Nächster Abschnitt der Bikepacking-Tour: ich fahre aus der Touristenzentrale weiter in Richtung Süden, und zwischendurch bricht mir dann aber eine Speiche. Allerdings gibt es schlechtere Orte für sowas als Les Sables d´Ollones.

Musik: “Vino de Verano” – Martin Landström

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A woll mus erst verkmen. Hier ist eine Speicher [Musik] Na ja, ich bin gerade in Lable Dolon. Da kann ich das ja reparieren lassen. Gibt bestimmt Fahrradladen. Scheißdreck. [Musik] Also, Fahrrad ist in der Reparatur. Das ging jetzt echt schnell. So zwei junge Bengels hier. Seclet Oblon weiß ich so ein Laden ganz ganz nett so sofort rangekommen und der hatte zwar keine Mavic Speichen, aber so ähnliche Speichen irgendwie und die bauen sie mir jetzt gerade rein. Das heißt, ich kann jetzt hier nur eine Stunde im Park entspannen und dann ist das gegessen eigentlich und es kostet nicht mal 15 €. Ich bin ja echt begeistert. Heiß, ich kann dann heute Abend entspannt meinem Campingplatz radeln irgendwie und dann geht’s weiter. So, Fahrrad ist wieder repariert, wie man sehen kann. Sehr schön. Hat jetzt auch ein bisschen mehr gekostet. 38 € w haben, weil se gedauert hat. Also muss das Hinterrad ausbauen, äh den Reifen abheben. Aber dafür hat er mir noch ein bisschen Dichtmilch nachgekippt, hatte wieder auf drei bar aufgepumpt. Läuft doch. Und äh und zentriert ist es auch. Also von daher ist auch alles in Ordnung. Haupsa ich kann weiterfahren, ne? So. Na guti, also gegen genießen. [Musik] Und ich habe von meinem mitgekriegt. Also mal realisiert bis nach Bordeaux. Ich muss heute ist Donnerstag, ich muss am Dienstag da sein. Es sind nur noch 350 km. Es ist gar nicht mehr so weit. Also fast da ist übertrieben. Aber äh morgen habe ich ja noch Strecke. Da fahre ich bis nach ähm bis nach Larochell und schlaf da in der Nähe irgendwie auch so ein kleinen Campingplatz irgendwie und danach muss ich da mal gucken, wie das so läuft. Aber das heißt so die langen Strecken sind jetzt definitiv vorbei. Das war’s jetzt. เฮ [Musik] [Musik] die Nacht auf dem Campingplatz. Ich war ja auf Code Deplage oder weiß ich wie das heißt und wir direkt am Atlantik. Ich habe gestern ein bisschen am Atlantik gesessen, war auch mal drinne und so. Das war echt schön. Das war wirklich schön. Man muss aufpassen, dass man sich nicht total verbrennt. Ähm, also dass man, ne, mit der Sonne ist es echt krass. Also, ich muss aufpassen, aber es geht. Der Wind ist ziemlich kalt und dieser Campingplatz, das war so eine riesengroße Touristenbude. Anders kann ich mir, dass ich also 20.000 Camper gefühlt, also wirklich viel los, echt viel los und überhaupt nicht mein Weib, gar nicht. Also wenn die sich da alle wohlfühlen, ist das total cool irgendwie, aber das ist überhaupt nicht mein Business. ist mir echt so krass. Ich hatte auch einen blöden Stellplatz irgendwie, der war so direkt am Weg und also die Autos sind mir entgegengefahren und nachts haben die Kids da irgendwie Remy Demmy gemacht und sowas alles und ich meine das ja deren Urlaub sollen sie machen, aber ich bin da raus. Ich bin froh, dass ich mir jetzt ein paar Campingplätze gebucht habe, die also die nächsten zwei, das sind kleine entspannte Familiencampingplätze. Bin ich sehr froh drüber, freue mich auch schon drauf. Die sind ein bisschen abgelegen und ich werde jetzt auch so weitermachen. Ich werde nicht am am Meer pennen irgendwie, das macht keinen Sinn, weil das ist alles Touri Hochburg. Ich bleibe jetzt so im Hinterland die letzten Nächte. Das ist wesentlich entspannter und auch ein bisschen preiswerter, ne? Obwohl das ja nicht so der Knackpunkt sein soll. [Musik]

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