Ein neues Cervélo R5 und S5 bei Visma Lease A Bike, exklusive Lackierungen, große Kettenblätter und Tech-Insider direkt aus dem Fahrerlager in Lille. Hier seht ihr, welche Profi Rennräder bei der Tour de France 2025 am Start sind.
Teil 2:
Kapitel
00:00 – Intro & Überblick: Neue Aero-Rennräder bei der Tour 2025
00:24 – Decathlon Van Rysel RCRF: Aero-Monster mit Swiss Side Laufrädern
01:52 – Technik-Details: 56/44-Übersetzung & 3D-gedruckter Sattel
02:53 – Team-Truck-Check & Klima-Talk mit den Mechanikern
04:15 – Teamküche bei Alpecin-Deceuninck: Interview mit Koch Matti
07:00 – Friseur & Madone-Lackierung bei Lidl-Trek
08:06 – Jasper Stuyven’s Setup: Monokettenblatt & Pirelli P-Zero RS
09:38 – Zeitfahrrad von Toms Skujins: 60er Kettenblatt & Spezialcockpit
10:29 – Georg Zimmermann’s Radflotte: 3 Bikes für jeden Einsatzzweck
13:00 – Mikey über Reifenstrategien, Aero vs. Gewicht & neue Hutchinson-Reifen
17:05 – Neue Gaerne-Schuhe & Fitting-Tools im Einsatz
18:50 – Mathieu van der Poel & Jasper Philipsen: Canyon Aeroad im Vergleich
20:48 – Setup-Details: Cockpit, Sattel, Reifendruck & Laufräder
22:03 – Cervelo R5 Prototyp von Matteo Jorgensen: Leichtbau mit Stil
25:52 – Cervelo S5 von Jonas Vingegaard: Neues Aero-Modell & asymmetrischer Rahmen
29:35 – Mauro Schmids Giant Propel: Schweizer Meister-Lack & Aero-Reifen
32:00 – Giant Propel in Werkslackierung & Setup von Ben O’Connor
33:30 – Anthony Turgis’ Enve Melee: Neues Design & TT-Reifen im Einsatz
34:55 – Merida Reacto von Matej Mohorič: Bewährte Technik & 165er Kurbeln
36:56 – Outro: Fazit & Ausblick auf Teil 2
Mehr von der Tour de France:
https://www.rennrad-news.de/news/rennen/tour-de-france/
Rennräder der Tour Force bei uns auf YouTube und wenn ihr wissen wollt, welche Erorenräder hier bei der ersten Etappe in Neil, wo wir gerade sind, schon am Start sind und was es sonst noch für neue Rennradtechnik bei der Tour de France gibt, die gerade hier debütiert. Ich habe schon ein paar spannende Lackierungen gesehen, bevor wir überhaupt mit diesem Video angefangen habt. Dann bleibt dran. Jetzt kommen die ersten zehn Rennräder von der Tour de France 2025. [Musik] Das Fan Risal RCRF ist das neue Aerorennrad von Decathlon A Deser. Das Teambike von Bastian Tranchan habe ich hier und es ist ein Rahmen in Größe L, den er fährt. Und ja, das RCRF ist eins der schnellsten, wenn nicht sogar das schnellste Aerorenrad im Peloton letztens noch getestet worden. Und dieses Modell hat einen 140 mm langen Vorbau, den Bastian hier fährt. Und der Lenker, das Cockpit bei diesem Rad, RCRF hat 70 mm Reach, 120 mm Drop und ja, ist ein richtiges, richtiges reinrassiges Eroren wenn ihr euch das anschaut, wie tief gezogen hier der Vorbau ist und wie überhaupt tief gezogen die Front ist, alles auf Aerodynamik getrimmt, auch ein typisch schmales Unterrohr, wie es Aerorennräder haben, also das ist kein Allrounder, sondern ein reines Erorennrad. Trotzdem ist es relativ leicht. Man sagte mir jetzt intim, das ist schwer und sprach von 7,6 kg, aber das ist natürlich für ein Aerorennrad immer noch recht leicht. Speaking of Aerodynamic, vorne ist der Kontinental Erorennradtreifen montiert. Der 111 hat hier diese äh Aussparungen, die eben die Verwirbelungen ändern sollen, um den Reifen und die Felge einen guten Übergang erzeugen sollen. In 29 mm fährt den fährt das Team den. Und was wir hier auch sehen, zum ersten Mal haben sie die neuen Swisside Hadron 3 Laufräder dran mit 680 mm Felgenhöhe. DT Swiss hat ja gerade kurz vor der Tour neue Laufräder vorgestellt und das sind die entsprechenden Modelle von Swisside mit dieser neuen Felgenform. so ein bisschen Abkehr von der klassischen Vform bzw. so ein Kompromiss aus Flauform und dieser bauchen U-form und die soll eben für eine bessere Aerodynamik noch mal gesorgt haben. Also auch noch mal mit den Laufrädern auch noch mal schneller geworden. Ja, wir haben den Reifen übrigens auch schon mal im auf Rennrad News getestet und fanden, dass er wirklich die Seitenwindempfindlichkeit von diesen hohen Laufrädern wirklich verbessert. was mir das Team eben auch noch mal gesagt hat, dass diese Laufräder haben sie zwar jetzt erst neu bekommen, aber mit den neuen UCE Regeln, die ab nächstes Jahr gelten, sind die ab nächstes Jahr schon wieder verboten, weil dann dürfen ja nur noch Laufräder bis 65 mm gefahren werden. Also ein Jahr noch fahren, dann Neuentwicklung. Was fällt noch auf? Äh, dicke Übersetzung hier, 5644. Das Rad wird so auf der ersten Etappe gefahren, also da wird’s hohe Geschwindigkeiten geben. Hinten auch eine L34er Kassette, wie bei den meisten Fahrern hier. Es ist eigentlich wirklich üblich jetzt einfach nur noch große Kassetten oder breitgestufte Kassetten zu fahren. Dann haben wir hier noch den 3D gedruckten Sattel. Physik Alliante Adaptive. Man kann richtig merken, wenn man drauf drückt, dass er hier an der Seite härter ist und in der Mitte viel weicher. Interessant, finde ich. Den haben wir noch nicht getestet. Ja, und super breite Sattelstütze. Also mit Komfort ist da garantiert nichts bei dem Rad. Ein Detail noch. Das Team fährt Kettenfänger von KH. Das habe ich auch schon öfter gesehen bei Tour de France Bikes, dass man auf Nummer sicher geht. Gerade aber auch bei Sprintern ist das natürlich wichtig, aber ja, gibt’s an vielen Profibikes. Und hier eben Lookpedale bei dem französischen Team. Wie gefällt euch das Rad? schreibt uns gerne in die Kommentare. Ich find’s super. Mir gefällt’s richtig gut. Ist eins meiner Highlights von unter den Erorennrädern. Hier der Teamtrag vom AG se Decathlon Team. Spannend, weil man kann ihn an der Seite jeweils 80 cm ausfahren. Dadurch ist er innen richtig geräumig und die Mechaniker haben uns auch gerade verraten, dass sie eine Klimaanlage haben und sich gestern bei der Hitze super darüber gefreut haben. Wir sind im Kitchen Truck von Alpin de König und neben mir steht Matti. Und Matti ist zum ersten Mal bei der Tour France dabei und kocht für das ganze Team. Heute Abend sind schon fünf Fahrer da. Matti, what’s cooking tonight? The menu we starter classic one tomato mozzarella and for the main course masala with rice and the dessert is carrot cake with banana and chocolate sauce. Nice. First France excited of special football cycling. Fundite dish l most Italian food like it. Yes. You can always make him happy with Italian food. If you start planning a meal for the prof, how long do you start before the tour planning the meals for every day? That’s not my task. Task of the performance team. So they they attach every meal and breakfast at each day from the rest day until the ja until older the end of the to the front. Eh so I get the menu two three weeks in advance. So every day is know what I have to make morning to evening every day change men will strong heat coming up it can be it can be it depends but the most important thing is the carbs like in mountain stages they gna need more carps than like flat stages so that’s the specific thing they they need to watch the most up and proteins sometimes also how many cups do they take in the depends does matter if it’s a sprinter or climber also weight to scale everything but that’s always on the day plan I get always like what they need to eat in breakfast moderate hard extreme low like rest days it’s low carbs eh also for dinner eh they wait we wait they they scale everything so it’s always in their app application from the foodmer and there they always have May 300000 kilalories per day eat more day I really don’t have like I don’t know in a race day much more I know sometimes they in mountain stage they yeah they they can go to up to I think it’s 10k calories sometimes 9k mayb to eat Okay, thanks forting and talking to us. So, wir sind jetzt beim Team Lidl Track. Hier gibt’s keine Fahrräder mehr zu sehen, aber einen mobilen Friseursalon. Jan, wer wird hier gerade frisiert? Ja, also das ist Jonathan Milan von ILTK und kleiner Reminder hier. Das guck mal ich was geschenkt. Keine Ahnung, was ich glaube da ist. Äh hab Habuchsmittel in der Part. Ich habe schon neues Rad gesehen, aber wir dürfen es noch nicht zeigen. Man hat’s schnell versteckt, als wir gekommen sind. Wir haben uns das Rad von Jasper Stöven geschnappt. Sie haben gerade eben noch hier an seinem Rad mit den Tablets kontrolliert, ob da Motoren vielleicht im Rahmen versteckt sind. Aber wenn ich das so anhebe, würde ich sagen, ziemlich unwahrscheinlich, dass da noch ein Motor drin ist. Das Trackmad in einer neuen Lackierung inspiriert von einem Künstler hier aus Lil, der gestern vorgestellt wurde. Ja, so habe ich es noch nicht gesehen. Sieht cool aus, finde ich. Gefällt mir sehr gut. Besser als die Lackierung muss ich ehrlich gesagt sagen. Ja und Stven fährt ein Monokettenblatt 54er Kettenblatt mit der Stram Red AIS, also einmal 12 Roadgruppe hinten, Monokettenblatt vorne 10 36 Zähne hinten an der Kassette und das ist also auch schon aufgesetzt speziell für diese Etappe hier in Lil, die ja eher so hüglig ist, maximal 120 Höhenmeter, wenn ich es richtig gesehen habe im Höhenprofil. Ja, dafür ist es gemacht. Sven fährt eine 170er Kurbel, also nicht ganz kurz, sondern eher eine mittlere Länge, aber für seine Größe schon kurz. Ja, Montrer Aolus Laufräder dran in 51 mm Felgenhöhe. Da kein Problem in Zukunft mit den UCI Regeln. Reifen sind von Pirelli, der neue Pzero RS, also der schnellste Reifen von Pirelli in 28 mm, also eher noch so eine konservative schmale Breite nach heutigen Maßstäben. 140 mm Scheiben sind dran und ja, das ist das Rad von Jaspasteven. Und jetzt gucken wir uns gleich noch mal die anderen Räder an, ob wir da was spannendes finden, was wir noch nicht gesehen haben. [Musik] Ja, und dann habe ich gesehen, die Jungs fahren hier Trippeak Keramiklager in den Namen von den Bontger Laufrädern. Dann haben wir noch gefunden das Track Speed Konzept von Tom Scinch. Und äh ja, was ich ganz witzig finde, er hat hier so ein Zeitcode auf den Rahmen drauf gemacht. Richtig großes Kettenblatt mit 60 Zähnen, also richtig groß, auch eine 170 mm Kurbel. Pirelli Race TT Reifen, also spezielle Zeitfahrreifen, auch in 28 mm, also auch nicht größer, aber natürlich Zeitfahrlaufräder mit 75 mm Felgenhöhe, Spezialanfertigung hier auch am Cockpit. Dieses Teil ist eine Spezialanfertigung und auch hier diese dieser Auflieger ist eine Spezialanfertigung. Hier schön einlaminiert der GPShalter oben die Zusatzbuttons. Ja, schöne Farbe finde ich auch [Applaus] das Rad von Georg Zimmermann gerade deutscher Meister geworden und leider noch nicht das Rad in der deutschen Meisterlackierung, was er morgen bekommen wird. Gleich wird er zum Training. Die anderen warten schon. Wir beeilen uns. 5644er Kurbel, das auffälligste vielleicht. Natürlich ein langer Vorbau Brighton GPS und Hchenson Reifen Blackbird Race. Ich kenne die Reifen noch nicht. Also, ich kenne ih natürlich schon, aber so habe ich sie noch nicht gesehen. Danke. Wir hatten Gelegenheit, das Zweitrad von Georg Zimmermann uns noch mal aus dem Truck geben zu lassen von Mikey ist der Chefenmechaniker des Teams Intermarche Wanty und ja, wir wollen ein bisschen reden über die neuen Reifen und das Rad überhaupt. Mikey, we talked before you said to me normally Geor 584 really a big gear but this got something to do with the cassette in the back 1134. Can you explain a little? So this is gear second bike us in the mountain. So there’s a quite a normal gearing on this. Uh but on the fast stages, we like to use big chain rings because the speeds get up to 70 75 km/ top speed. Uh so if you do the math then you need a big gear in the front. The problem is with the big gear then you also run out of gears fast you know. So that’s why most of the teams also we run a big set in the back like that. We can use the big gear in the front we can cross the chain to the second to last gear to the 30 without any loss of efficiency. Then when we hit the really steep rams they shift down in front. Ja. like me more range on the big flight faster speed ja switch tires also season continental huton you one of the first teams go in 2022 experience you tubeless of course still yeah of cours yeah in 2022 we we made some some big changes tubeless tir gears handle bars long reach narrow bars insane decreases that we did and yeah we are looking to find new things of course you have to keep evolving we switch the tire brands we were looking for a tire uh that is as fast do not lose any performance in rolling resistance or keep it limited rund wether we have more grip but of course that also means the wears down more quickly because you have really soft compound we reached out to some manufacturers who wanted to develop a tire together with us for our needs not necessarily for racing market low rolling resistance high grip and low weight one of the more progressive teams riding on 30 mm tires yeah maybe but the label size on the tire is not always the true size you know so if you want to know what teams are riding really in size then you need to get some calipers and measure Mm trand on certain type of rim it says 28 on the label but it measures up to 31 mm for example so yeah I think 2830 is quite common in in the peleton and I think they they all are quite close in dimensions. Yeah. CL road bike do real complicated calculations [Musik] up to 8% there is always still benefit for aerobikes. It’s only when it gets more than 8% 9% 10% 11 inclination then the advantage shifts towards a light setup bike which is Georg’s third bike. So he also has that option. So, so H three bikes, one special climbers bike, one arrow road bike for climbs as well and one AR bike for the flat. Basically, he uses all three bikes. It’s not like he ride one bike and the rest are spares. He actively ride on on three bikes. He switches all the time. What’s the weight of this setup? This is setup with the allround wheels about 7.4. F reading about crazy things UCI is coming with but sprint wheel set the other one the higher one is in the in the rear 66 mm high so also on the handle bar topic and the wheels topic and the gear topic [Musik] Ja, und jetzt hier in dem Rad sehen wir z.B. so ein Laufrad, was demnächst illegal sein wird ab 2026, nämlich 66 mm Felgenhöhe, also 1 mm zu hoch. Also einige Hersteller werden notused sein. Ja, und das sieht mir so aus, als wäre das ein Prototypreifen, der hier montiert, denn hier steht noch so eine spezielle Bemerkung drauf. Das haben wir auch schon öfter gesehen. [Musik] Who will you look for especially on the first stage? Jonathan Milan. I mean I cannot say now because you know the first stage is always I would say the hardest one and also the dangerous one because everybody motivated and yeah try to go for the yellow jersey. So we will see. I mean, it’s not easy to to pick one guy because in the sprint, you know, it’s everything about the uh the details. It’s not about the always the legs because you need to find the right way to to launch the sprint and to have also good luck. But I hope I can find myself on the right way and then try to go for a victory. So, good luck. Thank you. Thanks for talking to us. Und die Fahrer haben neue Schuhe bekommen, haben wir eben gesehen von gerne. Und hier seht ihr, wie sie das machen. Genauso wie wir zu Hause auch mit so einer Schablone, wo dann eben eingezeichnet wird, wo die Ferse steht vom Schuh und dann die Klipposition einfach übertragen werden kann. Die Schablone habe ich schon bei vielen Teams gesehen von Ergon. Eh [Musik] das war manche von der Ja, hier könnt ihr sehen, äh wie so ein Rad eingestellt wird. Er kann jetzt also abmessen, wie hoch die Sattelhöhe genau ist und auch den Winkel einstellen. Das muss alles auf den Millimeter exakt gemacht sein und dafür hat er es jetzt ist gerade nur ein Arm dran, aber eben hat er noch einen anderen. So, so mache ich das selber auch, aber er hat eben noch diese zusätzlichen Arme. Wir sind bei Alpesinde König und jetzt haben wir auch zwei Bikes bekommen. Einmal das Rad von Jasper Philipsen hier auf der rechten Seite und einmal das Rad von Matthew Vanderpol hier auf der linken Seite. Jasper Philipson ist ja ein Sprinter. Matth Vanerpol kann zwar auch richtig gut sprinten, aber ist kein ausgewiesener Sprinter. Und da gibt’s ein paar interessante Unterschiede an dem Rad. Natürlich beide fahren das Canyon Airroad CFR, aber Philipson fährt das Rad in M und Thunderpol in L. Das ist schon mal der eine Unterschied und ich habe gerade eben mit den Mech Mechanikern gesprochen und die Sattelhöhe ist bei beiden Rädern schon korrekt eingestellt. Das ihr seht, dass Matthieu eine ganz andere Überhöhung fährt als Philipsen. Philipson sitzt viel tiefer, das finde ich sehr interessant. Also er sitzt noch tiefer gebückt über dem Rad und Matthieu sitzt eher so lang. Beide fahren das Proase Cockpit, also diesen diese Pro Base Einheit von Canyon. Canyon hat ja diesen Lenker, den man in der Weite verstellen kann und diese Probase, die hat einen anderen äh Lenkwinkel im Vorbau eingebaut. Beide auch 120 mm Vorbauten Vorbaulänge und ja, das Cockpit von Philipson eigentlich die gerade Basis, das da gibt’s ja verschiedene Lenkerenden für und er nutzt auch diese Zusatztaster von Shimano. Auch interessant hier dieser 3D gedruckte GPS Halter. Ich denke mal, dass Philipson auf der ersten Etappe natürlich einen Etappensieg erreichen will und witzig wäre, wenn dann diese gelben Deekels zu dem gelben Trikot passen am Ende, dass er dann vielleicht fahren kann. Ja, und ansonsten Reifen sind 30 mm. Äh, also ein bisschen mehr als bei den anderen Teams. Ich habe gerade mit dem Mechaniker auch über die Reifen gesprochen. Sie fahren die jetzt eine Saison und ähm sie experimentieren noch so ein bisschen mit dem Druck. Zwischen 4,4 und 4,5 bar fahren sie bei den meisten Fahrern. Sie machen keine Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrern, sagte man mir, denn am Ende sind vielleicht die Kompressoren gar nicht so genau wie die feinen Unterschiede, die manche Teams da einstellen. Und das, was sie machen ist allerdings natürlich mit dem Druck runtergehen 0,2 bar, wenn es eine nasse Etappe ist, also wenn es regnet. das Rad von Mathür noch mal angucken. Genauer. Also Dura Setup natürlich Dura Powermeter Cockpit habe ich ja schon erwähnt. Er fährt auch das normale Cockpit, nicht das ausgestellte mit den ausgestellten Lenkerenden. Ja, fährt ein anderen. Beide fahren in Celle Italia Freightsattel. Mathieur hat den Sattel mit seinem eigenen Namen drauf natürlich. Dura ist60 Laufräder. Das sind eher Laufräder mit nichter großen Innenweite und deswegen vielleicht auch das Team auf den 30er Reifen unterwegs und nicht auf 28ern, weil die dann eben auch nicht so viel breiter werden durch die breite Felge. Schauen wir einmal noch auf die Kurbeln. 1725, also die ganz normale Länge für die Körpergröße von Materap. Kein Trend zu kurzen Kurbeln hier. Ich habe da eben schon mal von jemand anders gehört. Das ist bis jetzt das beeindruckendste Setup, was ich hier gesehen habe. Ich nenn jetzt mal die Wisma Lisebik Wagenburg und ja, es ist wirklich imposant, was sie hier an Trucks aufgefahren haben. Besonders interessant finde ich den Food Truck. Das neue Zervelo R5 gibt’s noch gar nicht. Wir sind es hier zum ersten Mal bei der Tour de France sozusagen wird es hier gefahren, obwohl es noch gar nicht auf dem Markt ist. Und äh wir haben jetzt hier das Rad von Mattho Jörgensen erwischt und wir gehen ganz schnell mal die Details mit euch durch, die ich so am Rahmen schon entdecken kann, wo drauf ich so ein bisschen schließen würde auf das, was das neue Rad kann. Also ihr seht, das ist sehr schlank am Steuerrohr. Das R5 ist ja das Berg Kleimbers Bike von Zervelo. Es war eigentlich das erste Rad, was es überhaupt gab, was so ein bisschen ein Kompromiss aus Aerodynamik und Leichtigkeit äh hatte und das quasi eingeläutet hat mit diesen Ctail Profilen hier am Unterrohr. Aber jetzt die neueste Generation sieht insgesamt schlanker aus und für mich ist das ein klares Anzeichen dafür, dass Cevelo jetzt hier mit dem neuen R5 wieder stärker zurück zum Bergklettererrad geht, noch mehr Richtung Leichtigkeit, obwohl das alte Rad ja schon an der 6,8 kg Grenze gekratzt hat bzw. drunter lag auch schon und ja, was kann ich daran entdecken? Also schlankerer Rahmen, Gabel sieht auch schlanker aus. Bin ich übrigens sehr hübsch hier mit diesen gelben Punkten für die Tour de France. Äh das Rad von Matthoo Jorgensen hier mit einem ultra langen Vorbau. Ich würde denken, nachdem ich jetzt schon einige 140er gesehen habe, dass das ein 150er sogar ist. Also sowas gibt’s in der Serie fast schon gar nicht. Ja, Cockpit sieht auch neu aus, würde ich sagen. Also, wir haben ja das CVLO R5X zuletzt als Neuerung gesehen. Das hatte auch noch nicht diese Art von integriertem Cockpit. Ich fino hat das sehr schön gelöst mit den Schrauben hier äh dass äh separate Gewinde sind. Alles sieht nach extrem leichtbar aus. Sattelstützklemmung ist hier angesetzt und ihr seht es hat eine uförmige Sattelstütz, eine deförmige Sattelstütze. Normalerweise setzen die Teams das ein, die Hersteller das ein, um mehr Komfort an der Sattelstütze zu schaffen. Und hier ist auch der Auszugrecht. Ansonsten relativ äh wagerechtes Oberrohr für ein modernes Rad. Also nicht so ein starkes Loping. Reserve Laufräder montiert mit einer sehr großen Außenbreite. Also hier sind 29er Victoria Corsa Pro drauf und ihr seht, dass die Reifen fast schon größer sind, kleiner sind als die Felge und dadurch wird dieser Luftstrom hier schön an den Felgenflanken gehalten. Was man auch sehen kann an den Reserve Laaufrädern ist, dass dass diese U-form stark ausgeprägt ist. Also die sind nicht so spitz zulaufen zu den Speichen hin, sondern wirklich noch stärker abgeflacht. Typischerweise bringt das Laufräder mit einer besseren Seitenwindstabilität. Also auch hier bei den Laufrädern 42er Felgenhöhe Kompromiss aus Aerodynamik und Leichtgewicht. Jetzt wollte ich gerade gucken, welcher Garmin das ist. Ich denke mal, das ist der kleine, also es ist der ganz kleine Garmin. Ganz offensichtlich interessant, dass Zervelo bzw. Wismal Lisbike diesen Computer nutzt, wo man dann die Strecke einfach nur sehen kann und die wichtigsten Fahrdaten. Hier geht’s vielleicht auch um Gewicht. Kurbellänge übrigens Matteo Jörgensen ist ja ein richtig großer Fahrer, 165 mm nur und das zeigt schon, dass man bei Fisma wirklich das Kurbelgame neu überdacht hat. Und wenn ihr hier euch noch mal die Pedale anguckt, die sind so von Vaho und unten mit diesen Dimpels versehen, die sollen auch die Aerodynamik verbessern. Sieht richtig klassisch aus das Rad. Mir gefällt es auch ziemlich gut. Ein Rad von dem ich sehr gehofft habe, dass ich es hier finden werde und auch bekommen kann und ich habe es bekommen, das Cvelo S5 von Jonas Wingegord und es ist das neue Cvelo S5 mit dem das Team hier zum ersten Mal, nicht zum ersten Mal, wir konnten schon bei der Dohine sehen, an den Start geht. Also manche Details kennt ihr vielleicht schon, aber ich zeig trotzdem noch mal. Das Cockpit ist natürlich das auffälligste Detail am neuen Cvelo S5. Ihr seht, das ist ganz anders gestaltet als das alte Cockpit. hat zwar immer noch diese Vform, aber ist hier am Oberlenker noch mal ein bisschen nach oben gezogen. Gamin hier unten drunter befestigt, ein bisschen ausgestellt an den Lenkerenden, aber im Prinzip noch der gleiche Aufbau, der eben dafür sorgt, dass hier der Luft schon besser durchgehen kann. Das der Velo S5 natürlich das reinrassige Aerorennrad von Cevelo und ziemlich sicher wird hier die Aerodynamik gegenüber dem Vorgängermodell noch mal verbessert worden sein. Was auch noch spannend ist, sind die Laufräder. habe ich so noch nicht gesehen von Reserve. Das ist ein 57er Vorderrad und das sieht für mich erstmal für ein Eerlaufrad relativ normal aus, aber ist natürlich auch diese typische Reserveform mit dieser bauchwegen Form. leichte U-Shape, aber nicht so eine extreme U-Shape wie die flacheren Profile. Und auch hier der Übergang vom Reifen zur Felge, so richtig flach und es ist 29er Corser Pro Reifen, auch wie am anderen Teambike, was wir eben schon gesehen haben. Und wenn ihr dann hier noch mal genauer guckt, die Shape von der Gabel von dem vom Steuerrohr ist auch noch mal so ein bisschen angepasst worden. Super schön, wie die hier die Lackierung gemacht haben mit den Punkten und dem Übergang. Sieht richtig sauber aus. Ja, die Gabel insgesamt ist auch noch mal anders geformt. Ich würde sagen, die Gabelscheinen sind noch mal länger geworden. Insgesamt sieht’s nicht so aus, als wenn Celo das Rad auf Komfort optimiert hätte oder dem irgendwie ein Gedanke gewesen wäre, den Komfort zu optimieren, in die Sattelschütze ist nach wie vor sehr auf Aerodynamik getrimmt und auch keine Deform oder sonst andere Merkmale für Komfort. Reifenfreiheit kann ich nicht viel zu sagen, aber wenn man genauer am Trlager hinguckt, sieht man, dass der dass der Bereich links vom Rad, also in Fahtrichtung, ein bisschen breiter ist als der rechts vom Rad. Deswegen nehme ich an, dass das asymmetrisch ist. Und wenn man so von hinten guckt, sieht man auch, dass das so, dass das Rad trotzdem mittig steht. Das bedeutet, dass das Rad auch nicht so konventionell eingespeich, sondern wahrscheinlich auch so ein bisschen außermittig, um speziell in diesen vielleicht leicht außermittigen Rahmen zu passen. Ich kann mir vorstellen, dass das mit der Aerodynamik zusammenhängt, denn Jonas fährt hier auch natürlich ein Monokettenblatt und das ist ja sowieso gilt als aerodynamischer auch entsprechende Pedalen mit diesen Dimpels unten drunter von Wahu. Ketten bei Größe übrigens 52. Und ähm hinten ist eine 1036 Kassette von SAM montiert. Auch das äh hat den Grund, dass man damit eben einfach äh ja die meiste Zeit in dem großen Kettenblatt fahren kann und eben auch aerodynamischer unterwegs ist. Das ist ein 64er Profil, also noch mal 7 mm höher als das Vorderrad und auch leicht vförmiger. So, auch da denke ich mal, dass man das nach aerodynamischen Gesichtspunkten optimiert hat und eben hinten höher gehen kann, weil das die äh weil der Einfluss auf die Lenkung oder überhaupt auf das Fahrverhalten am Hinterrad natürlich nicht so groß ist wie am Vorderrad und am Vorderrad mehr auf die Seitenwindstabilität geachtet wurde, wie das inzwischen natürlich bei Eerufrädern wirklich auch üblich ist, aber längst nicht von allen so praktiziert wird. [Musik] Wir sind bei Ja Aluda, dem Team, das Giant als Werksfahrräder hat und hier neben mir ist das Rad des frisch gebackenen Schweizermeisters Mauro Schmied und es ist das Giant Propel Advance SL, also das Erorennrad von Giant, wie man an der Front erkennen kann. Ansonsten das Erorinrad von Giant Air, ein schlankes Erorennrad und auch ein leichtes Erorennrad, eins der leichtesten Erorinräder im Piloton. Und ich habe mir gerade mal den das Cockpit von KEX angeguckt. Die ganzen Giant Räder haben hier für die Profis KEX Komponenten. Es hat ein 140er Vorbaulänge und aber auch ein Reach von 80 mm. Das ist ein bisschen länger als normalerweise, also wirklich sehr lange Sitzposition und äh ja auch ein sehr guter Rouleur. Hinten neuer Reifen Kadex Eroreifen. Eroreifen sind so ein bisschen der neue Trend im Randsport. Also ihr Kadex hat einen eigenen Eroreifen rausgebracht hier in 30622. Jetzt vor kurzem hat Schwalbe auch einen eigenen Eroreifen rausgebracht und Kontinental hat das Ganze ja angefangen mit dem 111. äh letztes Jahr diesen Ererrend eben mit Reifen, die ebenfalls die Aerodynamik verbessern sollen und hier 30er Reifen an diesen Kdex Ultra 50 Laufrädern mit Carbonspeichen, 140er Bremsscheibe. Ja, und Mauro fährt eine ganz normale Kurbellänge 1725. Ja, interessantes Rad hier. Das ich glaube es ist das letzte verbliebene Rad in der World Tour oder bei der Tour to France mit der integrierten Sattelstütze. Ja, das war das Rad von Maro Schmid und wir schauen uns auch noch mal die anderen Räder an richtig schicke Lackierung. Ja, und hier haben wir das normale Giant Propel Advance SL von Mauro Schmied. Da sieht ihr jetzt einfach mal die Werkslackierung sozusagen, die ich eigentlich noch schöner finde als die Schweizer Meisterlackierung. richtig schimmernde Farben, super glossy ist das in echt. Er fährt auch mit dem Kettenfänger, wie fast alle Teams den benutzen und auch eine dicke Übersetzung. Eigenes Kettenblatt, proprietäres Kettenblatt für die Dura Ace. Das müssen wir uns mal gleich ein bisschen genauer angucken und aber kein einfach Setup. Also noch 2 x 12 hier auch die KEX Ultra Aero Laufräder vorne und hinten. Ansonsten das gleiche Setup wie beim anderen Rad. Und jetzt gucken wir uns mal das Kettenblatt an. Was es damit auf sich hat, kann ich nicht erkennen. So und ich habe gefragt, weil drauf steht’s nicht und das große Blatt hat 55 Zähne in dem Fall. Und drin sehen wir das Rad von Luke Derbridge, das ebenfalls frisch lackiert ist in Meisterfarben, nämlich den Farben des australischen Meisters. [Musik] Dann steht hier natürlich auch noch das Rad von Ben Ocon Conor, dem Fahrer fürs Gesamtklass bei Jaco Alula. Und da gibt’s ein paar Besonderheiten, nämlich erstens ist die Kurbel hier 175 mm lang. Das ist noch relativ ungewöhnlich für ein Fahrer wie Benno Conor in heutigen Zeiten. Und ähm die andere Besonderheit, die ich hier dran gefunden habe, ist dieser 3D gedruckte Giant Emp Sattel. Der ist noch ziemlich neu und Ben Conor scheint den anscheinend so bevorzogen gegenüber den anderen Giant Settel. Vorbau ist ein 120er, auch mit dem 80er Reach und ein 380er Lenkerbreite fährt er von diesem Kdex Cockpit ohne die Zusatzschifter. Neben an steht übrigens noch ein Rad. mit den Zusatzschiftn, die hier so richtig schön in das Cockpit integriert werden können. [Musik] So, wir sind bei total Energies und vor mir steht das Rad von Anthony Burgadoau. Und ja, es ist das NW Mele, also der Aow Allrounder von NW und was ihr hier seht, ist neue Dekless auf den NWS 4.5 Felgen und ihr kennt die NWS SS 4.5 Felgen garantiert, denn das ist das gleiche Laufwandmodell, was auch Tad Pogra fährt und ja, die sind jetzt hier total Energies, hat sich viel Mühe gegeben mit dem Design der NWME. Die sahen früher immer so ein bisschen schlicht aus, jetzt poppen die ein bisschen mehr hier mit so schönen kleinen Punkten und ja, die finden sich auch noch mal hier hinten hinter dem Sitzrohr und Durgado fährt jetzt hier 28 mm Konti Grand Prix TT Tubeless Reifen und auf diesen NWF mit der großen Innenweite von 25 mm messen die dann so ungefähr 29 mm, vielleicht sogar 30 haben mir die Mechaniker eben gesagt und interessant daran ist, dass er eben auch ein TT Reifen fährt. Also den Time Trial Reifen und nicht den normalen Straßenreifen. Kurbel ist ganz normal 170 mm und ähm ansonsten alles sehr standardmäßig an dem Rad. Natürlich auch ein Kettenfänger montiert, wie wir jetzt das eigentlich überall gesehen haben. Und dann natürlich ein 3D gedruckter Sattel. Dann habe ich hier noch ein paar interessante Laufräder entdeckt. Enwe Pro ist das einzige, was drauf steht. Sieht aber aus, als wären es auch 54er, 4.5er meine ich. Und aber besonders spannend finde ich die Narben, die ich so auch bei noch nicht gesehen habe hier in Silber und auch die Speichen in Silberospeichen und der Mechaniker hat gesagt, sind leichter als die anderen Laufräder, aber was genau für welche sind, weiß ich nicht. Und wir gehen mal weiter und schauen mal, welches Team wir noch finden. Hier auf dem Dach des Teamfahrzeugs das Rad, das Merida Reaktor von Matei Mohoritic. Und ich habe mir gerade noch mal ein kleines bisschen die Details angeguckt. Das Merida Reakro ist ja eigentlich das ein Erorinrad, was womit ich jetzt eigentlich gerechnet hatte, dass das hier zur Tour schon neu kommen würde. Ich bin gespannt, wann jetzt das neue Merida Reakto kommt. Das ist es anscheinend noch nicht. Sieht in allen Details aus wie das alte und Morit fährt hier eine 56er Kurbel mit einem vi, also ein 56er Kettenblatt mit einem 44er gepart und also auch ein ganz großes Blatt vorne, auch ein neuer Trend anscheinend und haben wir jetzt schon oft gesehen, neue Vision Metron RS60 Laufräder, also mit einer 60er Felgenhöhe und er fährt ein 140er Cockpit, also ein 140er Vorbaulänge mit 38 cm breitem Lenker. Und Kurbellänge gucke ich jetzt noch, bevor wir weitergehen, denn ansonsten ist alles ziemlich standardmäßig. Dura mit Dura Powermeter auch Grand Prix 5000 TT Laufräder haben wir jetzt auch schon bei Total Energies gesehen, dass die gerne genommen werden, um einfach noch das letzte Quändchen rauszuholen. Und Kurbelinge gucke ich jetzt noch einmal nach 165, richtig kurz. Hier noch ein spannendes Detail. Ihr kennt das vielleicht manchmal, wenn sich die Kette verklemmt an eurem teuren Carbonrahmen. Und hier haben die so eine Platte angebracht, damit das nicht so viel Schäden hinterlässt, wenn die Kette auf dem kleinen Ritzel aus Versehen mal ein bisschen zu weit nach rechts wandert. Ist richtig lustig bei Jaco Alula und eigentlich würde ich gerne noch hier bleiben, aber wir müssen weiter zur Teamräsentation und schauen uns noch mehr Räder für euch an. Aber hier ist erstmal Schluss bei diesem Video. Das war der erste Schwung Profi Renrder von der Tourde France 2025. Es kommt noch ein Video mit noch mehr Rädern und ja, wenn euch das Video gefallen hat, lasst natürlich gerne einen Daumen da und abonniert, weil dann verpasst ihr das nächste Video nicht. [Musik]
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Moin. Mega interessant. Ihr macht mit Abstand die besten Interviews auch mit Teams, welche nicht ganz so im Fokus stehen. Weiter so. Ihr seid klasse👍👍👍👌👌👌
Sehr coole Einblicke!
Wieso limitiert man die Felgenhöhe auf 65mm?
Hallo Jan. Wo bekomme ich das Tshirt, das du trägst (Allez Allez Allez)? 😀
Top Journalismus und Informationen!!!
süßes Rennrädchen!
die Leap griffe am TREK TT kann man so kaufen (habe ich selber verbaut)
Sehr interessant 👍
Das Decathlon Van Rysel RCRF Aero-Monster ist wirklich ein hässliches Monster.
Klasse Video 🎉 Danke. Das zeigt annähernd was für ein Wahnsinns Aufwand betrieben wird.
Giant❤
Der Timer Sticker auf dem Speed Consept von TREK ist ab Werk😉
da ich leider nicht so gut englisch sprechen kann ist das video für mich unverständlich.
Super Video, toll gemacht und präsentiert 👍 vielen Dank.
top!
Tolles Video, gerne nächstes mal mit Waage und Maßband!
10.000 kalorien/ tag….
Wieso nutzen die noch die „alten“ Reserve 34/37 und nicht die „neue“ 34/37 TA?
10 36 Kassette aus der Red Linie?
Ich dachte, dass es das nur für force gibt…
Wenn ihr jetzt noch ne Kofferwaage dabei gehabt hättet oder hatten da die Teams was dagegen?
Schöner Bericht, Jungs! Sehr natürlich und on point.
das aero rennrad von jonas vingegaard, hat hinten 64 mm Carbon Felgen, habe gedacht 60 mm ist maximal erlaubt, außer natürlich bei den Zeitfahr Rennräder
"Van Rysel" ist eine französische Marke. Sie gehört dem französischen Konzern Decathlon. Decathlon stammt aus Lille, einer Stadt in Nordfrankreich nahe der belgischen Grenze. Daher hat die Stadt auch einen flämischen Namen, nämlich Rijsel (sprich: "Reisel"), "Van Rysel" heißt also soviel wie "aus Rijsel", und es ist komplett unsinnig das Ganze englisch "wähn reisl" auszusprechen.
Team Alula macht allgemein immer einen netten Eindruck neben der Strecke und auf der Strecke auch was Räder und Jersey Designs angeht
Die UCI Regeln werden auch immer absurder
Die Einstellschablone verwende ich auch! Allerdings nicht von Ergon. Die gibt es für 3€ bei Ali. Tut exakt den selben Dienst
na bumm… die swissside von van rysel haben 680mm felgenhöhe… das sind ja überdimensionierte scheibenräder…
Fahren mvdp und Jasper tubeless oder schlauch bei dem luftdruck?
Absolut coole Einblicke. Danke.
😮😮😮😮😮
Also ich bin da ja eher bei der "normalen" Lidl Trek Farbgebung. Das TDF Design ist mal ganz nett, aber wäre mir einfach deutlich zu unruhig um das meinem eigenen Fahrrad anzutun. Wirkt im Peloton auch nicht so wirklich gut.
Das Madone in der “abweichenden” Lackierung sieht tatsächlich wesentlich besser aus, als in der sagenhaft hässlichen herkömmlichen Lidl-Lackierung.
Insgesamt schöner Beitrag. Das Merida Reacto gefällt mir.
Den Aliante Adaptive habe ich auch. Mit dem habe ich meine erste 300km-Tagestour mit 5000hm gemeistert…ohne auch nur ein einziges Mucken am Hintern! Ich liebe ihn❤
Van Rysel, ein Traumbike