Wir wollten ein entspanntes Bikepacking-Wochenende im Schwarzwald… und bekamen das volle Programm! 😅 400 Kilometer voller Schweiß, Pannen, semi-geiler Momente und der ständigen Frage: Wo gibt’s die nächste Schwarzwälder Kirschtorte? Von brutalen 16%-Rampen direkt nach dem Start bis zu unfassbaren Panorama-Ausblicken auf der Hornisgrinde und dem krönenden Finale am Rheinfall. Kommt mit auf eine Tour, die beweist: Die größten Abenteuer liegen oft direkt vor der Haustür (und sind härter als man denkt!).
🗺️ Die Route 🗺️
Tag 1: https://gcn.eu/SchwarzwaldTag1
Tag 2: https://gcn.eu/SchwarzwaldTag2
Tag 3: https://gcn.eu/SchwarzwaldTag3
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Timestamps
00:00 – Intro: Ein Abenteuer vor der Haustür
00:54 – Tag 1: Start der Reise in Pforzheim
01:54 – Die erste gnadenlose Steigung
02:30 – Auf dem legendären Westweg
04:19 – Challenge #1: Die beste Schwarzwälder Kirschtorte
05:53 – Durchs Murgtal in der Gluthitze
07:00 – Highlight des Tages: Die Hornisgrinde
10:38 – Tagesziel erreicht: Die Kniebishütte
11:58 – Tag 2: Auf der Suche nach Ursprüngen
13:03 – Abstecher zum idyllischen Glaswaldsee
13:26 – Unsere Abenteuer-Räder: Das Canyon Grizl im Detail
16:08 – Wenn der Wald gnadenlos wird: Wassernot & Schiebepassagen
20:10 – Schönach und die Quelle der Donau
21:23 – Tag 3: Kuckucksuhren, der Rheinfall & ein Wettlauf gegen die Zeit
29:32 – Historisches Highlight: Mit dem Rad zur Sauschwänzlebahn
30:35 – Das große Finale: Der Rheinfall
32:04 – Ankunft am Bodensee & Fazit des Abenteuers
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[Musik] Abenteuer vor der Haustür. Genauso habe ich mir ein Westbeg vorgestellt. Der Schwarzwald tief, geheimnisvoll, voller Geschichten. Viele kennen ihn von Kucksuhren, von der Schwarzwilder Kirschtorte und von endlosen Tannenwäldern. Doch wir nehmen euch mit auf eine andere Reise. Es geht überhaupt nicht klar. Es ist viel zu heiß. Ein Bikepacking Abenteuer durch eine der wildesten Landschaften Deutschlands. 400 km, 7000 Höhenmeter, eine Tour ins Ungewisse mit einer groben Route im Kopf. Doch das wahre Abenteuer schreibt der Weg selbst. Sprachlos. Es ist knallhart gerade so semigeil gerade. Meine Beine sind wie Gummi. Geht gar nichts mehr. Kriegen wir schon irgendwie. Biketacking macht Spaß. Wir sind wieder unterwegs. Diesmal in der Heimat hier im Wald im Schwarzwald. Zwar im Bike Packingmodus den Schwarzwald von Nord nach Süd. Dafür haben wir uns drei Tage Zeit genommen. Zuerst orientieren wir uns grob am Westweg. Der Westweg ist einer der ältesten Fernwanderwege Europas und danach machen wir uns auf die Suche nach dem Ursprung. Wetter ist richtig geil. Wir haben Bock. Wir fahren jetzt weiter. Für diesen Tripp haben wir auch keine Etappenziele, dementsprechend auch keinen Zeitdruck und können uns einfach vom Weg treiben lassen. Damit es bei euch nicht zu stumpf wird, habe ich mir gedacht, wir machen jeden Tag eine andere Herausforderung. Natürlich muss es irgendwas mit Schwarzwald zu tun haben. Was es heute sein wird, das wissen man noch nicht. Wir lassen uns überraschen, inspirieren vom Weg. Wir melden uns bei euch wieder. Unsere Reise startet in Vorzeit. Wunderschön. Rein geht’s in Schwarzwald. So, erster Anstieg, die mittlere Steige. Ja, nicht so die mittlere Steige. 16%. Gleich mal zum warm fahren. So sieht man aus nach der mittleren Steige. Nach 15 km und den ersten Höhenmetern in den Beinen erreichten wir den ersten Aussichtspunkt, die Schwannerwarte. [Musik] Rein geht’s auf den Westweg. Rein Schwarzwald rote Raute. Aus welchem Grund? Der folgen wir heute der Lehmänner. Das heißt Lehmann. Wo sind wir jetzt? B Herrenhalb oder Herrenhalb? Schöne Abfahrt Richtung. Bisschen lang die Abfahrt. Sind ganz schön weit un wieder. Alle Höhmeter verloren. Die geht jetzt sicherlich gleich wieder weg hoch. Schau dir die Häuser an. Schön. Ja, aber warm hier in der Sonne. Gnadenlos die Anstiege hier am Keppelle. Gnadenlos, gnadenlos, gnadenlos. Ich bin so am abzuwetten. [Applaus] Die alte Straße. Schaut euch mal die Aussicht an. Wahnsinn hier Weitblick in Schwarzwald rein. Lain mal wieder vorgeschossen. Der sieht die schöne Aussicht nicht, aber ich habe natürlich einen Blick fürs Schöne. Herrlich. [Musik] So, die ersten 30 km sind schon in den Bein. Haben wir schon ein paar Höhmeter geschruppt. Also so langsam kommt der Mittagshunger und ich hoffe mal, dass wir jetzt bald einen nächsten Ort erreichen. Gernsbach hat sich angekündigt, vielleicht finden wir da ja was zu essen. Ja, ich glaube so langsam haben wir auch die 30° Marke geknackt. Wird auch z. Ich habe Durst. Wir schauen jetzt mal, was gibt. Jawohl, endlich mal wieder ein Ort. 45 km. Ich habe schon ein bisschen Tunnelblick. So langsam ist auch richtig warm. Challenge Nummer 1 haben wir uns jetzt überlegt. Heute machen wir uns auf die Suche nach der besten Schwarzwälder Kirschstdore. Und das gute Stück hier vor uns am Aussehen sind wir uns einig sechs von zeh, dass das ganze Hand und Fuß hat, habe ich mir auch ein kleines Rating überlegt. Wir schauen nach dem Alkoholgehalt, also dem Schnaps geschmacklich, dann guck mal beide. Alles klar, dann probieren wir das mal, ne? Und was sagst? bisschen weich, aber schwarz, weil der Kirsch und ich wer nicht warm. Also Alkohol ist nicht so viel drin, glaube ich. M nicht so meins. Das Beste sind die Kirschen. Was gibt’s für ein Problem, Laurin? Zattel rutscht rein. Zattel rutscht rein. Und das hat auch einen Grund. Woran hat’s gelegen? Hab die Montagepaste vergessen. Also, denkt an eure Montagepaste. [Musik] Radweg vom Feinsten. Mit der Schwarzwälder im Bauch geht’s weiter. Radweg Ende. Ich muss sagen, wir ist bisschen schlecht. ist schlecht und was eine Kirsch mit der Hitze. Weiß nicht, ob sie das verträgt. Wir werden sehen. Au im Murgtal. 50 km haben wir jetzt im Bein. Wie lange machen wir heute? Ja, 100 schon. 100 machen wir um die 100. Mal gucken. Ja, erst Mittagszeit. Die Torte kommt jetzt an. Die ist angekommen. Ja, wunderschöner Radweg hier. Erinnert mich bisschen an Südtirol. Dachte ich mir, dass du das sagst. Hier 2 3% schön ausgebaut. Das läuft 33° hat’s da gehabt, aber jetzt wieder im Wald ist deutlich angenehmer. Bisschen Wind und es geht stetig Berg hoch. Radstand auf dem Schild Mummelsee. Ich glaube in die Richtung wollen wir auch. Geht hier immer wieder länger hoch. Ich weiß nicht, ob ihr es sehen könnt, aber der Laurin, der gibt ordentlich Gas. Glaube, der hat schon wieder Hunger und riecht die nächste Schwarzwelder Kirschtorte. Aber wir sind ja auf einer Radreise. Muss man das doch mal entspannter eingehen. 70 km sind wir jetzt gefahren. 10 bis 15 km haben wir noch bis zum Highlight des Tages. Je wen absolute Traumdestination. Ja, warst du da schon mal? Ja, war ich schon mal. bin gespannt. Ich war da noch nie. So, scheint das Herz lachen. [Musik] So, nachdem unser Fahrbinder den Weg ein bisschen verloren hat, sind wir von Hundsbach auf Hundsck auf der Straße gefahren. War aber eine super Straße. Ich glaube, beim Rennrad macht die richtig Spaß. Jetzt sind wir aber zurück auf unsere Route in den Wald und der Grebel von Feindst. [Musik] Ich hab Schweißränder in der Rathose. Das haben nur haben heute gerade ein Weizen geheizt isotonisch. Ja. Ja. Alkoholfrei natürlich, aber Essen gab’s nichts. Da müssen wir was anderes suchen. Schön. Wir sind auch kurz vor unserem Highlight des Tages. Fik habe ich schon groß angekündigt. Jawohl. Glaube es gibt wenig schönere Aussichten. Schön, dass wir jetzt noch auf den letzten 3 km die richtigen Schwarzw der Facemaker erwischt haben. Ein bisschen staubig jetzt. Episch. Da wird geächelt. Ja, bisschen warm für so ein sahnigen Kuchen oder Torte. GL. Wir müssen uns was anderes überlegen. Gibt ja noch die eine oder andere kulinarische Spezialität. Ja, schauen wir mal, was das Schwarzwei zu bieten hat. Nachdem uns bei den Temperaturen und der sahnigen Torte etwas krummelig gemagen war und das angesteuerte Restaurant außer einem isotonischen Kaltgetränk Nahrung hatte, ging es doch leicht angehungert weiter hoch zum nächsten Highlight. [Musik] Hornesgrinde im Blick. Sieht aus wie am Morbon 2. Tour. Glaube es gibt wenige Orte an, die man soweit sehen kann dringend herum. Ja, hier sieht man Richtung eine komplette Reintal Schwarzwald Real und hier Schwarzwald. Soweit das Auge reicht. Hornesgrinde, dem höchsten Berg des nördlichen Schwarzwalds. Mit über 1164 m Höhe bietet sich uns hier oben ein fantastischer Panoramablick. Die Aussicht ist auf jeden Fall spektakulär. Die Hornesgrinde ist aber auch bekannt für ihre einzigartige Heidelandschaft und die alte Wetterstation. Ein wirklich magischer Ort, der uns die ganze Schönheit dieser Region vor Augen führt. Geschafft. Ja, wir sind auf der Hornisgrinde, haben es also hochgepackt und ist auch zu Hause von vielen Vögeln, wie z.B. dem Steinschmetzer, den Gartenrotschwanz oder auch Zitronengelitze. Die füllen sich hier zu Hause. Und was noch ein spannend ist, hier war mal Hochwasser am 1.4220 1,5 m kann ich mir jetzt gerade nicht vorstellen, wie das hier aussieht. Wie gesagt, wir sind auf dem höchsten Berg im Nordschwarzwald über deutlich über 1000 m. Vielleicht kann es ja jemand aus der Community mal auflösen, was es damit auf sich hat. So langsam wird’s ein bisschen dämrig bei uns. Also jetzt Schwarzwald Spezialität Nummer 3. Was hast dir rausgesucht? Für mich gibt’s ein Schwarzfelder Schinken, ausgebackenes Brot und natürlich ein lokales Bier. Alpche alkoholfrei, damit man bei den Temperaturen auch noch gut hydriert sind. Wunderbar. Für mich gibt’s ein strammer Max wie zu Hause. Wir haben jetzt gute 90 km haben gerade länger Rast gemacht und dann beschlossen, wir der Tag ist bald vorbei. Haben so eine gute Stunde bis zur Kniebeshütte werden dort schlafen und morgen geht dann weiter. Jawohl. In der Abendstimmung. Nach 7 Stunden im Sattel rollten wir im Sonnenuntergang am Westweg mit einem unglaublichen Panorama entlang der Schwarzwälder Hochstraße. Genauso habe ich mir ein Westweg vorgestellt. Gravel vom Feinsten. Und was für ein Gefühl. Tag 1 ist geschafft. War ein wunderschöner Tag. Wir haben 112 km gefahren, 2300 Höhenmeter, also auch bisschen was gemacht. Waren aber jetzt trotzdem ganzen Tag unterwegs. Ich denke, wir sind absolut im Soll. Kann die nächsten Tage nur noch entspannter werden. Ja, war schön. Ich bin auf jeden Fall in Bike Packing Modus gekommen heute. Ja, absolut schön speisen jetztlich auch mal, ich meine, für mich ist mein allererstes Bike Packing mit gutem Wetter. Ja, da ist schon mal eine ganz andere Nummer. Kann man auch mal ein paar Pausen einbauen. Wir melden uns morgen wieder. Ja, gute Nacht. Tö. [Musik] Tag 2. Wir sind bereit bzw. Laurin bisschen am rumfummeln. Mal los gleich. Ja Laurin, wir sind schon auf dem Westweg. Ja, du bist unserfinder heute. Was ist das Ziel? Wir haben paar wir haben eigentlich mehrere Highlights. Ähm das erste Highlight ist unser erster großer Stop. Lasst euch überraschen. Manche sagen, dort geht alles los. Aber auch für Patrick persönlich ein ja eine sehr wichtige Städte. Stock und Stein meinem Leben schon mal so große Steine gesehen. Was ist du da? Haribo nach einer Stunde bisschen im Unterzucker. [Musik] Glaswaldsee. Ja, wir stehen jetzt hier am Glaswaldsee. Ob sich es gelohnt hat, wissen wir noch nicht. War ziemlich grob hier runter. Auf jeden Fall ziemlich idyllisch. Wir sehen die einzigen und scheinbar heißt der See Glaswaldsee, weil eben die Leute hier früher im Schwarzwald auch ähm Glas gemacht haben oder Glas hergestellt und darauf soll er anspielen. Scheinbar war das hier in der Gegend ein großes Ding. Für unser Abenteuer haben wir natürlich auch richtige Abenteuerräder und zwar die neuen Canyon Grizzle. Canyon sagt selbst, das ist das Taschenmesser unter den Gravel Bikes. Kommt darauf, weil wir haben schön viele Anschraubunkte für das ganze Gepäck für Werkzeug oder was auch immer man dain schrauben möchte. Lichter etc. Wir haben Reifenfreiheit von 54 mm, damit man auch einen schönen breiten Reifen reinbekommt und über Stoff und Stein fahren kann, so wie wir das machen. Ich habe das CF6 mit einer Swam Apex. Das ganze vorne mit 40, hinten mit 1041 und der Laurin hat eine GRX drauf. Vorne auch 40 ZNE und hinten 1151. Also noch ein bisschen leichteren Gang, aber bisher sind wir jeden Berg damit hochgekommen. Ich habe dazu noch Hand 35 Carbon Laufräder drauf, 25 mm Innenmaulweite mit einem 50er Continental Adventure Reifen. Das ist natürlich optimal mit Tubeless Setup, um hier ja überall langzukommen. Laurin hat mehr auf Speed gesetzt, einen 40 Carbon Gravel Racing Laufradsatz mit einem Terra Speed von Koni 40 mm und auch mit einem Schlauch drin. Ich glaube, da ist der Komfort nicht ganz so hoch. Aber was bei ihm noch besonders ist, natürlich der Lenker. Er hat nämlich die Escape Edition mit dem Mountti Lenker oder den Mounty Bar und der hat noch vorne so wie so ein Zeit Aussatz. Also gerade für lange Strecken kann man hier auch mal in die Eer Position gehen und richtig Gas geben. Bei mir die Lackierung Pineapple Gummy und beim Laurin Bird. Ich würde meins als Frau bezeichnen und Laurin Frau mit bisschen Camouflage perfekt und sich im Wald zu panen. [Musik] So semi geil gerade nachdem wir für den Glaswald C rund 300 Höhenmeter verloren hatten, durften wir diese natürlich direkt danach bei 50% Steigung wieder Berg aufstrampeln. Falls ihr euch fragt, wie es heute läuft. Wir haben bisschen viel Zeit verbrödelt, waren gerade über eine Stunde am See. Haben jetzt 17 km eine Stunde Fahrzeit. So langsam wird auch richtig heiß. Wir sputen uns jetzt, aber wie ihr seht, wir sind immer noch auf dem Westweg unterwegs. Wunderschön bis lang. So ganz bleiben. [Musik] Warm, Lu. ETW. Ja, und warum hast du dann immer den Erohelm auf, wenn ich fragen darf? Mein alter Teamchef hat mal zu mir gesagt, because then you have shadow on the head. Weiß nicht, ob damit recht hatte, aber ist auch eine Taktik hier. Schön dunkel im Wald. Da ist dann noch Vorteil, dass wieder schön kühl ist. Gnadenlos. Manchmal ist der Westweg schon gnadenlos. Hier 15% Abschnitt ziemlich ruppig. Da hilft selbst das 51er Ritzel nicht viel. Wer sein Rad liebt, der schiebt. [Musik] Die Etappe ist in vollem Gange und nachdem wir uns gestern auf die kulinarischen Spezialitäten fokussiert haben, ich denke, da wird heute auch noch das eine oder andere dazu kommen, haben wir uns jetzt eine neue Challenge heute überlegt, was wir suchen wollen. Das ist der Kuckuck. Der Kuckuck. Ja, wir wollen die Kuckucksuhr finden und ja, machen uns jetzt mal auf die Suche. [Musik] Jetzt sind wir im Kindsignal. Es wird Zeit für den ersten richtigen Stop. Jo, Hunger. [Musik] Da man DScht. Und was sehe ich hier? Die Schwarzwelderkirsch. Wo ist die Schwarzwelder Kirsch? Die hatten leider keine. Ist eine Lüge. Aber gerade ist ja auch Zwetschenkzeit, deshalb muss man das ja auch unterstützen. Frisch gestört ging es weiter aus dem Tal heraus und was dann kam, war erst einmal richtig übel. Kurzes Update von der zweiten Etappe. Es geht überhaupt nicht klar. Es ist viel zu heiß. Wir sind gefühlt schon 5 bis 6 Stunden unterwegs und haben knapp 50 km. Mir ist es noch nie so mir ist es noch nie passiert. Was sagst du? Das läuft nicht ganz so geschmeidig oder eigentlich läuft geschmeidig, aber wir machen halt keine Meter, weil wir halt den Westweg nehmen und der sieht halt auch mal so aus. Da macht man einfach ja wenig Kilometer. Aber wir wollen uns ja auch nicht übers Wetter beschweren. Vor allem beim letzten Mal gefürde ich auch sagen. Wä das eigentlich top. Aber falls jemand von euch unsere Route nachfahren möchte, dann macht euch auf steile Anschicke gepasst. Der Schwarzwald ist gnadenlos. [Musik] Sprachlos. Es ist knallhart gerade, ziemlich warm und kein Wasser mehr. Aber es geht weiter. [Musik] Die Aussicht, die ist super hier oben auf dem Höhenweg, aber wir haben immer noch kein Wasser und es geht wohl noch 10 km bis zur nächsten Kreuzung, wo mal ja irgendwas kommen könnte und ja, der Lu, der hat gerade auch zu kämpfen da hinten, aber kriegen wir schon irgendwie kein Wasser in Sicht, aber dann die Erlösung und was für eine mitten im Wald. Ich habe so ein Sitzen. Hitzschlag 1000. Da kommt der Brunnen hier genau richtig. Sieht schön aus. Ja, mit eis gekühlten Getränken. Bike Packing macht Spaß. Macht Spaß. Wer rastet, der rostet. Das gleiche wollte ich gerade auch sagen. Du rostig auch schon [Musik] kurz verschona hat mir gerade erzählt, dass ich hier früher immer ein Ski nordisch Weltc war, wo er zuschauen war. Jawohl. Wir sind jetzt gleich bei der Martinskapelle und beim Ursprung einem zumindest. Dann sind wir mal gespannt. [Musik] Da ist die Martinskapelle. [Musik] Wir haben es geschafft am Ursprung die Donauquelle. Das ist eigentlich für ein kleines süßes Bächlein. 1078 m Höhe 288 km von der Donau Mündung entfernt. Ein langen Weg vor sich, genauso wie wir. Jetzt amtlich auf diesem Papier. Prier und Preg bringen die Donau zu. Weg. Schön mal wieder hier zu sein in der alten Heimat. So langsam habe ich mich wieder gefangen. Wir müssen aber jetzt nach einem Restaurant ausschau halten. Unser Zeitplan ist komplett Katastrophe. Sollten eigentlich in der Stunde da sein und werden jetzt mal halten und dann neu evaluieren. Für mich ist das hier Heimat. Aufgewachsen in Fillingen, Schwenningen, nur 30 km von der Martinskapelle entfernt. Habe ich schon als Kind viel Zeit hier verbracht. Mit dem Rad, beim Wandern oder im Winter beim Langlaufen. Jeder Waldweg und jeder Hügel trägt Erinnerungen an Abenteuer. Manche Orte wirken, als wäre die Zeit stehen geblieben. Genau das macht den Schwarzwald so besonders. So, jetzt m stärkt und dann geht’s Mittage. Weiter. Ja, Mittagspause im Halw. Unsere zweite Challenge war damit auch erledigt, eine Kucksuhr zu sehen, wenn auch nicht die größte. Frisch gestärkt geht’s jetzt weiter. Wir beide müssen uns mal richtig anschnallen. Wir wollten eigentlich vor 20 Minuten am Feldberg sein. Haben jetzt noch knapp 50 km vor uns. Deshalb beschlossen 10 km Straße zu fahren und dann schauen, wie es läuft. Aber jetzt wird erstmal getreten. Später war noch mal. Doch unser Landstopp um 18 Uhr war wirklich sehr sehr spät. Wir waren also nicht gerade unterwegs. Wirk uns lag noch der Endgegneranstieg des Tages, die Bergankunft am höchsten Berg des Schwarzwalds. So, den Titisee haben wir jetzt hinter uns liegen lassen. Zeit zum Schwimmen war nicht mehr. Warm genug wär es noch, aber ich will heute auf dem Berg schlafen, deshalb müssen wir weiter. Ja, ich denke, wir sollten uns jetzt beeilen. Wir haben 7:30 Uhr. Sind zwar gleich am Ziel, aber der Feldwerk, der muss ja auch erst gefahren werden. Kann nur sagen, meine Beine sind wie Gummi, geht gar nichts mehr. Aber wir sollten doch bei Herrlichkeit schaffen. Kriegen wir hin. Hauptsache. Nach einem wunderschönen, aber doch steilen Anstieg auf Grevel hinauf zur Tarstation des Feldbergs standen noch die letzten Höhenmeter zu unserer Unterkunft auf dem Plan. Den Sonnenuntergang haben wir leider knapp verpasst. [Musik] Guten Morgen hier vom Feldberg oder fast vom Feldberg. Wir haben gut geschlafen, zumindest der Laurin, der hat vor sich hingegrunzt. Bei mir war es bisschen schwieriger. Sind wir bereit? Wir sind bereit. Ja, wir fahren jetzt auch am Feldberg hoch. Ist schon richtig heiß. Wir haben zwar noch nicht mal zehn, aber schon richtig warm. Mal schauen, vielleicht können wir noch in Schluchse reinhüpfen und dann macht euch gefasst auf das Highlight des Schwarzwaldes. [Musik] Drehen sich die Beine geschmeidig am Morgen. Fahren ist immer richtig. So muss Feldwerk sein. Genau. Schöner Feldwerk zum Frühstück. Schmeckt da das Frühstück doppelt. Ja, das schmeckt. Feldwerg schmeckt. Wir sind hier auf knapp 1 höchste Bergbadenwürtbergs. Der Feldberg hat in sich und die Sonne, die drückt jetzt schon ganz schön runter. Leider war das bis hierhin auch unser letzter Teil des Westweges und jetzt fahren wir Richtung Osten und schauen wir, was der Schwarzwald noch so für uns berei hält. Das letzte Mal, als ich hier war, war es mit Langlaufschki. Da sind wir hier auch hoch vom Notschrei. Das war es bretthart. Heute bisschen wärmer, aber mindestens genauso schwer. Erstmal ordentlich orientiert. Ja, wir müssen östlich, aber ich als alter Soldat weiß dem Laurin heute den Fahrt. Der alte Soldat. Also, wir haben uns jetzt ordentlich orientiert hier oben und wir schlagen jetzt diese Richtung ein. und wollen dann erstmal im Schluchsee eine Runde Baden gehen, wenn es Temperatur herlässt und Zeiteisen und dann haben wir noch die dritte Challenge für heute. Ein richtiges Highlight. Kommt aber noch drauf an, ob die Platz für uns frei haben. [Musik] Da geht’s wieder hin. Unsere Badepause. Kollege Schnürschuh. Ja, was suchst du? Ist gerade irgendwas aufgefallen. Aha. Ein Techniker vom Fach. Hast du was schon mal gesehen? Ja. So so sollte das glaube nicht sein. Klassischer Durchschlag. Ja, da verzeiht einem das Tubeless halt ein bisschen mehr in Rekordgeschwindigkeit. Weiter geht’s. [Musik] Hochsee ist erreicht. Der größte See im Schwarzwald und der höchstgelegene Stausee in Deutschland. 950 m hoch, bisschen wenig Wasser drin und durch das, dass wir jetzt ein bisschen Zeit liegen lassen haben, wird nichts mit der Badepause. Also weiter geht’s. So könnst jeden Tag laufen. [Musik] So delle hinter uns braut sich ein Gewitter zusammen, aber zum Glück fahren wir weiter Richtung Osten. Also sollte erstmal alles safe sein. Leider mit Gegenwind, aber muss auch mal sein. Die letzten Tage hat man eher Rückenwind. Hier Laurin, hat das Rad alle Eigenschaften für ein Bikebaking Abenteuer? Absolut, das kann ich bestätigen. Ehrlich gesagt, den Lenker habe ich bisher noch nicht so gebraucht. Mir ein Stück zu ero, aber auch das einfach Setup geht komplett klar. Einzige, wo es nicht reicht, ist wenn man richtig schnell wird. Also schnell sind wir eh nicht. [Musik] Schön lange Abfahrt. Jetzt sind wir im Gutachal. Gutchtal in Aselfingen. Schön hier mal ein paar andere Bäume zu sehen außer Wald. Was denkt ihr, um was handelt es sich, worauf wir so hinfliegen? Damit ihr natürlich auch ein bisschen selber überlegen könnt, was es sein wird, geben wir euch hiermit ein kleinen Tipp mal mit den Anfang. Tja, was soll denn das jetzt noch? Damit haben wir nicht gerechnet. Unnötig. Unnötig. Also, das braucht jetzt wirklich keiner mehr hier. 17% Blumberg erreicht und damit auch die Sauschwänzlebahn. Jawohl. Stunde der Wahl ist erreicht. Yes, da ist das Ding. Dafür sind wir vom Forzeim losgefahren. Nur dafür. Geilo. [Musik] Alles top verladen. Ob der da reinpasst mit seinen breiten Schultern noch Platz. So, in dem Style wä Lockführer schon auch was zeigen. Was cooles die Sauschwänzlebahn. Diese historische Dampfeisenbahn, die zwischen Blumberg und Weizen verkehrt, ist nicht nur ein nostalgisches Erlebnis, sondern auch ein echtes technisches Wunderwerk. Ja, aber es wird wohl in Weizen kommen, vielleicht Weißbier. Vielleicht gibt’s aber auch noch eine Überraschung. Oh, weiter geht’s. Ein kleiner Bahnhof hier. Mit ihren charakteristischen Kehrschleifen und Viadukten windet sie sich wie ein Sauschwänzle, also ein Schweineschwänzchen durch die Landschaft. Es ist faszinierend zu sehen, wie diese alte Technik noch heute funktioniert und unsere moderne Bike Packing Tour perfekt ergänzt. Die Dampflock fährt zwar nur an wenigen Tagen im Jahr, aber die gute alte Diesellock erledigt ihren Job mindestens genauso beeindruckend. Wir haben jetzt genug von unserer Bahnfahrt und sind den Weizen angekommen. Werden jetzt mal schauen, ob wir noch Trinkflaschen aufen können und dann geht’s weiter weiter Richtung Wasser. Will nicht, der will nicht. Auto. KZ aus der Schwitz. Ihr habt wahrscheinlich den Eindruck, dass wir immer alkoholfreies Bier trinken. Dem ist nicht so. Natürlich kochen auch nur wir mit Wasser. Gut im Wasser. So gut die letzten Tage auch waren, leider haben wir jetzt einen kleinen Wetterumschwung. Der getroffen kommt vom Himmel. Das heißt, wir haben den obligatorischen Weizenstopp gecanczelt. 20 km sind jetzt noch bis zum Finale und wir schauen mal, dass wir da durchkommen. Stehen wir jetzt kurz ab hier unterm Baum. Gut, hier. Wir haben den letzten Hinweis gefunden. Ah, was könnte das wohl sein? Radfahrer langsam fahren. [Musik] Geschafft hat Reinfall. Der Reinfall pure Naturgewalt. Mehr als 23 m stürzt der Rein in die Tiefe. Ein Anblick, der einfach Gänsehaut macht. Nach hunderten Kilometern im Sattel hier zu stehen zeigt die größten Abenteuer liegen oft direkt vor der Haustür. Also den Reinfall lassen wir jetzt hinter uns. Es ist noch nicht das Ende der Reise. Wir haben noch was im Petto für euch. Es geht auf die Schweizer Seite vom Rhein und dann erstmal Fluss aufwärts Richtung Bodensee. Da müssen wir hin. [Musik] Was sein muss, muss sein. Schauen was der Gute jetzt mitbringt. Was schönes mitgebracht. Schweizer Spezialität und emaler Pizzacken. [Musik] Paradies Wunder. Wo sind wir jetzt? Paradies. [Musik] Stein am rein. Schön wie E und je. [Musik] Wir haben es jetzt endlich geschafft. Nach knapp 400 km und drei guten Tagen haben wir den Boden se erreicht. Schwärbische Meer kannst sehen lassen oder? Ja, da fühlt man sich heimisch. War glaube ich eine schöne Tour würde ich sagen. Ja, war eine extrem schöne Tour. Wir haben den ganzen Schwarzwald eigentlich einmal komplett durchquert. Jetzt am Ende ist es ein bisschen leichter gelaufen. Bisschen Bahn gefahren, heute im Feldberg gestartet. Sind auch noch mal weit gekommen jetzt. Ja, Landschaft hat sich auch verändert. Ich denke auch. Das kann man auf jeden Fall den Leuten empfehlen. Also hier ein guter Ort, um das Ganze abzurppen. Ich glaube, die nächste Bike Packing Reise könnte auch am Boden sich starten. Ist eine schöne Region. Soll das ein kleiner Teaser sein? Wer weiß? Wir werden sehen. Wenn euch unsere Tour gefallen hat, wie immer Daumen hoch, Kanal abonnieren und wenn ihr irgendwelche Fragen habt zu Tour, einfach in die Kommentare. Uns hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Kann man nur empfehlen. Passt. Passt. Tschüss. Ciao. Bis dann. Ah.
46 Comments
Was war euer größtes Abenteuer vor der Haustür? Und welche Strecke sollen sich Laurin & Patrick als nächstes vorknöpfen? Schreibt’s in die Kommentare! 👇
Super schönes Video! So toll gemacht und so sympathisch! Super klasse dass Ihr Lust auf Radtouren in der Heimat macht, wo man klimafreundlich hinkommt. Sehr wertvoller Beitrag von Euch. Vielen Dank dafür ❤Auch spannend Eure Hinweise auf die Räder und das Material, das Ihr benutzt und wie Ihr damit zurechtkommt, bzw wo die Vorzüge liegen. Hab mein Gravelbike zwar schon, aber man weiß ja nie 🤓 Bei der Frage Schlauch vs tubeless war bei diesem Video tubeless der Sieger. Bin ja überzeugte Schlauch-Fahrerin , aber je steiniger es wird, desto eher ist vermutlich tubeless die bessere Wahl. Man freut sich schon auf das nächste Video😍
Als Freiburger Bobbele freue ich mich über dieses Video ganz besonders =)
Tolles Video!
Echt tolles Video. Danke
Mittlere Steige = 16% ! Und Wandern kommt von Wand…
Bitte mehr solch heimischen Gravelabenteuer. Hab gehört an der Mecklenburgischen Seenplatte soll es auch sehr sehr schön sein. Tip: Googelt mal MSR300.
Sehr schöner Bericht und Tour. Gerne mehr davon.
Schöne Tour. Nehm ich in meine Bucket List auf.
Aber was habt ihr alles in den Taschen verstaut? Schlafanzug und Kuscheltuch?
Tolles Video 👍 doch! Ihr ward im Schwarzwald und den Masohistenberg (Kandel von Waldkirch) vergessen!!! Wie konntet Ihr nur? 😅🤦
Eine wirklich epische Produktion von euch!!!! Äußerst sympathisch ❤❤❤
20:52 meine Heimat. Mir ging das Herz auf. Danke euch, Klasse Video
Seid Ihr mit der im Schwarzwald geltenden 2m-Regelung in Konflikt gekommen?
Grüße aus Villingen 😀
Herrlich ihr seid direkt vor meiner Haustüre gefahren. Das ist mein tägliches Trainingsgelände.
Schön, dass es euch gefallen hat ❤
Topp Leistung, sehr gut durchgehalten. Meinst du eine gleichmäßige Verteilung der Nacht pausen wäre besser gewesen? Ich fahre ja auch längere Touren, aber bleibe dann eher bei grob 200 km pro Tag
Echt klasse. Wieder mal eine schöne Tour in unserem schönen Land. Ich bin oft im Nord-Schwarzwald (bei Oberkirch) unterwegs. Es ist einfach traumhaft, aber auch traumhaft schwere Strecken.
Das Format steht euch gut. Danke für's Mitnehmen.
Offensichtlich nicht im Zelt geschlafen. Was habt ihr dann nur alles mitgeschleppt für 3 Tage?
Sehr schönes Video – aber zum Rheinfall und dann keine Aufnahme vom Rheinfall selber? Statt dessen auf der Brücke nach Flurlingen stehen 😅. Gut, am Rheinfall selber ist halt auch immer viel los. 😌
Tolles Video. Ich als norddeutscher werde die Tour auf jeden Fall nachfahren 😊
Schone Tour mir erscheint aber Ihr wart eher selten aufm Westweg. Ist doch ein Wanderwege und keine Autobahn
Die Hochwassermarke müßte ein Aprilscherz sein… Nettes Video!
Ich sehe ich muss mal wieder die Horny Grinde besteigen
Hallo. Klasse danke fürs Video. Toller Weg. Ist es möglich die Route als gpx zu bekommen? Grüße und Daumen hoch 👍🏼
Sehr schönes Video. Danke fürs mit nehmen.
Tolle Route. Könntet ihr bitte die GPX Daten teilen? Vielen Dank im Voraus
Ah 4:35 Gernsbach im Cafe Felix 🎉 Meine Heimat ❤
Tittisee 😂 Was war der Grund für die kreative Schreibweise?
Gell meine Heimat ist schön. Ihr habt echt meine Lieblingsorte besucht, was mich sehr freut (Glaswaldsee z.B.) Ganz in der Nähe wären noch die Burgbachwasserfälle gewesen, auch sehr sehenswert. Die Hochwassermarke auf der Hornisgrinde war ein Aprilscherz, den man nicht mehr entfernt hat. https://als.wikipedia.org/wiki/Datei:Hornisgrinde_Hochwassermarke.jpg
1:53 meine Pendelstrecke <3
ach wie schön. in öhningen, meiner heimat, beendet!:()
Hey wohne auch in Villingen-Schwenningen 😊
Sehr schöne Strecke. Wir haben früher Radtouren gemacht, heute heißt das wohl Bikepacking, wieder was dazu gelernt.
22:49 woran habt ihr gedacht, als ihr Titisee mit tt geschrieben habt 😅. Tolles Video, ich liebe den Schwarzwald ❤
hallo zusammen
spannend euer Video! Wir machen auch oft Bikepacking-Trips mit unseren Gravels. Wir haben dieses Jahr schon Sizilien durchquert und fuhren vom Genfersee über alle grossen Alpenpässe ans Mittelmeer. Beim Anblick von eurem Gepäck, haben wir uns gefragt: was ist da alles in den zahlreichen Taschen drin? Soweit zu sehen war, habt Ihr tagsüber ja nur die Radklamotten und essen gebraucht. Wir sind bei unseren ca 10 tägigen Trips mit 3 Taschen ausgekommen: hinten, Lenker und Rahmentasche.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Cornelia und Pedi
PS: nächster Tourentipp: natürlich Schweiz: Graubünden 😊
Da war jemand ganz in meiner Ecke und ganz in der Nähe meiner alten Heimat.
Alte Heimat ist 5km vom Rheinfall entfernt.
War immer meine Laufstrecke.
Mit dem TriBike bin ich immer von Schaffhausen Richtung Stein am Rhein, super schön zu fahren.
Neue Heimat ist am Zusammenfluss von Brigach und Breg
Hi, tolles Video. Habt Ihr die .grx dazu? Lg Ralf
mega das Video!
superschönes Video, danke euch… als alter Blumberger musste ich natürlich schmunzeln, als Ihr euch den Gampen (die 17% Steigung) hochquälen musstet 😉
Tja… ich darf hier seit 25 Jahren wohnen 😊- danke für's Teilen!
Liebe Grüße aus dem Nordschwarzwald 🌲🌿🌳
Jetzt noch ein Roadbike Video. Zum Beispiel die frisch geteerte B294 direkt runter von Seewald nach Bad Wildbad. Teilweise ist die noch nicht für den Autoverkehr freigegeben
Ich schau eigentlich keine Fahrradvideos. Da ich der Wanderer. Aber beim Westweg musste ich einschalten. Es ist ein sehr schönes Video, erweckt schöne Erinnerungen an den Westweg 2021.
Ich als Berliner der seit 16 Jahren in Südschwarzwald lebt find den Film mega interessant und werde diese Route auch mal abfahren.Viele Dank !
Es ist der Titisee, nix Tittisee
Meine Empfehlung für die nächste Tour: im schönen Pfälzerwald starten und über die Hochvogesen (Route des Cretes) bis z.B. Basel fahren
Die Hochwassermarke auf der Hornisgrinde war ein Aprilscherz 😂
Die Hochwassermarke ist KEIN Aprilscherz
Ja, es gab in der Vergangenheit Hochwasser im nördlichen Schwarzwald – und auf der Hornisgrinde existiert tatsächlich ein Hinweisschild, das daran erinnert.
Die Hornisgrinde, als höchster Berg im Nordschwarzwald, ist zwar selbst kein typischer Ort für Überschwemmungen, aber das Schild dort verweist auf historische Hochwasserereignisse in der Region. Solche Tafeln dienen oft der Sensibilisierung für Naturgefahren und zeigen, wie weit Wasserstände bei Extremereignissen steigen können – auch an scheinbar abgelegenen oder erhöhten Orten.
Hintergrund zu Hochwasser im nördlichen Schwarzwald:
• Regionale Flüsse wie die Murg, Enz und Nagold sind bei Starkregen besonders gefährdet. Die steilen Hänge und engen Täler begünstigen schnelle Abflüsse und lokale Überschwemmungen.
• Historische Ereignisse: In den letzten Jahrzehnten kam es mehrfach zu Hochwasser, etwa durch Starkregen im Sommer oder Schneeschmelze im Frühjahr. Besonders betroffen waren Orte wie Forbach, Baiersbronn oder Bad Wildbad.
• Hochwassergefahrenkarten des Landes Baden-Württemberg zeigen, dass auch kleinere Bäche und Zuflüsse im Nordschwarzwald potenziell gefährlich werden können.
Das Hinweisschild auf der Hornisgrinde:
• Es handelt sich um ein pädagogisches und erinnerndes Schild, das auf die Auswirkungen von Extremwetter hinweist.
• Solche Schilder sind Teil der Hochwasservorsorge und Umweltbildung – sie zeigen historische Pegelstände oder markieren Orte, die bei Extremereignissen betroffen waren.
• Die Hornisgrinde ist zudem Standort für Wetter- und Klimabeobachtung, was solche Hinweise besonders passend macht.