Wangen im Allgäu –
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Nach einer wechselvollen Geschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit mit drei Stadtbränden ist Wangen mit der gepflegten denkmalgeschützten Altstadt zu einem beliebten touristischen Ziel im Allgäu geworden. Bei einem Spaziergang durch den Stadtkern mit seinen alten Häusern, Stadttoren und Brunnen, hat man fast das Gefühl – man sei in einem Freilichtmuseum. So schön ist es!

Als besondere Sehenswürdigkeit, fällt sofort das Rathaus aus der Stauferzeit ins Auge. Der barocke Umbau im 18. Jahrhundert lässt es gerade zur Marktseite hin besonders repräsentativ erscheinen. Neben dem Rathaus steht der sogenannte Pfaffenturm – ein in zwei Bauphasen errichtetes altes Stadtor, mit barockem Obergeschoss.

Die Skulptur eines Stöckelschuhs aus Messing, der – verlassen unter dem Gewölbe des Pfaffentors – mit dem Absatz stecken geblieben scheint, stellt den geflügelten Satz dar: „In Wangen bleibt man hangen.“ Was ganz deutlich zum Ausdruck bringt, dass Wangen viel zu schön ist, um es je zu verlassen.

Manchmal ist auch einiges los in der Stadt rund um das Heimatmuseum in der Eselsmühle mit dem laufenden Mühlrad. Wie zum Beispiel beim Plasterspektakel im Sommer.

2024 bescherte die Landesgartenschau Wangen sogar einen neuen Stadtteil. Das frühere Industriegelände einer Spinnerei, wurde in Wohnraum und eine Gartenlandschaft mit grandiosen Aussichtsturm umgewandelt. Gartenoasen inmitten bunter Blütenpracht sind nun dort zu bewundern.

Welche Sehenswürdigkeiten finden sich noch in Wangen?
Zum Beispiel das fünfgeschossige Frauentor, welches im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Die Bemalung mit der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind stammt aus dem Jahre 1950.

Der Pulverturm aus dem späten 14. Jahrhundert – als Teil der Stadtbefestigung ein wichtiges Zeugnis der einstigen Wehrhaftigkeit der Reichsstadt Wangen.

Am Eingang zur Paradiesstraße steht das reich bemalte St.-Martins-Tor von 1608.

Die Stadtpfarrkirche St. Martin gehört zu den ältesten Baudenkmälern der Stadt. Der Innenraum ist deutlich vom Barock geprägt.

Auch die an Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtete Spitalkirche Heilig Geist zeigt im Innenraum eine Armada von Barockaltären.

Das stattliche bis 1603 erbaute Kornhaus am Postplatz erinnert an die reichstädtische Vorratshaltung im Mittelalter.

Nicht zu vergessen sind die unzähligen alten und teilweise witzigen neuen Brunnen in Wangen.

In der über 500 Jahre alten und weit über die Grenzen Wangens hinaus bekannten Bäckerei „Fidelisbäck“ mit angeschlossener Gaststätte kann man sich bei einer süßen oder auch herzhaften Leckerei ausruhen und genießen.

Wangen im Allgäu ist mit seinem historischen Stadtkern und den neuen Attraktionen auf jeden Fall einen Besuch wert.

[Musik] nach einer wechselvollen Geschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit mit drei Stadtbränden ist Wangen mit der gepflegten Denkmal geschützten Altstadt zu einem beliebten touristischen Ziel im allgu geworden bei einem Spaziergang durch den stad Kern mit seinen alten Häusern Stadttoren und Brunnen hat man fast das Gefühl man sei in einem Freilichtmuseum so schön ist es als besondere Sehenswürdigkeit fällt sofort das Rathaus aus der Stauferzeit ins Auge der barocke Umbau im 18 Jahrhundert lässt es gerade zur Marktseite hin besonders repräsentativ erscheinen direkt neben dem Rathaus steht der sogenannte pfaffenturm ein in zwei Bauphasen errichtetes altes Stadttor mit barockem Obergeschoss manchmal ist doch einiges los in der Stadt rund um das Heimatmuseum in der Eselsmühle mit dem Laufenden Mühlrad wie z.B das Pflasterspektakel im Sommer [Musik] [Applaus] 2024 bescherte die landesgartenschauwangen sogar einen neuen Stadtteil das frühere Industriegelände einer Spinnerei wurde in Wohnraum und eine Gartenlandschaft mit grandiosem Aussichtsturm umgewandelt gartenoasen in Mitten bunter Blütenpracht sind nun doch zu bewundern welche Sehenswürdigkeiten finden sich noch in Wangen z.B das fünfgeschossige Frauentor welches im 14 Jahrhundert errichtet wurde die Bemalung mit der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind stammt aus dem Jahr 1950 der Pulverturm aus dem späten 14 Jahrhundert als Teil der Stadtbefestigung ein wichtiges Zeugnis der einstigen whrhaftigkeit der Reichsstadt Wangen am Eingang zur Paradiesstraße steht das reich bemalte ST Martinstor von [Musik] 1608 die stadtfahrkirche S Martin gehört zu den ältesten baudenkmäln der Stadt der Innenraum ist deutlich vom Barock geprägt auch die an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtete Spitalkirche heiliggeist zeigt im Innenraum eine ganze Armada von barockalären nicht zu vergessen sind die unzähligen alten und teilweise witzigen neuen Brunnen in bangen in der über 500 Jahre alten und weit über die Grenzen Bangens hinaus beekannten Bäckerei fidelisbeck mit angeschlossener Gaststätte kann man sich bei einer süßen oder auch herzhaften Leckerei ausruhen und genießen Wangen im Allgäu mit seinen historischen Stadtkern den neuen Attraktion ist auf jeden Fall ein Besuch wert y [Musik]

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