FINALE! Die 4 Hauptstädte Prag, Wien, Bratislava und Budapest wurden erreicht und auf verschlungenen Wegen durchfahren. Es hat Appetit auf längere Aufenthalte in jeder der 4 Kapiteln gemacht! Damit war die “Pflicht” erfüllt. Die Kür konnte folgen.

Schmerzen im Po noch von den schlechten Wegen am Vortag, so startete ich den Tag. Schon bei der Planung hatte ich im Hinterkopf, die Streckenlänge so zu wählen, dass sie auch an einem Tag schaffbar war. Es gibt einen Radweg, der allerdings 26 Km länger und mit 156 Km Gesamtlänge zu lang war.
Aus Buda nach Pest durch die typische Ostblock Wohnbebauung und dann unbedeutende Nebenstraßen zu einem Punkt, der in Komoot als “nice view” gekennzeichnet war. Und der Punkt war wirklich VERY NICE! 50 Höhenmeter extra, die sich gelohnt haben, mit einem Blick über die Hauptstadt.

Dann ging es raus aus der Stadt, rauf auf die E7. Als Europastraße habe ich mir eine gewisse Qualität versprochen.Weit gefehlt! Ich erinnerte mich zurück an DDR-ZEITEN. Da war es üblich, auf Landstraßen in der Mitte zu fahren weil das Seitenbankett so räudig war. Ja, und über das Bankett ging es nun für mich mit dem Rad. 🤮 40 km, dazwischen sogar ein Abschnitt von rund 3 km, auf dem Radfahren verboten war, sich aber keine sinnvolle Alternative anbot.

Irgendwann war es geschafft. Mein Hintern…reden wir nicht darüber.

Ich überlegte in Velence angekommen, ob ich in den Zug einsteigen soll. Ich rumpelte weiter bis an den Velencei-Tö (See von Velence). 60 km geschafft, Durchschnittsgeschwindigkeit 18 kmh, 70 km vor mir. EIN GLÜCK BIN ICH WEITER GEFAHREN!

Ab diesem See folgte eine Strecke von rund 60 km bis an den Balaton mit einem richtig geilen flow , viel auf neuen breiten Radwegen aber auch auf gut befahrbaren Straßen, etwas Kurvig, etwas wellig, vom Radfahren her der vielleicht schönste Abschnitt der Tour. Von der Landschaft her gab es einige schönere Passagen.

Am Balaton habe ich mich wieder durch Straßen geplant. Nicht nachmachen, fahrt auf dem ausgeschilderten Radweg!!!

Rund 1340 km in 12 ganze und ein halber Tag.

Nach 2 Tagen begann der Triathlon im Wolfsmensch-style.
Die Disziplinen : 150 Km Auto, 50 Km Fahrrad, der Rest im Zug.

Auto hat sehr gut geklappt, Margit hat mich dankenswerter weise weiter gefahren als wir es zuvor vereinbart haben.
Fahrrad fahren war nur mit Einschränkung gut.
Eine Straße durfte ich nicht befahren, das sagte mir Komoot in der Planung. Ein Glück gab es einen parallelen Weg; dachte ich! In der Realität war er auf rund 12 Km Länge auch für Fahrräder verboten, eine sinnvolle Umfahrung nicht erkennbar. Also gab es meine 12 schnellsten Kilometer der letzten 4 Jahre und es ist gut gegangen.
In der 3. Disziplin fingen dann die Problemen. An meinem Rückreisetag war in Wien Staatsbesuch aus der Ukraine, die Züge fuhren nicht bzw nicht so weit. Aus einer vermeintlichen Zugfahrt durch Österreich nach Deutschland mit 1 Mal umsteigen in Wien wurde eine Fahrt mit 5 Zügen, die ich immer nur einzeln buchen konnte, da ich immer erst herausfinden musste, wie weit sie fahren oder wo sie anstatt dessen entlang fahren und welche Optionen sich daraus ergeben.
An der Grenze zu Deutschland dann die Feststellung, dass ich irgendwo in Österreich, vermutlich in Wiener Neustadt, mein Portemonnaie mit Ausweis, Führerschein, VISA und EC-Karte, meinen Herzschrittmacherpass, meinen Bluterausweis sowie meine Krankenkassenkarte verloren habe. Hinzu kommen die frisch am Automaten abgehobenen 200 EURO.

Das ist natürlich alles nicht im Film.

Also jetzt zu ihm!
Kette rechts, Ronald

[Musik] Hallo liebe Freunde des Balliens, das ist der Blick von mir in Richtung Pest. Ich bin in Buddha, wenn ich das richtig jetzt verstanden habe. Und das war mein Zimmer für die Nacht. [Musik] Winke Winke. Jetzt geht’s wieder weiter. Es waren jetzt bisher in 12 Tagen rund 1200 km und 4 km Berg hoch und ja, meine vier Hauptstädte habe ich erreicht. Jetzt ist die Pflicht erfüllt. Jetzt geht’s zur Kühe. Jetzt geht’s äh an den Ballaton und ich glaube, jetzt werde ich aber ein bisschen rumtrödeln, weil ja, die äh eigentlich bin ich ein Tag früher jetzt hier, als ich dachte und damit habe ich jetzt noch ein bisschen Zeit und werden noch mal links und rechts vom Weg gucken. Kommt mit. Hier oben in der vierten Etage, da habe ich übernachtet. [Musik] Was los im Berufsverkehr? [Musik] Wir erhalten Tatra Straßenbahnt hier immer noch ihre Arbeit. Punkt über den ich fahren wollte, über den bin ich jetzt gar nicht gekommen, aber dafür weiß ich jetzt, dass ich heute 130 km gegen den Wind fahren kann, wenn ich dann will. Jetzt geht’s do noch hoch. Ich war einfach nur zu uneduldig. [Musik] Kje kne Schellmetjeck. Also bitte hier keinen Müll hinterlassen und zwar deshalb, weil man hier ein Astrein Blick auf die Stadt Budapest zurück hat und der Blick soll ja nicht versaut werden. Wirklich nicht gemacht hier. Also Schweißtropfen haben sich gelohnt, um hier hochzukommen. Trotz Motor ist ja nicht so als ob man denn hoch schwebt und ja, ich hätte ja noch bleiben können, aber ähm so viel Zeit, um es den richtig auszukundschaften, wäre dann doch nicht gewesen. Und dann will ich es auch nicht alleine machen und dann will ich auch mein Herzblatt an meiner Seite haben. So, also winke winke weiter geht’s. Hier ist jetzt merken, dass ich jetzt im Touristenferngebiet unterwegs bin. Also das ist so als ob man bei mir langf durch Steglitz fährt und nicht nicht gerade über die Schlossstraße als Hauptverkehrs Haupteinkopfsstraße. Sehr schön. [Musik] [Musik] Man könnte denken, hier ist ein deutsches Kaufhaus gestellt worden. Zum Wetter habe ich mich noch nicht geäußert. Heute 0° 0% Regenwahrscheinlichkeit bei Maximaltemperatur 26° sind prognostiziert. Also ich werde mir so gleich mal mein Longshirt anziehen als Sonnenprotektion. Ach so so eine Arbeiterunterkunft, wenn man hier auf Montage ist. Monteurzimmer sagen wir dazu. Deswegen hatte ich mir ein Punkt gesetzt. Echt super. Die Straße, auf der ich hier geplant habe, darf ich gar nicht fahren. Jetzt muss ich hier gucken, dass ich mich hier durchschrammle. Ja, da bin ich ja jetzt mega zufrieden. [Musik] [Musik] Jetzt eine Stunde auf dieser Stunde Kilometer auf der Straße gefahren, an der dran stand, dass es für Fahrräder verboten ist. hat aber auch keine äh annehmbare Umleitung, die ich fahren konnte. So, jetzt ist jetzt das Schild nicht mehr dran. Nun kann ich hoffen, ich fahre gerade am Museum der Ungeharischen Föderation vorbei. Stadtnahmen habe ich jetzt nicht mitgekriegt. 20 km vom Budapest entfernt. Endlich mal ein vernünftiges Stück Straße und wenn es nur 500 m sind. Ich fahre jetzt noch 20 km. Oh, der erste, der soweit ausweicht. 20 km erbärmlich. Jetzt ist gerade schön erbärmliche Europastraße 6 und dann komme ich runter auf Nebenstraßen, die wahrscheinlich noch erbärmlicher sind, aber ist schon ganz schön viel Verkehr hier. Sehr viel Verkehr ist die Europastraße 7, nicht Europastraße 6. V jung Landschaft bietet nichts. Ist eine reine Überführungsetappe bisher. um an den See zu kommen. Bei Kilm 110, nee, bei Kilm 100 bin ich glaube ich am See. Mein Ziel ist bei 130. Das sind jetzt hier die Kilometerangaben am Rand und das ist jetzt Kilm 30 ab äh Budapest. Moron V [Musik] ein braunschweiges Kastell. Kilm 35 ist jetzt geschafft. Noch 9 km und ich komme runter von der Straße für ein paar Kilometer. Kilom 41 und der erste Radweg, der den Namen verdient, fängt an. [Musik] Einerhalb Stunde. Diese doch sehr nervigen Schnellstraßengeräusche habe ich jetzt geschafft. Endlich mal wirklich die Erholung. Jetzt bin ich in so einer auch Urlaubsregion. Ich hoffe mal die Weg dann besser werden. Vieles ist relativ frisch gemacht. Vieles sieht do so aus, als ob es schon länger Zeit zu wäre. [Musik] Nicht unbedingt die Fische wollte ich euch zeigen. Auch nicht unbedingt den Fischer oder die Krake, aber hier war gerade die Leute so nett und ich durfte ja die Toilette benutzen, obwohl ich nicht äh auf den Campingplatz angebildet bin, was ja nicht unbedingt selbstverständlich ist, weil die beiden Zeltplätze davor haben es nicht gemacht. Ich kann euch gar nicht sagen, wie erleichtert man da doch sein kann. Jetzt kann ich mich wieder um den Weg kümmern. Bin jetzt noch keine 2 km gefahren, aber hinter sagt Pause, Pause Pause. [Musik] Wenens fährt. Gute Straße. Gute Straße. Das ist jetzt alles an diesem See, der zwischen dem Banaton und Budaperfest liegt. Das ist jetzt so etwa 10 km gute oder zumindest mittelmäßige Wege. Halben Weg zwischen den Seen ist hier eine größere Stadt. Durch die fahre ich jetzt und auf gutem Asphalt mal wieder also überwiegen. muss die Stellen suchen, die gut sind. Dann schon los hier. [Musik] Das ist der Weg wieder scheiße. Bahnhof erkannt. Der noch mal eine Idee, die letzten 60 km zu springen. [Musik] Berufsverkehr gegen Wind und ich bin von gestern noch fertig. Ganz schlechte Kombination. 60 km hier auf der Strecke. Ich glaube, so schneller als ich sind die nicht. Stand da geradeus drüben dran. Also ein Pflanzenladen ist demnächst der Musikantenstadel. Sind noch 22 km bisaton und dann noch mal weiter 30 bis zu meinem Quartier. Anstiege wuren mir prognostiziert. Das ist jetzt der sechste von denen. [Musik] Übrigens immer noch auf dem Euroo 14. Da muss ich mal direkt gucken, was das für ein Eurovelo ist. werde ich es mal hier drunter schreiben. Ansonsten ist es die ungarische Radroute 1 Polgardi. Da bin ich gerade raus. Die Marit hat es mir hier schon gesagt. Je näher man an den Ballaton rankommt, desto besser werden wir die Radwege. Und ich hoffe, es ist so ein Radweg, der jetzt auch anhält bis zu hier. [Musik] Wie doll es mein Po schon weh tut. Eigentlich bin ich weitergefahren, sonst wäre ich den schrecklichen Teil gefahren und hätte den schönen Teil des heutigen Tages nicht erlebt. Ein Glück bin ich weitergefahren. Es rollt sich jetzt wirklich gut. Ja, so heißt der Ort, an den ich gerade eingefahren bin. Ballaton Füer. Ja, hoffentlich auch so ähnlich ausgesprochen. Hoffentlich. Da steht’s ja noch mal Ballatonfüer. Ja, ich denke ja, das passt. Ballaton Karad. Ja, 4inh km. Also ich denke mal wirklich, da ist denn auch der Ballaton erreicht. Füer ja muss noch ein Stück von Fern liegen. Balaton Karatja 2,1 km. Jetzt geht’s noch einmal hoch und dann ist die Abfahrt. Nächste Anstieg wird schon angekündigt und dann ist die Abfahrt zum Ballaton. Hoffentlich mit Blick auf Ballaton. [Musik] [Musik] [Musik] Boll Ballaton Fahrtü [Musik] abends 17:30 Uhr am Balaton Gegenlicht. Wenn ich nicht wüsste, dass 25 km Entfernung auf mich ein kaltes Bier wartet, wenn ich da mehrere Tage zu fahren hätte, vielleicht dann würde ich mich jetzt sicher einfach hinsetzen, aber so ey Leute, duschen und Bier oder anderen Reihenfolge, keine Ahnung. Geil. Oh, Auto kommt [Musik] und plötzlich sind hier Schranken runter. Hintergrund ist der Zug. Wir fahren jetzt durch Ballaton Bilagos, dann kommt noch ein Ort und dann kommt Zamadi. Zamadi ist mein Zielort. Restaurant sowas leckeres. Erste mal ausgeschildert. 15 km noch. [Musik] Schade, der Weg scheint auch schon in Jahre gekommen zu sein. Ich muss mal so runterblenden, dann sieht man vielleicht meine Jacke, wie die hier tanzt. [Musik] Alles bei meinem bunden Hintern genau das falsche. Hier ist so typische Bild aus Tourismusregion wechseln sich die Apartmentblöcke mit den Hotelblöcken mit den Reichen und deren Blöcken ab. [Musik] Aber ah, die ziehen sich, die ziehen sich die letzten Kilometer. So, Zieleinlauf, ich krieg Zeichen. Hallo, herzlich willkommen. Erster. Ja, hier. Komm. Kaum vom Fahrrad gefallen gab’s schon das Ankunftsbier. Danach gleich im Garten. Das Reise ist zu Ende. Bier und natürlich ging es noch etwas weiter. Ja, ich habe geschafft 1430 km, 6000 Höhenmeter. Der Besuch im Ballatron mit einem kurzen Bad war natürlich obligatorisch, bevor es an den Strand ging und wir zugeguckt haben, wie die Sonne unterging. Natürlich habe ich in der Zeit dann erzählt von dem heutigen Tag davon, dass Margits Empfehlungen richtig waren und die letzten Kilometer schön waren. Die ersten Kilometer, so wie ich sie gefahren bin, würde ich nicht noch einmal so fahren. Es ist einfach eine Straße, die für den Fahrradverkehr gesperrt ist. Es gibt einen Radweg, den den sollte man nehmen. Da wird es wahrscheinlich noch ein Film auf dem anderen Kanal demnächst geben, wie schön der ist. Das habe ich schon mal so gehört. Mein Weg ist nicht zu der nächste und war dadurch über bestimmt, dass da eine kurze Stadtbesichtigung war und was für mich eben wichtig war, es ging einmal in eine traditionelle ungarische Markthalle. Hier die Gerüche zu erleben. Das war für mich ein besonderes Erlebnis und das große Highlight, der Besuch in der Fleischerei. Oh mein Gott, war das geil. Dann abendssten das zweite Highlight. Diejenigen, die mir den Grund geliefert haben, hierherzufahren, sind angekommen. Peter vom Kanal Blackmets und Rimund vom Kanal 2 Outdoor sind angekommen. Danke noch mal für diese Inspiration und diese Idee mit dieser Reise. Am nächsten Tag war dann für mich Rückreise angesagt. Es ging auf den Triathlon aller Wolfsmensch. Triathlon Alla Wolfsmansch insofern, dass ich erst mit dem Auto mit Maris mitgefahren. Die zweite Disziplin war 55 km Fahrradfahren, die dritte Disziplin war dann Zugfahren. Das Dumme war, meine Strecken war doof. Ich bin extra nicht auf der Landstraße gefahren, die für Fahrradfahren gesperrt waren, dachte ich. Hab die Landstraße daneben genommen, die war aber auch zum Fahrradfahren gesperrt. Ich bin also mit viel Angst sehr schnell gefahren. So, hier ein Foto noch von meinem äh Fahrrad, wie es vor dem Bankautomaten steht. Hier habe ich 200 € abgehoben, die mir später dann verloren ging, als ich das Portmonee verloren habe mit den Papieren und so weiter. Das steht auf einem anderen Blatt und das ist nicht Bestandteil dieses Videos als Reise zum äh Ballaton. Wem es bisschen gefallen hat, den danke ich für seine Aufmerksamkeit und ich freue mich, wenn er wieder einschaltet. Bis dahin kette rechts und tschüss.

9 Comments

  1. Hallo Ronald, da hast Du ja viel erlebt und mitgemacht. Tolle Leistung. Bei so vielen Kilometern benötigt man natürlich einen bequemen und Männerfreundlichen Sattel. Ein interessantes Video von Dir. Daumen hoch für Dich. Gruß Rainer

  2. Hallo Ronald
    Vielen lieben Dank für deinen tollen Reisebericht. Es hat Spaß gemacht, dir auf dem Weg nach Ungarn zu folgen. Freue mich schon auf zukünftige Projekte von dir. Danke fürs erwähnen und hoffentlich bis bald. Schöne Grüße an Anna und den Rest der Familie❤ 🔥🍾

  3. Moin Ronald ,
    Schöne Tour ist geschafft 😊
    Die Video Reihe hat mir sehr gut gefallen. Das mit deim Portmonee ist natürlich nicht so schön.

    LG Ben 🚴🤘

  4. Hallo Ronald, eine super Radreise ging zu Ende.
    Die Gegend, durch die Du ab Budapest geradelt bist kenne ich bisher nur der Autofahrerperspektive. Hut ab, dass Du das durchgezogen hast. Aber ich glaube, Du hattest auch nicht wirklich eine andere Wahl. Der Velence-See wird übrigens auch der kleine Bruder des Balatons genannt.
    Hätte ich gewusst, dass Du an einer ungarischen Markthalle vorbeikommst, hätte ich wohl frisch gemahlenen Paprika bei Dir geordert. den gibt es dort auf jedem guten Wochenmarkt und ist qualitativ kein Vergleich, was hier im Land so als Paprika im Gewürzregal steht. Ich komme schon wieder ins Schwärmen, wird wohl mal wieder Zeit, dass ich nach Ungarn komme.
    Ronald, es war mir ein Vergnügen, Dich auf dieser Tour zu begleiten. Ein riesiges Dankeschön, dass Du mich auf diese phantastische Tour mitgenommen hast!
    Viele Grüße
    Andi

  5. Mein lieber Zerstörungswolf, Glückwünsch zu deiner tollen Reise 🎉 und vielen Dank für diese top Videoserie. Schöne Landschaften, interessante Orte, coole Begegnungen, unaussprechbare Ortnamen, viele witzige Sprüche, aber auch wichtige politische Stellungnahmen: ein komplettes Wolfsmensch-Paket ❤. Mach weiter so, ich freue mich schon auf deine nächsten Projekte!

  6. Moin Ronald, schade, dass du den 'kürzeren' Weg über die Landstraße gewählt hast. Ich habe doch einiges wiedererkannt, denn ab dem Valencer See bin ich praktisch deiner Spur gefolgt; u. a. kam ich auch an der kleinen Lavendelfarm vorbei. 
    Keine 50 Meter bin ich auch bei Margit vorbei gerauscht. Hätte ich das gewußt, dass es direkt auf meiner Strecke lag…
    Vielen Dank für deine Tipps und Anregungen sowie der ganzen Videoreihe!
    War das Portemonnaie endgültig verloren? Zum Glück hast du die SD-Karten unbeschadet mit nach Hause gebraucht. Die wären beim Verlust meines Geldbeutels ebenfalls weg gewesen.
    Viele Grüße gehen nach Berlin, LG Matthias

  7. Moin Ronald,
    ich bin ein wenig mit der Reihenfolge durcheinander gekommen und dachte die Tour endet in Budapest. Umso mehr habe ich mich über diesen "Nachschlag" gefreut !
    Liebe Dank und Grüße
    Markus

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