Tag 20 in Frankreich, aber Urlaub sieht einfach anders aus. Auch Mauro Schmid dürfte sich das anders vorgestellt haben – Regen und Rennrad passt halt nur semi-gut zusammen. Immerhin: der Schweizer Meister kann direkt wieder aufstehen und setzt die 20. Etappe der Tour de France fort.
#TourdeFrance #ARDTour #TdF
5 Comments
Ui …da hatte er Glück nicht in die Bande zu schlittern, auch die Nässe macht nicht ganz so schlimme Schürfwunden.
Hoffentlich bleiben alle jetzt sicher ohne Stürze bei dem Shitwetter.
das Problem ist schon auch seine Handhaltung (super tuck mäßig) und Sitzposition, da hat er keine Chance das Wegrutschen zu kompensieren
aua
Das selbe passierte mir vor einer Woche bei Regen, als ich über ein Schienengleis fuhr und dabei auch weg Rutschte und im selben Moment kam ein Auto entgegen. Zum Glück nichts passiert.
Ich selbst als Rennradfahrer der sich stark mit Physik und der Materie von Rennradreifen und Schräglage befasst und neue Erkenntnisse am Berg auch schnell einsetzt, finde ich diese Verhalten vom fallenden Vordermann sehr sehr dumm und fahrlässig. Wie man sieht, streckt oder legt er sich nicht mit seinem Körper in die Kurve wie seine Hintermänner. Wie genau man das mit seinem Körper macht wissen bereits Fortgeschrittene Rennradfahrer, und Profis erst recht.
Zumal ihm die Position in der Kurve nicht schneller macht, weil er mit der richtigen Körpertechnik, mehr Druck auf den Reifen geben kann und somit problemlos mit einer etwas höheren Geschwindigkeit durch die Kurven fahren kann und OHNE UNNÖTIGES HOHES RISIKO HINZUFALLEN.
Dank ihm hätte das wirklich in einer Massenkarambolage enden können! Zum Glück haben seine Hintermänner schnell reagiert.
Wer das hier liest und selbst Rennrad fährt: Bitte nicht in dieser Position fahren, das geht sich auf den dünnen Reifen die wir haben physikalisch nicht aus, und endet wahrscheinlich so wie im Video zu sehen.