Unsere Sommerradreise führte uns im August 2025 von Freiburg im Breisgau durch Frankreich, Belgien und die Niederlande wieder zurück nach Deutschland. Von zahlreichen Höhenmetern in den Vogesen und Ardennen bis hin zu entspannten Etappen durch das flache Land der Niederlande war alles dabei, was zu einer gelungenen Fahrradtour dazugehört.
Das Wetter spielte größtenteils mit, und wir konnten die Reise in vollen Zügen genießen. Wir hatten eine wunderbare Zeit auf dem Rad, haben viel erlebt und jede Etappe genossen. 🚴♂️🚴♀️
Begleitet uns auf unserer diesjährigen Radreise und erlebt mit uns eine abwechslungsreiche Tour voller Natur und neuer Eindrücke.
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#radreise #bikepacking
Kapitel:
00:00 Etappe 7
05:46 Etappe 8
15:21 Etappe 9
Schönen guten Morgen. Es ist richtig richtig kalt. Ich glaube, es ist sind gerade 7 oder 8°, was sehr gut ist. Vor allem was jetzt so kalt geworden ist. Es gibt hier so einen Aufenthaltsraum, Steckdosen, Kühlschrank und eine Wasserkocher. Das heißt, der morgliche Kaffee, der kann auch mal nicht auf dem Ko gemacht werden. Die Sachen bleiben in der Tasche und ja. Ich wer erstmal wach, warte auf Anna, die liegt noch im Zelt und dann müssen wir uns heute auf dem Weg Richtung belgische Grenze machen. Eventuell bleiben noch in Frankreich die Nacht oder wir fahren schon über die Grenze rüber. Problem ist, dass wir dann über die Aden fahren und ja, der geht gleich 5 m, ne? Mal gucken. Erstmal wieder hier in die Gänge kommen. Alles immer sehr eingerostet über Nacht. Guten kalten Morgen, aber wir haben ja zum Glück ein paar warme Klamotten zum Anziehen da, aber die hatten wir auch alle schon heute Nacht an. Also, man ist jetzt hier voll ausgestattet gerade. Da sitzen Storche auch schön. Die genießen auch noch den Morgen hier. Und wir fahren jetzt erstmal hier unsere kleine Nebenstrecke zur Hauptrutee zurück. Ich glaube, wir fahren weiter Richtung Moura. Mal sehen. Aber ist leichte Steigung ist auch direkt schon wi ein bisschen warm geworden. Das ist natürlich gut. Ui, abgens und abends, wenn es noch nicht ganz so wenn nicht ganz so heiß ist, dann so ein paar schöne Landschaften hier durchfahren. Das ist richtig schön. Nicht so viel los. Sonntag. Stimmt, Sonntag. Aber wir haben schon geguckt, Geschäfte haben offen. Wir haben gestern kurzen Schrecken bekommen. Ja, ein paar Geschäfte haben dann so bis mittags oder so geöffnet. Zumindest auch in der nächsten Stadt, wo wir aber reinfahren, aber längst auch nicht alle. Also, man muss immer so ein bisschen schauen. Das stimmt. In Deutschland wä man aufgeschmissen jetzt schon. Da hätte man wä man froh, wenn man noch ein Bäcker oder so findet. Eine Tankstelle. Tankstelle. Wir biegen jetzt gleich auf die Hauptstraße ab nach Wusier, wenn ich mich da richtig erinnere. Man sieht die Stadt ja auch schon im Hintergrund und dort werden dann die Vorräte endlich mal aufgestockt und dann geht’s auf den Radweg am Adenkanal. ist ja schon jetzt hier die Abschiedstour von Frankreich, aber hat uns richtig gut hier gefallen. So schöne verträumte äh so schöne verträumte Orte sind es hier gewesen. Weiter geht’s am an einem der Dendenkanäle. Wir haben uns jetzt dazu entschieden, gleich einen Campingplatz anzusteuern und dann einen halben Pausetag einzulegen. Ich bin nicht so fit und kann heute irgendwie nicht so schnell fahren und dann macht es auch nicht so viel Spaß und dann lieber einmal komplett ausruhen und morgen wieder ein alter Frische los, denn da gibt’s noch einen ganz schönen Campingplatz gleich. sind so viele Schleusen, die kann man schon gar nicht mehr zählen. Eben war da ein Wartungsauto an der Schleuse, aber leider konnten wir auch nicht sehen, wie das Tor geöffnet wurde. Ja. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Wir sind auf Campingplatz angekommen. Chilliger Platz, kannst nichts sagen. Direkt am See. 1495 Uhr für die Nacht und da hinten schild Anna. wür sagen, ich gehe jetzt duschen und dann war’s das für heute. Und damit einen schönen guten Morgen aus meinem Souvenirshop, der ein bisschen ein Sinnbild ist für alles, was diesen Campingplatz betrifft. Es ist im Umbruch, würde ich sagen. Also echt ein richtig schöner Platz, der die besten Zeiten aber scheinbar lange hinter sich hat, aber an dem hoffentlich mal wieder was verändert wird. Aber was gut ist, dadurch, dass der Souvenirshop mittlerweile eine Art Aufhaltsraum geworden ist, können wir uns hier als Zelter ganz gut aufhalten, um einmal zu frühstücken und vorzubereiten zu kochen. Selbst Abwasch funktioniert hier geht’s heute Richtung Belgien. Ich hoffe ist ein bisschen fitter. Ich habe mit dir jetzt noch nicht gesprochen. Sie lag jetzt gerade noch im Bett, aber da hinten kommt sie jetzt gerade und dann verlassen wir Frankreich, fahren nach Belgien und dann geht’s endlich in die ATN und wir machen uns jetzt erstmal auf dem Way to the Rutal und da bisschen frisch, aber es wird gleich bestimmt schnell wärmer. เฮ [Musik] Noch fahren wir natürlich schön entspannt in der Ebene, aber langsam heißt Abschied nehmen von plus- 0 Höhenmetern. Ab durch den Tunnel von 1892. Jetzt kommen plötzlich alle Boote hier auf einmal, die wir die ganze Zeit nicht gesehen haben. Was ist das denn? Das sieht mir nach einer kleinen Werft aus oder so ein kleinen Hafen da vorne rechts sieht man ja auch ein paar abgedeckt sind schon. Da wird auch ein bisschen rumgewerkelt. J müssen hier rechts nach Zedar und ab Cedar. War’s das dann? We wirklich Chanall. Wir bewegen uns jetzt hier aus Dor zu. Schätz mal noch wenige Minuten, bis wir dann hoffentlich beim Intermarche einkaufen dürfen. Und man merkt leider immer, dass man anstend nahe der Stadt kommt an. Die Leute grüßen nicht mehr. Vorte sehen kacke aus. Meistens immer der gleiche Hausmodell. Es liegt oftmals viel Müll rum, leider. Ja. Und Gravity nimmt zu. Gravity. Gravity Gravity mehr Erdziehung, aber es wohnen natürlich auch mehr Leuten, das ist auch klar. Na ja, uns gefällt auf dem Land besser, deswegen schnell durchfahren und dann ins Naturschutzgebiet. Und wir sind raus. Big City Lifestyle für uns. Ja, und gleich geht’s hoch. Schon bisschen interesting wird das. Ich hab die Route noch umgeplant, weil wir jetzt einen One Nightight T Spot anfahren werden. Noch immer in der City, aber ganz guter Radweg hier. Zumindest hat man was eigenes und was ich gerade noch nicht gesagt habe, die neue Route. Ich habe da noch mal genau reingeguckt. Wir haben jetzt auf den 50 km, die noch vor uns liegen, knapp 1000 Höhenmeter. Also, das wird bombastisch anstrengend, glaube ich. Wir sind jetzt hier fast an der Grenze und haben auch beide gerade festgestellt, dass wir noch nie in Belgien waren. Ja, Daniel war sogar noch nicht in Holland, da war ich schon, aber in Belgien tatsächlich irgendwie noch nicht. Deswegen ist das jetzt gleich für uns eine Premiere. Auf geht’s, Anna. Belgien. Ja, wir befinden uns jetzt hier am Übertritt an der Grenze zu Belgien. Man gar nicht. Man merkt’s nicht, wenn man es nicht wüsste. Aber die Straße nach rechts, da ist schon Belgien auf jeden Fall. Und die Schilder, die sehen auch schon anders aus. Die Franzosen waren alle sehr nett. Ja, und die Autofahrer haben fast alle gut überholt. Sehr gut überholt. Nur wenn der Druck hoch war, dann wurd auch schlecht überholt. Aber das gibt’s ja überall. Im großen und ganzen sehr gut. Jetzt wollen wir mal sehen, was Belgien hier zu bieten hat für uns. Sind wir hier in der Abfahrt fast fertig. Sehen wir hier die Burg läuft von Bouillon und die Stadt. Da ist ja richtig was los. Abfahr Ja, und da kommt Anna. Sieht halt echt cool aus hier, wenn man hier runtergefahren kommt. Hätte ich gar nicht erwartet. Burganlage da eine Uferpromenade. Schöne Altstadt. Heute Nacht gefroren bei 8. Jetzt am Schwitzen bei 33,2. den einen oder anderen Berg am Hochfahren. Ich brauch Schatten. Mein Kopf fliegt gleich weg. Und ich habe gerade mal geguckt, wir haben jetzt no so ungefähr 27 km so ein Zielort heute. Schon wieder was uns bevorsteht. Ganz klein Stück runter und hat dann eine lange schöne Steigung in der Preilenhitze. Alter. Wahnsinnig. Echt? Ja, wahnsinnig. Du ist echt kaputt im Kopf davon. Jetzt gibt’s dafür zur Belohnung mal ein kleines Schokoekla noch vom Supermarkt. Ich hoffe es schmeckt. Zwei Schokoados Torpedos. Die Kühe sind hier irgendwie auch eine krasse Züchtung. So relativ bullig und haben richtig dicke Popos, damit man da noch besseren Schinken rauskriegt wahrscheinlich. Ne, sieht richtig aus wie Hochleistungsfleischlieferanten. Na ja, hoffentlich geht’s euch trotzdem gut. Was es hier ein Kirchen gibt, ne? Aber schon die ganze ganze Tour eigentlich hier ist eine voll in Schieferoptik. [Musik] ist kalt. Ich will auch. Wir dürfen zu dem One Tad Host fahren. Hat uns gerade geschrieben, dass wir welcom und das ja die Adresse, die wir dahin finden. Wir haben nämlich irgendwann am Kanal ist uns mal eingefallen mal zu gucken, ob vielleicht Wonder Tent auch Ausdauer von Deutschland angeboten wird und bisschen gibt’s was. Bisschen gibt’s was und wir haben Glück. Wir fahren zu Chris. Ja, willst du Haus noch mal bei dir eingeben, ne? Erstmal fahren wir hin. Erstmal fahren wir jetzt in den Ort und wir müssen jetzt noch ungefähr anderthalb Stunden fahren. So oder so. Nice. Wir haben es jetzt gleich geschafft. 19 Uhr ungefähr 93 km gefahren. Heftigster Tag auf jeden Fall bis jetzt. Auch was die Höhlenm anging, glaube ich. Blende ich noch mal ein. Hier noch stehen, wie es da gleich aussieht, zeige ich euch den Platz doch mal. Das ist unser Schlafplatz für heute bei One Night Hand. Das muss ich auch noch mal in Ruhe alles erzählen, aber das ist schon wieder viel zu krass im positiven Sinn. Es gab gerade noch eine Suppe, die wir essen durften und haben wir einen sehr, sehr schönen Platz. Allerdings. Jetzt werden wir noch mal unseren zweiten Gang bzw. ein Hauptgang machen. Nudeln. Ich zeige ihn mal den Blick. Sieht einfach richtig schön aus. Und dann würde ich sagen, bis morgen. Frühstücken wir hier gerade und dann fliegt einfach direkt ein Heißluftballon. vor unserer Nase her. Lager ist schon fast ganz abgebaut. Geht los. Gute Nacht gehabt hier im Garten und dann geht’s gleich los. Na, wie hat es da gefallen? Ja, schon gut. War auf jeden Fall sehr interessant. Die waren sehr nett und haben uns viel von ihrem Leben da gezeigt. Das war echt interessant. [Musik] เฮ [Musik] auch heute echt noch mit einigen Anstiegen, aber ab morgen sollten wir dann so aus den raus sein, ein bisschen mehr im Schlachtland wieder angekommen sein. in Wohn Rockfor Rosch vor Roschfor kurz einkaufen gewesen. Preise leicht erhöht ja man kann schon von Ja, Frankreich war günstiger und die Bäcker waren zumindest den einen, den wir es gesehen haben, der war nicht so gut für alle in Frankreich. Nee, in Frankreich konnte so jedem Bcker eigentlich gehen. Das Baguette war immer super, die Croissons waren immer gut. Na ja, mal gucken. Aber das Croissant hier schmeckt auch noch gut. Habe ich ja auch noch eins. Das schmeckt gut. Man merkt, wie gesagt, geht’s hoch. Kirche schick. Kirche Auto schnell. Belgien, was soll ich dazu bisher sagen? Kann ich sagen, dass mir Frankreich glaube ich besser gefallen hat. So schaut’s ja aktuell aus. eigentlich ganz angenehm. Es wird ein bisschen flacher, glaube ich. Ablötlich sollte mit den Höhenmetern auch mal vorbei sein, aber rollt hier ganz gut. Gutes Radwegnetz bis jetzt. Paar Straßen waren echt ziemlich beschissen, aber größtenteil sind sie echt gut. Aber aktuell scheinbar sind wir mal auf einem Teil des Eurovelo 5 unterwegs. So mal einen schönen weiten Blick. Und hier gefällt mir Belgien jetzt auch schon mal ein bisschen besser. Ich habe das Gefühl, hier wird man endlich mal von von allem in Ruhe gelassen und war immer irgendwas, irgendwelche Häuser, irgendwelche Orte, irgendwelche Autos und jetzt ist hier mal so ein bisschen einfach so fahren, ne? Kann mal so ein bisschen sein. Es ist so voll aber ein guter Fahrradweg und wir können froh son Fahrradfahren, nicht hier im Stau stehen. mir ab und zu mal kurz Gegenwind, da wird’s ganz schön anstrengend und da hinten zieht das Unwetter auf für Donnerstag. Hoffen wir, dass es auch bei Donnerstag bleibt. Wir sind jetzt hier eine kleine Alternativroute gefahren. Gucken, was die uns bringt. Bis jetzt sieht’s ganz gut aus. Haben gerade so ein Campingplatz gesehen. Der sah schon wieder ganz uncharmant aus. Irgendwie nur so eine Wiese, paar mobile Homes und dann so Zelte. Aber da waren halt irgendwie gar keine Bäume, nichts, was so ein Platz ein bisschen gemütlich machen würde. Ja, mal gucken, wo wir dann heute Nacht landen. Also hier steppt der Bär, muss ich sagen. Sieht auch echt schön aus, aber ist krass. Echt krass, was hier los ist. Na? Wow. Heftig, ne? [Musik] [Musik] Wir sind hier immer noch an den Fluss und möchten jetzt eigentlich zum nächsten Mal den Tag beenden. Wir haben jetzt knapp 84 km runter. Wir waren gerade schon bei zwei Campingplätzen, die waren aber irgendwie ein bisschen, der eine war ziemlich teuer, 35 € der andere s bisschen komisch aus. Jetzt hoffen wir, dass der nächst gut ist. Der ist auf jeden Fall am günstigsten. Dann darf er auch ein bisschen Chevy sein. Ja, das ist jetzt hier der offizielle Radweg, den wir auch schon die ganze Zeit fahren. Bisher war immer gut. Es wird hier immer schmaler, immer rumpeliger. Wir haben es zum Glück nicht mehr weit bis zum Campingplatz, aber das muss jetzt eigentlich nicht mehr sein. Jetzt läuft ja wieder gut direkt am Fluss bisschen Abendsonne noch. Herrlich. Wir haben jetzt 90 km heute hinter uns gebracht und der Platz ist auch wirklich schön. Wir haben jetzt hier bezahlt 20 € plus jeweils 1 € für 5 Minuten duschen, aber das ähm ist schon wichtig heute. Ansonsten war auch viel anstrengend, viel schön, aber auch viel anstrengend heute. Hatte ein kleines äh Nachmittagstief heute, was ich aber jetzt so langsam wieder überwunden habe, glaube ich. Und dann geht’s morgen Richtung Lüttig und dann sollten wir kurz hinter morgen eintreffen. เฮ [Musik]
7 Comments
Eine tolle radtour.👍👍💯
Mit 1niteTent habe ich auch schon viele gute Erfahrungen gemacht 👍🏻
Schöne Strecke am Kanal. Belgien bestimmt auch ganz nett.
Schön ! Aber…bitte deutlicher sprechen, ich weiß, man ist geneigt, normal zu schnacken.
Aber für einen Film muss man sich doch bisschen Mühe geben.
Nichts für ungut, tolle Tour !
Tolle Tour und Dankeschön fürs Mitnehmen!
Vielen Dank für die schönen Touren, die tollen Bilder und eure
sympathisch entspannte Art.
Schönes Video wieder! Warum hattet ihr auf der Tour keine Aerobars verwendet? Zusätzliche Sitzpositionen und auch praktisch bei Gegenwind!