Die 104. Austragung des Eintagesrennens Tre Valli Varesine in Norditalien wurde nach der wetterbedingten Absage im Vorjahr mit besonderer Vorfreude erwartet. Der Kurs über 200 Kilometer und zahlreiche Anstiege lockte die Klassiker-Spezialisten.
Zusammenfassung: Weltmeister Tadej Pogacar hat seiner Siegesliste einen weiteren Erfolg hinzugefügt – und das einmal mehr mit einem Solo. Der Slowene hängte die Konkurrenz ab und triumphierte ungefährdet. Aufs Podium schafften es hinter ihm ein junges Top-Talent und Ex-Weltmeister Julian Alaphilippe.
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Was gibt es da schöneres als im Oktober bei strahlend blauem Himmel angenehmen Temperaturen bei einem der Klassiker in Norditalien dabei zu sein. Tre Valle Varesine. Seit 1919 gibt es diesen Klassiker. Er wurde an diesem Dienstag zum 104. Mal ausgetragen. 200 km 3100 Höhenmeter. Eine ideale Vorbereitung. Der letzte Test vor der Lompardirundfahrt am kommenden Samstag dem letzten Radsportmonument. Dazu eine lesene Starterfeld mit 24 Mannschaften, 163 Teilnehmern allen voran. Die Startnummer 1 Tade Pogaca, der 27-jährige Europameister. Ein Duo hatte zu diesem Zeitpunkt das Renneschehen bestimmt. Lorenzo Milesi aus der spanische Movistar Mannschaft gehörte von Anfang an schon zu einer Spitzengruppe. Es waren ursprünglich sechs Fahrer, maximal Vorsprung 3 Minuten. Er wurde dann auf diesem finalen Rundkurs eben genau vom Landesmeister aus Kolumbien von Egan Penal eingeholt. Beide hatten einen Vorsprung von nicht ganz eine Minute auf die kleinere Verfolgergruppe. anderthalb Minuten für die Hauptgruppe, nämlich dort mit Rafael Maiker an der Spitze und seinem Teamkollegen Isak Del Toro. Beide arbeiteten natürlich für Tade Pogac Benal, er hatte sich mittlerweile in diesem 4,6 km langen Anstieg versucht zu lösen. Lorenz Mulesi in Schwierigkeiten Rafael Maika Isak der Torre unverändert die Situation und auch Quin Simons, der Landesmeister aus den Vereinigten Staaten hatte sich dort vorne gezeigt wurde dann allerdings zunächst mal durch einen Angriff des dritten der Straßenweltmeisterschaft, den Kigali Ruanda Ben Hili aus Irland überrascht. Der zog ein klein wenig davon, aber Quin Simmons blieb dicht dran und versuchte direkt im Anstoß noch mal drüber zu attackieren und stellte den Kontakt zum Italiener Lorenzo Milesi da. Beide schafften es innerhalb weniger Meter, dann erneut wieder aufzuschließen zu Egern Benal, dem Führenden und waren genau zu diesem Zeitpunkt gute 33,6 km vor dem Ziel vor dem Ende des Rennens in Varese zu dritt unterwegs. Eger Benall zuletzt mit einem guten Aufträg bei der Emilienrundf am letzten Samstag dort hervorragender vierter geworden. Schöpfte sicherlich Hoffnung, dass es heute gelingen könnte mit einem Saisonsieg am Ende des Jahres. Rfel Meiker unverhändert an der Spitze. Dann wieder dabei Isak de Toro, also immer noch arbeitend für ihren Teamkapitän Tade Pogca. von Soladio aus der Parin Victorius Mannschaft hat es dann probiert sich aus dieser größeren Verfolgergruppe zu lösen. Abstand nach vorne gerade noch 40 Sekunden, aber man hatte den 24-jährigen Portugiesen wahrscheinlich nicht wirklich ernst genommen. Der Abstand zwischen der Verfolgergruppe und dem Portugiesen wurde größer. Währenddessen befand sich die dreiköpfige Spitzengruppe in Varese, dort wo 2008 die Straßenweltmeisterschaften an der Pferderennbahn zu Ende gegangen sind. und hatte den Vorsprung allerdings nicht halten können. Nur noch 34 Sekunden Abstand nach vorne und genau zu diesem Zeitpunkt hatte sich dann eine Verfolgergruppe mit Isak der Toro, mit Victor Laf absetzen können mit im Schlepptau der Welt und Europameister Tade Pogac. 27,7 km noch bis zum Ende. Tide Pogater hat ja der Organisation dieses Rennens im letzten Jahr versprochen, nachdem es 110 km vor dem Ziel durch die starken Regengsse abgebrochen werden musste, 2025 zurückzukommen und natürlich zu versuchen, um auf Sieg zu fahren. Isak der Turo an der Spitze, dann Victor Laf mit dabei. von Soul, der 24-jährige Portugies, auch mit einer starken Weltmeisterschaft bereits sein super Saisonergebnis einfahren können. Die Verfolgergruppe nur noch 21 Sekunden zurück und 21,9 km vor dem Ziel in einer Abfahrt wohlgemerkt versuchte Tade Pogac seine Begleiter zu distanzieren. AIO gieß die kulierte noch ein klein wenig herum, denn die Begleitmotorräder waren zu dicht auf dem Weltmeister. Dadurch konnte er den Windschatten nutzen. Auch Gen Simmons probierte die Lücke noch mal zu schließen, aber Tide Pogaca war genau zu diesem Zeitpunkt alleine unterwegs. Der Weltmeister noch einmal unten am Laguri Varese, bevor der finale Anstieg im Programm stand. Verfolger, da hatte man sich noch mal zusammengetan, die Dickathlon Mannschaft. Auch Polti Visit Malta war dort vertreten. Abstand unter einer Minute. Thomas Pitcock und eben auch Garopoli. Sie versuchten hier noch mal die Lücke nach vorne zu schließen. Vielleicht die letzte Möglichkeit dann doch noch um den Tageserfolg mitfahren zu können. Der fünfte der WM, der fünfte der EM Toms Ginst aus Lettland, Landesmeister aus dem nördlichen Land, hatte dann noch mal versucht, die Lücke nach vorne zu schließen, konnte gemeinsam mit Primus Rocklitch nach vorne fahren. Vier Verfolger. Dann dort hinten die nächste Gruppe mit Ben Tet aus der Wisma Lisebik Mannschaft. Der Vorsprung für Tade Pogac 53 Sekunden und es kam ja noch ein 4 km finaler Anstieg für Tade Pogac und die Verfolger. also durchaus noch mal realistisch an den Weltmeister heranzukommen. Das Team to der Prosycling mit Alla Philip ebenfalls dort vorne vertreten. Die Lücke stand aktuell bei einer Minute. Tad Pogadaca mittlerweile im finalen Anstieg dieses ein Tagesrennen. Er hatte das Rennen 2022 bereits gewonnen. Dort im gleichen Jahr auch Sieger der Lombardiundfah möglicherweise ein gutes Omen für Tade Pogada aus Slowenien, um heute noch mal als Sieger auf dem Podium zu stehen. Der letzte flache Kilometer für die Verfolgergruppe, während sich Tade Poga bereits im finalen Anstieg befand. 1,6 kmita De Ronki, der Anstieg, der im Finale der Straßenweltmeisterschaften 2008 dabei war und die letzten 1000 m bis zum Zielstrich. Eine Minute Vorsprung für Tade Bogatscha. Na ja, das sollte doch reichen, um erneut dieses Rennen zu gewinnen, um erneut hier oben auf dem Podium zu stehen. Benno Conor im letzten Jahr zweiter der Straßenweltmeisterschaften hinter Tade Bog probierte dann auch im Finale sich noch einmal von seinen Begleitern zu lösen, während sich vorne Typ Pogac nach 4 Stunden 34 Minuten und 32 Sekunden und einem Solo mit knapp 22 km wieder feiern lassen konnte. Der nächste Saisonsieg bereits der 19. für Tade Pogac sein 107. Sieg als Profi und wie sich das in den letzten Jahren zwischenzeitlich etabliert hat als Liste im Ziel. Den Sprint um den zweiten Platz gewinnt mit 46 Sekunden Abstand Albert Philipsen aus der Lidl Dreckmannschaft gefolgt von Junior A Philip im Trikot der Tudo Procling Mannschaft. Tad Pogca hat sein Versprechen eingelöst. Letztes Jahr wurde das Rennen abgebrochen. Er kommt 2025 wieder und gewinnt die 104. Austragung von Tre Valley Varesine. [Musik] Dazu noch ein wunderschöner Vorsprung von Tide Pogacia im Trikot der Emirates Mannschaft als Welt und Europameister sein nächster Saisonsieg. Auf dem vierten Platz der zweite Franzose mit Paul Lapier. Thomsinz wieder mit einem Spitzenergebnis nicht auf dem Podium. Etwas weiter unten dann Primus Rocklitch als bester Fahrer aus dem Team Red Bull Boran Gro, der heute 13 wird. [Musik]
13 Comments
Der Kerl ist einfach nur crazy.
Danke das ihr weiterhin Zusammenfassungen der Rennen bringt und nicht nur von den großen Rundfahrten ❤
der dude ist brutal – insbesondere die solos
Lol, 2m hinter dem Kameramotorrad als es leicht bergab geht. Bodenlos.
Simmons macht einfach Bock auf mehr, der Junge hält dagegen, wenn die meisten sich gegenseitig anschauen
Ganz stark von Philipsen – von dem wird man noch viel hören! Und die Nummer mit Pogacar und dem Kameramotorrad…schwer nachzuvollziehen. Dass die Damen und Herren entweder nicht gebrieft werden, welche Abstände einzuhalten sind, oder vielleicht ja sogar angewiesen werden, Schützenhilfe zu leisten, um einem bevorzugten Rennausgang zuzuarbeiten, passierte dieses Jahr schon viel zu oft.
Man schaut die Rennen nicht um zu wissen wer gewinnt, sondern nur wie lange das Solo von Pogacar am Ende ist.
Dankeschön für hoch Ladung. Ihr Rad Profis von Eurosport..
Wie hätten die Verfolger tadej denn einholen sollen? Es gab nie Chancen 😂
5:06 das ist viel aber nicht realistisch 😊
With pogy , the race is more lively,spirit of chaser more powerfull and energic🎉
Einfach mal in der Abfahrt davon fahren… Er hats einfach drauf..
Wird ein bisschen langweilig, wenn immer nur einer gewinnt..