Vom 25.05.2025 bis zum 04.06.2025 fuhren wir (Linde & Karsten) mit unseren Fahrrädern eine wunderschöne Rundtour ab Heidelberg.

Die neunte Etappe führte uns auf dem Rhein-Radweg von Strasbourg (F) nach Speyer zurück nach Deutschland / Rheinland-Pfalz, wo wir in einem Hotel am sehenswerten Technikmuseum übernachteten.

Und hier noch der Link zu unseren anderen Videos dieser Serie (Playlist “Radreise 2025 Rundtour ab Heidelberg”): https://www.youtube.com/playlist?list=PL6CKo37knh3xN-GMJvAlYfL2K46km2VRP

Viel Spaß beim Anschauen wünschen

LINDE & KARSTEN

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Radreise-Lied “Linde & Karsten – unterwegs” (nach eigenen Vorgaben)

เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Applaus] เฮ [Applaus] [Musik] Schönen guten Morgen aus Straßburg von der allerheiligen Kirche. Bon, Bonjour. Das ist eine russisch orthodoxe Kirche und das scheint schon hier am Stadtrand zu sein von Straßburg. Hier gibt’s ganz tolle Radwege. Da könnt Deutschland sich eine Scheibe von abschneiden. Ja, wie auf der Autobahn geht’s hier zu. Allerdings fahren die auch entsprechend wie auf der Autobahn. Wie auf der Autobahn, die überholen auch links, rechts. Also kommt ständig jemand, da muss man echt aufpassen. Aber wirklich sehr, sehr gut erschlossen. Gefällt uns gut. Auf jeden Fall sind wir gut losgekommen und wir haben es jetzt bis Neuburg am Rhein ungefähr 70, 72 km noch zu fahren und das ist dann schon in Rheinlandfalz. Genau. Komm, jetzt geht’s los. Ja, genau. 8:1 weiter. Viel Spaß bei Begleiden. [Musik] Zwei Räder, ein Ziel und ein weiter Weg. Blinde und Karsten, was immer auch geht. Mit Zelt und Gepäck ein Plan in der Hand. Sie folgen der Freiheit durchs weite [Musik] ich glaube, die Tour wird heute abwechslungsreicher, weil wir ja nicht mehr ständig ein demselben Kanal lang fahren und unterwegs mit tritt ein neues Stück vom Glück. Z und Geschichten im Gepäck, die Welt im Blick. Kein Wunsch bleibt zurück. [Musik] Von Heidelberg raus in den Schwarzwald rein. Hügel und Flüsse, der Himmel so klein. Zur Donauwelle, dann glänzt schon der See. Radolfzell wartet das Wasser ganz stirr und schön und schön. Linder und Karsten unterwegs. Mit jedem tritt ein neues Stück vom Glück. [Applaus] und Geschichten im Gepäck. Die Welt im Blick kein Wunsch bleib. Jetzt geht’s mal ein ganzes Stück neben der stark ffahrenen Straße entlang, aber man hat trotzdem die ganze Zeit in eigenen Fahrstreifen und dann geht das eigentlich schon ganz gut. Also, die Radwege sind hier gut ausgebaut in dem Sinne. Man fühlt sich also nicht unsicher hier. [Musik] Der Rein sagt den Weg bis hinab, dann führt er sie weiter durch Frankreichspfahrt. In Straßburg ein Tag, dann rollen sie heim. Heidelberg winkt, das Ziel ist nun ihrs allein und schön Linde und Karsten unterwegs mit jedem Tritt ein neues Stück vom. Wir sind hier immer noch in Gamsheim und das schaut richtig süß aus hier der Uhr der französischen und der europäischen Flagge. Das andere scheint dieische zu sein. Geschichten im Gepäck, die Welt im Blick kein Wuns bleib zurück zwei auf Tour. So frei, so also Gamsheim hinter uns hat uns jetzt total gut gefallen. Waren richtig schöne Häuschen, Restauration. Das war richtig schön. Gefühl nur Wir sind jetzt hier in Drusenheim. Da gibt’s auch nicht wirklich viel zu entdecken, außer diese schönen Radlerfiguren in gelb, schwarz und grün. Das schaut ganz nett aus. Der Radweg ja lässt sich gut fahren, aber haut uns jetzt auch nicht so vom Hocker. Das ist halt einfach zweckmäßig, um von A nach B zu kommen. Bin auch mal da. Ja, schöner Lidl im Hintergrund, das ist wichtig. Ja, der kann Lebensrennen sein. Das sieht auf jeden Fall einladend aus, wenn man Durst hat oder so. Ja, jetzt geht’s weiter. Wir haben es ungefähr noch 43 km. bis zum Etappenziel und dann schauen wir mal, wie es weitergeht. Ja, wie ihr seht, sind wir ja jetzt hier in Straßburg losgefahren heute morgen und ja, hier über Lawanzenau, Gamsheim jetzt nach Drusenheim gekommen mit dem Lidel dort und ja, jetzt geht’s halt weiter weiter weiter weiter weiter bis nach Neuburg am Rhein und 4 km vorher passieren wir die französischdeutsche Grenze und Linde ärgern schon wieder die Mucken in Drusen. Heim ist wieder so ein schöner Kreisel mit so schön ja Störchen oder Kranchen oder sowas so als Skulpturen und Kunstwerk. Das schaut gut aus hier und die Radwege sind wirklich durchgängig gut beschriftet, bezeichnet und eben auch meistens gut befahrbar. Also ganz selten, dass man mal direkt auf der Straße fahren muss oder so. [Musik] In Sessenheim haben wir sogar einen Aldi Nord entdeckt und Linde schaut sich da mal an, was es da so alles gibt. Rein Interessehalber, weil wirklich brauchen du wir nichts. Hm. Linde sagt, das war ein schöner Aldi und sie hat zwei schöne Salzbrezen gekauft als Kontrastprogramm zu dem süßen Frühstück, was wir heute im Hotel hatten, weil das ist halt alles sehr süßlastig. Na ja, jetzt fahren wir noch 35 km erstmal und jetzt kommen wir aus Sessenheim raus. Jetzt sind wir mal ein Stück von der Straße ab. Sind nur so 100 m oder so, aber ein eigenständiger Radweg. [Musik] [Musik] เ [Musik] Auch wenn wir die ganze Zeit am Reinradweg unterwegs sind, haben wir ja nie den Rein gesehen und jetzt nach langer Zeit sehen wir ihn wieder. Wir sind auf der französischen Seite und hier geht eine kleine Fähre rüber auf die deutsche Seite. Jetzt haben wir es ungefähr noch ja 15 km in Frankreich und dann fahren wir nach Reheinenfalz rüber. Big mal auf der Karte. Wo sind wir da ungefähr? Ja, Beinheim sind wir schon durch. Hier irgendwo Höhe Seit hier an dem Stück sind wir ungefähr da, wo wir ganz dicht am Reinen dran sind. Und dann kommt als nächstes Munchhausen. M. [Musik] [Musik] Hier wohnt der Lügenbaron von Munchhausen, aber nur der von Munchhausen. Der von Münchhausen wohnt woanders. Und das ist die Sauer, die fließt ja in den Reihen. Muss ich sogar mal anhalten. Das schaut nämlich richtig gut aus hier. Lauter Schwäne. Oh, da ist auch schön auf der anderen Seite doch noch ein bisschen Abwechslung reingekriegt hier heute. [Musik] [Musik] Hier ist jetzt die Mündung. Da kommt jetzt von rechts die Sauer und fließt dort in den großen Reihen hinein. Ist übrigens auch ein Campingplatz. [Musik] [Musik] [Applaus] [Musik] Und da sind wir jetzt gekommen. Sehr industriell geprägt hier. Und da kommt der rein entlang und fließt nach links rüber Richtung Neuburg. Ca. 6 km. Da drüben ist Deutschland auf der anderen Seite. Ja, fahren wir dann mal weiter, oder? เฮ [Musik] [Musik] Jetzt haben wir da hinten gerade die Grenze passiert und sind jetzt in Rheinland Falz. [Musik] Oh, Linde filmt mich gerade. [Musik] Jetzt ist der rein. Nur noch die Grenze zwischen Badenwürtenberg da hinten und Rheinland Falz auf dieser Seite. [Musik] Ja, jetzt sind wir hier am Abzweig Neuburg am Rhein. unser Etappenziel, aber es ist noch nicht mal 13 Uhr und wir fahren natürlich jetzt weiter und gucken mal, wie weit wir noch kommen. Grobe Richtung Speier, also die Etappe von morgen eigentlich. Fen wir erstmal da weiter. Das war jetzt doch falsch. Der Radweg geht nämlich rüber nach Badenwürtemberberg. mit der Fähre Baden Falz und wir bleiben aber in Rheinland Falz und fahren jetzt doch erstmal nach Neuburg rein und ja folgen dann da den Radweg auf der linken Reihenseite. Okay. [Musik] [Musik] เฮ [Musik] Wir sind jetzt hier gerade in Maximiliansau. Marktkauf und Müller und Schuhcenter und was nicht alles. Globus, da gibt’s alles. Und toller Getränkemarkt und da haben wir jetzt erstmal wieder unseren Tank aufgefüllt sozusagen. Wird nämlich jetzt doch schon wieder wärmer und wir hauen heute richtig welche raus. Also wir fahren heute weiter weiter weiter. Mal schauen, wie weit wir kommen, bis wir vom Fahrrad fallen, weil morgen soll das Wetter schlecht werden und da müssen wir heute welche raushauen und das trockene Wetter ausnutzen. Koste es was es wolle. Jetzt geht’s weiter. Wir haben übrigens schon 87 km runter und es ist 13:43. Genau. Und das nächste Ziel ist jetzt wird am Reihen so in 2 km ungefähr. Weiter geht’s. Gerade im Fahrrausch. Jetzt sind wir in Wordt an der Donau. Jetzt sind wir in Wordt. Jetzt sind wir in Wordt am rein und gucken hier durch irgend so ein Park. Das ist aber tatsächlich der offizielle Radweg. Geht da links, rechts, hoch, runter. Keine Ahnung. Ja. M wir da doch wieder hoch. Merkwürdig. Also die Beschilderung in Frankreich war deutlich besser und eindeutiger. [Musik] [Musik] Ja, wir fahren jetzt gerade rechts vom Alt rein. Leider sieht man den jetzt gerade nicht durch die hohen Bäume, aber vielleicht kommt das gleich noch. [Musik] [Musik] Also hier in Leimer. Heim ist es ganz schlecht ausgeschildert. In der Bildmitte da hinten sind wir hergekommen. Da geht der Weg eigentlich nach links darüber. Da kommt er hier raus und dann kommt überhaupt keine Beschilderung mehr. Wir sind aber weitergefahren unserem Track folgend und da, wo Linde jetzt da hinten steht, geht’s einfach geradeaus weiter. Das ist mit Sicherheit auch der richtige Weg. Ja, und jetzt sind wir halt einmal hier umsonst rumgefahren und fahren jetzt den ursprünglichen Track, der aber nicht ausgeschildert ist. Das ist echt nicht schön. Übrigens Bruchsaal 20 km. Da waren wir schon letzte Woche auf der anderen Seite vom Rhein irgendwo da hinten. Jetzt haben wir hier ein schönes Kaffee gefunden. So Zigelei direkt am rein. Fahrtrichtung in die Richtung und das ganze 27 km vor Speier bzw. knapp 4 km vor Germersheim. Also die haben Kuchen ohne Rosinen. Das ist super. Ich habe gesagt, wenn sie jetzt Rosinen drin gewesen w wir geflüchtet. Wer wir weitergefahren. Genau. Also machen wir hier mal halt erstmal. Schön Kuchen zum Aufbebeln für die letzten, was habe ich gesagt? 27 km, ne? Ja, Leute, wir fahren heute noch bis Speier nur mal so nebenbei. Heute hauen wir richtig welche raus. Wir haben aber noch kein Quartier. Wir haben noch kein Quartier. Da müssen wir uns jetzt erstmal drum kümmern. Worum wir uns zuerst kümmern müssen, sind diese schönen herrlichen Stücken Kuchen. Käsekuchen. Oh, jetzt habe ich Kaffee dazu. Apfeluchen und der Kaffee kommt auch noch. Wunderbar. Bitte sehr. Danke schön. Danke schön. [Musik] [Musik] Das war jetzt wirklich super. Daem schönen Kaffee. Da haben wir gleich unser Hotelzimmer klar gemacht. in Speier direkt am Technikmuseum. Ja, da fahren wir jetzt hin. Da kommen wir heute Abend an und dann gucken wir mal. [Musik] Wir sind jetzt hier in Germsheim, 23 km vor Speier und das scheint die alte Stadtmauer zu sein. Das ist hier das Zeughaus und ja, da befindet sich das deutsche Straßenmuseum drin. Die Mauerstärke, ne, beträgt jetzt zum Teil 4 m. 4 m die Mauerstärke. Heftig. Cool. Germsheim. [Musik] 15 km vor Speier befindet sich auf der linken Seite ein Campingplatz in Lingenfeld oder bei Lingenfeld. [Musik] [Applaus] [Musik] Oh, da startet gerade ein Flugzeug. Ein altes Flugzeug. 2,9 km vor Speier. Gleich sieht man es hinterm Baum. [Musik] Was ist denn das für ein sinnvolles Verkehrszeichen? [Musik] Dieses Verkehrszeichen macht ja mal so richtig Sinn. Aber egal, wir müssen das Hindernis jetzt hier umfahren. Ganz in der Ferne können wir schon den Dom zu Speier erkennen. Hier mal einen Blick aufs Technikmuseum. Ähm, da beziehen wir jetzt erstmal unser Quartier in der Nähe. Da melden wir uns gleich noch mal. Ja, jetzt sind wir hier direkt am Hotel Technikmuseum angekommen. Das übliche Spielchen. Wir checken jetzt ein und fahren dann noch mal mit den unbeladenen Rädern in die Stadt und peilen da die Lage. Da wird auf jeden Fall noch was kommen. Es ist direkt am Haupteingang oder am Eingang vom Technikmuseum. Sehr günstig gelegen. Nach 140 km stehen wir auf dem Domplatz von Speier. Das haben wir uns jetzt nicht nehmen lassen und haben einfach die zweite Etappe für morgen auch noch heute mit dran gehängt und sind jetzt in Speier. Wunderschön. [Musik] [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Sieht man den Flieger oder sind wir? Ja, so muss du halten. So, meine Lieben, wo kann man in Speier besser filmen als entweder vom Dom oder vom Technikmuseum. Wir haben uns für das Technikmuseum entschieden, weil uns das doch deutlich mehr interessiert. Aber leider haben wir gar keine Zeit. Nee, wir wohnen zwar im Hotel jetzt neben dem Technikmuseum, aber ja, wir sind ja zu spät angekommen und Einschicken hat so lange gedauert. Und wir müssen morgen weiter und genau wir müssen Urlaub ist zu Ende und wir haben leider überhaupt kein Zeit da reinzugehen. Nee, leider nicht. Wir müssen morgen zeitig oder halt pünktlich vormittags wieder nach Hause fahren bzw. Jetzt noch so 28 km bis Heidelberg zum Auto auf der Kurbfalsroute, da werden wir natürlich noch Bilder einfangen morgen, aber das ist halt ein ganz kurzes Stück und dann geht’s nach Hause. Da seht ihr morgen also noch was, aber ja, das wollten wir euch auf jeden Fall hier noch mal zeigen. Hier ein paar Impressionen von dem Technikmuseum. Wirklich tolle Exponate hier, ne? Hier ist so eine Topolosse oder ne Antonov, ne? Und eben hier diesen Jumbo. Hm. Ja, das war jetzt eine richtig schöne Etappe. Das waren zwei Etappen. Wir waren ja mittags mit der Etappe da bei, wie hieß der Ort? Neuburg. Neuburg am Rhein. Waren wir ja dann fertig und dann ja, es war ja auch alles recht zweckmäßig. haben wir gesagt, komm jetzt haben wir die andere Etappe auch noch mit dran und jetzt sind wir auf 145 km gekommen. Da haben wir richtig eins rausgehauen. Wir müssen ja eh morgen mit dem Auto heimfahren. Habe ich gesagt, komm, lass uns heute schöne Wetter noch genießen. Genau. Morgen wird schlechter und morgen haben wir eh nicht so viel Zeit. Doch lieber heute wie wie morgen, weil es Wetter schlechter ist und haben wir gesagt, nehmen wir das jetzt noch mit, weil heute war es richtig gut zum Radfahren. Hat alles gepasst. Mhm. Insofern beenden wir jetzt hier die Etappe. Also, was wir jetzt so gesehen und gehört haben, dieses Technikmuseum, das haben andere euch bestimmt auch schon 100 mal erzählt. Das lohnt sich auf jeden Fall, aber da muss man halt mehr als ein zwei Stunden einplanen. Da werden wir vielleicht sogar mal separat extra für hinfahren, denn da soll man schon 5 se Stunden einplanen, damit man sich die ganzen Exponate anschauen kann. Die kann man nämlich zum Teil auch betreten. Also, ich glaube auch den Flieger oder hier das U-Boot da hinten. Da hinten ist ein U-Boot. Dann machen wir mal extra Ausflug ohne Kamera auf jeden Fall. Also, wir verabschieden uns jetzt erstmal bis zum nächsten kleinen Teil und jetzt erstmal tschüss. Macht’s gut. Tschüss. Tschüss. Tschüss. [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik]

10 Comments

  1. What a fantastic leg of your 2025 cycling journey! The route from Strasbourg to Speyer is truly one of the most beautiful and culturally rich stretches along the Rhine. Starting from the elegant French city of Strasbourg, with its stunning cathedral and charming old quarter, and riding through the peaceful countryside toward Speyer a historic gem with its impressive cathedral and relaxed riverside atmosphere must be an unforgettable experience. The mix of scenic trails, local cuisine, and centuries of history makes this part of the tour absolutely special. A perfect blend of nature, culture, and adventure!

  2. Was für ein Trip. Da können wir uns eine Scheibe von abschneiden, gell @Stefan. Und ein startendes Flugzeug habt Ihr auch gesehen, wenn auch kein Wasserflugzeug. 😁 LG Christian

  3. Guude Daa, liebe Linde und lieber Karsten, wie isses?
    insgeheim hatte ich gehofft, dass ihr in Speyer Station macht. Dass ihr dann tatsächlich da „vom Rad gefallen“ seid, finde ich ganz toll. Also ich könnte euch in dieser Stadt noch ein paar Ecken zeigen, wo man gut filmen kann. Denn da war ich schon oft, z.B. zur Hochzeit meines jüngeren Sohnes. Denn meine „Berliner“ Schwiegertochter kommt direkt aus Speyer.
    145 km an einem Tag, eine Hammerleistung !! Nach eurem Ruhetag in Straßburg befandet ihr euch in einem regelrechten Fahrrausch, unglaublich !! Ein Traumstrecke war es nicht, doch es gab immer wieder etwas Schönes zu bestaunen. Am Wasser entlang zu fahren finde ich sowieso immer attraktiv. Und dann das Café direkt am Rhein, mit Kuchen ohne Rosinen, eine willkommene, verdiente Belohnung. Auch das Wetter war passend für diese lange Strecke, was will man mehr? Euer Video ist sehr schön geworden, erfrischend, unterhaltsam und informativ. Leider geht diese Tour ihrem Ende entgegen, hoffentlich kommt ihr trocken in Heidelberg an.
    Alla hopp un uffbasse, so heißt das in der Palz, liebe Grüße, bis zum Finale.

  4. Liebe Linde und Karsten, wenns läuft, läufts😂. Bestimmt ne gute Entscheidung, an diesem Tag richtig Strecke zu machen. Interessant fand ich ja die Sauer, kannte die bisher noch nicht. Speyer war ein würdiges fast-Ende Eurer Tour. Der Dom ist einfach ein grossartiges Bauwerk, und für Technikfans ist das Museum ideal, finde beides spannend! Schönes Wochenende und viele Grüsse, Maria🙋🏻‍♀️

  5. Hallo Linde,
    Hallo Karsten,
    ja wenn es läuft dann läuft es. Das Wetter und die Stimmung muss natürlich auch zusammen passen. Ihr habt sehr schöne Bilder eingefangen. Daumen hoch dafür. Ihr werdet nie erraten wer schon in Speyer gewesen ist und auch noch das Technikmuseum und die Stadt erkundet hat. Natürlich gleich neben dem Museum haben wir auch geschlafen.
    Gruss Hubert

  6. Schönes Video und Etappe. Da habt Ihr ja ordentlich Gas gegeben und ziemlich viel Strecke gemacht an dem Tag. Das Fahren in Frankreich auf dem Fahrradstreifen am Rand ist sehr viel angenehmer als hier, ich habe stetig auch das Gefühl, die Autofahrer dort sind erheblicher rücksichtsvoller gegenüber Radfahrern. Ich bin die Strecke auch schon gefahren, aber in umgekehrter Richtung. Die Grenze nach Frankreich habe ich etwas weiter vom Rhein überschritten. Die Verkehrsführung in Wörth habe ich als sehr chaotisch empfunden, aber es gibt eine schöne verkehrsberuhigte Straße durchs Zentrum. Schön ist der Radweg auf dem Damm am Altrhein. Aber, wenn man Pech hat, macht man viel Bekanntschaft mit den Mücken, wenn man um die falsche Zeit loszieht ;.-) Ansonsten ist Speyer eine sehr schöne sehenswerte Stadt, ich war dort schon sehr oft. Es lohnt sich, mit den Rädern durch die Altstadt auf den Dom zu zu fahren, toll, dass Ihr dort nochmal hin seid. Ein Hotel direkt neben dem Technikmuseum, klasse. Der Besuch dort im Museum lohnt sich auch wirklich, das solltet Ihr nachholen. Ich glaube, es gibt inzwischen sogar eine Ausstellung übers Radfahren 😉

    Ich freue mich total auf Eure letzte Etappe.

    Inzwischen freue ich mich sogar, Euren KI Titelsong zu hören, der ist wirklich gut 🙂

  7. Hallo Ihr Zwei,
    diesmal habt Ihr Euch aber richtig ins Zeug gelegt, 140 km – Respekt! Aber wenn das Wetter passt und am nächsten Tag soll Regen kommen, dann habt Ihr alles richtig gemacht. Und diesmal war die Strecke abwechslungsreicher als immer nur ewig geradeaus am selben Kanal entlang. Und die Beschilderung in France ist topp, davon können wir uns hier in Deutschland aber eine dicke Scheibe abschneiden! Dann habt Ihr richtig Gas gegeben und konntet den Rhein nicht mehr von der Donau unterscheiden. Lecker Kuchen ohne Rosinen direkt am Rhein, einfach herrlich. So gestärkt konntet Ihr jetzt alles geben und seid durchgeschwitzt in Speyer angekommen ohne unterwegs vom Rad gefallen zu sein. Speyer kennen wir, ist wirklich eine schöne Stadt, da waren wir mal, als wir in der Pfalz Urlaub gemacht haben.
    Wieder ein klasse Video, frisch, dynamisch, mit toller Musik und unterhaltsam, war nie langweilig, so muss es sein.
    LG, Uwe und Stefan

  8. Hallo Ihr Lieben! Das war doch mal wieder 'ne abwechslungsreiche Etappe mit gut ausgebauten französischen Radwegen, hübschen Städtchen, interessanter Kreiselkunst, willkommenen Kontrast-Brezel zum süßen Frühstück, idyllischen Flusspassagen, einer spontanen Streckenerweiterung, mitunter verwirrenden Ausschilderungen, leckeren Kuchen ohne Rosinen und dem spannenden Speyer, wo man nicht nur einen tollen Dom, sondern auch ein sehenswertes Technikmuseun bestaunen kann… und zum Glück seid Ihr trotz der vielen Kilometer nicht vom Sattel gefallen😅 Beste Wandersockengrüße und 'n schönes Wochenende 👋

  9. Hallo Linde, hallo Karsten, vielen Dank für das unterhaltsame Video! Wir waren damals auf unserer Tour entlang des Rheins auch auf dieser Strecke unterwegs, hatten in Gambsheim und Lingenfeld Station. Gemacht. Für uns war das damals mit übee 100 km die längste Etappe auf unserer Radreise, aber ihr habt das ja noch mal deutlich getoppt. Respekt! So viele Kilometer an einem Tag sind schon eine stolze Leistung.👍
    Schade, dass eure Tour nun zuende geht. Wir freuen uns auf den letzten Teil.😊
    LG (noch) aus Südtirol 🙋‍♀️🙋‍♂️
    Claudia und

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