📅 10. – 11. September 2025

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เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Einen wunderschönen guten Morgen hier vom Campingplatz. Es regnet wie Sau. Ich habe es gerade noch geschafft irgendwie alles einzupacken. Nun ja, äh ich gehe jetzt noch ein Kaffee trinken und dann ziehe ich meine Regenkleidung an und dann geht’s auch los für heute. Ich habe nämlich auch keinen Bock mehr auf diese ganzen Millionen Mücken, die hier sind. Also heute Regenfahrt. Ja, ich bin schön trocken eingepackt. Ich habe meine Box gesichert mit dem Helmcover und ja, jetzt geht’s wieder überm Fluss und äh fahren wir dann weiter Richtung äh Po Delta. Jetzt müssen wir wieder über die tolle Brücke ohne Seitenstreifen. Jokeln wir bisher halten sie genügend Abstand. Wir fahren jetzt in die City Gaibar rein. Da trinken wir erstmal ein Kaffee und essen eine Kleinigkeit. Es hat so langsam aufgehört zu regnen. Auch vorne soll es mal Wasser geben und dann geht’s weiter wieder Richtung Damm. Endlich wieder auf dem Eurovelo. Das haben die echt klasse gemacht. Bis zum Delta noch 100 km. J. Ja, leider muss ich mir auch oftmals mit Autos diese Strecke teilen. Das ist leider nicht nur ein reiner Fahrradweg, sondern auch ja Straße und die fahren meisten schneller als erlaubt. Hier ist nämlich 50 brettettern die mit 70 durch. Ja, Idioten. Schönes Anwesen. Sieht aber eher verlassen aus. Vor uns liegt die Stadt Stigenta, aber Wasser haben wir, was zu essen haben wir. Müssen wir jetzt nicht unbedingt rein, also fahren wir dran. vorbei. Vor liegt die Stadt OI Bello. Da machen wir eine kleine Pause. trinken eine Banane und dann sind wir auch wieder happy, würde ich sagen. Ich fahren nicht rein, sondern da unten sind Bänke, glaube ich. Wieder ein Fahrradweg, aber der ist leider ein bisschen kurz. Ich korrigiere mich jetzt länger als erwartet. Ja. Hier ist ein schöner Fahrradweg. Jetzt fahren wir dann durch die nächste City. Das ist einer der Parks von Santa Maria Madalena. Und durch die City fahren wir gleich auch. etwas größer die Stadt. [Musik] Zum Glück gibt’s hier Fahrradwege. Der Weg scheint aktuell nicht für Autos freigegeben zu sein, was mir sehr gefällt. Da habe ich doch einen schönen Restplatz gefunden. Ich muss da leider erstmal runterfahren, aber überdacht. Mülleimer ganz entspannt. So ruhig, so entspannt. Das heißt aber auch, es gibt hier keine anderen Bikepacker. Ich sehe, ich habe wohl gestern eingetroffen, aber der ist halt im Ultra Speed unterwegs. 120, 30 km, das schaffe ich nicht. Vor uns liegt die nächst größere Stadt Poisella und da gehen wir gleich mal frisches Obst einkaufen. So Äpfel, Bananen, Pflaumen, was man so findet für zwischendurch und Wasser auffüllen und weiter geht’s dann auch. Dann fahren wir da noch mal rein. Trink gleich noch ein Kiffk. Da habe ich natürlich die Rechnung ohne Siesta gemacht. Aug, aber fahren wir mal ein bisschen rum. Es ist alles wie ausgestorben. Vielleicht hinten da hinten die Bar. Ein Kaffee hat auf. Da habe ich auch noch Toast bekommen. Und jetzt geht’s weiter. Ja, hinter mir war Camp Paradiso bzw. Ricos Welt Weltcamp. ein Angel Campingplatz. Problem ist, die wollen alle 20 € oder mehr haben und das sehe ich nicht mehr so wirklich ein. So, ich kann jetzt denk mal werd so die nächsten zwei Tage einmal ein zweimal Wild kämpen und kann ich mir das wieder leisten. Immer wieder kleine Stunde Dörfer. Crispino. 5 km noch, dann haben wir es geschafft und dann sind auch die Wolken endlich weg, weil hat jetzt den ganzen Tag geregnet. Es war eine riesen Gewitter Winterfront jetzt nicht, aber Regenfront ganz Italien und fing heute morgen um 5 Uhr an und ja so langsam es fisselt nur noch ein bisschen. Welcher geschafft? 800 km. Da geht’s jetzt einmal runter. Ich weiß gar nicht, was das ist. Scheint glaub ich scheint es privat zu sein. Bitte nicht. Ja, Torwart zu. Wir fahren jetzt weiter zu einer anderen Stelle, die ich mir ausgeguckt habe. Also jetzt erstmal kurze Zeit mit Seitenstreifen. Wir fahren jetzt in Papuse rein, gehen eine Kleinigkeit einkaufen und Wasser auffüllen. Das sieht do aus. Na, da hinten ist Wasser. Jetzt geht’s wieder hoch zum Damm. So, Problem mit dem Camping gelöst. Ich habe ein Lokal gefragt, ob ich hier übernachten kann und der sagte: Jo. Also perfekt. Also hier werde ich heute übernachten. Ich habe fertig gekocht, ordentliche Portion gegessen. Hier bau ich dann mein Zelt auf und werde dann morgen um 6 Uhr aufstehen oder so. Und das ist dann meine Aussicht. In dem Sinne eine gute Nacht. [Musik] Ah. [Musik] เฮ [Musik] Ja, morgen. Es ist 6:30 Uhr. Bin gerade aufgestanden. Es wird auch wieder hell. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, aber es ist wieder wolkenfrei. Also, den Mond sehen wir schon. Vielleicht sehen wir auch noch ein Senaufgang. [Musik] [Musik] Nach ein paar Tagen nur Wolken und immer wieder Regen. Habe ich jetzt schönen blauen Himmel. Und so jetzt muss erstmal alles wieder trocknen. Knapp 10 km später meine nächste oder erste Stadt Brigel oder sowas. Da werden wir jetzt mal Kaffee trinken. Industriegebiet wollen wir nicht. Wir fahren weiter da hinten hin, wo die Kiesglocke ist. Wasser Trichter gepumpt und der läuft dann im Prinzip. Wo läuft eigentlich? GL das ist eine Kläranlage. Suchen wir mal Wasser. Bar habe ich schon mal und Wasser habe ich auch. Ja, alles in einem Abwasch. Brige, wie man es auch nicht. Schick, schick. Wasser ist aufgefüllt. Ich habe meinen Kaffee bekommen. War noch ein Pot. Jetzt geht’s weiter. Ja, hier ist schon bisschen mehr los und Abstand wird auch nicht so wirklich gehalten und Geschwindigkeit sowieso nicht. Ja, schauen wir mal. Vielleicht wird’s noch vielleicht wird’s noch besser. Ja, die Strecke ab Botrigo ist nicht schön zu fahren. Viele Autos, wenig Abstand. Ich habe jetzt auch mein Insta 360 Stab rausgeholt. Juckt mich nicht, wenn ihr dagegen fahren. Endlich wieder mit Fahrradweg, aber wahrscheinlich nur über die Brücke zum Kanal vom Kanal. Ja, oben meine Brücke ist dann so eng, ich komme da nicht mehr durch. Ja, egal, fahre ich auf Straße. Ja, hier sind wieder ein paar Meter Fahrradweg, aber das ist da so verengt, da kommst du halt nicht durch. Nun ja, weiter geht’s auf der Straße. 70 kmh ist hier erlaubt. Ach du Scheiße. [Musik] Ich wechsel mal eben die Straßeseite. Alter Fabriken. Sieht alles ziemlich verlassen aus. ist halt auch auf Flussseite. Ich glaube, wir haben es geschafft. Hier geht die Straße runter. Ich glaube, ich muss mal gucken, ob ich Benzin brauch eigentlich. Äh, ich glaube, ich brauche Benzin. Ich fahre da mal zur Tankstelle und ab jetzt haben wir wieder Fahrradweg. Gott sei Dank. Also rein geht’s in Porto Viro. Wir haben auch super viel Zeit eigentlich. Ist super früh, da kann man bestimmt auch ein Kaffee schlüffen und ich kontrolliere mal mein Luftdruck. Das machen wir da alles zusammen. Also, wir sind hier bereits im Po Delta. Es wird auch langsam wieder schön warm. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Ja, ich wollte gerade mit der Drohne fliegen, aber irgendwie muss ich mich anmelden. Ich muss mal gucken, wie mein Benutzerkonto ist, weil ich habe ja ein neues Handy und ja, schauen wir heute Abend mal. Ja, anhalten ist auch so gut wie unmöglich. Äh hier sind Millionen Moskitos, wenn nicht Milliarden, ich weiß es nicht. Kurz angehalten. War ich schon umzingelt. Äh, haben wir auch ein paar mal gestochen. Ja, schnell weiter. [Musik] Wir fahren jetzt da hinten zu einer Stadt. Dort füllen wir unsere Vorräter auf Wasser und dann geht’s hier auf dem Fahrradweg weiter. Ja, das die Kommune die Porto Tolle [Musik] doch nicht. Ja, doch die Kombune ist es. Aber das Döfchen heißt CA Vanille. [Musik] Wasser ist aufgefüllt. Ich habe ein paar Snacks noch gekauft. Jetzt geht’s wieder zurück auf dem Fachweg. Ein altes verlassenes Kloster. Dann so gut aussieht. Hier wird frisch gemäht. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] อ เฮ [Musik] [Musik] Könnt ihr das da über den Bäumen sehen, die Masse an diesen Insekten. Also, ich habe jetzt schon meine Jacke angezogen. Es geht nicht mehr. Die fliegen mir einfach überall hin. Guck dir das an. Brauchen wir Mückenspray? Nee, brauchen wir ein Flammenwerfer. Das ist noch nicht das Meer, oder? Nee, das gehört noch zu diesen ganzen Podelter schon geangelt. Jetzt bin ich hier die ganze Zeit eingezäunt zwischen Bäumen und dem Damm und Schiff. So und 400 m haben wir unser Tagesziel erreicht. Es ist 2 Uhr, viel zu früh. Ich suche mir gleich ein neues Tagesziel aus. Fahren wir ein bisschen weiter. Jo, das ist er. Freier Campingplatz. Gucken wir mal, wie mckenfrei der ist. Es ist jetzt 3 Uhr. Ich habe mich dazu entschieden noch 30 km weiterzufahren zum Campingplatz. Da bleibe ich z d Tage, schneid ein paar Videos und dann geht’s Richtung Venedig. Ein Tages, ja, ein Tag, dann bin ich in Venedig. Im Prinzip die weißen Punkte, das sind alles Flamingos. Wir sind in Porto Levante. Hier gibt’s anscheinend Hotel oder Häuser und ein Hafen und vieles mehr. Da soll es auch eine Fähre geben. Lass ich mich mal überraschen. Ja, jetzt ist was eingetroffen oder eingetreten, was ich überhaupt nicht mag. nämlich mein die Schrauben sind gebrochen auf beiden Seiten. Da gibt’s doch gar nicht. Ja, folgende Sache. Da hinten gibt’s wo irgendwo eine Burgzwergstadt. Ich satte mal alles auf macht versucht d mit Kabbelbindern so ein bisschen zu beheben und schiebt das mal dahin und vielleicht können ihr mir weiterhelfen. We ich habe es jetzt mit Kabelbindern fixiert. Ich schiebe das Fahrrad jetzt mal zur Werkstatt und hoffen wir das Beste. Ich vermute bei einen dieser scheiß äh Dings sind die abgebrochen. So müssen wir hoffen, dass wir es fixen können. Das klingt do gut. Motorervice, wenn die wo eine Gewinde ziehen können. So, ich habe da im Hafen mal gefragt, die Jungs wollen mir wohl irgendwie weiterhelfen. Schauen wir mal. So, jetzt wird im Prinzip die alte Schraube hier rausgebohrt und ein neues Gewinde reingeschraubt. Die beiden netten Herren helfen mir, sonst wäre ich nicht mehr weitergekommen. Also gibt später noch ein Bier oder so. Ja, ich fahre wieder, aber nur provisorisch. Eine Seite ist mit Kabelbindern und die andere da ist eine Schraube durchgezogen. Äh, ich muss das natürlich so schnell wie möglich reparieren lassen. Ja, jetzt suche ich mir ein Camping Spot. Ich denke mal, ich fahre wieder da zurück, wo ich vorher war. Ist das einfachste. 800 m. Dann bin ich wieder da, wo ich eigentlich meine ursprünglichour beendet habe. Ja, da sind wir wieder. W mal sagen, machen wir uns da bauen wir uns Zelt auf und dann guten nächle. Ja, das Zelt steht dort im roten Wagen. Von den beiden wurde ich gerade noch zum Essen eingeladen und ja, morgen geht’s dann weiter zum Fahrraden. เฮ [Musik] เ [Musik]

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