Die besten Fahrer der Welt kämpfen bei der Rad-WM 2025 in Kigali (Ruanda) um Gold. Spannende Action im Straßenrennen über 267,5 Kilometer. Die Highlights im Video.
Zusammenfassung: Auf einem extrem schweren Kurs hat Tadej Pogacar seinen WM-Titel verteidigt und sich wieder Gold und das Regenbogentrikot des Weltmeisters gesichert. Der Slowene vollendete ein langes Solo erfolgreich.

Rivale Remco Evenepoel, der ihn im Zeitfahren noch klar geschlagen hatte, musste sich mit Silber begnügen. Den Olympiasieger aus Belgien warfen Problemen mit seiner Rennmaschine mehrfach zurück, so blieb das erwartete Duell der Superstars aus.
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Sonntag, der 28. September 2025, der letzte Tag der Straßenweltmeisterschaften in Kigali, Ruanda Zentralafrika und heute die 13. und letzte Entscheidung. Am letzten Sonntag ging es los, dort mit dem großartigen Sieg gemeinsalzeit fahren von Rem Kevinpool aus Belgien und er zählte heute genauso zum Kreis der Favoriten wie der Titelverteidiger Tadipoga im grünen Trikot der slowenischen Nationalmannschaft. neun Runden auf einem 15 km langen Parcours, der identisch ist mit dem, was wir in den letzten Tagen bei diesen Weltmeisterschaften erlebt haben. Dann eine sogenannte Verlängerung über 42 km zurück auf den Rundkurs, der später dann noch sechs mal durchfahren werden musste. Also insgesamt 15 Runden auf diesem Parcours unterm Strich 267,5 km. 5400 Höhenmet bei einer der schwersten Weltmeisterschaften in der Geschichte des professionellen Radsports. Nach den ersten 1,5 km wurde der Start dann freigegeben, also der offizielle Start und relativ kurze Zeit später hatten sich Parentfahrer auf den Weg gemacht. mit dabei zu diesem Zeitpunkt auch Marius Meierhofer Fabio Christin, der Deutsche bzw. Also der Schweizer, die sich absetzen konnten, gemeinsam mit weiteren Weggefährten fünf an der Zahl waren sie unterwegs. Maximal Vorsprung 3 Minuten und 15 Sekunden. Man hatte also dieser Fluchtgruppe nicht wirklich viel Vorsprung gegönnt und am Mont Kigali dieser längsten Steigung mit 5,9 km war mit Julia Bernard der letzte Profi dort vorne aus der Spitzengruppe übrig geblieben. Sein Teamkollege Alla Philip hat ja heute bereits in der zweiten Runde das WM Rennen vorzeitig beendet. Und genau das der Mont Kigali auf eine Höhe von 1700 m war der Punkt an dem sich Talipogac an der Spitze zeigte. Allerdings nicht alleine, sondern in guter Gesellschaft mit Remenpoluso und eben auch Jan Christin aus der Schweiz. Ket Brück versuchte dann noch mal als zweiter Belger den Kontakt herzustellen. Dann war Remke Pool plötzlich rausgefallen aus dieser Spitzengruppe und beachtet dessen hatte sich da noch Kaderpass versucht noch mal dort vorne auf den Weg zu begeben, um diese Gruppe mit Tad Pog einzuholen, aber der war so flott unterwegs mit seinem Teamkollege Noan Juso, der bei der Spanien Rundfah zuletzt zwei Etappen gewinnen konnte, dass sie gemeinsam in die Abfahrt runterfuhren. eine großartige Kulisse, eine begeisterte Publikumschaft am Straßenrand, der und Remkeopol hinten irgendwelche technischen Probleme hatte. Er musste später dann die Maschine wechseln an der Spitze. Nach dem Mont Kigali ging es eben zur Mauer von Kigali einigen bekannt durch die Ruanda Rundfah nur 400 m lang, allerdings mit Kopfpflaster und 15% maximaler Steigung schon eine extreme Herausforderung. Genau zu diesem Zeitpunkt war dann auch Isac de Toro der zweite der diesjährig Italien Rund nach vorne gefahren. Jetzt hatten wir dort an der Spitze drei Fahrer aus dem Emirates Team. Ayuso hatte dann wenige Meter später auch erkennen müssen, das reicht heute nicht, um bei seinem Teamkollegen Tad Poger und eben auch Isak del Toro am Rad zu bleiben. Rem Kevin Pool hatte sich zu diesem Zeitpunkt wieder ein bisschen erholt, war mit seinen Teamkollegen unter anderem Quint Hermanns an der Spitze des Beldes zu sehen. Sollte man doch den Vorsprung auf die beiden Führenden, die genau dann sechs Runde noch zu fahren hat, nicht allzu groß werden lassen. maximal eine Minute konnten die beiden zu diesem Zeitpunkt herausfinden. Es war aber nicht nur die belgische Mannschaft um Rem Kevinpol, sondern auch das astrische Team, das viel gearbeitet hatte und Rem Kevinpol, er verstand die Welt nicht mehr, musste neut seine Maschine wechseln, hatte Sattelprobleme, aber dann ging’s weiter und er wäre nicht Remke Kenpol, hätte er vielleicht am Ende dann dich doch noch mal bisschen zulegen können. T PGA an der Spitze mit Isak de Toro, dann die Verfolgergruppe mit Mikel Onore, Ben Heli aus Eland gehört zu dieser Gruppe und dem Frikot der französischen Nationalmannschaft Pavel Sivakov. Isak der Toro nicht mehr in der Lage seinem Teamkollegen Tade Poga im Trikot der slubbenischen Nationalmannschaft zu folgen. Also der Mexikaner wurde eingeholt von der Gruppe mit Hele, mit Sverkow und Onore und ist dann kurze Zeit später auch relativ weit hinten in Midle of Nowhere bei dieser Weltmeisterschaft. verschwunden. Heim Kvin Pool mit Thomas Bitcock, dem Olympiasieger auf dem Mountainbike waren zusammen, schafften den Anschluss dieser Gruppe mit Onore und eben auch Ben Hile. Allerdings hatte Pitgock genau zu diesem Zeitpunkt erneut Schwierigkeiten und irgendwann war er dann am Ende seiner Kräfte angekommen, konnte diesem Tempo dort vorne, das in erster Linie von Remco Evenpool vorgelegt wurde, nicht mehr folgen. Eingangs der letzten 46 km. Tade Pogga mit einem wunderbaren Vorsprung. Genau zu diesem Zeitpunkt. Also die Schwierigkeiten bei Thomas Bitzcock. Er viel zurück, während Tad Pogadac seinen Vorsprung als Sulist auf die Gruppe mit Remco Evenpool vergrößern konnte und der wusste der Weltmeister im Zeitfahren, wenn ich mich jetzt nicht von Matthias Gelmose und eben auch Ben Heli lösen würde, dann bestimmte die Gefahr, dass ich heute ohne Medaille nach Hause fahre, denn das Ziel von Remkölvinepol war natürlich diese Weltmeisterschaft heute so zu beenden, wie sie im letzten Sonntag begonnen hat. Ganz klar erneut mit einer Goldmedaille. Pukata vorne gefolgt von Even und dann eben auch Benili. Den war auch klar, wenn ich mich nicht jetzt von Matthias Gelmose löse, dann wird es schwierig heute eine Medaille zu gewinnen, während sich nach 6 Stunden 21 Minuten und 20 Sekunden Fahrzeit Tade Pogaciaa als alter und neuer Weltmeister feiern lassen konnte. Größter der Franssprung als noch im letzten Jahr, als er zum ersten Mal Straßenweltmeister in Zürich in der Schweiz wurde. Da waren es knapp über 30 Sekunden. Der Vorsprung 2025 1 Minute 28 auf Remol, der allerdings etwas enttäuscht heute den Zielstrich erreichte. Dafür umso glücklicher Ben Hele ab 2 Minuten und 16 Sekunden. Matthias Kielmose im Ziel mit 2 Minuten und 53 Sekunden Abstand als viertplatzierter und 30 Fahrer hatten ja diese Weltmeisterschaft heute nur beendet. Makirchi auf dem 18. Platz, Jan Christin auf dem 29. Und kein Deutscher von den vier gestarteten Deutschen im Ziel. Auch sie hatten große Magendarmprobleme wie viele Teilnehmer dieser WM. world champion again but you wanted to do it even better than last year in Z taking off with 105 k to go spectacular I think the percour was designed for this but I was yeah um yeah hoping that small group would form like like we did with Juan and Del Toro perfect combo. I was like this is like dreams to ride together as far as possible as trio but yeah Juan had a problem quite soon on the more of on the ces and del had some stomach problems I think after the race I mean in the race so I was left alone quite early and was so lower like like last year just fighting with myself but I’m so happy. for sure. Yeah, because the clims were getting harder and harder every lap. Yeah. And also on the on the downhills was not so fast. Still had to like pedal quite a lot. So yeah, the the energy resources was going towards the end and it was so hard the few few finals and of course you doubt a bit but you have to push through and hope for the best to do it here in Africa to do it on this course under 30 riders finished makes it even more special. Incredible experience. Eine erfolgreiche Woche für Tade Poger, der nach 2024 erneut Weltmeister wird, genauso wie im letzten Jahr nicht nur die WM gewinnt, sondern auch die Tour de France gefolgt von Remcoverpool und Benile. Das sind die Medaillengewinner dieser Weltmeisterschaft in Kigali Rwanda 2025.

17 Comments

  1. Oh man , ich kann diese Stimme schon lange nicht mehr hören. Wann geht der in die Rente.
    Leider leistet er sich wie immer sowohl sprachliche als auch inhaltlich Böcke, heute wieder mal mit einem echten "Migels" … behauptete, das Silber heute wäre Evenepoels erste Medaille bei einer WM bei einem Straßenrennen !
    Man man man, Evenepoel war vor gerade 3 Jahren Weltmeister im Straßenrennen in Australien !
    Ich hoffe, das endlich die anderen Kommentatoren sehr bald komplett übernehmen ! Die sind alle besser als Herr M.
    Aber das wird sicher noch dauern, gewisse Leute kleben ja ewig an ihren Stühlen, und seien sie noch so schlecht!

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