Am Tag des offenen Denkmals wieder in der denkmalgeschützen Zone, der AREA ONE in Fischbach bei Dahn im Dahner-Burgen und Felsenland dort gewesen.

Trotzdem immer wieder interessant das ganze was da mittlerweile vor Ort ist, anzusehen bzw zuzuhören.
Hr. Rubeck erklärt da immer wieder viel und dann auch noch vor der Bunkerbegehung.

Eigentlich Lagerhalle oder so ähnlich beschrieben, aber für mich ist es eben ein Bunker indem Atomwaffen gelagert wurden.

Auch einige amerikanische Fahrzeuge waren wieder dabei sowie einiges anderes.

Wenn man so wie ich alles zusammengetragene Material sieht, es war schon riesig was so hier alles im Kalten Krieg gab. Sowie an US-Soldaten, Fahrzeuge, Material, Bauten und die Flächen!

Area I-III, Anlagen auf dem Braunsberg und Mückenkopf, ich zähle Langerkopf dazu /langes Ohr), die 3 Depots bei Dahn, indirekt die Tankfarm Salzwoog, etc , sowie die 3 Stollen Bereich Moosbachtal. Und dazu alle Unterkünfte in diesem Bereich.

Heute für die junge Generation kaum vorstellbar was für Leben die US-Army machte.

link:
https://sites.google.com/view/ig-area-1-e-v/startseite

der Zeit wenn hier drin waren mussten h alle Zivil Arbeiter es gab ja auch Handwerker Elektriker und schin und Schlosser und so weiter hier drin Wachleute mussten aus diesem Bereich raus dürften nur noch die Militärpolizisten hier bleiben dann wurde hier geübt diese nuklear zu verladen und an die Front also Richtung in der deutsche Grenze zu transportieren das hat man auch gemacht der Gedanke war nämlich dass im fle des Krieges das Zeug hier nicht liegen bleibt sondern an die Front gebracht wird es gab vorgeschobene Versorgungs Lager in der Nähe der innerdeutschen Grenze was man zch mal als erste Frontlinie angenommen hat und dann hätte man dorthin die Nuklearwaffen verteilt und jetzt wird auch klar dass hier gar keine militärische Sicherung also gegen panzerangriffe oder gegen flugzeugangriffe erforderlich war sondern tatsächlich nur ein Einbruchs nur ein anfühungszeichen Einbruchschutz gegen wiedder rechtlichen Zugriff durch Terroristen oder sonsliche unfreundliche Menschen ähm militärisch hat man wirklich die Idee gehabt wenn es losgeht alles raus vor an die Front und fertig machen zum Einsatz wir haben das auch teilweise geübt weil wir auch ein nuklearschießen der verbandfahren OD sonderweise Bundeswehr hat ja keine eene Nuklearwaffen bis heute nicht aber ist in der nuklearen Teilhabe mit den amerikanischen schreibräften verküpft sie hat bis heute trägersystemeade z.B damals auch bei uns die lenzrakete die nukleare Gefechtsköpfe ins Ziel tragen können und bekommen dafür eigene US eigene Airforce eigene Sprengköpfe also sind gar nicht so weit weg wir haben keine eigenen wir produzieren auch keine eigenen aber wir nutzen Sie natürlich auch zur abstreckung das ist die nukleare Teilhabe bis zum heutigen t sich nicht wahrscheinlich jetzt auch noch mal verstellen gut jetzt zum munitionslagerhaus dieser Käfig den man hier sieht ist an den üblichen sonstigen munitionslagerhäusern also Bunkern hier im Gelände nicht gewesen nur hier in der are W waren diese Käfige vorne dran die hatten das findet man immer bei sonderwaffenlagern es gab da wo ich stationiert warterber gab ein kleines da war genau zwei Bunker da drin in horresen das kann man heute auch besichtigen oder in herbn Seelbach auch nicht all so weit weg außer bundeswehrbewachung inin amerikanische Bewachung und da stand ein paar von denen aber nie in dieser Menge wie man sie hier haben 19 Stück und immer da wo Nuklearwaffen Sonderwaffen drin waren auch in Klausen wo die Chemiewaffen drin waren sind die Käfige vollen dienen dem Schutz des dahinterliegenden Tores dass wir gleich sehen das sehr massiv ist dass auch pa zentimet im Boden versenkt ist das werden wir die Mechanik W wir gleich sehen aber um das nicht zu beschädigen denn ein Schuss mit der panzerbrechenden Waffe der drauf hätte wahrscheinlich da drin verheerenden Schaden angerichtet also so sicher war es nicht gegen solche militärischen Waffen da hat man diese Dinger von der dran gestellt das ist massiver Stahl der gefüllt ist mit Beton und das hin dran ist massives Streckmetall es gibt immer wieder Leute die sagen die in deutsche Grenz genauso sah es da auch aus genau dasselbe Material es gibt auch böse Zungen die behaupten es kommt alles a derelben Fabrik aber hat wahrscheinlich also es war schon westproduktion das andere ostproduktion die ganz Sicherheitsvorkehrungen die sonst in den Bunker vorgenommen wurden in den Bunk in den 19 entsprangen dem long range Security program also lrsp hieß es damals was die Streitkräfte im 70er Ende der 70er Anfang der 80er Jahre aufgelegt haben also das weitreichende Sicherheitsprogramm wo man diese Dinger alle aufgerüstet hat Käfige vorne dran gebaut hat und innen drin die entsprechenden Ausstattungen angebracht hat die wir gleich sehen werden also haben wir noch mal richtig aufgerüstet dass jemand der wir haben mal zusamm gezählt der vne zum Tor reinkam bis er hier tatsächlich an einem Sprengkopf gewesen wäre was fast ausgissel ist hätte er 11 sicherheitshürden überwinden müssen zumindest die die uns bekanomnt sind also ist nicht so ganz einfach wie ist ist abgelaufen es kam jemand vorne an an der Wache am Wachgebäude sie haben das Drehkreuz gesehen die sogenannte personenvereinzelungsanlage hat alles ein schönen Namen dass immer nur einer durchk klar logisch dass er mit wasserbetrieb D durch läuft davor ein ein Fenster mit dem Drehteller und dahinter ein Fenster mit dem Drehteller also ich bin D hin habe meinen Ausweis da reingelegt in den Drehteller der hat sich den Ausweis geholt der wposten dahinter und dann dürfte ich in das äh ich sag jetzt mal ich äh dürfte man in das Drehkreuz rein klack erm eespert gewesen dann haben die den Ausweis gecheckt wenn der in Ordnung war klack wieder auf DF auf der anderen Seite sein Ausweis wiederholen und immer steht auch drin an der Wand die two men rule als die zweimannreel nie einer allein immer zu zweit es ging sogar soweit dass Mannschaften dieer drin als ordn solders also Leute die mit Munition zu tun hatten nachschusoldaten die haben da drin gearbeitet und draußen stand eine Bewachung die dürften hier nicht reinschauen die mussten wenn der Bunker aufging muss rumdrehen also gut das Sicherheits Vorschriften auch wirklich bis zumch wobei die ja sehr woh wohl wussten was da drin ist war nicht doof so es gibt auch die schöne Geschichte dass vorne auf dem hauptwachturm der auch elektronisch genau wie unten das im Wachlokal sehen sie noch die Reste des Gerippe von einem überwachungstisch von dort aus ist wirklich jeder Quadratmeter hier im Gelände überwacht worden vor allen Dingen die bunkersicherung da oben auf dem Turm saß dann der Zugführer also Offizier der geguckt hat ob seine Leute überall noch zu sehen sind fnglas ja bisenkopf bisenkopf bisenkopf und ist dann aber auch irgendwann mal in so ein Turm reingegangen ja der Kopf war zwar zu sehen aber der Soldat lag in der händemat es wären ja keine Soldaten wenn sie sich nicht nicht zuhelfen wüssten es war ja wahrscheinlich auch stinklangweilig auf dem Turm zu stehen oder zu sitzen und das ist ja Prinzip ja zwei Stunden lang oder weiß wie an die we auf dem Turm waren ist erstm nichts passiert was seh gut so jetzt haben die da vne die Berechtigung erteilt du darfst an den Bunker so ihr zwei dürft an den Bunker D sind die hier her gelaufen an den Bunker und haben erstmal hier zwei Schlösser aufmachen msen heute hab ein geiles Vorhängeschloss drin auch schon recht sicher ist früher waren das richtig schwere karenzmänner also man brauchte schon mal zwei Schlüssel um dieses Tor überhaupt aufzumachen das Tor aufgemacht machen wir jetzt mal Tor auf geht relativ leicht obwohl es saus schwer ist also ist so aufgehängt dass man es g aufmachen kann und sieehe da man kommt an das nächste Tor so Vorsicht genau das nächste Tor hat der ROF jetzt schon mal aufgemacht weil ansonsten wir uns wenn Sie bisschen vorkommen genau weil wir ansonsten nämlich uns hier kaputt Pumpen das Tor sitzt er drin und zwar hier sind überfahrklappen und wenn man die aufmacht kann man das T drin versenken EF ist es dann ganz aber ist es dann im Boden versenkt was hat musste ich jetzt machen ich musste einmal mit dem hydraulischen Heber so nlich wie der der hier steht das Tor hochpumpen und zum anderenev das überhaupt ging war hier an der Seite ist nicht mehr vorhanden gab es ein ja Schaltschrank da musste man eine Lochkarte damals damals gab Lochkarte keine Chipkarte oder irgendwas oder handysip oder so gab’s damals nicht Lochkarte reinstecke und die Herrschaften hatten ein Headset bekommenne wahrscheinlich so Antenne dran und mussten ein Passwort sagen wenn das Passwort gestimmt hat die Karte gestimmt hat dann durften die hier aufmachen dann ist folgendes passiert dies diese Zylinder die praktisch hier in die PR eingeführt waren hier und hier sind zurückgefahren also man sieht noch die Steuerleitung war mit Stickstoff gefüllt rausgepumpt worden Zuhaltung geht auf dann konnte man das Tor aufmachen so und wenn es geklappt hat weil irgendwas zu spät oder falsch gesagt wurde ging gar NS auf sondern es kam der hergefahren es gab fürchlichen Anschuss weil man wirklich auch selbst bei den eigenen Leuten natürlich übergt hat das könnte ja sein dass das unterwandert ist also man war da schon sehr auf Sicherheit gedacht jetzt kann man wenn das Tor hier auf war sehen ja schon was für wahnsinnsmechanikessor gesichert kan man hier rein dann war hier ein Schiebetor das war auch zu dieses Schiebetor aufgeschoben das ist nicht speziell gesichert und dahinter findet man das was halt die Bunker ausmacht diese speziellen Bunker nämlich dieses System aus stacheldrah oder sdrahrollen das einmal einen Vorhang bildet hier vorne und zum anderen nach hinten das wenn sie nen sehen Sie es nachher also eine Art teppichbildet und das lag auf dem Lagergut also drin standen Kisten und Container mit den entsprechenden steinköpfen und das war alles also praktisch da draufgelegt und diese dieser Vorhang war zu so wie jetzt auch theoretisch könnte man wieder aufmachen nur der Eigentümer sagt dieung sagt nein äh ist so gefährlich weil wenn man es aufh und es geht nicht richtig lässt sich nicht richtig bewegen dann ist es lebensgefährlich hier reinzugehen Sinn des Ganzen lu kommt Sinn des Ganzen war wenn einer hier angefangen hat Dr rum zu schnippeln also ne an der wä überhaupt hier reingekommen dann die ist festuer das ist Dr dann hätte das oben das sieht man natürlich jetzt nicht mehr waren zwei Behälter mit einem mit einer giftigen Substanz das hätt die ausgelöst und die Kollegen die versucht haben hier rein sich reinzuschnippeln werden die einen sagen bewusstlos geworden andere sagen es war tödlich gut also zumindest wären sie naelegt gewesen wär hier nicht weiter gekommen und hätte man versucht durchzukommen wie denn ja also wenn man hinten auch wieder in staeldrad gerarten so oder so das Ergebnis pfleisch also nicht sehr angenehm ja also Sicherheit wirklich bis auf den letzten Meter sozusagen und hier sehen wir also noch wie es war hinten sehen Sie eine Alukiste dies Alukiste ist die ganze Mechanik ist der Motor drin dann sehen Sie hier so stahlzeile die über Rollen verbunden sind mit dem Motor hinten also theoretisch läuft’s noch die Beleuchtung ist auch wir kommten ja nicht dran also noch funktioniert so hoffentlich funktioniert noch lange wir haben dann irgendwann geschafft wenn ich vi sage nicht ich bin technisch sowas von unbegabt aber jetzt z.B Herr rorf oder unser früherer vinskamerad Schinkel leider viel zu früh verstorben die haben so lange dran rumgebastelt bis die Beleuchtung da drin wieder ging und wir betreiben das jetzt mit einem Powerpack dass man wenn ich mal zeigen kann wie es da drin aussieht früher muss man mit Taschenlampen reinleuchten das war nicht so toll hier auf der linken Seite sehen Sie das Kontrollpanel was oben auf dem Wachturm war ein etwas größeres war unten im Kontrollraum also im Prinzip die komplette Anlage überwacht mit kleinen kühlämmchen damals gab’s noch nicht so viele LEDs ja vorhin war die Frage wann wurde die Anlage gebaut wann wurde die Anlage abgebaut oder wann wurde das Ganze außer Betrieb genommen in den 50er Jahren war es so dass hier ein normales Militärlager war Gerätelager und die Nuklearwaffen waren soweit sie schon da waren waren in Frankreich gelagert weil Frankreich damals noch der NATO militärstruktur angehörte dann hat General de irgendwann entschieden prsident dann irgendwann entschieden wir gehen raus aus der militärischen Infrastruktur oderusit Infrastruktur Entschuldigung aus der militärischen befehlstruktur politisch ist Frankreich immer drin geblieben aber militärisch waren sie raus und damit mussten alle militärischen Anlagen auch das NATO Hauptquartier was auch in Frankreich war in fontain CL die mussten alle raus und weil das nicht mehr gepasst hat natürlich logischerweise und man hat die Nuklearwaffen dann hier im granznahen Raum in diesem Lager zusammengezogen und entsprechend gelagert ursprünglich auf der anderen Seite des rumbergs da war früher die Area 2 sieht man nicht mehr viel davon fast gar nichts dann hat man das hier gebaut ausgebaut hat die die Munition dann hier eingelagert die nukleare Munition und die die raketenantrebe waren drüben in der are und da kommen auch die wer das auch so mitbekommen hat diese merkwürdigen Fotos aus dem Stern aus den 80er Jahren her wo man festgestellt hat man konnte von außen da rein fotografieren oh Gott oh Gott die sind ja mit Vollschutz also mit mit Schutzanzügen und Gasmasken also ABC Schutzmasken unterwegs da es gab da den ein oder anderen Zwischenfall mit den Raketenmotoren da ist dann rauchen des Halet Säure oder hyrazen und wier ganze Kram hei mal ausgetreten und das S ist auch giftig und da hat man raus geschlossen alsis Giftgas ist ein Fischach was dazu geführt hat dass dann Anfang der 80er viele Demonstrationen vor dem Tor waren ich war damals Soldat meine Tante sa V vom Tor also es ging quer durch die Familie war ganz interess ja hier links sehen Sie eine Raketenspitze wird auch immer gefragt die ist rot normalerweise sind die nicht rot sondern einfach olivgrün die stand vorne am Tor also man hat es doch nicht ganz so geheim gehalten was hier drin ist und gagt sind Raketen drin ja das ist die Spitze von einer honest John Rakete das war der vollläufer von der Lenz gleich zu der lenzrakete die hat eine Reichweite aber ich hab es vorhin schon mal gesagt von et 110 km und egal wo wir s abgefeuert hätten wä es irgendwo in Deutschland West oder Ost W runter gekommen also Schlachtfeld Deutschland zum Glück kam es nicht let gehen sie rein aber bitte Vorsicht am am diesem stacheldrat der ist messerscharf alles gut reg

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