Wir sind in Saintes-Marie de la Mer, mitten in der Camargue. Als Basis nutzen wir den Campingplatz Sunelia le Clos du Rhone. Von hier aus sind wir mit den Rädern schnell im Ort und machen unsere Touren in das Naturschutzgebiet, um die unzähligen Flamingos zu beobachten. Leider sind Drohnenaufnahmen im Naturschutzgebiet natürlich verboten.
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[Musik] Hallo und herzlich willkommen zu unserem neuesten Video. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Wir sind auf dem Weg nach Südfrankreich in die Kamark. Unser erstes Ziel wird San Marie de Lamer sein. Ja, was erwartet euch in diesem Video? Wir zeigen euch diesen wunderschönen kleinen Ort, zeigen euch einen Stierkampf in der Arena. die schöne Natur mit den freilebenden Flamingos, die man Hautnah besichtigen kann, äh die wunderschönen Strände, ja, und noch einiges mehr. Und wenn euch das alles interessiert, dann bleibt dran. Es geht nämlich sofort los. So, wir sind nach der langen Fahrt endlich in der Kamark angekommen. In dieser weiten Landschaft, wo es die wilden schwarzen Stiere und weißen Pferde und Flamingos geben soll. [Musik] Ja, und da sind auch schon die ersten Stiere zu sehen. Also, wir sind auf alles weitere gespannt. Ja, das ist der Campingplatz, den wir uns ausgesucht haben. Sunelia Camping Clos der Ron. Und wir haben auch direkt einen schönen Stellplatz bekommen, sogar mit noch einem Pavillon neben unserem Wagen als Sonnenschutz, den wir wohl nicht brauchen. Ja, hier gibt’s natürlich kleine Restaurationen. Es gibt den Bolfelder. Ich lauf mal jetzt mit euch ein bisschen über den Platz. Hier ein kleiner Sparbereich, den wir wohl nicht nutzen. Ja, Schwimmbad. Schwimmbad nutzen wir auch nicht. Wir gehen immer an den Strand, aber es sieht ganz ordentlich aus, auch mit Rutschen für die Kinder. Ein großes Sanitärgebäude. Ja, mit Toiletten und Duschen, die sind auch immer in Ordnung. Dann hat man hier neu aufgestellt diese Waschautomaten und es gibt eine großzügiger großzügigen Bereich für die Fair und Entsorgung und Müll wird natürlich getrennt, wenn die Camper sich auch daran halten. Ja, und jetzt fahren wir mal mit den Rädern vom Campingplatz aus direkt in den Ort nach San Marie. Also hier ist ein ja Fahrradweg, den man gut nutzen kann. Der net dann irgendwann an der Straße und dann muss man eben über die Straße weiter. Da muss man ein bisschen aufpassen auf diese Autos, die rechts und links parken. Da kann schon mal einer zurücksetzen. Unterwegs gibt’s dann auch immer noch ein bisschen was zu sehen. [Musik] Ja, und links der Straße stehen so wunderschöne kleine Häuser. sind glaube ich Häuser der ähm früheren Cowboys, dieser Reiter hier. Natürlich hat Samarie auch ein Jachthafen, ja, und natürlich auch unzählige Restaurantsile an der Straße liegen und dann diese kleinen engen Gassen mit den wahnsinnig vielen Geschäften, die natürlich da zum Bummeln einladen und irgendwas wird man immer finden und bei schönem Wetter macht’s natürlich auch Spaß, sich in irgendeinem der Caféses dann auch niederzulassen. Ja, viele alte Bauten hier in der Stadt. Hier z.B. Bürgermeisteramt auch und direkt daneben ist ein großer Platz, da findet noch der Markt statt und hier spielen die Männer ihren Bolies Beton also der Volksport der Franzosen. Und zufällig kamen wir hier vorbei, als die Reiter zur Arena ritten. Keine Ahnung, was sie da machen, aber es gibt einen Stierkampf und hier wird jetzt erstmal die Arena gewässert, weil es ist so warm, 30° jetzt Mitte September und damit es da nachher nicht so staubt. Also, man sieht schon, wie die Zuschauer sich dit ihren Fächern die Luft zuwedeln. Ja, und dann laufen die jungen Männer ein, die hier sich nachher mit dem Stier messen wollen. Ja, die Stiere, die werden abwechselnd äh eingesetzt. Also jeder hat eine Viertelstunde und die jungen Männer müssen mit so einer Kralle vorne an der Hand versuchen, dem Stier zwischen den Hörnern da irgendwas wegzunehmen, das nun von dem Fell ist, ich weiß gar nicht oder ob da auch noch irgendwie eine Markierung sitzt, ist nicht ungefährlich. Und äh ja, die Männer müssen sich dann mit whalsigen Springen über diese Holzbarrieren in Sicherheit bringen. Also, der eine oder andere Stier ist vielleicht mal ein bisschen gemütlicher unterwegs, aber ja, zwischendurch kommen dann die Leitstiere rein und holen dann den Stier, der seine Arbeit hier getan hat, wieder ab und es geht wieder raus. Und der nächste Stier ist dran. Jo, einige Stiere sind sehr aktiv und ja, man muss schon Satz machen. Ja, die Kamera läuft nicht die ganze Zeit und deshalb sind einige Szenen hier nur auf dem Handy. [Musik] So, und jetzt machen wir mal eine Fahrradtour zum Strand. Also, das ist ganz sinnvoll, wenn man diese breiten Reifen am Fahrrad hat, denn hier sind doch sehr, sehr sandige Wege zum Teil. Zum großen Teil ist es dann aber flach geschottert, also da kann man dann entspannt fahren und durch diese Landschaft macht es einfach Spaß, ne? Rechts liegt das Meer und links liegen die Salinenfelder, wo die Flamingos dann auch zu sehen sind. So, und da hält man dann natürlich auch gerne an. und schaut sich das in Ruhe an. Also ist wirklich faszinierend, diese Vögel auch so aus der Nähe zu sehen. So. Und die sind nicht scheu, also ja, die fliegen nicht weg. Also gut, sie werden noch nicht belästigt, sie werden ja nur beobachtet. Ja, und das ist jetzt der Weg zum Strand, den wir oft genommen haben. Also, das sind einige Kilometer, 8 km. Wir haben dann sehr schönen Strandabschnitt, aber es lohnt sich einfacher. Und bei diesem schönen Wetter bisschen Fahrradfahren, tut auch ganz gut. Vorbei kommt man auch an so kleinen Salzsehen. Also, wenn wir schon mal von Stränden sprechen, wo man schön laufen kann, dann meinen wir genausowas wie hier. Also ein langer, breiter flacher Sandstrand mit klarem Wasser an der einen Seite, wo man Kilometer weit laufen kann. Ja, und da ganz hinten, man kann es kaum sehen, man wird es gar nicht sehen, da liegt der historische Leuchtturm und bis dahin sind es noch mal gut 7 km. Die laufen wir jetzt allerdings nicht. Ja, jetzt sind wir schon einige Tage hier auf dem Campingplatz Camping Close Duron bei Samarie de Lamer und haben überwiegend gefaulenzt. Nein. Ja, gut. Die ranzen Strandläufer. Ja, also ähm wir haben da einen wunderschönen Strandabschnitt gefunden. Der liegt allerdings mit den Fahrrädern so ungefähr 8inh km außerhalb. Macht ja nichts mit dem Fahrrad. Kein Problem, ne? Nö. Ist mal so ein paar sandige Strecken dazwischen, aber man kommt da durch die wunderbarste Natur direkt an den Flamingos vorbei. Die fliegen nicht weg, die stehen da und haben ihre Ruhe und die schönen Salz sehen und überhaupt die Landschaft ist ja so endlos weit. Ja. Und dann die Strände, ne? Also oder der Strand, wo wir dann da Nee, das sind endlose Strände, die reihen sich ja aneinander. Kilometer lang. Wir fahren dann eben zu einem Abschnitt, wo man dann noch wieder Kilometer weit laufen kann. Haben wir natürlich dann auch jedes jeden Tag ausgiebig gemacht. Also ja und kaum Leute an dem Strand. Also Gefaulen haben wir wirklich nicht, ne? Also wir haben uns schon bisschen bewegt. Ja, das stimmt. Genau. Aber nachher gab’s ein dickes Eis. Das ist dann auch schon mal wieder waren die Kalorien die schon wieder alle drauf. Ja. Ja. Komm, danach eben in das wunderbare Wasser rein. Also, oh, herrlich. Das ist einfach ein Traum. Ja, ist nicht so salzig und ähm ich finde das ganz weich und kristallklar. Äh, da liegt kein Müll erstaunlicherweise. Da wird keiner den Strand säubern. Es ist alles picobello. Wirklich. Aber es gibt natürlich null Infrastruktur, da muss man schon alles mitnehmen. Ja, kann man ja auch. Ja. Ja, ich finde das okay. Ja. Und ja, jedes Mal, ob wir hinfahren oder zurückfahren, bleiben wir stehen und beobachten die Flamingos, weil die faszinieren ein ehrlich gesagt immer. Ganz selten sieht man sie fliegen. Gestern war das mal der Fall, aber da hat man natürlich nicht sofort die Kamera dabei. Sind ja so wunderschöne graziile Vögel, ne? Ja, wirklich. Und zu Hunderten und in der Ferne sieht man tausende wirklich. Ähm, das einfach ein Spektakel, dass man sich in Ruhe äh genießen sollte, ne? Ja, auf jeden Fall. Ja, und jetzt schauen wir mal, was wir sonst noch hier so weiterhin entdecken. Ja, ich strick mal fleißig weiter an meiner Jacke. Mach mal weiter. Ein ganz besonderes Highlight hier im Ort ist natürlich die Kirche Notredam de La Meer, eine alte Wehrkirche aus dem 12. Jahrhundert. Und das Highlight ist, für 4 € Eintritt könnt ihr in dem schmalen Turm diese enge Wendeltreppe mit den schmalen Stufen hinauf bis aufs Dach. Und hier oben vom Dach hat man natürlich eine wahnsinnige Aussicht auf die Gegend rundherum. เฮ [Musik] [Musik] Ja, anders als der Name es vermuten lässt, äh wird hier sich die Heilige Maria die Gottesmutter verehrt, sondern zwei Frauen, die Heilige Maria Salomé und die Marie Jakobé, die im Jahr 46 hier in der Provence angekommen sind. Und über dem Altar in zwei Kisten befinden sich die Reliquien dieser beiden Frauen, die dreimal im Jahr dann an goldenen Ketten heruntergelassen werden zu bestimmten Anlässen. Und in dieser Krypta unter dem Altar hat man die Körper der heiligen Frauen im Jahr 1418 entdeckt und mit ihnen auch die heilige Sar, die mit den beiden Frauen wohl zusammengelebt hat. Und die Sara ist die Schutzpatronein der Zeguner. Also Kite Surfer und Strandsegler hatten wir ja schon gesehen, aber ein Kite Strandbuggy, so wie hier, das war für uns mal wieder was ganz Neues und den habe ich noch gerade so eben erwischt. Ja, jetzt wollten wir euch zum Abschluss noch den provinzialischen Markt hier in Saint-Marie zeigen. Fest gehabt. Der ist immer montags und freitags und heute Freitag sind wir dann extra mal nicht unbedingt eher aufgestanden, aber wir haben klein wenig kürzer gefrühstückt. Wir wollten früh auf dem Markt sein, relativ Ja. Und heute fällt der Markt aus. Wissen wir nicht. Da wird irgendeine andere Großveranstaltung auf dem Platz aufgebaut. Ja, so sieht’s aus. Also, wir waren schon ein bisschen enttäuscht. Ja, ich wollte schön frisches Gemüse kaufen und Kräuter und Salz und na ja, aber Brot natürlich, aber na ja. Ja, gut. Brot kriegt man hier auch überall, ne? Aber da habe ich ja auch nachher in der Bäckerei sehr leckeres Leinsamenbrot und Meerkornbrot gekauft, aber die Preise, die hauen einen um. Also ehrlich, für zwei rote habe ich 11 € bezahlt und keine 750 bestimmt dieses Zuckerding, was du noch dazu gekauft hast, das hat 4 € gekostet. So ein Mazipan Nussstange. Ich sag ein normales Baguett kostet 130 oder so, ne? Also ja, ich weiß nicht, was sie gekauft hat. Irg es schmeckt ein Leinsam und ein Mehrkornbrot. Ja, ist ja gut. Ja, auf jeden Fall schmeckt sehr gut. Da haben wir nämlich gerade schon zu Abendbrut gegessen. Ja, und das sollte dann der Abschluss heute eben sein und jetzt ist es auch der Abschluss, allerdings nicht mit dem Markt. Sind danach immer noch mal zu unserem Strand rausgefahren. Heute war noch mal sehr schönes sonniges Wetter. Ja. Ja. Und die Flamingos sind geflogen. Ja. Nur dann hat man immer nicht die Kamera greifbar. Ja, okay. Man darf ja auch mal was im Original erleben. Das ist auch wunderschön. Genau. Also äh für uns geht’s am Sonntag weiter. Dann sind wir jetzt ja fast 14 Tage sogar auf diesem Platz hier geblieben. Außergewöhnlich lange für uns. Ja, aber wir hatten auch eine anstrenge Zeit und wollten einfach mal vulenzen. Bisschen haben wir gemacht die Gegend erkunden, aber nichts dramatisches Unternehmen. Ich meine, wir sind natürlich zum Strand gegangen. Okay. Ja, also wir bleiben in der Kamak und wir schauen einfach mal, wo es weiterhin geht. Hier gibt’s ja noch einige Orte zu sehen. Lasst euch überraschen, kommt mit und ich sag mal eure Ambiento. Okay. [Musik]