Nach sechs neun Runden auf dem Stadtkurs in Kigali muss das Feld eine Extraschleife am Rande der Hauptstadt fahren und dabei den 5,9 Kilometer langen Mont Kigali überqueren. Eine Möglichkeit, die Tadej Pogacar dafür nutzt, seinen Hauptkonkurrenten Remco Evenepoel abzuhängen.
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Jetzt geht’s langsam los. Jetzt beginnt also das Spiel ernsthafte zu werden. Da muss dort unten, wenn man in die Mauer von Kigali reinfährt, ungefähr 4 km noch bis dorthin, gut positioniert sein, weil man unten auf dieser Straße direkt rechts reinfährt und dann haben wir eben diese 4 500 m. Ich erhöht das ganze mal minimal Kopf Pflaster 15% maximal. Das ist so ein bisschen wie ja nicht die Mauer von Gerharzbergen. kann man das vielleicht nicht sehen maximal insofern was die Stadt diese Gebäude drumherum betrifft, aber das ist dann eher so ein bisschen was wie der Kopenberg geht auf die Richtung passt das Remco geht auf und deswegen ne wir sprachen den ganzen Tag darüber wann geht das Finale los und das war jetzt nicht nur Leichtsinn dass wir gesagt haben, das Finale geht früh los das ist die Realität 104 km vor dem Ziel geht Pogca und Remko geht auch aber es ist keine Attacke Pogca wollte einfach die Gruppe noch kleiner machen. Er hat keine Helfer mehr. Er braucht halt dann natürlich einfach eine kleine Gruppe, damit die nicht 40 Man rechts und links attackieren. Des fährt eigentlich ein sehr sehr hohes Tempo, um die Gruppe klein zu machen. Ich glaube nicht sein Ziel ist jetzt alleine nach Hause zu fahren, aber wenn er so weitermacht endet er fast wieder alleine. Vielleicht muss er sich mal ein Moment umschauen. Ist dran und den haben wir dort mit dem gelben Helm auf der linken Seite der Belger. Jetzt wird hier Junior Bernard eingeholt und dann haben wir am Hinterrad von Tade Poga eben noch Ayuso, also der Spanier klippt an seinem Hinterrad, seind die beiden, die übrig geblieben sind und ich würde mal sagen Grem Kevinpol ist heute nicht in der Lage Weltmeister zu werden. Isak de Toro kommt dort im Hellentrikot. Rechts daneben haben wir den Olympiasieger Richard Katapas. Gleich sind sie oben auf der Kuppe. Das ist der schwierigste Anstieg in diesem Streckenabschnitt. Der Mont Kigali 1700 m hoch das ganze. Remco Evenpol. Einer nach dem anderen fährt hier vorbei und es wird nicht der Doppelweltmeister werden. Er hat in Paris im letzten Jahr Gold im Zeitfahren gewonnen, Gold im Straßenrennen gewonnen, aber hier bei dieser Weltmeisterschaft geht es keine zwei Goldmedaillen für Remco Evenopul. Und jetzt stellt euch mal vor, Isakel Toro fährt hier noch hin. Dann sind das drei Fahrer von UAEI bzw. Auso ist ja inzwischen Exman Mannschaftskamerad, aber drei Fahrer derselben Mannschaft, die dann hier vorne dritt zusammenfahren würden für ihre jeweiligen Nationen. Ja, und das hat wirklich so ausgesehen. Da bin ich bei Rolf. Also er wollte jetzt nicht alleine losfahren, er wollte eher eine kontrollierte Attacke fahren, so stark ist der und trotzdem hat er alle abgeschüttelt. Natürlich auch dann als er sich umgeblickt hat, dass Remco nicht mehr dabei ist, ist er sicherlich noch mal aus der Motivation her schneller geworden. Wir haben auch gesehen Kian Üte Bricks ist nicht für Remcoin Pool gefahren. Er ist weitergefahren, hat nicht auf seinen Captain gewartet und dem sind dann ganz schön die Beine aufgegangen. Also im ersten Moment hätte man ja noch die Überlegung treffen können. Wir haben darüber gesprochen. J Florian Fermarsch ist die ganze Zeit von vorne gefahren und alle anderen Helfer sind gar nicht zum Einsatz gekommen. Ah. [Musik]

10 Comments

  1. Bester Radsportler aller Zeiten:
    Pogacar.

    Dies bezieht sich nur auf seine unfassbaren körperlichen Leistungen, sondern auch sein Auftreten als Mensch, Renn-Intelliigenz etc.

    An alle Hater vorab: Meinungen interessieren mich nicht !

  2. Vingegaard wäre bei diesem Rennen unter fernerliefen angekommen. Ohne Helfer ist er nur die Hälfte wert. Pogacar fährt 66 km alleine. Das wäre bei Vingegaard undenkbar!

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