Unsere Sommerradreise führte uns im August 2025 von Freiburg im Breisgau durch Frankreich, Belgien und die Niederlande wieder zurück nach Deutschland. Von zahlreichen Höhenmetern in den Vogesen und Ardennen bis hin zu entspannten Etappen durch das flache Land der Niederlande war alles dabei, was zu einer gelungenen Fahrradtour dazugehört.
Das Wetter spielte größtenteils mit, und wir konnten die Reise in vollen Zügen genießen. Wir hatten eine wunderbare Zeit auf dem Rad, haben viel erlebt und jede Etappe genossen. 🚴♂️🚴♀️
Begleitet uns auf unserer diesjährigen Radreise und erlebt mit uns eine abwechslungsreiche Tour voller Natur und neuer Eindrücke.
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Ja, heute ist halt alles nass. Mal gucken, wie das über den Tag bleibt. Ich habe schlechte Laune, aber bei mir geht’s eigentlich. Ich bin für sowas immer sehr anfällig. Ich bin jetzt so ganz zufrieden, dass wir jetzt alles zusammengepackt gekriegt haben. Ich weiß, paar Sachen sind nass, aber man kommt klar. Wesentlich ist, wie das dann morgen weitergeht. Also ja, also für jetzt nicht tagelang so sein. Hauptsache, wir kommen jetzt hier gich weg. Gepackt haben wir jetzt zum Glück. Der Campingplatz liegt hier direkt an der Mosel da hinten. Da fahren wir noch ein bisschen lang und dann fahren wir von der Mosel weg und dann müssen wir sowieso mal sehen, wo wir heute bleiben. Alles so klitsch klatsche nass. Ich bin hier mit meinen Adiletten am fahren, aber so war das eigentlich auch halbwegs geplant. Also, das funktioniert ja gut. Und Anna versucht mit der Kraft ihres Körpers ihre Schuhe zu trocknen. Einmal Kanal, dann Mosel, alles hier zu sehen. Also, es stängelt sich hier so durch, aber wir müssen auf jeden Fall bis Tool und dann trennen sich hier diese Wege so ein bisschen und dann schauen wir mal, wie es weitergeht. Aber so als nächstes größere Ziel ist dann so Nor Sea, da fahren wir dran vorbei. Gucken wir mal. Erstmal wieder bisschen fit werden, aber es hat mich gerade alles so genervt irgendwie. Klar, dass es mal regnet, kann sein, das passiert. Dann ist mir Wasser in die Taschen reingelaufen. Das war halt auch wahrscheinlich mein Fehler. Richtig dämlich, darüber mich geärgert. Da sind meine Schuhe, die habe ich das Vorzelt gestellt, aber zu dicht an den Rand. Das ist so reingespradelt, dass sie auch komplett nass sind, Mann. Und dann ist halt alles, wenn wer Fahrrad fährt, erkennt das alles ist so schlammig und krschig. So, jetzt ich kann schon wieder jetzt lachen, weil alles jetzt auf dem Fahrrad hängt und wir unterwegs sind. Das Fahrradfahren ist cool, das macht Spaß, aber das Oh, Mann, Mann, Mann. Vüut. Weiter geht’s am Kanal. Die Mosel ist weiter rechts. Auf jeden Fall Radfahren wie auf Schienen hier. Man muss sich um gar nichts kümmern. Geht einfach geradeaus. kannst schnell unterwegs sein. Gib jetzt auch links und rechts nicht so viel zu sehen. Ja, aber gut, um erstmal reinzukommen heute. Wir sind z noch nicht so weit gefahren, aber wir brauchen ein bisschen Pause. Kaffee. Noch mal einen zweiten Kaffee. Für Anna sogar der erste oder? Ja. Ja. Tee. Sie ist ja momentan Teefrau, aber ist eine schöne Stelle hier. Gibt zwar einige Bänke, aber hier so mit Dach mit allem Pipo, mit allem was dazu gehört. เฮ wahrscheinlich alles so ein Industrier Vorposten von Nor Sea hier Schrott. Da wird schon bisschen was umgeschlagen. Genau. Endlich mal nicht Kanal, sondern Mosel. Noch 20 km nach Tool. Ja, das machen wir auf jeden Fall noch voll. Eben zum Automaten vorbeigefahren, dachten wir, wir könnten mal dem die Baguette kaufen, aber gab’s leider nur noch Würste für 19 €. Damit können wir leider nichts anfangen. Adilettenexpress. Brauchst du was zu trinken? Gerade gesagt, ich bräuchte was zu trinken. Wäre gut, wenn es hier so ein Spender geben würde. Gibt’s auch, aber leider out of Order. Na schade. Ich habe ja noch was. Next time. Dann jetzt sind wir in Tool. Erstmal Versuche zum Einkaufen. Mal schauen, bisschen Zeit ziehen hier beim Durchfahren. เฮ Was einkaufen. Ja, G. Dann haben wir eine kleine Kies und noch einen Brown. Der richtig gut aus. Das lag auf jeden Fall jetzt. Kannst losgehen. Jetzt lass wir Tool so langsam geht natürlich direkt mal wieder Berg nach oben. Sind wir gar nicht mehr gewohnt. Ja, hier macht man das auch, wie man wie es passt. Aber gut. Bald biegen wir glaube ich wieder ab direkt hinter Tool. Schon wieder eine nette kleinere Stadt. So heiß. Ist echt krass. Ja, einmal wieder richtig warm. Ganze Zeit war es unter 20° und eher so frisch und jetzt Sonne kommt raus. Aber auch sehr schön wieder jetzt. Schamante Orte. Ja, was ist los? Bei 10% Steigung kannst du nicht fahren. Doch mal die Steine hier an. Ja, ich weiß. Ich schieb ja selber auch. So, wir haben jetzt ungefähr die Hälfte vom Anstieg, aber müssen noch ein bisschen weiter. Immer noch hier diesen Berg am Hochkrackseln. Ist auch wieder so richtig schön lang gezogen. Anstrengender immer als man das erwartet. Aber ich glaube, wir haben bald die Kuppe erreicht und dann soll das laut Höhlprofil auch wieder nach unten gehen. Also schon schöner Weg auf jeden Fall eben kam auch einer von oben, der ist hier schön mit Tempo runtergefahren, einen Mountainbiker. Da sind wir natürlich mit unseren beepackten Karren so ein bisschen Fehlern Platz, aber es es geht. Aus dem Wald sind wir gerade gekommen. Waren wir ganz schön lange drin, aber war auch sehr schön. Und jetzt Straße auf einmal wieder. Jetzt ungewohnt auf einmal. Aber schön, kann man gut fahren jetzt. Wo hängst du rum? Ich häng hier jetzt an der Kirche rum, an der Pegkirche. Wir haben nämlich die Frau, die auf der Straße gerade ihre Freundinnen oder so verabschiedet hat, gefragt. ob sie wüsste, wo wir hier ein Zelt aufstellen könnten und sie meinte direkt neben der Kirche, das kein Problem, hatte Problem. Wir sind heute jetzt so knapp 80 km gefahren. Das Ende war ja ganz schön steil noch mal, deswegen ja kommt das ja eigentlich ganz gelegen. Ja, schon noch sechs. Da kann man mal langsam ja langsam kochen und irgendwann, wenn es dunkel wird, dann bauen wir das Zelt hinten in der Ecke auf und dann soll es heute gewesen sein. Dann hoffen wir auf eine entspannte Nacht. haben gekocht, wenn man das so sagen kann. Kochbeutelreis mit einer Dose mit Boden und so Würstchen drin und selbst noch nachgewürzt mit Currye, damit das auch nach schmeckt. Persönliche Note und so. Und dann haben wir noch zwei super leckere Baguetts von dem Bcker und ein kleinen Schokoownie als Nachtisch. Das sollte eigentlich gutes Essen sein. Salz. Dann würde ich sagen, hören wir morgen wieder. Es war 9°. Wo sind es aktuell? Vielleicht war sogar weniger als neun in der Nacht. Ja, sieht man da hinten, wie die Sonne auch geht. Das ist ja und wir haben hier eine gute Nacht vollbracht an der Pilgerkirche, denn hier geht auch der Pilgerfahrt entlang. We wir haben uns deswegen auch wohlgesonnen. Keine Ahnung, aber die Frau, die uns das hier erlaubt hat zuen, war wirklich sehr nett. Wir sind wieder unterwegs. Noch mal ein Blick auf unsere gute Übernachtungsstelle. Sehr gutes Dorf. Gibt mehrere Daumen nach oben. Und wir fahren jetzt Richtung Wad W. Wad ist noch recht frisch. Weiß wie viel Grad es sind? 12,5. Oh ja, merkt man. Und jetzt sieht man es nicht so gut, aber da hinten war der Ort, den wir geschlafen haben bei der Kirche, dass das mit unserer Übernachtung so gut funktioniert hat. Wir haben uns ja immer so ein bisschen ja nicht gesträubt davor, aber wir sind noch nie dazu gekommen, mal jemand zu fragen, ob man dort schlafen darf. So richtig gut funktioniert, deswegen kleiner Motivationsschub noch mal jetzt. Laut Karte sind wir auf jeden Fall unweit der Maß, die hier noch Lamös heißt. Mal gucken, ob wir die mal zu Gesicht kriegen demnächst. Ich glaube, die ist ja noch ziemlich klein. Jetzt haben wir hier mal die Maß vor uns und ich glaube, wir begleiten die jetzt auch bis wir da immer mal so ein bisschen dran entlang dran vorbei. Mal gucken, was ich uns da für ein Weg ausgesucht habe. Also heute morgen ist wirklich besonders schön mit dem Licht, frische Luft. Sind zwar noch nicht mal 15°, aber irgendwie ganz angenehm zum Fahren und einfach sehr schöne Gegend hier. Jetzt haben wir es geschafft. Wir sind jetzt in comm schönes Stück. Also optisch auf jeden Fall schön wir bestim richtig gut schmecken. Lecker Torte gekauft Frühstück. Ja, der Hunger war auch schon wieder groß. Sehr schön verpackt. Das sieht doch lecker aus. Das sieht wirklich gut aus. Alles ziemlich köstlich hier. Egal, was man kauft, das schmeckt richtig gut. Ich wollte gerade schon sagen, man merkt, dass es hier eine größere Stadt ist, weil was los ist hier auf den Straßen. Aber ich habe gerade mal nachgeguckt. 5500 Einwohner, mehr nicht. Ja, super kalt. Ich fahre hier den ganzen Tag schon mit Flie und zwei anderen Schichten unten drunter. Ich dachte, ich kann die Jacke jetzt mal ausziehen. Was? Ich dachte, ich kann die Jacke jetzt mal ausziehen, aber beim Fahren ist wieder viel zu kalt gerade. Also, so wie du fährst, will ich auch frieren und ich friere ja auch schon so zurück am Kanal an der Fahrradautobahn oder an einer Fahrradautobahn, weil ich hat ein bisschen mehr Radwegs in diese Fahrradautobahn. ist auch ein bisschen schmaler. Muss man immer bisschen aufpassen, aber wir müssen heute auch ein bisschen was schaffen. Wir haben heute ja, es werden so knapp 80 km werden. Nichts mit flachem Maßradweg. Wir mussten hier gerade richtig die Steigung hoch und die Maße auch nicht mehr zu sehen. Schon warm jetzt in der Sonne. Warm, windig. Ja, windig. tatsächlich von Norden, aber ja jetzt gleich noch ein Hügel, dann vielleicht mal wieder runter an dem Maß sind wir auch direkt wie in den Bergen drin oder Hügeln, wie auch immer. Aber jetzt müssen wir einmal in das nächste Tal irgendwie hier oben rüber. Nicht mehr so steil wie in den Wogesen, aber immer noch knackig genug, um ordentlich abzuschwitzen. Ja, es sind schon teilweise krasse Wege, wenn man das hier mal so sieht. ziemlich steil und dann ist das immer so felsig und ziemlich viel Geräu dazwischen. Muss man ziemlich viel Kreuz und quer fahren. Wenn es gar nicht mehr geht, halt absteigen, aber ich glaube, wir sind jetzt gleich an der Kuppe und dann räumen wir runter. Willkommen auf dem Asphalt. Nächster Ort sieht auch schon direkt wieder richtig schick aus. Nicht der geilste Weg hier gerade, aber wir müssen hier irgendwie lang. Ist aber sogar offiziell Maßradweg. Ja, keine Ahnung. ist auf jeden Fall mit das schlechteste Stück bislang, weil wenn die LKW von vorne kommen, dann wackelt das ganz gut hier drüben bei uns. Zurück auf normalen Fahrradweg auf einem alten Bahndam genau mit Bänken und allem Drum und dran wird man gleich links sehen. Dachte Bank. Man kann entspannt fahren. Ja, weiter geht’s. Eben ging auch. Man konnte mal ein bisschen schnell fahren, dann hat man es auch schneller hinter sich gebracht. noch 6 km zum zum Campingplatz. Die Luft ist raus. Irgendwie für die letzte Viertelstunde ist meine Kraft ausgegangen. So, wir navigieren jetzt gerade mit Google zum Campingplatz. Aber das lässt sich noch ganz gut fahren. Eben das wir müssen noch einen steilen Schotterberg hoch. Das wäre anstrengender gewesen. Hier noch so durch so hohes Gras wird schon gerade ganz schön anstrengend, was Gougle da zurecht gebastelt hat. Eher für Wanderer. Na ja, ankommen werden wir noch. Wir sind jetzt Madeur, sitzen h auf dem Campingplatz und dann werden wir morgen so ein bisschen von dieser Route, glaube ich, abweichen und dann so ein Schlenker bis nach Belgien fahren. Ja, wahrscheinlich sind wir morgen Abend noch in Frankreich, aber übermorgen dann in Belgien. Mm. Spannend. Heute spät auf Steher. Zells aber schon eingeräumt, gefrühstückt. Jetzt fahren wir noch mal nach Wand kurz rein und dann werden wir heute weiterfahren ohne Ziel erstmal Richtung Belgique, Belgique, Belgique. Ja, lass uns überraschen. Noch schönes Wetter. Ich glaube, es bleibt auch so. Wir sind jetzt gerade auf dem Weg nach Ver zur Innenstadt. Sieht alles schon recht imposant aus hier. Le Gronger im ersten Weltkrieg. 700.000 1000 rote auf beiden Seiten. อ เฮ เฮ Großer Kaffee. Ja, man mal richtig wach wird hier. Heute ist ein sehr träer Morgen bisschen. Jetzt haben uns hier mal schön großen Kaffee geholt für 32. Das ist gut. Re Blick auf dieses schöne Tor. Dann müssen wir uns gleich mal den Weg hier bisschen durchwursteln. D fahren wir unten der Propenade weiter. Haben wir es geschafft. Haben wir so ein bisschen schönen Stadt flir aufgesogen würde ich sagen, aber war gar nicht stressig diesmal mit Verkehr oder so in anderen Städten war viel schlechter. Ja, super entspannt muss ich auch sagen. Heute haben wir es hinter uns gelassen. Jetzt geht’s hier noch an dermaß ein bisschen lang, bevor wir abbiegen. Jetzt haben wir noch mal in der Bäckerei gerade eingekauft. Da kann man einfach nicht wieder stehen. Schön croissant und mit Nutella gefüllt und Baguette, also Kuchen, alles was man sich vorstellen kann. Kanal Dilamös. Da hinten sieht’s ein bisschen dunkel aus, aber regnen soll angeblich heute nicht. Es ist echt ein bisschen frischer. So 20° und durch die Bewölkung eigentlich gutes Fer da zum fahren. Ja, wir essen jetzt unsere leckeren Cro von der Bäckerei. Sind gut aus. Ein Buttercossaur und ich habe mir so ein Nutella Gerät gekauft. Sieht auch ziemlich lecker aus. mal geh rein. Knusprich und botrigsam. Wir brauchen jetzt Kraft, weil wir die Maß verlassen und wieder durch die anderen Straßen fahren werden. Keine Maßroe mehr, aber wieder Steigung. Ja. Ja. Breust du schon? Nee. Ist ja auch ganz nett, mal wo anders zu fahren. Zum Glück sind nicht so viele Autos. Ich hoffe, das bleibt so. Angeblich fahren wir durch ein sehr schwach besiedeltes Gebiet. von Frankreich. Müssen wir mal sehen. Einfahrt in Betonkur. Mittagsruhe ist eingekehrt, obwohl es in den meisten Orten recht ruhig ist. Schau durchfahren. Wir sind jetzt hier so im Hinterland auf einsamen Landstraßen. Hinten kommt noch mal ein kleines Dorf. Eben war auch ein kleines Dorf. Haben wir gerade mal geschaut. Da haben wir noch gar nichts zum Abendessen und es wird schwierig heute mit irgendeinem Supermarkt. Da haben wir jetzt ein bisschen spät dran gedacht und war da gab’s natürlich noch alles und jetzt müssten wir wahrscheinlich ein Umweg fahren, wenn wir dann noch irgendwas zum Abendessen. Also wir haben halt noch Baguette und ein Stück Kuchen und ein bisschen Käse, aber mal schauen. Aber hier ist ja wirklich nur Landwirtschaft, keine Geschäfte. Hier gab’s aber zumindest noch Schule, aber aktuell sind natürlich noch französische Sommerferien, aber für uns ist natürlich hier genial. Ah, wir sind hier in der Nähe von so einem amerikanischen Friedhof. Also, der ist hier die ganze Zeit angeschrieben und hier links stehen auch alte Panzer. F mal kurz hin. Und das andere wieder die ist gerade Weg gefahren. Ein alter Schermanpanzer. Was? Scherman. Schermanpanzer. Ein alter. Ja. Landwirtschaft weites Augenblick. Das ist echt schon krass irgendwie. Nächster Ort auch schon wieder Kirche hier. Wahrscheinlich Rathaus und ein Weltkriegsdenkmal. Da hinten sieht das Wetter nicht ganz so gut aus. Zum Glück fahren wir in diese Richtung, aber der Wind sieht aus der Richtung leider. Na ja, mal gucken. Aber da im Hintergrund sieht man schon so ein bisschen hügelig, bergig und bewaldet. Da müssen wir mit sicher einmal rüberfahren. Das heißt, wieder ein bisschen abschwitzen. Ja, wir haben hier gerade in dem Dorf gesehen, dass ein Restaurant gibt. Leider hatten die scheinbar nur Mittagstisch und heute Abend wieder offen. So, wir haben jetzt hier so ein kleinen Campingplatz gefunden. Da konnten wir noch mal ein bisschen was einkaufen. Zum Glück wir haben jetzt eine Packung Spaghettis gekriegt. Tomatensoße und eine Packung Kekse. Genau. und Kekse. Also, wir sind jetzt wieder ausgestattet. Ich verhungern nicht, aber ich muss dann auch gleich mal was essen. Darum ging es auch. Ja, genau. Wir machen jetzt gleich Pause, aber nicht auf dem Campingplatz und dann geht’s ein Steinberg hoch. Wir haben noch ein bisschen was vor uns. Wir haben ja immer so, ja, wir sollten eigentlich täglich ganz gerne so zwischen 70 und 75 km schaffen, dass wir auch dann wirklich zu Hause ankommen nach 21 Tagen. Aber mal gucken. Also momentan liegen wir, glaube ich, für heute so ungefähr bei 50, 60 so mitten im Wald hier. Man sieht ja, hier geht nichts. Richtig gut. Schöne Wege auch mal bisschen runter, bisschen hoch. Macht echt Spaß zu fahren. Richtig schön. Aber gut, ich denke mal so 20 Minuten, halbe Stunde sind wir aus dem Wald raus und dann mal gucken, wo wir heute Nacht bleiben. Ganz schön zugewachsen die Wege. Also, man kann auch gut fahren, aber viel enger dürf dann auch nicht werden. Fast geschafft. Man sieht, wo die Karte, wo die Straße ist. Wir müssen es hier durch. Nur kacke. Echt? Ah, was ein Scheiß. So schlammig gerade. Der Weg wird noch mal beknackter. Hier ist jetzt schon wieder das bessere Stück zu sehen. Ich musste die Fess rüber tragen irgendwie. Das haben wir noch 600 m zur Straße. So, jetzt will doch Campingplatz, weil die Strecke im Wald war wirklich zu anstrengend und es ist auch alles dreckig. Und ich will einfach nur noch eine Dusche, eine Toilette, genug Wasser und mein Zelt und Essen. Die Kraft am Ende. Wir haben hier ein Campingplatz gefunden. Scheint auch ein richt ziemlich schöner zu sein. Ja, sehr nett. Direkt am Wasser klein ist auch nicht mehr viel los eigentlich. Günstig, den wir waren jetzt am Ende. Der Wald hat uns absolut gekillt. Ja, ohne den Wald wäre alles andere noch möglich gewesen, aber aber ja, am Ende denke ich mal können wir ja auch sehr zufrieden sein. War jetzt auch nicht so weit von der oder? Neö, ich glaube 4, 5 km ist alles kein Problem und das ist echt schick hier. So, eine rotter Gut.
8 Comments
Entspanntes Frühstücksfernsehen 👍🏻🚴🏻♀️
Schöne Unterhaltung am Abend und eine interessante Tour. Ich freue mich schon auf die nächste Etappe.😊
Fromagerie in Toul. Ich wäre Stammkunde;-)
Klasse Teil 2. Vive la France.
Schöner zweiter Teil. Die Einblendungen sind sehr informativ, gefällt uns sehr gut!
👍
Sehr schöne Tour, danke fürs mitnehmen. Wünsche euch dreien alles gute 😊
Was für ein Hoch und Runter. Respekt vor Annas positiver Ausstrahlung. Freue mich über jedes Video.
Sometimes up, sometimes down. Aber immer den Horizont vor Auge! Wir leiden und genießen jeden Kilometer mit euch! Und sind so gespannt auf die nächsten Folgen.
Die Mosel haben wir im Frühjahr von Konz bis Koblenz genossen. Von Saarbrücken die Saar entlang kommend.
Grüße aus Ostholstein
Jens und Margret
Toul sieht irgendwie aus wie Südfrankreich..sehr mediterrane Architektur