#radtour #weserradweg #radfahren
Die vierte Etappe unseres Weserradwegs startete für uns in Rinteln und führte über ca. 55 km mit ungefähr 150 Höhenmetern bis nach Petershagen. Bei sehr regnerischem Wetter leitete uns komoot nach einem Abstecher in die Altstadt von Rinteln entlang des Weserbogens bis zum Werre-Weser-Kuss, also der Werre-Mündung in die Weser, bei Bad Oynhausen. Von hier ging es weiter Richtung Porta Westfalica mit Blick auf das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, dann nach Minden mit seinem Wasserstraßenkreuz und der gewaltigen Schachtschleuse direkt am Weserufer entlang bis nach Petershagen.
Nachfolgend die komoot Links:
https://www.komoot.de/tour/18789398?ref=atd
https://www.komoot.de/tour/18789588?ref=atd
#cycletour #Weserradweg #cycling
The fourth stage of our Weser cycle path started for us in Rinteln and led over approx. 55 km with around 150 meters of altitude to Petershagen. In very rainy weather, komoot guided us after a detour to the old town of Rinteln along the Weser arch to the Werre-Weser-Kuss, i.e. the mouth of the Werre into the Weser, near Bad Oynhausen. From here we continued towards Porta Westfalica with a view of the Kaiser Wilhelm monument, then to Minden with its waterway cross and the huge shaft lock directly along the banks of the Weser to Petershagen.
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เฮ [Musik] เฮ [Musik] Guten Morgen. Hallo. Guten Morgen. Wundervolle Wanderwelten sind auch heute wieder am Start, obwohl es wieder in Strömen regnet. Und zwar soll es auch den ganzen Tag so bleiben. Wir stehen hier in Rinteln. Und wo wollen wir hin, Christiane? Wir möchten heute nach Peters Haagen. Das liegt etwa 50 km von hier. Genau. Also, wir haben uns eine etwas kürzere Strecke vorgenommen angesichts der Witterungsverhältnisse. Mhm. Der Regenradar sagt, dass es den ganzen Tag nicht regnet, sondern schüttelt. Genau. Na ja, wir kämpfen uns durch. Wir wollen auch jetzt erst noch eine kleine Stadtbesichtigung in Rindeln machen, uns ein paar Sachen angucken und dann starten wir dem Regen zum Trotz. Und notfalls schwimmen wir halt nach Petersagen und ihr seid dabei. Dabei viel Spaß. Das Brückentor war einst der Haupteingang des Brückentorsaales, der dieses Jahr abgerissen wurde. Dem 700 mad großen Saal soll nun ein Platz weichen mit Geschäften und Gastronomie, der den Blick zur Weserfrei gibt. So, hier haben wir den Rintelner Roland. Also zu erkennen vor allem natürlich Schild und Schwert. Ihr kennt die Roland Sage. Ähm und Roland ist hier in vielen Städten als Skulptur vertreten, eben auch in Rindeln. Hallo. Trotz Regen versuchen wir noch ein paar kurze Impressionen von Rinteln einzufangen. Ich stehe jetzt hier am Wilgraben und am Stadtpark und das ist der Zugang zur Altstadt. Da steht der Werner, der hat sich ein bisschen unter einen Baum gestellt, weil das so regnet. [Gelächter] Jetzt geht’s in die Altstadt rein. Hier sind wir auf dem Marktplatz in Rinteln in der Altstadt. Uns voraus seht ihr das alte Rathaus im Stil der Weser Renaissance und es gibt einen neu gestalteten Marktbrunnen, der aus mehreren Elementen besteht. Der stellt den Weserbogen da. In der Mitte drei dicke Steine in einem in Kreisen angeordneten Rund aus kleinen Pflastersteinen. Parte für das Wasserspiel ist das sogenannte Weserbogenlied. Und das geht so. wo die Wesa einen großen Bogen macht, wo der Kaiser Wilhelm hält die Wacht, wo man trinkt die Halben in zwei Zügen aus. Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. Ja, an den besungenen Leserbogen radeln wir heute noch vorbei und auch genauso wie im Lied steht dort ein Denkmal für den alten Kaiser Wilhelm. Auch das werden wir vom Radweg aus sehen. Aber hier in Rinteln vor der Kirche hält nicht der Kaiser Wilhelmwacht, sondern der Nachtwächter. Wenn wir jetzt an der Kirche St. Nikolai um die Ecke gehen und dann kommen wir direkt zum nächsten Brunnen. Rinden in der Wesa ist nämlich eine Stadt der vielen Brunnen. Hier auf dem alten Marktplatz, der guten Stube der Altstadt ist der Glasbläserbrunnen. Er erinnert an die alte Tradition der Glasbläser in dieser Region. Und die Brunnenfigur zeigt den Glasbläser bei der Herstellung eines großen Glasballons, wie er für Wein oder Essig benutzt wurde. Experten meinen allerdings, dass der Glasbläser die falsche Körperhaltung hätte und der Ballon auf der rechten Körperseite sein müsste. Na ja, vielleicht war der Glasbläser Linkshänder. Hm. Der Brunnen besteht aus Oberkirchner Sandstein und wurde anlässlich der 700 Jahrfeier 1939 von der Glasfabrik Fabrik Hermannshütte gestiftet. Entwurf und Ausführung stammen von Otto Blendermann, Alfred Langel und Herbert Kubiker aus Bremen. Und der Brunnen steht genau vor der Nikolai Kirche. Diese Kirche, die St. Nikolai Kirche haben wir gestern schon bei der Anfahrt gesehen. Hier sind uralte Häuser. Steht anno 1583 dran. Natürlich auch die allgegenwärtige Fachwerkarchitektur hier. Wirklich schön auch wieder. Schönes Fleckchen. Gerade verlassen. Sind jetzt auf der Ortsausgangsstraße und bestimmt ist gleich das Objektiv komplett verrechnet. Deswegen schnell ein paar Eindrücke. Ja, und heute heißt es Regenlieder singen. Schaut mal, so verhangen sind die Hügel. Und das war gerade mal das waren gerade mal 2 km. So, da kommen wir gerade her aus Rinteln. So sieht Rinteln bei schönem Wetter aus. Genau. Man sieht das Man sieht ja auch übrigens, dass die Weser hier und damit auch der Weserfftik einen riesen Bogen macht, ne? Also, wir fahren jetzt hier nach Eis äh oder Eis. Bergen. Genau. Dann geht’s nach Ern geht’s nach Holtrup. Macht ein riesen Bogen, ne? Die B dann kommen wir schließlich an nach Porta Westfalika. Ja. Äh und dann geht es weiter nach Minden und dann geht es noch weiter nach Peters Tagen, wo wir hin wollen. Genau. Wir überqueren die Weser. Oh. Oh, was so wir durchfahren Eisbergen. [Musik] Wir haben Eisbergen jetzt hinter uns gelassen. sind jetzt hier im Feld dahinter im Örtchen. Da können wir eine schöne Mühle sehen auf der linken Seite. Hier fliegt gerade ein Entenschwarm oder Gänseschwarm. Viel mehr ist ja Wahnsinn. Kommen immer noch mehr. So, wie ihr seht, hat es aufgehört zu regnen gerade mal. Das ist natürlich sehr wohltuend und möge es so bleiben, kann ich dazu nur sagen. [Applaus] Christiane, wie hast du denn den Regentag bis jetzt erlebt? Ach, irgendwie egal. mal einmal nass ist, ist es auch egal. Außerdem jetzt tröpfelt’s ja nur noch ein bisschen. Der starkregen hat eigentlich aufgehört erstmal. Ja, gucken wir mal. Ist schön. Ja, ist auf jeden Fall schön. Guckt, ich zeig’s euch mal, ne? Wunderbare Überlandfahrt hier. Es tröpfelt nur noch leicht. Also ich glaube ja, dass es auch noch mal anfängt, aber sei drum, das kriegen wir hin. Ist die evangelische Kirche von Feldheim. Kurze Trinkpause. Schönes Dörfchen. Ja. Brust. Stay hydrated. So, wir sind wieder an der Weser mal wieder bis heute. Heute war die Etappe nämlich eigentlich eher untypisch. Wir sind viel über Land gefahren an Straßen entlang durch kleine Dörfchen. Die Weser haben wir bis jetzt nur selten zu Gesicht bekommen. Ja, jetzt sind wir in den Kreis Herfort gerade eingefahren und werden willkommen geheißen im Luftkur Kurort Floto. Ich muss mal die Jacke ausziehen. Jawohl. Und die Sonne kommt raus und Christiane will die Jacke ausziehen. Okay, machen wir doch. Auch der Werner zieht die Jacke aus. Jawohl. Zack, ist es warm. Kommt die Sonne raus. Sommer. Also ganz ehrlich, es ist der wärmste Juli seit Adam und Eva. Kurz vor Floto Regenfront voraus. Nächste die nächste Regenfront. Ja, mal sehen, wann wir den Regenschutz rausholen müssen. So, jetzt haben wir uns gerade eine Anhöhe hinaufgekämpft und die Belohnung folgt auf dem Fuß. Schaut mal, was für ein schöner Blick hinunter. Da ist man noch mal gerne außer Puste. So, jetzt geht’s abwärts. So schaut’s aus. So. Da sit Christiane im italienischen Eiskaffee. Warum Christiane? Osolimio. Genau. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Schaut mal, da haben wir gedacht, das könnte die richtige Zeit sein für eine kleine Pause. Das schüttet wie aus Kübeln. So, dann muss das Vergnügen jetzt daher kommen, ne, Christiane? [Musik] Hallo Werner, wie fandest du? Uff. Nein, für uns war es eine einigermaßen trockene Angelegenheit, weil wir ja genau rechtzeitig in diesem Eiskaffee untergekommen sind im italienischen am Ortseingang. Und draußen prasselte dann der Sturzregen wieder. Jetzt geht’s halt weiter auf die letzten 4 5 km nach Badöhausen und dann äh kommt die nächste Etappe, aber erstmal jetzt Schrittchen für Schrittchen. No. [Applaus] Da dreut die nächste Front. [Musik] kommen hier an einem Kran vorbei und der hat sogar eine Infota. Das ist nämlich der Derkik Kran von Bad Öhausen, vom Galgen zum Kran. Die ortsbeweglichen und im 20. der 100 häufig eingesetzten Derkräne gehen auf eine Erfindung des britischen Henkers Thomas Derek aus dem frühen 17. Jahrhundert zurück. Die Konstruktion besteht aus einem Mast und einem verstellbaren Ausleger. Die Lasten werden mit einem über die Spitze des Auslegers geführten Seil gehoben. Und hier zeigen ein paar Bilder, wie er im Einsatz ist. Und hier erfahren wir noch, dass es hier verschiedene Fären gegeben hat. Und schon geht’s wieder los. [Musik] Wir haben was Öhausen erreicht. Das ist richtig, Werner, ne? Das ist korrekt. So und wir werden keinen Abstecher ins Städchen machen wegen des Wetters, sondern wir fahren jetzt einfach weiter in Richtung Peters Hagen und nach Peters Hagen sind es von hier aus noch ca. 27 27 km. Hier stehen wir jetzt am Werre Weserkuss, also an der Einmündung der kleinen Verre in die Weser. Natürlich natürlich nicht zu verwechseln mit der Verrermündung. [Musik] [Applaus] [Musik] Hier fließt die Werre in die Weser. Да. [Musik] So, jetzt geht’s rechts rum. Hier ist teilweise das Feld schon abgeerntet. Gut so, weil das Korn wird jetzt einfach nur noch nass. [Musik] Jetzt kommen wir durchs nächste kleine Dörfchen oder einfach nur Ansammlung von Wöfen. [Musik] Der Regen ist heute unser ständiger Begleiter, wie ihr seht. Ja, sind nicht so viele auf der Strecke, was wiederum auch schön ist. Wir genießen das hier. Wir haben eben an dem Verrees Kuss drei nette Damen aus Polen getroffen, die sich genau wie wir kurz unter der Brücke untergestellt haben, als besonders geschüttet hat und die waren auch ganz hart gesotten auf dem Weserradweg unterwegs. Wetter egal, hauptsache Strecke machen und die waren im Schwärmen. Den hat’s richtig gut gefallen. Wir haben uns ein bisschen ausgetauscht, was man in Deutschland so machen kann, was man in Polen machen kann. Polen ist ein wunder, wunder, wunder, wunderschönes Reiseland. Kann man vielleicht auch mal eine Biketour durchmachen. Weiter geradeaus winkt mir der Werner. Dann machen wir das doch mal. Wir sind die ganze Zeit hier in einem Gewässer lang geradelt. Jetzt steht hier, dass das der See wedigensteinen ist. In der Ferne seht ihr einen markanten Fernsehturm auf dem Hügel. Da sitzt Hans Huckebein. Hallo Hans. [Musik] Rechts neben uns direkt die Weser hier. Viele schöne Weiden. Oh, wunderbar. Werner, du, der Danny ist heute zu Hause geblieben, oder? Ja, Danny, der Schattenmann hat sich heute leider verabschiedet hier. Wir suchen ihn vergebens. Das ist halt ein typisch typischer schön Wetterfetterfahrer. Genau so. Var h, das wäre ja was für Bierexperten. Danach rechts abwegen. Oh, super. In 40 m geradeaus, danach rechts abgeben. Dieses einst schöne Haus hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Schade. Sah bestimmt mal sehr schick aus. Die Bluber hat heute geschlossen. Bei dem nassen Wetter ist Störcheit. Zwei sind hier. Drei und noch einer. Zwei fünf oder sechs? Sechs. Sechs Störche. Okay, dann habe ich hier die letzten beiden. Ist ja Wahnsinn. Also, wenn hier so viele Stör sind, dann sind hier bestimmt auch Storchennester. Ja, und Frösche. Und Frösche oder fressen ja nicht nur Frösche, ne? Der Niederreinroute haben wir gesehen, wie denn wie ein Steuch eine Blindschleiche gesnackt hat, ne? Also Umleitung durch Minden wegen eines Events. Jetzt geht’s zurück zur Weser. Da steht’s schon. [Gelächter] Hallo. Links rum. Das war ein Gewimmel. Kommen im Augenblick mit der Navigation schlecht klar, aber da ist ja die Wese. fahren jetzt unterhalb der Minter Stadtmauer und da sind auch wieder verschiedene Weserbrücken. Da steht’s Wasserstraßenkreuz Minden am Wasserstraßenkreuz Minden angelangt. Schauen wir uns die Geschichte mal an. Fließt da oben etwa Wasser? Die schleusenlose Strecke des Mittellandkanals von über 174 km Länge macht eine Kreuzung des Wesertals über einen Damm erforderlich. Dort, wo die Wesa fließt, musste eine Brücke eingebunden werden. Der Kanalwasserspiegel liegt hier rund 13,30 m über dem Niedriger der Weser. Ha, das ist ja cool. Also, hier sind wir jetzt am Wasserstraßenkreuz. Da führt praktisch ein Kanal. Da ist auch ein Schiff, was auf dem Kanal in die andere Richtung fährt. Führt praktisch in 13,30 m Höhe. 13,30 m so über das Tal hinweg. Wahnsinn. Muss die Brücke also ganz schön was tragen können. Da ist das Schiff jetzt durch. So sieht das hier aus. Da unten fahren wir gleich drunter her. Dann ist über uns das Wasser. Da unten steht der Werner. Schon gigantisch. Ach, da unten kann man auch auch noch hergehen. Toll, ne? Kürzt uns nicht der Himmel und den Kopf zusammen in dem Fall würde das eine nasse Angelegenheit sein und so insofern auch zu dem heutigen Teil passt, richtig. Genau. Okay. Auf, jetzt fahren wir unter der Wasserstraße her. Bisschen spooky hier. Eo gibt’s auch. So, jetzt fahren wir da auf die monumentale Schachtschleuse zu. So, ich stehe vor der riesigen Schachtschleuse. Wahnsinn. H trennt sich nicht die Spreu vom Weizen, aber zwei Wasserstraßen. Ich glaube, so nah sind wir der SS noch nicht gekommen, wie wir jetzt hier auf dem letzten Stück nach Peters Hagen wir gekommen sind. Die Sonne kommt raus. So, auf dem letzten Stück nach Peters sagen, da werden wir noch mal richtig belohnt. Zum einen durch diese wunderbare Flusslandschaft hier, zum anderen durch schönes Wetter, Sonnenschein, weißblauer Himmel, perfekt. Hast noch in den kleinen Wassergraben gelegt. Mal an, wer sich zu uns gesellt hat. Danny der Schattenmann. Der scheint hier viel zu finden. Der ist nur am Schlucken. Am piixen und am Schlucken. Und schon wieder. Und schon wieder. N was hast du dich eben gefragt selber? Ich habe Störche gefilmt und habe mich gefragt, was die alles so fressen. Ja, weil der hat da gepickt und geschluckt und gepickt und geschluckt und das also minutenlang und immer große Sachen. Also so viele Frösche kann es da ja gar nicht gegeben haben. Ja, keine Ahnung. Und Regenwürmer sind wahrscheinlich nicht so groß, ne? Nee. Wie das, was du gesehen hast. Keine Ahnung. Molche vielleicht, wo es nass ist. Was? Molche? Ob die hier leben, das ist ja interessant. Kann ich jetzt auch nicht beantworten natürlich. Wo wo viel Wasser ist. Tja, Molche würde ich eher so würde ich eher so in Höhlen vermuten oder an Bächen, aber ich weiß es nicht. Vielleicht hast du recht, ne? Auf jeden Fall kamen die auf ihre Kosten. Die hatten genug Nahrung gefunden, ne? Ich habe mich gefragt, wie viel in so ein Storchenbauch hineingeht in den Magen. Ja, na ja, weil der ist wahrscheinlich dehnbar. Ja, genau. Die müssen ja auch für schlechte Zeiten vorsorgen, ne? Genau. Wir haben es jetzt noch unter 4 km. Riesengroßer bis nach Petersagen. Und der kommt aus Richtung Petersagen. Ja. Genau, wir brauchen auch Speed, denn da geht’s Berg auf. Na, so ein Verkehrsschild sieht man auch nicht alle Tage. Oh, ich habe scrollen gehört. Jetzt müssen wir los. So, bei Peters Hagen gibt’s wohl ein großes Kraftwerk und es gibt auch reinauen. Hier sieht es natürlich genauso aus wie z.B. bei Zonsam rein, dort wo wir herkommen. So, ein Ritt in Peters Hagen. Zielort der heutigen Etappe noch ganz knapp vor dem Gewitter würde ich sagen, dass ihr da am Horizont schon seht und wir hören es auch. Jetzt müssen wir nur noch unser Hotel finden. Ne. [Musik]
24 Comments
Very beautiful tour, thanks for sharing!
Hi, friend. It's great to see you traveling by bike.
I'm always rooting for you.
From korea friend.
Hallo Christiane & Werner,
Da habt ihr trotz dieses wirklich bescheidenen Wetters tapfer durchgezogen, auf eurer Radtour.
Respekt auch, dass ihr bei diesen Bedingungen die ganzen Höhepunkte schön dokumentiert habt und eure gute Laune scheinbar nicht verloren gegangen ist.
Intereannt fand ich noch den Kanal und die Schleusen, obwohl es ja eigentlich genug Wasser in eurem Video gegeben hat😅
Vielen Dank fürs mitradeln und die vielen spannenden Impressionen auf dieser Etappe 😊
Euch ein schönes Wochenende.
LG Thomas
Another great day of cycling! Nice to see that you finally overcame the rain clouds and had some sunshine. The rain helps keep the countryside fresh and green. Very interesting to see the canal and boat crossing, and then cycle underneath! Wow, that must feel weird. You’re really covering lots of kms each day!! Cheers, Jen 👍👍☀☀😄
Hier ihr beiden meinen großen Respekt an euch dass das ihr diese Radtour auch im Regen gemacht habt 😄 auch wenn ihr zwischen durch trocken Abschnitte hatte 😄 Es war eine unglaubliche schöne Radtour gewesen mit schönen kleinen Dörfern und Städten die dabei waren😊 u der Blick auf die Weser war richtig super schön gewesen 😊 da habt ihr euch das Eis auf jeden Fall verdient ich bin Mal gespannt wie es weiter geht 😊
Hallo ihr zwei, weiter geht’s durch das wunderschöne Weserbergland – auch wenn das Wetter diesmal nicht ganz so freundlich war. Aber ihr seid ja tapfer, abgehärtet und lasst euch davon nicht die Laune verderben. So geht es von Städtchen zu Städtchen, vorbei an herrlicher Natur, malerischen Fachwerkhäusern und vielen schönen Blicken auf die Weser. Das sieht nach einem richtig tollen Radwanderweg aus und eure Tour macht beim Zuschauen einfach gute Laune.
Viele liebe Grüße
Martin und Maxi
Sehr schön🥰
Hallo ihr beiden, trotz des Regens eine sehr schön gezeigte tolle Tour. Uns hat besonders die Überführung des Kanals auf der wunderschönen Brücke gefallen. Wir wünschen euch ein trockenes Wochenende 😊. Viele Grüße aus Erftstadt, Anja und Paul
Hi Christine and Warner! We must admit that we admire how leisurely you ride your bike in the rain. What a wonderful ride and a beautiful tour through beautiful places. Take care and have a beautiful weekend…if possible without rain. Sretana and Zac. 🤗🤗❤❤
Hallo Christiane und Werner, toll das ihr bei dem Wetter die Tour trotzdem gemacht habt, Respekt👍
SUCH A LIVELY PLACE❤
BIG THANKS FOR GIVING IS A TOUR
GOOD MORNING❤❤
Hallo liebe Christiane und lieber Werner, ihr hättet auf dieser an sich schönen Etappe besseres Wetter verdient gehabt. Besonders gefallen haben mir die schönen Fachwerkhäuser und das schöne Hsus 22:19 eventuell ein altes Hotel? Viele Grüße, Holger
Hallo Ihr Regenradler! Da hätte Euch Kaiser Willi ruhig mal mehr Kaiserwetter spendieren können 😅 Aber wer das Abenteuer liebt, der scheut auch keinen Starkregen … zum Dank für euer Durchhaltevermögen habt Ihr dann aber auch zumindest viele tolle Beispiele von Weser-Renaissance, hübschen Kirchen, hungrigen Störchen, leckeren Eisportionen und interessanten Verkehrsschildern erleben dürfen… zudem haben wir als treue Zuschauer wieder so manch Wissenswertes mitnehmen können, z .B dass auch Flüsse die Kunst des Küssens beherrschen, Derrick nicht unbedingt ein Münchner Kommisar sein muss und dass man Wasserstraßen auch ohne nass zu werden unterqueren kann😅 Und zwischendurch ließ sich sogar der legendäre Schattenmann nochmal blicken! Beste Wandersockengrüße und 'n schönes Wochenende 👋
Servus ihr beiden.
Wie heißt es immer so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung 😉
Richtig schöne Altstadt in Rinteln!
11:40 da sieht's wieder gut aus mit'm Wetter 🥳⛅
13:24 das ist ja wie im April 😯
Schöne Runde von euch. Respekt auch dass ihr dem wechselhaften Wetter getrotzt habt 👍🏼⛅🌧️⛅🌧️⛅🌧️
Schönes Wochenende und viele Grüße,
Marco
Eine schöne Tour, keine Frage, aber bei dem Wetter bleibe ich lieber zu Hause. Sorry, ich bin wasserscheu…😉
Aber was will man machen, wenn es eine Mehrtagestour ist, muss man da durch. Zwischen den Schauern gibt es wundervolle Landschaft zu sehen. Den Weserradweg möchten wir auch noch befahren.
Das Wetter kann einem schon mal ganz schön den Tag vermiesen. Habt ihr aber tapfer durchgehalten 👍🏻
Awesome VLOG, Christiane and Werner, love the healthy bike ride through this beautiful country!
Hallo ihr zwei Wassersportler,
ihr habt euch in der Disziplin des Regen-Radelns bestens geschlagen und wenn die Sonne mal nicht strahlt, tut ihr es dafür dennoch. Da hätte die Windmühle fast zur Wassermühle umgewandelt werden können. Selbst wenn es eine Regenpause gibt, kann man bei der Durchfahrt der Wasserstraße immer noch sagen, dass es reichlich Wassermassen über einem gibt.
Rinteln machte selbst im Regen ein schönen Eindruck, mit pittoresken Marktplatz, Kirche und Brunnen mit einem linkshändigen Glasbläser. Trotz Roland-Denkmal gab es zwar keinen Rolandsbogen, aber wenn man dafür am Weserbogen radeln kann lässt sich das gut verkraften. Das Kaiser Wilhelm Denkmal war für uns auch ein kleines Highlight.
Gänse, Hans Huckebein oder gefräßige Störche: den Tieren schien der Regen nicht viel anzuhaben. Aber ihr habt ja noch ein paar hartgesottene menschliche Mitstreiterinnen gefunden. Zwischenzeitlich hat sich die Sonne ja zum Glück doch noch blicken lassen, so dass sogar Danny als Schönwetterfahrer sich hat blicken lassen. Vielen Dank für's virtuelle Mitnehmen auf der nassen, aber dennoch schönen Etappe.
Liebe Grüße
Vroni & Micha
Awesome video that I like ! Thank you for sharing it with pleasure . Happy week-end to you !
Nice beautiful cycle route, beautiful houses 🏡 great trip my friend, have wonderful day😊
Was ein Wetterchen🙈, aber siehe da, es gab doch ein paar Trockenperioden und die Sonne kam auch kurz raus, und das nicht nur im heißesten Juni, sondern auch im trockensten Sommer aller Zeiten😂😂, Christiane und Werner.
Nichtsdestotrotz hat mir die Tour mit all seinen Highlights und pittoresken Orten richtig gut gefallen👍🤩. Beeindruckend war das Wasserkreuz und ich behaupte mal, dass auch unter der Brücke früher das Wasser floss (dann würde sich das Wasser kreuzen😉, kenne ich so von England). Ein sehr schöner, und für meine Nachforschungen interessanter Abschnitt👍👍. LG Manu und einen wundervollen Sonntag
Hallo ihr zwei. Ihr seid der WAHNSINN!!!!!!!! Bei diesem Wetter wäre ich nicht los gefahren. Aber euch macht das alles nichts aus!😊 Ihr hattet bis auf Minden die ganze Strecke für euch alleine. Und dann noch die ein oder andere Stadtbesichtigung gemacht. Nette Unterhaltung und tolle Eindrücke vermittelt.
Dankeschön, ❤ Ingrid
wonderful
Moin ihr beiden Tapferen, da hattet ihr wirklich Pech mit dem Wetter. Es war aber doch eine schöne Etappe, wir waren im Sommer einige Tage in Vlotho und haben uns gerne erinnert, z.B. die Eisdiele (ganz in der Nähe war unsere FeWo), und noch ein paar andere Dinge. Und, im Gegensatz zu Euch wir hatten sehr schönes Wetter, aber jetzt kennen wir die Landschaft auch im Regen… Wir hoffen doch, dass auf den weiteren Etappen die Regenklamotten in der Packtasche bleiben können.
Liebe Grüße Anita & Jürgen