Training für mein erstes ULTRA RACE – Ausrüstung, Ernährung, Strategien
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Hey Leute, ich bin Fritz und ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Das letzte Mal gab’s ja die Deutschlandterquerung hier auf dem Kanal. Ich war mittlerweile in Marokko, 1700 km Solo Bike Packing. Ja, 11 Tage unterwegs gewesen. Die Serie dazu ist im Schnitt, ist ein bisschen aufwendiger, deswegen dauert’s noch ja ein Z d Wochen, aber es ist bald soweit. Das seht ihr hier auf jeden Fall demnächst. Und genau, ich war mittlerweile auch auf Mallorca in dem Trainingslager, habe mit Max zusammen ordentlich Höhenmeter geschruppt, um ja den Körper auch darauf vorzubereiten. Und worum soll es gehen? In genau ungefähr 4 F Wochen startet mein erstes Ultra Cycling Rennen. Peaks in Planes startet hier in Magdeburg, geht einmal in den Harz und wieder zurück. Ja, ordentlich Höhenmeter sammeln. 7500 Höhenm an der Zahl, 530 km, 48 Stunden Timelimit. Manche fahren es nonstop durch, manche mit ein bisschen Schlaf und ja, ich habe verschiedene Gedanken, verschiedene Strategien, das werden wir alles noch sehen. Und in diesem Video will ich euch quasi mal in so eine kleine Trainingssoche mitnehmen, denn ich habe wieder meine normalen Einheiten, aber unter anderem auch in zwei Tagen eine erste kleine ja Testeinheit, die das Ganze schon mal simulieren soll. Wir haben ja mittlerweile April und ich habe dies jetzt schon 5000 km abgerissen, also auch gut Training in den Beinen bzw. generell im Körper, denn es stehen ja noch andere Sachen an. Race Across America, eine Achterstaffel 4800 km roundabout von West nach Ost durch Amerika mit ja ein paar Konsorten, die ihr vielleicht schon kennt. Wsich ganz spannend und vor allem auch sehr gespannt, wie die alle so vorbereitet und trainiert sind und ähm genau dann später noch das Northcape 4000, das ist wieder ein Solo unupported Rennen und das führt in der Nähe vom Gadase bis ans Nordcup 4000 km 21 Tage Timelimit. Ah, das wird knackig. Das quasi mein größtes Event, was ich dieses Jahr fahren möchte und dementsprechend trainier ich halt viel. Arbeit an meinem Setup, an meiner Ausrüstung und bin auch jetzt gerade hier wieder am rumprobieren mit Auflieger. Ob es das wird, weiß ich nicht. Mit Trinkweste wird’s das. Schauen wir mal. Ich bin gerade einfach am rumprobieren und austesten, was für mich am besten funktioniert. Und ich dachte, ich nehme euch mal mit. Ganz easy, locker im Vlogging Stil. nichts besonderes bisschen quatschen und euch teilhaben lassen an dieser Reise. Es kommt nich auch immer mal wieder die Frage auf wann kommt eigentlich Buschkraft, wann kommt eigentlich Survival mal Gegenfrage, wann kommt eigentlich Lost Places? Was mit dem Propper Cam, Grubenhaus wieder airsoft? Leute, ich halt es ganz einfach. Die meisten wissen es auch, aber als kleiner Reminder, ich mache das, worauf ich gerade Bock habe. Jetzt ist gerade Bike Packing und Ultra Cycling und ich werde natürlich auch mal wieder am Feuer sitzen, Buschkraften mit Holz rumklöppeln, Schelter bauen, aber jetzt fühle ich mich gerade auf dem Bock wohl und genauso solltet ihr auch durchs Leben gehen. Macht das, worauf ihr Lust habt und nicht das, was andere von euch wollen. Ich dachte, ich halt mal ganz kurz an und zeige euch den Bock. Also, wir haben ein Rennrad, Rose XL 06 äh 57er Rahmgröße interessiert auch immer viele. Wir haben Reifen w immer auch viele wissen. Schwalbe Pro One selbst auf Tubeless umgerüstet 30 mm. Genau. Dann haben wir hier von SRAM die Force IXs Gruppe. Wir haben elektronische Schaltung. Ich habe hinten noch ein 2810 drauf. will das aber wahrscheinlich noch auf Bergfahrkassette umbauen lassen. Ansonsten gerade gestern frisch rangeschraubt, zwei Fitlock Flaschen, ne, mit Magnet. Das teste ich gerade aus, ob das gut funktioniert. Unterrohrtasche, Oberrohrtasche. Ich habe vorne ein Licht, das werde ich austesten noch die Tage bzw. auf der Testur dann äh im Harz. Dann habe ich hier mein Navigations und Trackinggerät. Ich habe hier oben drauf meine Aerobars hinten eine kleine Satteltasche, die ist auch neu, die hat nur 5 l. Meine normale, die ihr sonst kennt von der letzten letzten zwei Touren, die hat immer 15, also ist nur ein Drittel. Kleines Rücklicht. Ähm, das erstmal zu dem, was ihr seht. In den Taschen werde ich jetzt nicht speziell drauf eingehen, aber ich habe ein bisschen Werkzeug, erst Hilfeset. Ich habe natürlich irgendwie Akkus drin, Elektronik, Klamotten. Hier hinten Schlafsetup drin mit Isomates, Schlafsack, Downjacke und so weiter. Was ich dann wirklich final alles mitnehme, weiß ich auch nicht zu 100%. Ich habe so eine kleine Liste gemacht und werde das nach und nach alles durchtesten, was ich wirklich alles brauche. Ihr seht schon, ich habe hier auch wieder meine Trinkweste. Die werde ich eventuell auch noch mal austauschen, weil mir die ein bisschen zu groß und zu schwer eventuell ist. Ich bin, ihr merkt’s noch in der Optimierungs- und Findungsphase. Ja, ich fe natürlich auch mal ein bisschen Schotter auch mal ein bisschen Kopfscheinpflaster, um das ganze auch zu trainieren. Vor allem man kann nicht immer davon ausgehen, dass man hier feinsten glatten Asphalt hat. ist natürlich schön, aber nicht immer [Applaus] gegeben. Wir haben heute Montag steht gerade eine zweieinhalb Stunden Lit Session an, also Low Intense Training. Im Endeffekt kann man es ein bisschen vergleichen, wie mit langsam Joggen, sehr zügiges Spazieren gehen, sowas in der Richtung als Vergleich und genau rin auf ganz entspannt und das fordert im Endeffekt die Grundlagenausdauer, weil das ist eigentlich genau das, was man hauptsächlich dann noch während den Rennen fährt, ne? Gerade bei so einer langen Strecke kannst du nicht anfangen hier irgendwelche Sprints hinzulegen. Ja, generell, wenn ihr irgendwie Fragen habt, ein paar Sachen vielleicht unklar erklärt sind oder ich einfach vergessen habe rund um das ganze Thema jetzt hier Ultra Cycling, Bikepacking, wie auch immer man das alles nennen will, äh dann gerne in die Kommentare damit. Ja, die ganzen Races werden natürlich auch gefilmt und dokumentiert. Also, da seid ihr dann quasi auch mit dabei und könnt euch das ganze Leidensgeschehen mit angucken. Ja, kleine Erkenntnis von mir noch. Ich glaube, mein Trinkrucksack muss ich noch ein bisschen optimieren. Der ist jetzt aktuell bei 3 kg mit voller Trinkblase. Die wird natürlich nach und nach leerer, wenn man trinkt, aber das muss ich mir noch mal in Ruhe überlegen, wie schwer ich den wirklich fahren will. So, zweieinhalb Stunden Training ist durch. Äh, für die Statistik Nerds gibt’s jetzt eine kleine Einblendung mit allen Zahlen, Daten und Fakten. Ich habe ja auch Brustgott, Powermeter ist alles aufgezeichnet. Äh, seht ihr genau jetzt. Und dann sehen wir uns morgen zum nächsten Trainingsblog. So Freunde, wir haben Dienstag, also Tag 2. Heute nur eine anderthalb Stunden Trainingssession, weil morgen stehen 15 Stunden auf dem Plan. Morgen ist ja der erste Testday quasi, wo ich alles mal so richtig probiere und auch in die Höhenmeter reingehe. Genau, heute anderthalb Stunden mit drei Sweet Spot Intervallen, also ein bisschen Tempo anziehen, bisschen zügigeres joggen könnte man das ganze vergleichen und dann noch mal glaube ich nur ein paar 30er Hit Intervalle, also quasi 3 Sekunden Vollbelastung, Sprint, danach 3 Sekunden Recovery und das ein mal hin und her, um quasi im Körper schon mal zu symbolisieren. Ja, bereite ich vor, morgen geht’s ab. Genau, das steht für heute an. ist bewölkt, deswegen heute auch noch mal mit Windjacke unterwegs, aber genauso muss es sein. Ah, da haben wir es wieder. Gegenwind formt den Charakter. Schön klein machen, klein und hässlich auf ein Aero Lenker. Bin gerade mitten im Sweet Spot Intervall. Ach, schön. Herrlich. Es gibt noch ein kleines Gearupdate. Ihr seht’s vielleicht schon. Und zwar ich habe eine neue Trinkweste. Da passt eine 2 l Trinkblase rein. Ich mache die immer nur bis 1,8 l voll. Ansonsten eine Minitasche für Schlüssel und ein bisschen Geld. Das war’s dann auch. Und ja, die probiere ich jetzt aus. Trinkschlauch mit Magnethalterung macht einen guten Eindruck und ist natürlich deutlich leichter als die andere. Passt natürlich keine Jacke rein, aber den Rest der Ausrüstung will ich auch komplett am Fahrrad haben oder dann ein bisschen verteilt auch noch in den Trikottaschen. Und passend zum Outfit, zum Helm und zu den Schuhen habe ich mich für Weiß entschieden. Gestern und heute war natürlich nur ein bisschen vorgeplenkeel, bisschen entspannt warm fahren und morgen knallt’s dann. Das erste Mal heute mit dabei auch zum Austesten Race Carbs, also flüssige Kohlenhydrate gemischt in Wasser. Ich nutze sonst immer Fast und Slow Carbs für gewisse Trainingseinheiten, für die Versorgung, aber Race Carbs ja noch was anderes, ne? Und ich wer gucken, ob mein Magen das verträgt. Bisher ist aber alles gut. So, Training ist durch. Ich bereite jetzt alles vor für morgen. Ansonsten gibt’s für alle Statistik Nerds natürlich wieder die Auswertung von heute und dann sehen wir uns morgen zum Long Ride bzw. Test Day. Good morning Freunde. Heute Tag 3. Es ist Mittwoch. Ihr wisst was ansteht. 15 Stunden Ride. Wir werden auf jeden Fall ordentlich auch durch die Nacht fahren, so wie ich das gestern geplant habe. Es stehen über 4000 Höhlenm an. Also, ich bin noch nie so lang gefahren und ich bin noch nie so viel Höhm gefahren. Es wird knackig und ich will euch jetzt mal kurz mitnehmen, was ich alles mit dabei habe, weil genau darum geht’s ja auch, dass ich das heute testen möchte. Hier haben wir erstmal die Sachen, die ich auf jeden Fall anhabe, ne? Hellbrille, Kopfhörer, Cap, Brustgott, Basel Layer, Trikot, kurze Radhandschuhe, Bipshot mit Cargotaschen, Trink Weste, Socken und Radschuhe. Hier ist das aktuelle Loadout, was jetzt alles in die Bike Packing Taschen kommt und was ich austesten möchte. Ob das final mitkommt, weiß ich nicht. Genau, dafür machen wir die Tour. Relativ viel Klamotten. Wir haben eine Regenjacke, wir haben einen Thermoshirt, wir haben eine kleine Windjacke von gestern, die kennt ihr noch. Wir haben Beinlinge, wir haben Armlinge, wir haben ein dickeres, paar Knöchelcken, falls ich kalte Füße kriege, eine klare Brille für die Nacht, Windhandschuhe und dicke Winterhandschuhe. Und ja, hier werden jetzt viele den Kopf schütteln, aber ich habe ein hartes Problem mit Eisfoten. Ich will sie eigentlich nicht mitnehmen, aber es ist für mich ein Test und ein Backup, ob ich sie wirklich brauche oder dann beim nächsten Test bzw. im Rennen zu Hause lassen kann. Kleine Isomatte, kleiner Sommerschlafsack. Hier eine kleine Tasche mit Werkzeug, Ersatzschläuchen, erste Hilfeset, Popocorocreme und Sonnencreme. Akku für die Lampe. Pumpe hat die leider nicht reingepasst. Eine GPS Tracker Attrappe, die ich ja dann auch beim Rennen kriege. 20.000er 1000er Powerbank, weil ich muss natürlich auch filmen. Kameraakkus, Ersatzspeicherkarte, Ersatzknopfbatterie für alle möglichen Sachen und ein Kabel mit Adaptern. Fahrradschloss, bisschen Bargeld. Hier kommen noch die Bankkarten rein, Taschentücher fürs große Geschöft und eine Race Karte, in diesem Fall mit einem Lama, wo ich dann mal abstempeln kann. Ja, damit alles deinen Platz hat. Und jetzt wahrscheinlich einer der spannendsten Teile, die Ernährungsstrategie. Wir haben zwei Flaschen, insgesamt 1,5 l. Wir haben hier unten noch mal 1,8 l in der Trinkblase drin. Ich hatte ich noch vergessen, glaube ich, zu zeigen. Und dann ist das hier meine Taktik, die ich ausprobieren möchte. 60 g Kohlenhydrate pro Stunde. Ich habe ja gestern hier Race Carbs ausprobiert, hat auch funktioniert. Ich habe es vertragen, ich habe auch Slowcar Pulver und so weiter, aber ich habe ein Problem mit der Dosierung. Wann nehme ich, was wie, wie viel trinke ich, wie viel habe ich jetzt schon zugenommen? Das ist für mich alles nicht so richtig messbar und so ein bisschen schwammig und deswegen habe ich mir überlegt, ich bastel mir quasi hier ein 15 Stunden Paket bzw. 16 Stunden mit Backup. Wir haben genau 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Gels, a 40 g Kohlenhydrate, also pro Stunde ein Gel, damit haben wir schon mal 40 g Kohlenhydrate drin und jeweils immer noch einen halben OD Bar dazu. Das sind quasi noch mal 30 bei den großen bzw. 20 g Kohlenhydrate bei den kleinen Pippo ungefähr und das heißt, wir kommen quasi hier pro Paket auf 60 bis 70 g Kohlhydrate. Ob ich das alles esse, ob ich das alles vertrage, ob das Energie bringt und so weiter, ich habe keine Ahnung. Genau, das testen wir heute aus. Jumi, yumi, jumi. So Freunde, es geht los. 10:18 Uhr sind wir jetzt gestartet. Herrlicher Sonnenschein. Mal gucken, ob das jetzt die ganze Zeit so bleibt. Und da vorne sehen wir auch schon den Brocken. Das ist auch unser erstes kleines Etappenziel. Also Plan für heute ist ja auf jeden Fall nicht irgendwie sprinten überpacen irwal oder sonst was, sondern einfach smooth dahinleiten. Zone 1, Zone 2. Wir schauen mal, wie das an den Anstiegen sein wird, ob das überhaupt möglich ist. Aber ansonsten, ne, geht’s nicht darum zu ballern, sondern die 15 Stunden bestmöglich und effizientommen. Das ist das Höhenprofil, was mich jetzt erwartet. Ja, der erste Peak ist der Brocken. Dann kommt, glaube ich, hier noch Wohnmg und so weiter und so fort. Verbleibender Anstieg 4445 m. Ja, worum geht’s mir heute? Was will ich alles testen? verschiedenste elektronische Akkulaufzeiten, also Handy, Navigationsgerät im Echosparmodus, meine Kopfhörer und so weiter, die Lichter. Dann natürlich auch beim Thema Licht gucken, welche Stufe brauche ich wirklich, wie viel Laufzeit hat diese Stufe, gibt’s Unterschiede beim Berg abfahren, weil ich vielleicht schneller bin und mehr sehen muss. Das wird d heute alles ausgetestet. natürlich auch die Ernährungsstrategie, die komplette Bekleidung, das Pacing, also wie ich quasi vorankomme, wie es meinem Körper geht und ja, ich habe eine Notiz, wo ich mir ein paar Sachen halt aufschreibe und dann drauf achte, weil ein Testday ist natürlich nichts, ohne das Ganze auch ordentlich zu dokumentieren und aus den Erfahrungen zu lernen. So, angekommen auf der Brockenstraße. Welcome to the Borkenkäferland. Auf geht’s nach oben. Ah. Oh, herrlich. Schön ist es so, Friends. Keine Ahnung, was hier los ist. Osterfan oder sowas. Da ist der Brocken am Start. Guck mal, w ich hier getroffen habe. Moin. Ja, Bronchiosaurus aus den USA und ja, die ersten Höhlm sind im Kasten. So, ich werde mir für die Abfahrt die Windjacke anziehen, weil ich klitch nass bin, dass ich nicht zu sehr auskühle. und Abfahrt. So, jetzt geht’s auf den Wohnm und das müsste der da drüben sein. Es läuft bisher alles schick, alles gut, aber wir sind auch noch ganz am Anfang. Oh, war knackig. Teilweise 15% Steigung. Bin ich noch nie gefahren. Zeckt anders. Ich bin jetzt genau viereinhalb Stunden unterwegs. Trinkblase ist leer. Eine Flasche ist leer. Es wird Zeit Wasser nachzutanken. Als nächstes geht’s ab auf Dravensberg. 18% Steigung gerade gehabt. Jetzt 16. Da ist Alter, also das Ding, wir sind nämlich 5 Stunden 5 unterwegs. 97,8 km, also kurz vor den 100. Wir haben auch schon ein Anstieg von 2100 gesammelt, also auch schon fast die Hälfte. Und gleich geht’s weiter. 2 Minuten noch. Okay, 2 Minuten. Oh, herrlich. Mal wieder fliegen, mal wieder gleiten hier einfach auch mal wieder so eine Stelle ohne extrem Berg ab oder Berg runter. Also, wenn ich mir die Zacken so angucke, haben wir drei Peaks geschafft und drei liegen noch vor uns. 15%. Ich bin vor genau 7 Stunden losgefahren und 6 Stunden 30 reine Bewegungszeit. Das heißt, in den 7 Stunden, das ist steil, in den 7 Stunden hatte ich eine Standzeit all in all 30 Minuten für einkaufen, Pause, Flaschen umfüllen, beim Bäcker was holen, stempeln, pinkeln, US Und was kommt nach der Abfahrt? Richtig, die nächste dicke [Musik] Rampe hat sich gut zugezogen. Dicke Wolken im Hintergrund, könnte auch noch regnen. Ich bin mal wieder an dem Anstieg und ja, ihr seht schon, klare Brille. Es wird langsam etwas dunkler und ich denke mal, so eine halben Stunde Stunde ist das Licht dann komplett weg. Yes, es geht gerade hoch zur Hans Kühnenburg. Jetzt gibt’s tatsächlich echt eine kleine Passage, wo ich schieben muss. Brutal steil. Ich weiß gerade nicht wie viel, 17% zeigt i mir an. Und hier ist halt Schotter mit teilweise losen Stein. Ich kriege kein Grip. Also sobald ich quasi stehe, rutscht mir hintergrad die ganze Zeit durch. Ja, die neue Kassette. liegt schon zu Hause. Damit sieht das vielleicht alles ein bisschen anders aus, aber die ist noch nicht eingebaut. Boah, ich genieße es gerade. Das ist quasi Recovery Walk auch mal ein bisschen die Schulter lockern dabei. Gar nicht schlecht. Zack, Abfahrt. Aus. Ich weiß nicht, ob es für euch gerade erkennbar war, aber 50 m vor mir ungefähr sind gerade drei Hirschkühe über den Weg gerannt. Alter, was ein Naturerlebnis hier im Harz, Mensch. So. Moin Meister. Noch mal dabei sein, noch mal frei sein, noch mal rückwärts für 5 Markt. Wir gehen rein in den letzten großen Anstieg, in die letzte große Rampe für Testday Number One. Nutrition läuft, Mucke läuft, Wetter läuft, es ist eine Genuststour. So, mal ein kleiner Lichttest hier. Also, das sind jetzt 150 Lumen, glaube ich, ne? Also Akkusparvion. So, das sind, glaube ich, 800 450, 1300. Fernlicht. Junge, da scheppert’s aber ganz anders, Alter. So, Rücklicht ist ja auch schön am Blinken, damit ich auch gut gesehen werde. Hello. Moin. Ist super unangenehm, aber ich habe Geburtstag. Ja. Und ich woll fragen, ob wir oben an der Kurve Foto machen können. Da ist so Parkplatz. Klar, geil. Dann warten wir da. J. Bis gleich. Lache. So, willkommen in Torfhaus und erinnert euch vielleicht an diese kleine Grab hier, die Peaks sechs Stück an der Zahl, alle abgearbeitet. 98 99. Anstieg 39 m 4000. Boop new record. J. Jo, hier raus. So, 12 Stunden sind rum, drei verbleibend. Ja, ich weiß nicht, ob das auf der Kamera rüberkt, aber brachiala Gegenwind. Tja, it is what it is. So, 15 Stunden sind rum, wir haben 300 km gesammelt und 4800 m im Anstieg. Ayayay, die letzten 3 Stunden waren echt noch mal ganz schön zäh, aber egal, wir haben es geschafft. Ich bin reif fürs Bettchen. Gute Nacht. Es ist Donnerstagmittag, heute ist ein Rest Day. Nach der Nummer von gestern sicherlich auch ganz angebracht. Ich bereite jetzt die komplette Ausrüstung nach und werde auch noch mal meine ganzen Notizen durchgehen und die ganzen Erfahrung noch mal sammeln und zusammentragen, bisschen ausrechnen und das was dabei rauskommt, würde ich sagen, teile ich dann morgen mit euch. Wir haben Freitag. Ich mache jetzt heute ein anderthalb Stunden Low intense ride, also auf ganz entspannt. Ich habe gestern noch meine Kassette umbauen lassen von 1028 auf 1036. Also Bergfahrkassette ist jetzt drauf. Also all in all gestern Rest day gehabt, heute jetzt ja wieder auf dem Bock und ich muss sagen, fühlt sich gut an. Das einzige, was ist, ich habe halt noch ein bisschen schwere Beine, ne? Die sind ja ordentlich mitk voll, aber ich bin jetzt 17 Minuten unterwegs und es fühlt sich eigentlich, ich sag mal zu 95% resetted an. Auf der Tour an sich muss ich sagen, die ersten 10 12 Stunden haben sich sehr gut angefühlt. Klar auch anstrengend, aber da ging es mir auch gut. Die letzten 3 Stunden waren dann schon ja, die waren schon bisschen zermürmt. War dann aber auch die Zeit zwischen 23:30 Uhr und 2:30 Uhr ganz grob. wo der Körper ja auch in so ein Ruheschlafmodus eigentlich geht. Also das kam hinzu. Dann wurde es deutlich kälter. Ja, wir hatten glaube ich nur noch so 9° oder so und ich hatte natürlich auch schon 12 Stunden in den Bein. Also diese drei Punkte haben dann dazu geführt, dass ich die letzten dre Stunden doch schon ziemlich äh ja zu kämpfen hatte, muss man ehrlich sagen. Es ist so viel, ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Also Thema 1, Pausenzeiten. Ich hatte eine Standzeit von einer Stunde 10. In dieser einen Stunde 10 sind Ampeln, Verkehr, Kleidung wechseln, Stempeln, pinkeln, einkaufen, Wasser auffüllen und so weiter, alles drin. Richtige Erholungspausen, wo ich mich mal hingesetzt habe, waren vielleicht 3 x A5 Minuten. Akkulaufzeit der Kopfhörer ca. von 9 bis 10 Stunden. Akkuverbrauch von meinem Garmin 1040 im Energiesparmodus 38%. Das heißt laut Dreisatz eine Laufzeit so wie ich es genutzt habe von 39 Stunden. Welche Leuchtstufen meiner Lampen nutze ich? Für Berg auf, wo ich langsam bin, 150 Lumen. Berg ab, wo ich was sehen muss, schneller bin, 450 Lumen. Tatsächlich die Akkulaufzeit von dem Frontlicht ist natürlich das Spannende. Ich verstehe es nicht ganz, aber ich hatte die 6 Stunden lang in Betrieb, 70% davon auf 150 Lumen quasi in der lowsten Stufe im Ablendlicht und ich habe 0% Akku verbraucht. Es ist immer noch komplett auf 100%. Keine Ahnung, wie das geht. Da müssen noch ein zwei mehr Tests dran. Mein rotes Blinkelicht hat leider keine Akkustandanzeige, hat aber mal mindestens 6 Stunden durchgehalten. Thema Kleidung: ich habe das Thermotrikot und die dicken Winterhandschuhe nicht benutzt, aber werde mich einfach die nächsten Tage und Wochen noch mal ein bisschen austesten und ja, mein Setup dabei haben und einfach gucken, ja, gerade wie heute an so einem schlecht Wettertag, ähm was funktioniert, was funktioniert nicht. und natürlich einfach dann auch noch mal die Wettervorhersage fürs Rennwochenende checken. Thema Schmerzbereich, Gesäßbereich, Popo, Hintern, Nüsse, was auch immer, tiptop, gar keine Probleme mit gehabt. Bei mir war es ganz klar, das Knie bzw. beide Knie könnte aber auch an der falschen Kassette liegen. Ich bin vorher noch nie irgendwelche 15, 16 teilweise 18% Anstiege gefahren und es ist schon eine enorme Kniebelastung gewesen, wo man wirklich mit extrem Druck in die Pedale treten muss und genau das Ganze ist umgebaut. Ich werde es weiterhin testen und hoffe, dass dann die Knieprobleme ausbleiben, weil es hatte ich die letzten Wochen eigentlich nie und auch in Mallorca z.B. im Trainingslager ist es auch nicht vorgekommen und da hatten wir so Anstiege immer um die 5 bis 10 %. Ansonsten größtes Problem, da habe ich jetzt noch leiche Nachwirkungen, merke ich jetzt ist einfach Schulternackenbereich. Das habe ich irgendwie schon immer. Ja, kriege ich auch nicht abgestellt. Mal ein bisschen locker, mal ein bisschen dehnen, auch während der Fahrt. Ähm macht’s auf jeden Fall besser. Thema Ernährungsstrategie. Ich muss auf jeden Fall gucken, dass ich noch eine Alternative für Oldbars finde, dass ich da nicht immer das gleiche ess bisschen Abwechslung reinkriege. Vielleicht so noch den ein oder anderen herzhaften Snack dazu packen, damit man einfach Varianz drin hat. Verbrauchte Kalorien laut Tracking waren 8500 Kalorien plus ca. 1850 Grundumsatz macht roundabout 10.000 verbrannte Kalorien an dem Tag bzw. während der Tour. Zugeführte Kalorien 14 Gels, ca. hat 2200 Kalorien, 6inhalb OBS ca. 3000 Kalorien, Gebäck plus Frühstück ca. 1000 Kalorien, macht gesamt 6200 Kalorien zugeführt und daraus ergibt sich ein Kaloriendefizit von 3800 Kalorien. Ist auf kurze Sicht für ein zwei Tage, denke ich, völlig okay und auch gar nicht zu vermeiden. Für sowas wie das Northcape, wo ich ein Timelimit von 21 Tagen habe, ist das natürlich eine Vollkatastrophe und ist nicht machbar. Da muss man gucken, wie ich das irgendwie noch aufstocke bzw. fahre ich da wahrscheinlich auch keine 15 Stunden am Tag, sondern eher so 10, 12 vielleicht. Aber da muss ich wirklich noch mal genau gucken, dass ich da meine Kalorien noch besser reinkriege. Thema Auflieger bzw. ne Aero Position, ich werde es dran lassen, aber eigentlich mehr aus Trainingsgründen fürs Race Across America und dann auch fürs Northcape. Jetzt für Peaks in Planes, wo es viel hoch und runter geht, ist es glaube ich ja nicht notwendig. Ich habe für mich persönlich auch mal ausgerechnet beim Pixon plin 540 km bei 20 kmh Durchschnittsgeschwindigkeit wie an Testday Nummer 1 wäre die reine Fahrzeit 27 Stunden und auf dieser Grundlage von 27 Stunden kann ich natürlich jetzt auch gut ausrechnen, wie viel Nahrung ich mitnehmen muss. Mit meiner Weste, die ich ja umgestellt habe während der Woche, bin ich sehr zufrieden. Ich werde mir noch flüssige Kohlenhydrate in meine Startflaschen reinmachen. Ein Problem, was ich noch hatte, kalte Füße, kalte Hacken, ganz extrem sogar. Und ja, da läuft gerade genau in dieser Sekunde ein neuer Test und die Auswertung gibt’s, wenn wir zurück sind. Es kursieren ja so einige Tipps in der Ultra Cyclingszene und ich dachte, ich probi es einfach mal aus zum Thema ja Kälte in Fingern und Füßen. Auf der linken Seite einmal mit einem Handschuh drunter und einer Tüte. Rechte Seite ohne was und ich muss sagen, ich merke keinen Unterschied. Es sind beide gleich kalt. Die Variante mit der Tüte ist auf jeden Fall schwitziger. Ist ja logisch. Ist ja eine Dampfsperre drin. Also, keine Ahnung. Vielleicht bei Regen noch mal was anderes, aber jetzt einfach bei Wind und kühleren Temperaturen hat’s für mich tatsächlich keinen Unterschied gemacht. Guten Morning, wir haben Samstag. Heute stehen zweieinhalb Stunden auf der Uhr. Hitintervalle und noch so ein bisschen anderer Kram. Wir haben laut Wetter ab 5° gefühlte Temperatur. Es ist zugezogen, es ist leichtwindig und Niesen ist auch am Start. Ungemütlich, aber perfekt, um auch noch mal das Thema Kleidung in den Angriff zu nehmen, auszutesten. Ja, hier dicker Lobsterhandschuh. Hier dünner, leichter Handschuh. Eine Seite mit Überschuhen, eine Seite ohne. Also, es wird weiter getestet, Freunde. Mal wieder Gegenwind und die Intervalle schaller mich heute aber anders aus dem Leben. Ey, heute ist einfach rudig, heute ist eklig. Ah, ich bin klam von den Hiteinheiten. Die Kälte zieht in die Knochen. Meine Füße und Finger sind auch schon wieder kalt. Ja. Deswegen ich werde jetzt tatsächlich mal das Thermoshirt anziehen und gucken, ob es mir damit besser geht. Alles nass. Boah, einfach rüber. Das ist natürlich auch eiskalt. Ungemütlich heute, wirklich. Also, ich muckel mich jetzt hier richtig ein, ist mir scheißegal. Ich mach es mir jetzt richtig gemütlich. Am Anfang der Woche noch ein kurz kurz unterwegs gewesen. Herrlicher Sonnenschein im Harz, noch einen fetten Sonnenbrand geholt und jetzt hier im Wintermodus unterwegs. Thermoshirt an, dicke Lobsterhandschuhe, Schlauchschal. Was lernen wir draus? Vielleicht doch lieber die große Arschrakete nehmen und ein bisschen Wechselklamotten dabei haben, je nach Wetterbericht. Erster Defekt mit Tubeless. Hier kommt die Milch raus. Ca. 1 mm. Guck mal. Aber die Dichtmilch reicht nicht aus. Oh, jetzt die ganze Dichtmilch irgendwo hingeschossen. Tropft hier runter. Ja, aber nicht schlecht. Dann haben wir den Fall auch mal und können das alles ein bisschen ausprobieren. So, jetzt hier zwischen machen, ne? Bzw. Ich mache jetzt mal das Rad nach unten, damit die Dichtmilch ja da irgendwie reinfließen kann, ne? Falls überhaupt noch was drin ist. Ist Druck drauf, es blubbert nichts mehr. Jetzt müssen wir das hier oben glaube ich noch abschneiden. Ich weiß nur tatsächlich nicht genau, wie dicht man das abschneidet. Mal so ein Sicherheitsmillimeter würde ich mal irgendwie noch lassen oder ich weiß es nicht. Gut, erster Tubelist Effekt, augenscheinlich repariert. Wir fahren weiter. Ich bin wieder zurück auf der kleinen Runde doch mal viel dazu gelernt und viel testen können. Gerade das Thema Kleidung. Ich werde vorher einfach wirklich ein Wetterbericht checken und gucken, was brauche ich, was sind die Tiefstemperaturen und ich werde definitiv eher ein bisschen mehr mitnehmen als zu wenig, um da auf Nummer sicher zu gehen, weil ich habe keinen Bock einfach da über Stunden oder Tage vielleicht sogar wen abzufrieren. Das bringt nichts und vor allem ist dann auch die Leistung einfach nicht da. Handschuhmäßig. Ja, Lobster hat auf jeden Fall gute Dienste geleistet. Meine Finger merke ich noch. Und problematisch war hier tatsächlich jetzt eher wieder der Fußbereich. Selbst der Bereich mit Überschuh mit Neoprenüberschuh ist echt eiskalt. Also selbst meine Zähnen, ja, fühlen sich nicht gut an. Ohne Überschuhe ist einfach nur ein Eisklumpen. Also hier mag ich gar nichts mehr, das alles taug und ich war ja nur zweieinhalb Stunden unterwegs. Das heißt, hier muss ich irgendwie noch eine Lösung finden, dass mir meine Füße einfach nicht abfallen. Ähm, genau. Ansonsten, heute war ja Samstag, morgen ist Sonntag, letzter Tag der Woche, allerdings ist das Video hier zu Ende, denn morgen ist Offday. Schreibt gerne in die Kommentare, was noch so offen ist, ob es euch gefallen hat, ähm was euch so für Gedanken kommen und vielleicht habt auch den ein oder anderen Tipp. Bin ich sehr gespannt. Ansonsten gerne Daumen nach oben. Schreibt gerne auch in die Kommentare, ob ihr sowas noch mal sehen wollt oder ob es langweilig fandet. Könnt ihr ehrlich und offen sagen. Ansonsten kommt bald die Marokko Serie. Die ist jetzt quasi so gut wie fertig, wird jetzt alles noch rausgerendet und ready gemacht. Und ja, dann sehen wir uns beim nächsten Mal. Ciao. Ciao.

49 Comments

  1. Übernimm dich nicht ❤ Auf die Nordtkaptour da freue ich mich schon auf das Video. Großen Respekt und Danke für die Mitnahme aber bitte passe auf dich auf 😊

  2. Video ist ja schon ein paar Tage alt, aber dein Helm könnte man noch verbessern, wenn du weniger Wind widerstand haben möchtest. LG

  3. Ich muss arbeiten ich kann nicht für'n Ultra Race trainieren bin gespannt was Euch beim Race Across America so passiert… mit dem Rekordgewinner vom RAAM dem Christoph aus Ö hast dich ja schon unterhalten

  4. 15 Stunden Trainingsride klingt böse! Aber mega geil das jetzt Ultracycling stuff kommt bin seit ich ein Gravel fürs crosstraining hab auch ein bisschen am Radeln hängengeblieben 😀

  5. Tach auch!

    Nacken hatte ich auch immer! Hab mir nen dünnen Buff geholt ihn durchgeschnitten und hab zwei kleine Buff‘s! Hab die auch im Sommer um!

    Zwei Effekte der Nacken ist vor der Sonne geschützt und der Fahrtwind ist nicht so hart! Seid dem hab ich kein Nackenbeschwerden mehr!

  6. coole Sache, mein papa ist jetzt 61 und macht dieses Jahr seine 2te trithlon langdistanz, finde ich völlig verrückt

  7. Hi Fritz! „Kenne“ dich ja schon lange, und jetzt nochmal intensiver am gucken, weil ich auch gerade Bock auf biking habe und mir ein neuen kaufen möchte. Ich dachte bei den ganzen Videos immer, du hättest ein Gravel!? Und sehe aber du hast ein Rennrad? Warum kein Gravel? Funktioniert das gut mit on/off Road mit einem Rennrad?

  8. Hey Fritz, ich habe dich heute in N. überholt! 😉
    Ich wusste nicht, ob du im Trainingsmodus bist, deshalb habe ich es beim Gruß belassen. 😉
    Vielleicht findet sich ja das nächste Mal die Zeit, um zu quatschen! 😊

    Beste Grüße

  9. Hey Fritz, welches Lenker hast du nachgerüstet? Ich geh davon aus, dass du vom integrierten Carbon-Cockpit weg bist, damit du die Aero-Bars montieren kannst und für zusätzliche Verschraubungsmöglichkeiten am Vorbau?

  10. Moin Fritz, so wie ich das verfolge bist du von einem Backroad FF zu einem xlite irgendwann gewechselt. Lohnt das Backroad um in die Bagpacker Thematik reinzukommen?

  11. Hallo Fritz,
    ich bin wahrscheinlich ein bisschen spät dran, aber falls du diesen Kommentar zwei Monate nach Upload-Datum noch liest, könntest du kurz sagen, welches Mikrofon du für die Fahrrad-Ausfahrten benutzt? Ich habe deine Packliste und Ausrüstungsliste deiner Webseite komplett durchgelesen und auch alle Videobeschreibungen, finde dazu leider nichts.
    Danke schonmal im Voraus.

  12. Hallo, bin ich blind, finde leider nicht welchen Oberrohr- Lenker er nutzt. Würde mich sehr gerne interessieren. Oder habe ich es im Video verpasst.
    Gruß Flo

  13. Es ist so angenehm zu sehen, wie du alles haarklein austüffelst und testest. Genau das brauche ich, um neue Hobbys zu erschließen. Danke schön. Jetzt möchte ich auch fahren und bin nicht komplett planlos

  14. Da fragt man sich echt, wie eine Jana Kesenheimer einfach nur mit Tankstellen und Supermarkt Nahrung durch ihre Rennen kommt.
    Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn wenigsten die Ultracycling Szene von diesen Influenza Typen verschont geblieben wäre…

  15. 8.500kcal verbrannt, ohne dein Grundumsatz – Wahnsinn. Bekommt man ja während der Fahrt niemals rein und nach so ner Fahrt – egal wieviel Hunger man hat – schaffe ich mehr als 1-2 Teller Nudeln auch nicht 😂

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