Kaffee. Nur die Straße hat man auch nachts noch ein bisschen gehört. schön in den ersten warmen Sonnenstrahlen losfahren. Heute geht’s auch wieder durch so ein paar größere Städte an Ahnheim später vorbei und irgendwo dahinter werden wir wahrscheinlich heute noch unser Camp aufschlagen, aber das schauen wir mal im Laufe des Tages. Muss da erstmal hier chillig durch Holland fahren. Ja, und wir gleiden hier so von Town zu Town quasi, überall an der Straße, aber meist mit eigenem Radweg und viel los hier überall. Sind wir mal ein bisschen raus aus Stadt sind wir hier. Auf jeden Fall ist hier jetzt mal wenig Verkehr, viele Felder und nicht so viele Häuser. Super gutes Wetter und der Wind kommt schon wieder aus der korrekten Richtung für uns. Was auf jeden Fall bisher auffällt, ist, dass Holland sehr zersiedelt ist. Man findet echt kaum eine längere Fläche, die mal nicht Feld Industrie oder Wohnraum irgendwie ist. Es ist hier mal so ein Waldstück, aber das ist Industriegelände. Da bauen die irgendwie da sind die von der Luftwaffe dahinter. Das ist schon krass. Also, weiß nicht, ob das in anderen Teilen Hollands anders ist, aber für der Karte sieht’s nicht so aus. [Musik] Scheiß Gegenwind. Was ist das? Wir kennen das doch gar nicht mehr. Aber sieht doch mal richtig gut wieder aus. Noch ein bisschen Wasser zu sehen. Und jetzt fahren wir gleich in die Genie größere Stadt. Nemo, Nemen oder so. Mal gucken. Wir sind auf der kurzen Teil auf der Maßroe. Ehrlich, da waren wir schon mal drauf. Ja, Frankreich. Die Mus die Mus nun die Mars auch nicht schlecht. Ja, wir sehen hier viel irgendwie. Kommt rum. Das ist hier jetzt natürlich landschaftlich nicht schön, aber von der Verkehrsführung muss ich sagen für Fahrradfahrer ist es ja ist einfach nur krass. Es ist so gemütlich zu fahren. Wir sind in irgend so einer xbeliebigen Stadt, würde ich mal sagen. Und die Radwege sind trotzdem monster breit. Das sind einfach richtige Fahrradautobahn und egal wo man guckt gibt’s beste Möglichkeiten für Radfahrer da lang zu fahren. Haben gerade mal nachgeguckt die Stadt durch die wir fahren 189 000 Einwohner und bis jetzt merkt man es nicht, aber wir sind auch noch nicht im Zentrum. Ja und da müssen wir scheinbar unbedingt durch. Dann müssen wir durch in dre Jahren Radreisen der erste Platte für nie für mich damit ein operiert da gerade den Dorn raus, den sie von innen gesehen hat. Da sehe ich das schon kriegst mit den Fingernägeln. Ich glaub me ich krieg’s raus. Ja, hab ich. Zeig mal den kleinen Knecht. Ja, der hat da alles durchgestochen. Passiert. Zum Glück haben wir das Loch schnell eruiert auf dem Schlauch. Ja. und ähm kann jetzt schon losgehen. Die Flickaktion spannend. Ich hatte echt ewig keinen Platten mehr, aber der Stachel sah schon ein bisschen fiese aus und Daniel sieht schon sehr geübt aus. Ich habe schon mehrere Platten gehabt, leider nicht früher, als es noch schlechtere Mentel und Schläuche gab. Da rollt ander wieder mit frisch geflegten Reifen. Sehr gut. wurde echt gut durch die Stadt geleitet. Man hat gar nicht so richtig mitgekriegt, wie groß die eigentlich ist. Bisschen schöne Altstadt gesehen und dann war man auch schon wieder weg. Das ist alles Ahnheim hier. Sand hier rein. Sieht do schön aus. Wir kurz einkaufen. Dafür muss man hier ein bisschen in die City reinfahren, aber schicke Straßen und Steigung auf einmal. Jetzt arbeiten uns gerade wieder zu unserer Route zurück. Schöne Heidelandschaft hier im Wald, aber man hört leider die Autobahn im Hintergrund, aber man kann nämlich alles haben. Wenigstens mal. Du bist ja in Natur mit einem asphaltierten Radweg dadurch. Fahren hier durchs Naturschutzgebiet vor Appeldorn und haben uns jetzt eben doch auch wieder ein Campingplatz rausgesucht, den wir dann heute anfahren. Ich glaube, das jetzt noch so ein 6 km, dann haben wir auch wieder fast 100 km gefahren. Ähm ja, also Campingplätze gibt’s hier echt viele, da sind teilweise echt teuer. Also haben so ein bisschen geguckt, dass wir nicht auf dem teuersten landen. Ich fand das immer, wenn man abends erst ankommt und morgens früh legt wieder losfährt, morgens früh wieder losfährt, irgendwie ein bisschen äh verrückt dafür, dann irgendwie über 30 € zu bezahlen. Ähm, genau. Aber der ist jetzt ein bisschen günstiger. Wir sind angekommen für heute. Ein recht schön gelegener Campingplatz hier mitten im Wald. Kurz zuvor sind wir an so einer Heidelandschaft vorbeigefahren. Das s auch echt noch gut aus und ich glaube die Saison ist hier auch fast vorbei. Also die Nebensaison startet glaube ich morgen oder übermorgen und wir haben jetzt hier so ein Platz bekommen. Da bauen wir gleich auf. Hat jetzt gekostet für eine Nacht 21 € plus 50 Cent dann für die Dusche einmal. [Musik]

5 Comments

  1. Ihr liefert mir Bilder von Orten, die ich bisher nur vom Namen her kannte. Und das aus eigener Kraft mit dem Fahrrad. Eure Urlaube sind so abenteuerlich und erlebnisreich. Da schau ich gerne zu.

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